Meine Lernkurve beim Autokauf in Kuba

Von Klaus D. Leciejewski.

Um in Kuba wenigstens annähernd nach westlichem Standard leben zu können, ist es unabdingbar, immer zur richtigen Zeit am rechten Ort zu sein. Dafür reichen Euros und Erfahrung allein nicht aus. Das Auto ist die große Parallele Kubas zu Deutschland, denn in beiden Ländern hängt an ihm alles und alle hängen an ihm. Für den kleinsten Mietwagen, ruft der kubanische Staat täglich 50 Euros auf, und da sich die Touristen nur so in Kuba hineindrängeln, kann er mit Preisnachlässen zurückhaltend sein.

Meine Frau und ich beschlossen, ein Auto zu kaufen, ohne spezielle Kenntnisse des kubanischen Gebrauchtwagenmarktes. Das war naiv! Vor allem wussten wir nicht, dass seit sechs Jahren der private Import von Autos verboten ist, also sämtliche neueren Gebrauchtwagen einst staatliche Autos waren. Aber wir waren lernfähig.

Die beliebteste kubanische Internet – Seite heißt „cubisima.com“. Es ist die kubanische Version von „ebay“. Bevor ich diese Seite besuchte, schrieb ich als ordentlicher Deutscher mir auf, was ich auf dieser Seite alles herausfinden und später vom Verkäufer erfahren musste. Meine Checkliste umfasste 15 Positionen. Auch das war naiv.

Auf „cubisima“ finden sich unter „Carros“ sagenhaft viele exotische Wagen, mit denen sich grandiose Automobil-Museen aufbauen ließen. Darunter sind so altehrwürdige amerikanische Marken wie De Soto, Studebaker, Dodge und Plymouth oder auch englische wie MG und Hillman oder auch die französische Simca.

Meine Liste lag vor mir auf den Tisch und „cubisima“ war geöffnet. Der erste Blick und Euphorie kam auf. Lasse ich den russischen Lada unberücksichtigt, weil der ja nur die Karikatur eines Autos ist, dann lag der Chevrolet mit 8.219 Angeboten eindeutig an der Spitze, allerdings war der jüngste davon aus 1958. Ich suchte aber kein Auto zum Basteln, sondern eines zum Fahren. Der Hyundai hat in Kuba einen exzellenten Ruf und mit 4.823 Angeboten lag er auch in der Spitzengruppe. Mit diesem ersten Blick war ich gewiss, in wenigen Tagen problemlos mein Wunschauto gefunden zu haben! Der zweite Blick, schon immer der entlarvende, ließ mich verzweifeln.

Kein gebrauchter Hyundai kostete weniger als 60.000 Euro

Kein Hyundai war jünger als 2008 und keiner kostete weniger als 60.000  Euro! Zwar hatte ich damit gerechnet, dass die Preise für Gebrauchtwagen auf Kuba Schwachsinn sind, aber ich hatte mich nicht auf Wahnsinn eingestellt. Ich suchte und erkundete und durchforstete cubisima: Nein! Der günstigste Hyundai war ein Accent von 2003 für 40.000, 14 Jahre und eine ununterbrochene Wertsteigerung! Was für eine grandiose Leistung auf dieser geheimnisvollen Insel.

Ich wagte den Versuch, und wählte die zu diesem Hyundai angegeben Telefonnummer. Der Verkäufer klang gleichgültig, es hätten sich schon zahlreiche Interessenten gemeldet, denn schließlich hätte dieser Wagen noch nicht einmal 200.000 km auf dem Tacho, und das wäre ehrlich gerechnet. Einige Tage später wusste ich, dass dies eine schamlose Lüge gewesen war – doch woher soll bei einem Gebrauchtwagenverkäufer die Scham kommen, die wäre ja geschäftsschädigend! -, denn kein Auto fährt auf Kuba in einem Jahr nur 20.000 km. Ich verbannte Hyundai aus meinen Träumen und konzentrierte mich auf dessen Zweitmarke, den Kia.

