Ausländer sind krimineller als Deutsche. Zuwanderer sind noch krimineller als andere Ausländer. Diese Erkenntnisse gelten besonders für Gewalttaten und Tötungsdelikte und werden durch ausnahmslos alle einschlägigen Statistiken und Studien untermauert. Wir haben diesen Umstand auf Achgut.com vielfach beleuchtet, zum Beispiel hier. Die beiden Aussagen sind also objektiv wahr. Trotzdem werden die statistischen Befunde in der öffentlichen Diskussion regelmäßig schöngeredet. Nicht selten gipfeln die Relativierungen in der Behauptung, es gebe überhaupt keine überproportionale Kriminalität bei Ausländern im Allgemeinen oder Zuwanderern im Speziellen.
Vor einigen Monaten haben wir den deutschen Relativierungswahn im Zusammenhang mit Ausländerkriminalität „Pfeiffersches Phrasen-Fieber“ getauft, benannt nach einem der prominentesten Krankheitsträger, dem Kriminologen Christian Pfeiffer. Die Argumentation der PPF-Befallenen lautet in Kurzform: Migranten seien im Schnitt jünger, männlicher und sozialschwächer als Einheimische. Außerdem würden sie bei bestimmten Delikten häufiger angezeigt. Unter Berücksichtigung all dieser Umstände gelte: Ausländer/Zuwanderer seien nicht krimineller als die alteingesessene Bevölkerung.
Die PPF-Träger erklären also die objektiv erhöhte Kriminalität mit bestimmten Faktoren und bestreiten gleichzeitig den Ausgangspunkt der Betrachtung, nämlich die erhöhte Kriminalität – ein logischer Salto, der der Synapsenverklebung durch PPF zuzuschreiben ist. Die beiden Attribute „jung“ und „männlich“ spielen bei diesem Kunststück eine besondere Rolle, denn junge Männer fallen – unbestritten – überall durch überdurchschnittliche Kriminalitätsneigung auf. Entsprechend häufig und stark gewichtet wird die „Jungmann-Phrase“ zur Deutung und Abschwächung von Migrantenkriminalität herangezogen.
Jungmann-Phrase erschüttert
Werfen wir zunächst einen Blick auf die aktuellen Zahlen: Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2018 wurden im vergangenen Jahr insgesamt rund 1,93 Millionen Tatverdächtige bei Straftaten ermittelt (zwecks Vergleichbarkeit ohne ausländerrechtliche Verstöße). Knapp 70 Prozent hatten einen deutschen Pass, die restlichen gut 30 Prozent entfielen auf nichtdeutsche Tatverdächtige (Seite 13) – bei einem Bevölkerungsanteil von unter 12 Prozent. Die „Zuwanderer“ unter den Nichtdeutschen stellten sogar 8,6 Prozent aller Tatverdächtigen, obwohl sie nur etwa knapp 2 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Bei Mord und Totschlag hatten 43,1 Prozent aller Tatverdächtigen keinen deutschen Pass. 18,6 Prozentpunkte davon steuerten allein die Zuwanderer bei (Seite 145). Bei der schweren und gefährlichen Körperverletzung waren die Ausländer insgesamt mit 38,4 Prozent vertreten, darunter die Zuwanderer erneut mit einem übergroßen Anteil (15,7 Prozentpunkte, Seite 145).
