Wenn Sie nach einem aktuellen Beispiel für Hassrede suchen, dann klicken Sie diesen Link an. Es ist ein Kommentar von Barbara Kostolnik im Info-Radio des RBB, geschrieben und gesprochen von der Hauptstadtkorrespondentin über die Debatte im Bundestag am vergangenen Mittwoch. Das heißt, es ist kein Bericht über die Debatte, sondern ein Wutausbruch über die AfD, von der "keine konstruktiven Vorschläge" kommen und der "die vielen Corona-Toten wenig bedeuten". Woher weiß Frau Kostolnik das? Nun, die AfD hat es gewagt, die "Bundesnotbremse" zu kritisieren. Außerdem haben die Abgeordneten beanstandet, dass sie nicht genug Zeit gehabt hätten, den Gesetzentwurf und die Änderungsanträge zu lesen, und das findet Frau Kostolnik skandalös, nicht etwa das Tempo, mit dem das Gesetz durch den Bundestag und anschließend den Bundesrat gepeitscht wurde.
Nach dem ersten Sätzen dachte ich, Karl-Eduard von Schnitzler wäre auferstanden. Aber rasch wurde mir klar, der alte "Sudel-Ede" war es nicht. Frau Kostolnik kommentierte nicht, sie kotzte sich aus. Es sei doch ungeheuerlich, meinte sie, wenn Alexander Gauland der Bundesregierung vorwirft, sie sei nach zwei Diktaturen in Deutschland auf dem Weg in eine dritte. Nun ja, zweieinhalbte wäre vielleicht angemessener gewesen, immerhin darf Frau Kostolnik immer noch ihre Meinung äußern. Es sei beschämend, "wie wenig der AfD die vielen Toten der Pandemie, ihre Angehörigen, die vielen Menschen, die unter den Langzeitfolgen leiden, bedeuten".
Und wieviel "Miss- und Verachtung sie gegenüber denen ausstrahlt, die tagtäglich und nächtlich in den Krankenhäusern dieser Republik um Leben kämpfen". Mitleid, Mitgefühl und Empathie, dreifach genäht hält besser, "all das kennt die AfD lediglich für sich selbst". Die Debatte habe klar gemacht, "welch Geistes Kind die AfD wirklich ist", zumindest für Frau Kostolnik, die sich tagtäglich und auch nächtlich vor Schmerzen krümmt, wenn sie an die vielen Toten der Pandemie, ihre Angehörigen, die vielen Menschen, die unter den Langzeitfolgen leiden, denkt.
Und so bleibt der lupenreinen Demokratin nur eine Hoffnung: "Jeder Tag, an dem die AfD nicht mehr blockiert und polemisiert und Menschenleben gefährdet, ist ein guter Tag für Deutschland."
Falls Sie mehr über Frau Kostolnik wissen möchten, dann hören Sie sich an, wie sie über den Anschlag auf das Bataclan in Paris am 13.11.2015 berichtet, "als es diese Anschläge gab, mit diesen unfassbar vielen Toten" und sie es nur mit Hilfe eines Uber-Fahrers schaffte, ins Studio zu kommen, um zu berichten. "Der 13. November war das Irreste, was ich hier erlebt habe." Hier. So klingt echtes Mitleid, gepaart mit Mitgefühl und Empathie.

Barbara Kostolnik übergibt sich , Zitat : hätte sie gesehen was die IS – Terroristen mit den jungen Menschen im oberen Stockwerk des Bataclan getan haben , hätte sie sich tagelang übergeben . Die Menschen wurden mit Messern gefoltert und dann bestialisch abgeschlachtet . Und das Ganze wurde mit Laptops gefilmt und an die IS – Zentrale gesendet . Auf Rücksicht auf die Religion des „ Friedens “ und um Racheakte zu vermeiden wurden die Ausmaße des Terrors verschwiegen . Aber nach langen Recherchen im Internet findet man die wahren Ereignisse im Bataclan . Und Frau Kostolnik grinst lachend Kaugummi -kauend in die Kamera ? Nach einem terroristischen Schlachtfest ? Trauer ?
Der Teufel hat eine (vllt. nicht so) neue Gehilfin! So ist das mit den Gottlosen……..
Sie machen den gleichen Fehler wie in der DDR , statt ganz locker und neutral zu berichten , wird das Geschehen oder die Person zu einem Monstrum oder zu einer Endzeitkatastrophe aufgeblasen und das immer , immer wieder . Der Hörer stumpft ständig mehr und mehr ab und die ganze Mischung aus Unflat und Propaganda verpufft . Das fiel mir auch schon in frühen DDR – Tagen auf , die totale Übertreibung ja Überspitzung der Nachricht ist ein Kennzeichen für Lügen .
Hört man das öfter wie damals den Sudel – Ede schaltet man sofort das Bewusstsein ab und es wird nichts im Kopf gespeichert .
Bärbel Boley hatte recht :
„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.
Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“
Zitat : Bärbel Bohley ( c )
Sterben nicht Tausende seit Jahren an Krankenhauskeimen, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen?
Frau Kostolnik, seit Jahren sind Krankenhäuser und Intensivstationen überlastet, unter anderem wegen Personalmangel und Krankenhausschliessungen.
Ich kann nicht verstehen, wie jemand der so desinformiert ist, an so einen Job kommt? In ein paar Jahren wird ihnen das hoffentlich um die Ohren fliegen, vielleicht überkommt sie dann etwas Altersweisheit, und sie werden realisieren welchen geistigen Stuss sie von sich gegeben haben.
Übrigens Frau Kostolnik, es trifft weltweit die Ärmsten am schlimmsten.
Hungertod ist in ihren Augen wahrscheinlich kein nennenswerter Kollateralschaden für sie, nicht nur wenn es um Kinder gibt.
Können sie sehr gut nachlesen auf den Seiten der Welthungerhilfe.
Aber auch hier in D trifft es die Ärmeren leider am stärksten, glauben sie nicht?
Erwarte ich auch nicht von Ihnen.
Man hört ja förmlich die K**zgeräusche im Kommentar der Dame. Schade dass es kein Video ist, dann könnte man sicherlich den Geifer aus den Mundwinkeln tropfen, Flammen aus dem Mund schlagen und süße kleine Hörner auf der Stirn der Dame wachsen sehen.
Ja, Sudel-Ede ist wirklich auferstanden,, Halleluja
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. (Artikel 1 der ÖRR Sender)