Bevor ich weiter recherchieren konnte, rief ein Bekannter an, der einen Bekannten hatte, der sein Auto verkaufen wollte. Der Bekannte kam mit dem Bekannten vorbei, allerdings mit einem chinesischen Geely, jedoch wäre das Auto ein ganz besonderes Schnäppchen, erst zehn Jahre alt, und nur mit 40.000 km. Als der Verkäufer meine hochgezogenen Augenbrauen sah, fügte er hinzu, dass dies das Auto seiner Frau sei, die damit nur wenig gefahren wäre und es würde auch nur 33.000 Euros kosten. Ich ließ mir den Fahrzeugschein zeigen. Da stand tatsächlich seine Frau drin, aber erst seit einem Jahr.

Das war auch der Moment, an dem ich lernte, dass die kubanischen Behörden immer nur den letzten Besitzer eintragen. Damit verschleiern sie die Herkunft eines Autos und erhöhen seinen Preis. Auch meine Lernkurve erhöhte sich. Ich bot dem Verkäufer an, ihm eine Flasche Cava vorbeibringen zu wollen, wenn er einen Käufer für 33.000 gefunden hätte. Mit Ironie haben es die Kubaner fast so schwer wie die deutschen Feuilletonredakteure. Von meinem Bekannten und dessen Bekannten hörte ich nie wieder etwas. Später boten sich noch einige andere Bekannte an, mir ein Auto vermitteln zu wollen, aber ich wollte nicht das Risiko eingehen, künftig nur noch Ex-Bekannte zu haben.

DVDs sind für Kubaner wichtiger als Bremsscheiben

In „cubisima“ war der teuerste Kia ein Carnevial von 2009. Ich suchte alle Kias ab, bis mir bewusst wurde, dass nur ein Picanto realistisch war, unter diesen fand ich einige aus 2012  für 40.000 Euro, jedoch kein Kilometerstand, der auch in allen anderen Annoncen fehlte, indessen überall der Hinweis, dass die Autos DVD hätten (für Kubaner wohl wichtiger als die Bremsscheiben), und Licht (sogar, man bedenke!), und die Karosse „wie neu“ (was für zehn Jahre, gemessen an den 60 Jahre alten Chevi-Karossen, ein Klacks ist), auch der Hinweis auf eine Alarmanlage fehlte nirgends (na immerhin bei diesem Preis!), desgleichen der auf schicke Radkappen (sind ja auch bei Deutschen unumgängliches Statussymbol). Zuletzt eine Telefonnummer. Sonst nichts! 

Ich telefonierte mit den Anbietern der vier interessantesten Picanto. Bei allen war die Stimme am Telefon dieselbe. Darauf telefonierte ich mit den nächsten vier, diesmal war es eine andere Stimme aber auch viermal dieselbe. Zuletzt probierte ich noch einmal zwei weitere Nummern, auch zweimal dieselbe Stimme. Immerhin hatte ich jetzt herausgefunden, dass auf dieser Internetseite nicht die privaten Verkäufer inserieren sondern immer nur einige wenige Vermittler, aber die hatten viele Telefonnummern. Ich begriff, dass es keinen privaten Autohandel gab, weil niemand das Kapital hat, sich mehrere Autos auf den Hof zu stellen, und der Staat einen solchen Handel nicht erlaubt. Da zudem der normale Verkäufer auch keinen Zugang zum Internet hat, versuchen wenige Vermittler, so etwas Ähnliches wie einen Autohandel anzubieten. Mein Autokauf wurde immer komplizierter, aber meine Lernkurve stieg immer weiter, sogar in die Volkswirtschaft hinein: Ohne richtigen Handel nur richtiger Betrug.