Seit Kurzem ist nun die Jungmann-Phrase, das gängige Erklärungsmuster zum hohen Migrantenanteil bei der Kriminalität, nachhaltig erschüttert. Die „Welt“ veröffentlichte dazu (hinter der Bezahlschranke) einen kaum beachteten Beitrag unter der Schlagzeile: „,Jung und männlich‘ – das greift als Erklärung zu kurz.“ Im Text nennt Autor Marcel Leubecher bisher nicht bekannte Zahlen:
„Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA), die auch WELT vorliegen, ermöglichen es […], die statistisch besonders zur Gewalt neigende Gruppe der 18 bis 29 Jahre alten Männer separat zu betrachten. Laut diesen BKA-Datenblättern auf Grundlage der PKS hatten 2018 von allen zur schwersten Deliktgruppe Mord und Totschlag ermittelten tatverdächtigen jungen Männern in dieser Altersgruppe 517 die deutsche Staatsbürgerschaft. Etwas mehr, nämlich 597, waren Ausländer. In der Deliktgruppe gefährliche und schwere Körperverletzung wurden 28.077 tatverdächtige deutsche junge Männer ermittelt – und 23.926 junge Männer ohne deutschen Pass.“
Die Zahlen unter der Lupe
Das klingt interessant und einigermaßen handfest. Aber wir sind hier bei Achgut.com, also schauen wir genauer hin. Sortieren wir kurz, und halten wir zunächst fest: Es geht im Leubecher-Stück nur um „Ausländer“ insgesamt, nicht um die kleinere Teilmenge „Zuwanderer“ (laut PKS: Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete, unerlaubt Aufhältige sowie Kontingentflüchtlinge). Ausländer ist nach offizieller Definition jeder, der keine deutsche Staatsbürgerschaft sein eigen nennt. Umgekehrt zählt für die Statistiker jeder Mensch mit deutscher Staatsbürgerschaft als Deutscher, unabhängig davon, ob er Doppelpass-Inhaber ist oder Migrationshintergrund hat. (Nebenbei: Deutsche mit „Mihigru“ werden in der Kriminalstatistik nicht separat erfasst. Über die Straffälligkeit dieser demographischen Gruppe ist daher auf Basis der PKS keine Aussage möglich.)
Kommen wir zu den Zahlen. „Welt“-Redakteur Leubecher schreibt, Ausländer seien 2018 „weit stärker in der Statistik vertreten, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung (13 Prozent) entspricht“. So weit, so unerfreulich. Aber was bedeutet „weit stärker“ in harter Münze? Eine flugs angelegte Excel-Tabelle hilft. Dabei sind wir noch ein bisschen genauer als die „Welt“. Die für die PKS 2018 offiziell relevanten Bevölkerungszahlen sind nämlich die vom Ende des Vorjahres (Seite 158). Stichtag ist also in unserem Fall der 31.12.2017. Für diesen Zeitpunkt weist das Statistische Bundesamt nicht 13, sondern 11,7 Prozent (9,7 Mio.) Ausländeranteil aus.
Für Mord und Totschlag errechnen wir aus den PKS-Angaben die vom BKA sogenannte „Häufigkeitszahl“ (Seite 158): Unter hunderttausend Deutschen aller Altersgruppen finden sich 2018 ungefähr 2,2 tatverdächtige Mörder oder Totschläger. Bei den Ausländern sind es rund 12,6 Tatverdächtige pro hunderttausend. „Weit stärker vertreten“ heißt also in der schwersten Deliktgruppe: Ausländer sind proportional zu ihrem Bevölkerungsanteil fast sechsmal so häufig tatverdächtige Mörder und Totschläger wie Inhaber eines deutschen Passes.
Jungmänner isoliert betrachtet
Für die andere genannte Deliktgruppe, die der schweren oder gefährlichen Körperverletzung, errechnen wir analog folgende Werte: 121 Gewalttäter pro hunderttausend Deutsche; 572 Gewalttäter pro hunderttausend Ausländer. Ausländer aller Altersgruppen und jeden Geschlechts sind also proportional fast fünfmal so häufig Tatverdächtige schwerer Gewalttaten wie Deutsche.
So weit die im Prinzip bekannten Fakten. Sehen wir uns jetzt die „Welt“-exklusiven BKA-Daten zur Jungmann-Kriminalität an. Zur Erinnerung: Bisher wurde stets behauptet, die Faktoren „jung“ und „männlich“ hätten besonders starken Einfluss auf die „Kriminalitätsneigung“ einer Gruppe. Ausländer würden hauptsächlich deshalb in der Kriminalstatistik so hervorstechen, weil besonders viele junge Männer unter ihnen seien. Wenn man also die demographischen Gruppen „deutsche Jungmänner“ und „ausländische Jungmänner“ isoliert betrachtet, müssten sich nach dieser Theorie die Kriminalitätsraten nivellieren oder zumindest stark annähern.
