Die Evangelische Kirche trennt bei einer Tagung nach ethnischer Zugehörigkeit, AfD-Wähler stehen in einem Wahlwerbespot unter Beschuss und die Partei überlegt ihrerseits, ihre derzeitige Jugendorganisation loszuwerden.
„Was bedeutet es, eine rassismuskritische und postmigrantische Kirche zu werden?“, fragen die Evangelische Kirche in Hessen-Nassau sowie die von Kurhessen-Waldeck. Schon zum fünften Mal führen verschiedene evangelische Einrichtungen eine Tagung unter dem Titel „Dear White Church“ durch. Offenbar ist ihnen ihre Kirche zu „weiß“ – und der Sprache nach zu urteilen auch zu deutsch. Deshalb sind BPoC besonders willkommen, also Schwarze und „Persons of Color“ (was man allenfalls als „Farbenmenschen“ übersetzen könnte, „Farbige“ wäre politisch unkorrekt). Die Mittagsandacht bleibt „optional“, mit zu viel Religion will man die Leute wohl nicht behelligen.
Bei der woken Veranstaltung geht es um „Awareness“ und „intersektionale Themen“, sie soll „machtkritisch und diskriminierungssensibel“ sein. Diskriminierung und Rassismus dürfen die Teilnehmer auf der Tagung, die im September im hessischen Spangenberg stattfindet, gleich selbst erfahren. Denn am zweiten Tag des Programms werden sie drei Stunden lang nach Hautfarbe getrennt: Während der „musikalische Empowermentvormittag für BPoC“ läuft, müssen sich „weiße Teilnehmer*innen“ zu einem „Workshop“ ohne nähere Spezifizierung einfinden. Getreu dem Stereotyp, dass Schwarze ja alle so musikalisch seien. Wer als Dunkelhäutiger diesem Klischee nicht entsprechen will, dem bleibt aber der andere Raum verschlossen, der ist schließlich ‚nur für Weiße‘. „Rassentrennung“, sagt Nius. Reziproker Rassismus in postmoderner Vollendung, sage ich.
Ballern gegen Hass
Ansonsten steht heute das meiste im Zeichen der kommenden Landtagswahlen. Wahlwerbung der Parteien müssen die behördlichen Rundfunksender in aller Regel ausstrahlen. Hin und wieder kommt es aber zu Weigerungen und folgenden gerichtlichen Auseinandersetzungen. Wie berichtet, gewann die Partei DIE PARTEI eine Auseinandersetzung mit dem HR um einen Spot sexuellen Inhalts zur Europawahl. Zur Landtagswahl in Sachsen hat die Sonneborn-Truppe nun einen „antifaschistischen Satire-Wahlspot“ gedreht, schreibt die Leipziger Zeitung, ein von der sächsischen Landesmedienanstalt gefördertes Projekt. Springers Welt wird etwas konkreter: „einen Werbespot […], in dem AfD-Wähler erschossen werden“. In dem fürs Radio bestimmten Audio-Clip (hier als Transkript) geht es um eine fiktive Regierungsbildung der „Faschisten“ von der AfD, woraufhin ein sächsisches Paar beschließt, „zuerst“ zur Knarre zu greifen. Im absichtlich genau 88 Sekunden langen Mini-Hörspiel heißt es, man könne alle abknallen, bei so vielen AfD-Wählern in Sachsen treffe man schon die Richtigen; Schüsse fallen. Mit dem Aufruf „Bevor es zu spät ist, wählen Sie die PARTEI“, endet der Spot.
Der MDR wollte das nicht senden, unterlag aber im Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Leipzig. Das Gericht sieht das Werk „möglicherweise im Grenzbereich der Strafbarkeit“. Aber „eine eindeutig gutheißende Haltung gegenüber den Erschießungen (vermeintlicher) AfD-Wähler sei […] nicht zu erkennen“, da die Partei einer solchen Situation ja gerade vorbeugen wolle. Genau, je nach Wahlergebnis darf das Massaker gerne ausfallen. Volksverhetzung kann man so übrigens nicht begehen, da die Wähler einer Partei – im Gegensatz etwa zu „Migranten“ – nicht verhetzungsfähig sind. Das gilt allerdings auch für Wähler der Grünen oder der PARTEI. Die Beschwerde des MDR gegen die Entscheidung verwarf vorgestern das Oberverwaltungsgericht.
Zähne zeigen gegen rechts
Am vergangenen Sonntag fand im thüringischen Apolda eine AfD-Wahlkampfveranstaltung statt, bei der u.a. Björn Höcke sprach, der Spitzenkandidat zur Landtagswahl. In einem Video des Youtubers Weichreite behauptet ein Zuschauer, er habe seinen Zahnarzt Dr. Schuster, eine Ärztin aus seinem Team und eine weitere Mitarbeiterin bei der benachbarten Gegendemo gesehen. Diesem Herrn zufolge habe Schusters Mitarbeiterin ihm dort und daher empfohlen, sich einen neuen Zahnarzt zu suchen. Fußläufig vom Veranstaltungsort in Apolda liegt die Zahnarztpraxis von Dr. Daniel Schuster. Ein „Dr. Daniel Schuster“ wurde vor Jahren als Mitglied des „Sprechendenrats“ des Bürgerbündnisses gegen Rechtsextremismus Weimarer Land geführt, das die Gegendemo vom Sonntag mitbeworben hat. Leider ließ der Dentist eine diesbezügliche Achgut-Anfrage unbeantwortet. Eine Angestellte aus seinem Team wird auf der Praxis-Website mit den Worten zitiert: „Mein Kopftuch gibt mir Sicherheit und Geborgenheit."