Ich verabredete mich mit allen drei Vermittlern für den folgenden Tag  zu unterschiedlichen Zeiten in Havanna. Ich hatte die Zusage, mir acht Autos zu zeigen. Am gleichen Abend rief der erste an, er hätte von dem zweiten gehört, dass ich mit dem auch eine Verabredung hätte, ich bräuchte ihn dann wohl nicht, seine Autos würde er diesem mitgeben. Wenig später rief auch der zweite an. Er hätte jetzt nur noch drei Autos, aber die würden alle in unterschiedlichen Städten stehen, doch wir könnten uns in Havanna treffen und dann mit meinem Auto dorthin fahren. Ich fragte ihn, wie er sich das vorstellen würde, ich müsste für ein gebrauchtes Auto über 30 000 bezahlen und dafür auch noch jeden Verkäufer extra aufsuchen. Darüber war er am Telefon sehr erstaunt, dass sei doch auf Kuba alles so üblich, schließlich wolle ich doch ein Auto haben. Zwar wollte ich das, aber nicht als Bittsteller. Ich sagte ab. Darauf rief ich den dritten an. Der hatte jetzt sogar fünf Picanto im Angebot. Also geht doch, dachte ich mir. Wir verabredeten uns um 9 Uhr vor einer Tankstelle in Havanna. Meine Naivität war zwar schon kleiner geworden aber meine Hoffnung immer noch groß.

Wieder hatte ich das Problem mit der Ironie bei Kubanern

Wir hatten in Havanna einen Bekannten, der immer den Eindruck vermittelt hatte, ein Autoexperte zu sein. Er bot sich an, mit uns die Autos anzusehen. Als wir ihn am Morgen abholten, stieg noch ein zweiter Mann zu uns in den Wagen. Das sei ein Bekannter, der würde mehr als er von Autos verstehen. Meine Lernkurve wurde immer steiler. Um neun Uhr waren wir an der Tankstelle, um 9 Uhr 20 kam der Vermittler, allein. Er hätte um diese Zeit nur ein Auto und dessen Besitzer würde gleich kommen. Nach einer Stunde und dreimaligen Telefonaten des Vermittlers mit dem Besitzer sollte das Auto in 20 Minuten ganz gewiss kommen. Ich ließ meine Leute einsteigen und rief beim Wegfahren dem Vermittler aus dem Fenster zu, dass ich von niemanden etwas kaufen würde, der mich über eine Stunde warten ließe. Wenig später erhielt meine Frau einen Anruf vom Vermittler, der euphorisch mitteilte, dass jetzt vor dem Hotel Melia Cohiba fünf Autos auf uns warteten. Als Antwort für meine Frau tippte ich mit dem Zeigefinger an die Stirn.

Plötzlich bot uns der Bekannte des Bekannten an, zu einem weiteren Bekannten zu fahren, der auch mit Autos handeln würde. Dieser Bekannte hatte dann aber auch kein Auto, dafür jedoch einen Bekannten, den Rest kannte ich schon. Wir nahmen den Bekannten mit, um zu dessen Bekannten zu fahren. Dieser Bekannte hatte tatsächlich einen Picanto und sogar  von 2012 mit nur 125.000 km. Gelassen erkundigte ich mich nach weiteren Details. Jedoch das wichtigste für den Verkäufer war, uns die HiFi-Anlage zu zeigen. Als ich dazu bemerkte, dass ein Auto mit einem Motor und nicht mit Musik fährt, hatte ich wieder das Problem mit der Ironie bei Kubanern. Höflich fragte ich nach den Vorbesitzern und erhielt eine barsche Antwort, das sei doch völlig gleichgültig, er habe das Auto vor drei Monaten vom Staat gekauft. Noch eine Idee höflicher fragte ich nach, von welcher Einrichtung des Staates und erhielt eine kurze Antwort: vom Staat. Das Auto sollte 40.000 kosten. Ich bot ihm als Verhandlungsbasis 30.000 an, da stieg er in seinen Picanto, fuhr in die Garage und ward nicht mehr gesehen.