Also: Ende 2017 gab es laut destatis in Deutschland rund 6,1 Millionen junge Männer zwischen 18 und 29 Jahren. Davon hatten 4,8 Millionen (79 Prozent) einen deutschen Pass. 1,3 Millionen (21 Prozent) waren Ausländer. Der Ausländeranteil bei den Jungmännern war also fast doppelt so hoch wie der Ausländeranteil in der Allgemeinbevölkerung (11,7 Prozent).
Auch Jungmänner x-fach krimineller
Errechnen wir daraus (wie oben) den Anteil von Tatverdächtigen pro hunderttausend deutschen und hunderttausend ausländischen Jungmännern. Für Mord und Totschlag ergibt sich: rund 11 tatverdächtige Deutsche; 47 Tatverdächtige ohne deutschen Pass. Ausländische Jungmänner wurden damit 2018 proportional ungefähr 4,3-mal so häufig als Mörder und Totschläger ermittelt wie deutsche Jungmänner.
Bei den gefährlichen und schweren Körperverletzungen zeigt sich ein ähnliches Bild: 586 Gewalttäter pro hunderttausend deutsche Jungmänner; 1.873 Gewalttäter pro hunderttausend ausländische Jungmänner. Ausländische Jungmänner fallen also auch bei den Gewalttaten signifikant häufiger auf (Faktor etwa 3,2) als deutsche Jungmänner.
Fazit: Selbst wenn man die deutschen und ausländischen Jungmann-Gruppen isoliert betrachtet, bleibt der Unterschied in der Kriminalitätsrate sehr hoch. Im Vergleich zu den Daten für Deutsche und Ausländer aller Altersgruppen und Geschlechter gilt: Bei Mord und Totschlag vermindert sich der Faktor nur von 5,7 auf 4,3, bei den sonstigen schweren Gewalttaten von 4,7 auf 3,2. Auch in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen sind Ausländer also bei den genannten Deliktgruppen weit überproportional kriminell.
Die Jungmann-Phrase kann daher angesichts der BKA-Daten nicht wie bisher dazu dienen, den Großteil der kriminellen Auffälligkeit von Ausländern (und speziell von Zuwanderern) zu erklären.
Ohne Relativierung geht es wohl nicht
Wer sich nun gefreut hatte, seinen Intellekt in Zukunft seltener durch sinnfreies Relativierungssprech beleidigt zu sehen, wurde von „Welt“-Redakteur Leubecher umgehend eines Besseren belehrt. Zum Abschluss seines Beitrags schreibt er:
„Wie bei allen Statistiken ist zu beachten, dass die Auffälligkeiten von Gruppen keine Aussage über den einzelnen Gruppenangehörigen zulassen.“ Damit die dumpfe Leserschaft auch ganz bestimmt nicht auf ungute Gedanken kommen möge, setzt Leubecher noch einen drauf: „Statistisch feststellbare Merkmale einer Gruppe treffen also grundsätzlich keine Aussage über ein bestimmtes Mitglied der Gruppe.“
Ach!, denkt da spontan der geneigte Rezipient (und im konkreten Fall zahlende Abonnent). Echt jetzt? Hätte ich das nur früher gewusst! Wenn die „Welt“ berichtet, dass deutschen Privathaushalten im Schnitt 232.800 Euro Nettoplus zur Verfügung steht, heißt das also nicht, dass jede Lebensgemeinschaft 233 k auf dem Konto oder unter dem Kopfkissen hat? Wenn die „Welt“ meldet, dass Frauen „vier Jahre länger als Männer“ leben, heißt das nicht zwingend, dass auch ich Jahre vor meiner kleinen Frau in die Kiste fahren werde? Wenn die „Welt“ in die Welt posaunt „Die Deutschen werden immer dicker“, bedeutet das nicht notwendig, dass ich zu fett bin?
