In Pune lebt Ashish so mit der deutschen Kultur, wie es die Angehörigen der gebildeten Stände in Osteuropa im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert taten. Nur dass er nicht Goethe, Schiller, Hölderlin und Novalis liest, sondern indische Autoren in deutscher Übersetzung. Er hört am liebsten deutsche Musik, allerdings nicht Schubert-Lieder und Wagner-Arien, sondern neuere Titel, die er im Netz findet: Bushido, Sido, die Söhne Mannheims, Fettes Brot, die Fantastischen Vier und Inga Humpe. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,668602,00.html