Auf dem Weg zurück setzten wir die drei Bekannten ab. Plötzlich erblickte ich auf der linken Straßenseite ein Gebäude mit der Aufschrift „Autoverkauf“. Ich bremste, drehte über einen durchgezogenen Mittelstreifen auf die Gegenfahrbahn, fuhr zu dem Geschäft und parkte. Eine Stunde blieben wir in ihm, bis meine Lernkurve eine schwindelerregende Höhe erreicht hatte.

In diesem Geschäft verkaufte der Staat die Wagen, die von der staatlichen Autovermietung und Behörden als nicht mehr einsetzbar angesehen werden. Ungewaschen aber repariert standen sie auf dem Hof. Darunter waren sechs Picanto von 2012, zwischen 80.000 und 130.000 km, jeder zum staatlichen Festpreis von 35.000. Nun wusste ich, dass der Picanto für 40.000 in diesem Geschäft für 35.000 gekauft worden war und der Bekannte des Bekannten angesichts der kubanischen Musikbegeisterung für den Einbau der Musikanlage glatt 5.000 aufgeschlagen hatte.

Ich war sicher, dass meine Lernkurve nun ihren Scheitelpunkt erreicht hatte

Der Verkäufer erklärte uns, dass Picanto aus 2012 die jüngsten auf dem Markt seien, aber diese hier könne er uns nicht empfehlen, da müssten Kubaner noch daran basteln. Aber beim nächsten Picanto, den er hereinbekäme und der unseren Vorstellungen über ein fahrtüchtiges Auto entsprechen würde, würden wir einen Anruf erhalten. Meinen leise gesprochenen Hinweis auf eine Provision wies er überlegen zurück. Er trug Schuhe einer prominenten westlichen Marke, eine recht gepflegte westliche Hose sowie ein feingewirktes westliches Hemd und eine teure Armbanduhr am Handgelenk. Alles ordentlich von seinem 40 Euros Monatslohn gekauft.

Zuletzt erkundigte ich mich in einem naiven Ton, weshalb die Preise auf dem privaten Markt höher wären als in seinem Geschäft, denn jeder könnte hier doch günstiger kaufen. Er sah den unkundigen Ausländer mit einem verständnisvollen Blick an. Das wäre zwar richtig, aber hier könnte der Kubaner nur mit einem Bank-Scheck bezahlen, und da könnte der Staat jederzeit fragen, woher ein normaler Kubaner mit seinem normalen Gehalt, so viel Geld hätte. Würde er nicht eine Überweisung aus dem Ausland vorweisen können, hätte er ein Problem, hingegen würde der private Autokauf ausschließlich bar abgewickelt werden. Ich war sicher, dass meine Lernkurve nun ihren Scheitelpunkt erreicht hatte.

Am nächsten Tag starteten wir einen neuen Versuch. Im örtlichen Radioprogramm platzierten wir eine Suche nach einem Picanto. Bereits am Mittag erhielten wir den Anruf eines Mannes, der uns ein Auto verkaufen wollte, er könne auch gleich mal vorbeikommen. Es klingelte und ein Mann stand an unserer Gartentür. Neben ihm ein Toyota Avensis. Ich meinte trocken zu ihm, dass wir im Radio einen Kia Picanto erwähnt hätten. Ja, ja, aber das sei sein eigenes Auto, das zu verkaufende Auto sei ein Picanto. Wir sollten einsteigen und er würde uns zu dem Picanto fahren. Im Auto saß am Steuer noch ein zweiter Mann, der fuhr gleich los. Ich begann mich nach dem Auto zu erkundigen, der Mann wusste nichts vom Jahr, nichts vom Kilometerstand, nichts vom Preis, aber er zeigte mir auf seinem Smartphone stolz das Foto des Autos, das würde doch wirklich gut aussehen. Ich fragte ihn, wo das Auto stehen würde. Ach, das sei kein Problem, nur zwei Stunden entfernt, er würde uns auch zurückfahren. Ich bat ihn anzuhalten. Erstaunt sah er, wie meine Frau und ich geschwind ausstiegen. Durch das Fenster rief er uns verzweifelt etwas zu. Ich rief ihm zurück, dass ich mit niemand Geschäfte machen würde, der mich für einen Idioten hielte.