Akuter Ausbruch von PPF
Nach den überflüssigen Statistikbinsen kommt es aber erst richtig dicke. Marcel Leubecher:
„Die Frage, ob Ausländer krimineller sind als Deutsche, ist daher mit Nein zu beantworten. Sie sind es genauso wenig, wie Amerikaner krimineller als Franzosen sind oder Arbeitslose gewalttätiger als Beamte.“
Fassen wir zusammen: Leubecher berichtet regelmäßig darüber, dass Ausländer krimineller sind als Deutsche. Aktuell darf er sogar auf ein Exklusivstück stolz sein, in dem er meldet, dass auch bei den 18- bis 29-jährigen Ausländern gegenüber der deutschen Vergleichsgruppe eine erheblich erhöhte Kriminalitätsneigung festzustellen ist. Und zum Abschluss stellt der „Welt“-Mann alles auf den Kopf und verneint die Aussage „Ausländer sind krimineller als Deutsche“.
Derartiger Dummfug ist nur mit einem akuten Ausbruch Pfeifferschen Phrasen-Fiebers zu erklären. Natürlich, falsch ist die Aussage „Jeder Ausländer ist krimineller als ein Deutscher“. Aber selbstverständlich richtig ist die statistische Erkenntnis „Ausländer sind krimineller als Deutsche“ – und zwar genau in dem Sinne, wie die Aussagen „Männer sind krimineller als Frauen“ oder „Die Deutschen werden immer dicker“ oder „Deutsche Journalisten ticken überwiegend grünrot“ zutreffend sind. Was bleibt, ist die Frage, warum die eine statistische Wahrheit ohne Zusatz und fein ziselierte Erläuterung ausgesprochen werden darf, die andere jedoch nicht.
Nun sind sie halt da
Die Angst, irgendjemand könnte aus dem nackten Befund zur Ausländerkriminalität die „falschen“ Schlüsse ziehen, muss erdrückend sein, wenn sich selbst ein solider und erfahrener Berichterstatter wie „Welt“-Redakteur Leubecher so hoffnungslos in der Semantik verheddert. Klar, wenn die bisher so beliebten Faktoren „jung“ und „männlich“ als kulturneutrale Erklärungsmuster weitgehend ausfallen, was bleibt? Nur noch der „Sozialstatus“? Oder hat die auffällige Neigung zur Gewaltkriminalität etwa doch viel mehr mit Herkunft, Kultur und Religion zu tun? Das darf natürlich nicht sein, da schlägt umgehend die Rassismusbimmel Alarm. Wo kommen wir denn da hin!
Dabei ändern all die Erklärungen und Relativierungen so oder so nichts an den statistischen Befunden. Sie besagen im Grunde nur: Hätten wir andere Migranten als die, die wir haben, wären sie also älter, weiblicher und gebildeter, dann wären sie mit einiger Sicherheit viel weniger kriminell. Dieser ständig wiederkehrende Hinweis, dass Phantasiezuwanderer weniger häufig straffällig wären als die realen, ist ungefähr so hilfreich wie die Aussage, ohne Mond gäbe es keine Gezeiten. Der Mond ist, wie er ist. Genau wie die Migranten hierzulande sind, wie sie sind: jung, männlich und überproportional kriminell.
„Nun sind sie halt da“, wie die Kanzlerin in ihrer unnachahmlichen Art formulierte, und wir müssen mit ihnen zurechtkommen. Genau wie mit den zugehörigen Relativierungen und Schönfärbereien. Denn, wie der Fall Leubecher eindrucksvoll zeigt: Auch wenn einzelne Phrasen sterben mögen – das Pfeiffersche Phrasen-Fieber ist nicht totzukriegen.
Beitragsbild: Pfctdayelise
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Die unleugbaren Tatsachen der Gewaltkriminalität einerseits und die "schöpferischen" interpretatorischen Verrenkungen bei der Betrachtung des statistischen Materials andererseits werden hier sehr gut unter die Lupe genommen. Die immer neuen Verharmlosungs- und Relativierungsversuche sind ein einziger, letztlich hilfloser großer Bluff. Danke für die sachliche, argumentative Analyse und Kritik, nirgendwo sonst in den Qualitätsmedien kann ich das zur Zeit finden.
Betrachtet man junge, männliche Migranten ohne Differenzierung der ethnischen Herkunft als Kollektiv, dann bleibt als Erklärung höherer Kriminalität tatsächlich nur der Sozialstatus. Das passt doch zur linken Agitprop wie die Faust aufs Auge: „Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen unten und oben!“ Dann ist ja alles in bester Ordnung. Frage: Sind alle jungen, männlichen Migranten aus Familien mit geringem Einkommen, gleich welcher ethnischen Zuordnung auch gleich kriminell? Zugewanderte junge Männer aus Asien und der Levante dürften bei gleichem Sozialstatus höchst unterschiedliche Kriminalitätsraten aufweisen. Nicht beweisbar. Und, Täter aus der Gruppe naturalisierter Deutscher werden dem Anteil der Autochthonen (schrecklicher Begriff, zur Klarstellung allerdings unumgänglich) zugeordnet. Ist die Kriminalitätsrate Eingebürgerter gleich der von Ausländern mit gleicher ethnischer Herkunft? Falls es dazu Statistiken geben sollte, was bisher stets verneint wurde, werden diese gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Sicher mit gutem Grund. Viele Angehörige kurdisch-libanesischer Verbrecherfamilien sind längst deutsche Staatsbürger. Deren kriminelle Aktivitäten erhöhen den der Autochthonen. Dennoch, schönen Tag für alle „Achse“-Leser.
»„Nun sind sie halt da“, wie die Kanzlerin in ihrer unnachahmlichen Art formulierte, und wir müssen mit ihnen zurechtkommen.« "Wir" müssen zurechtkommen heißt in unserem Rechtsstaat, der für sich das Gewaltmonopol beansprucht, staatliche Organe - und bei Straftaten eben: Gerichte, Staatsanwaltschaften, Polizei und am Ende der Strafvollzug - müssen zurechtkommen und siehe da: Klappt nicht! Weit entfernt von "Wir schaffen das!" PPF ist nicht so was wie eine lästige Erkältung, die bei ein bisschen Pflege wieder verschwindet, sondern eher sowas wie ein massiv wucherndes Krebsgeschwür in unserer Gesellschaft! Und wenn man Krebsgeschwüre nicht rausschneidet, siegt am Ende in aller Regel der Krebs und zwar mit letalem Ende für den befallenen Organismus, also hier: unserer Gesellschaft! Nach Kübler-Ross durchläuft man halbwegs regelmäßig bei einer drastischen Diagnose - sie selbst hat es im Zusammenhang mit Sterbebegleitung festgestellt - fünf Phasen: 1. Leugnen, 2. Zorn/Ärger, 3. Verhandeln, 4. Depression, 5. Akzeptanz. Der überwiegende Teil unserer Gesellschaft ist allenfalls noch in der ersten Phase des Nicht-wahrhaben-Wollens der tödlichen Krankheit und des Leugnens. Da man in dieser Phase keine - wie der Mediziner das wohl nennt - Compliance erwarten kann, das zielführende Mitwirken des Patienten an der Therapie (sollte ich das falsch dargestellt haben, mögen mich die Mediziner korrigieren), wird das dann wohl auch nix mehr! Die meisten Betroffenen dürften das wissen: Der Krebs ist ein Arschloch! "Kommt von selbst - geht von selbst!" gilt fast nie! Und deshalb werden wir uns wohl selbst zugrunderichten! Und wie so oft beim Krebs wird's wahrscheinlich schmerzhaft! Tolle Aussichten! Danke Frau Merkel und all Ihr Gutmenschen da draußen!