Zwei Wochen danach erhielten wie den ersehnten Anruf des Verkäufers aus dem Geschäft.

Klaus D. Leciejewski hat an verschiedenen deutschen Hochschulen Wirtschaft gelehrt, ist Autor mehrerer Sachbücher und Publizist. Er ist mit einer Kubanerin verheiratet und lebt einen großen Teil des Jahres auf Kuba.

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Ernst-Fr. Siebert / 23.03.2017

Herr Haase, wenn Sie dem Begriff “Sozialismus” ein Attribut hinzufügen, wie hier “kubanischen”, dann ist das das gleiche, als wenn Sie dem Wort “Schimmel” weiß hinzufügten.

Jürg Rückert / 22.03.2017

Ein Witz aus Sovietzeiten, der das Leben seiner Bürger im beispiellosem Überfluss des Sozialismus schildert: “Ich habe mir einen Hubschrauber gekauft.” “Wieso brauchst du denn einen Heli?” “Weißt du, wenn ich hier in Moskau höre, dass es in Smolnesk Schnürsenkel gibt, fliege ich sofort hin!”

Michael Jansen / 22.03.2017

Das ist ja ein hübscher Vorgeschmack darauf wie es in Deutschland zugehen wird, wenn wir in ein paar Jahren nur noch Elektroautos mit all ihren bekannten Vorzügen als Neuwagen zulassen dürfen. Dann werden die alten Diesel und Benziner nur noch als gesuchte Gebrauchte zu haben sein und es wird sich ein reger Schwarzmarkt entwickeln je älter und seltener die guten Stücke werden.

Robert Lock / 22.03.2017

Vielen dank für diesen wirklich echten Einblick in die Welt Kubas!!! Die Preise oben sind wirklich alles in EURO ???

thomas witte / 22.03.2017

das ist reichlich viel text, das liest kaum einer zuende. die quintessenz ist doch: mangelwirtschaften sind verkäufermärkte. da ist der kunde immer zahlender bettler.

Bernd Kaiser / 22.03.2017

Da erinnert man sich an die Zustände in der DDR. <Ironie>Wie heißt es immer? “Es war nicht alles schlecht.” Ein 10 Jahre alter Trabent wurde auch für 12.000 M verkauft, während er neu 8.000 M kostete. Da war ein Auto noch eine Wertanlage! Und die Leute waren beschäftigt, mit Ersatzteilsuche, warten auf Werkstatttermine, suche nach einem bezahlbaren und halbwegs gut erhaltenen Gebrauchten. Mangelwirtschaft hat durchaus ihre Vorzüge. </Ironie>    

Arne Busch / 22.03.2017

In der DDR lautete der sarkastische Spruch: “Der Sozialismus siecht”. Das gilt heute genauso wie früher. Heute natürlich “global”.  Um so erstaunlicher ist es für mich, daß diese ewig Gestrigen auch in der Bundesrepublik heute noch in der Bundesregierung sitzen.  Es gibt leider Gottes immer noch mehr als genug Wähler, die sich kubanische bzw.  sozialistische Zeiten herbeisehnen.  Das manche Leute niemals aus der Geschichte und der Gegenwart lernen, ist kein exklusives Privileg der Rechten.

Daniel Haase / 22.03.2017

Schon lange nicht mehr so geschmunzelt. Gerne mehr Einblicke in den real existierenden, kubanischen Sozialismus!

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