Wieso erfasst man jenen Personenkreis mit Migrationshintergrund nicht extra. Dann wird es bzgl. Gesamtstatistik erst so richtig interessant. Des weiteren wären die ursprünglichen Herkunftsländer der Migranten bzw. jener mit Migrationshintergrund doch wohl interessant Dann braucht man nach der Religionszugehörigkeit mit Sicherheit nicht fragen. Muselmanen jeglichen Couleurs halten sicher eine einsame Spitzenposition. Was es auch für Zufälle gibt. Genau um diese Positionen geht es und um nichts anderes.
Die meisten haben keine Chance: 3/4 der jungen Männer sind Analfabeten. In Ihrer (!) Sprache. Die Hälfte der Araber verstehen sich gegenseitig, nicht, weil sie kein Hocharabisch können, nur heimische Dialekte. Sie haben auch den Koran nie gelesen, weil der grundsätzlich in Hocharabisch verfasst ist. Er wird ihnen als ewige Wahrheit für die Besten der Erde eingetrichtert. Freitags wird's immer politisch, dann wird der K. ausgelegt, also Handlungsanweisungen vom Imam gegeben. Bei dem liegt der Schlüssel für ein erträgliches Zusammenleben. Auch die Minderung für Kriminalität. Die DITIB der Türkei stellte die Hodschas gleich selbst. Damit nicht gegen den türk. Laizismus angepredigt wird. Auch kein Ärger entsteht, weil man die vielen DEM-Überweisungen immer brauchte. Heute nimmt sie Erdowahn auch, und er lässt --mehr oder weniger -- Hass predigen. Eines ist bei aller Spaltung sicher: Der K. eint sich alle, gegen Dritte.
Und wenn man nun aus dem Topf aller von "Ausländern" begangenen Delikte die Morde, Sexualstraftaten, Schlägereien und Messerstechereien herausfiltert, die eben samt und sonders NICHT von den hier lebenden Finnen, Schotten, Japanern und Kanadiern begangen werden, und diese stattdessen einer entsprechend geschrumpften Ausländergesamtheit zuordnet, dann sieht man nochmals klarer, wo der Hase im Pfeffer liegt. "Ausländer" per se als Tätergruppe zu wählen ist nämlich ebenso nur zur statistischen Verschleierung gedacht, wie die arabische Clankriminalität aufgrund der Staatsangehörigkeit den "Inländern" zuzuordnen.
Jeder Journalist darf schreiben was er recherchiert, nur die Bilanz, das Ergebnis, das erstaunliche und unlogische Resultat der ermittelnden Recherche m u ß die einzig zulässige, die ins Hirn der Bevölkerung indoktrinierte, ideologische Botschaft verkünden: der Migrierte, der Muselmane und Afrikaner aus einer archaischen Kultur ist h a r m l o s und wahnsinnig willkommen. Er benutzt sein Messer nur wenn er will oder sich ärgert, mordet und vergewaltigt nur, wenn ihm nichts besseres einfällt. Und weil Merkel und ihre grün- linke 'Gang' alles, aber auch a l l es mögliche unternehmen, um Migranten zu Millionen nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland, zu verfrachten, mit 'Racketen' und Böllern zum Empfang, sind sie 'nun halt da'! Pfeiffer, der linke Zuarbeiter dieser Politik, löst in mir, bei dessen Anblick und Äußerungen in den Öffis, die gleiche Symptome aus, wie das originale Drüsenfieber. Mir wird übel. Aber ich erhole mich rasch beim Ausschalten des Fernsehgeräts. Anders die vielen Opfer unserer 'Geschenke'. Alle Verantwortlichen, die Ausländer-Kriminalität aus ideologischen Motiven verharmlosen, sind die Komplizen aller migrierten Straftäter, denn sie halten die Opfer bewußt in schutzloser Ahnungslosigkeit. Leider ist ihnen das völlig schnuppe, unseren Obermoralisten und Heuchelheinzen. Man muß sich schließlich um das Klima kümmern, in Brasilien.......