Versammlungsrecht hat seinen Preis
Waren in Apolda die AfD-Sympathisanten noch in der Überzahl, gestaltete sich das in Jena am Dienstag anders. In der Antifa-Metropole des Freistaats, gewissermaßen dem Leipzig Thüringens, gelang es Blockierern, den Auftritt Höckes bei einer AfD-Wahlkampfveranstaltung zu verhindern. Aufgrund der Gefährdungslage musste der bereits vorgefahrene Politiker unverrichteter Dinge wieder abziehen – in Absprache mit seinem Personenschutz. Linksaußen beklagt man sich, dass die Polizei überhaupt gewaltsam gegen Störer vorgegangen ist. Die Polizei hat jedoch „nicht versucht, das Versammlungsrecht um jeden Preis durchzusetzen", wie der Jenaer Bürgermeister Christian Gerlitz (SPD) erläutert. Die AfD beklagt gegenüber dem MDR, „dass die Polizei nicht über den notwendigen politischen Rückhalt verfüge, um das Demonstrationsrecht der stärksten Oppositionspartei in Thüringen zu gewährleisten“. Umgekehrt sind noch keine Wahlkampfauftritte von Spitzenkandidaten der Thüringer Mainstream-Parteien vereitelt worden.
Hausbesuche
Aus der gleichen politischen Ecke könnte ein Buttersäure-Anschlag auf ein Gebäude in Zossen verübt worden sein. Die brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Lena Kotré geht jedenfalls davon aus, dass das Mehrfamilienhaus diesen Monat Ziel einer entsprechenden Attacke wurde, weil ihr Büroleiter dort wohnt. Die Buttersäure ist nach ihrer Darstellung vor dessen Wohnungstür im vierten Obergeschoss gekippt worden, nachdem man sich gewaltsam Zutritt zum Haus verschafft hatte. Bei Berührung mit der Chemikalie drohen Verätzungen, vor allem verbreitet sich aber ekelerregender Gestank. In der Folge hätten auch die anderen Haushalte ihre Wohnungen eine Zeitlang nur über die Feuerleiter betreten können, so nun die Parlamentarierin, weil die Feuerwehr das Treppenhaus gesperrt hatte. Die Lebensgefährtin ihres Büroleiters habe Atemwegsreizungen davongetragen.
Selbst eine Antifa-Website, die illegales Vorgehen gegen die AfD empfiehlt, stellt in Frage, „ob man es wirklich vertretbar findet, potentiell allen Bewohnenden mit so einer Aktion Angst zu machen (z.B. Kindern, anderen Mietparteien)“. Dennoch sieht sie Angriffe auf Privaträume von AfDlern als „eine von vielen legitimen Möglichkeiten.“ Ein Kommunalpolitiker der Partei aus dem Landkreis Dahme-Spreewald, Jan Schenk, berichtet davon, dass man „Jan S. jagen" auf seine Garage geschmiert, bei einem Wahlkampftermin „Jan Schenk blutig boxen" aufs Straßenpflaster geschrieben und mehrfach Radbolzen an seinem Wagen herausgeschraubt habe.
Die Polizei, dein Wahlhelfer
„Wir fürchten nicht, ja nicht, / Die grüne Polizei“, heißt es in der kommunistischen Version eines Kampfliedes. Trotz der Gleichschaltung der deutschen Ordnungshüter zur EU-kompatiblen Blue Man Group gibt es ja noch PolizeiGrün, die Polizistenvereinigung der Grünen. Deren Bundesvorstandsmitglied Michael Labetzke warnte jetzt seine Kollegen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen davor, die AfD zu wählen. „Das kann man nicht!“, so der Bundespolizist, der seit letztem Jahr für seine Partei in der Bremer Bürgerschaft sitzt. Das würde nämlich gegen den Eid auf die Verfassung verstoßen, den Polizeibeamte zu leisten haben. Was auch immer von dieser Argumentation zu halten ist, seit 1990 finden im Osten des Landes freie und geheime Wahlen statt. „Eine Wahlbeeinflussung oder gar Bevormundung in der politischen Willensbildung“ benötigten die dortigen Beamten nicht, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und Bundesvorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, Heiko Teggatz. Gegenüber Nius schreibt er seinem Kollegen Labetzke in Stammbuch, „dass er mit solch einer Entgleisung eher das Gegenteil von dem erreicht, was er beabsichtigt.“
Neue Alternative zur Jungen Alternative?
Aber auch die AfD selbst beabsichtigt offenbar, wen durchs Gitter rasseln zu lassen. Im Bundesvorstand sollen Pläne geschmiedet werden, die eigene Jugendorganisation loszuwerden. Die Junge Alternative (JA) sorgt verschiedentlich für Aufsehen, sie gibt sich nämlich radikaler als die Mutterpartei. Kein Wunder, das gilt bei anderen Parteien auch, außer vielleicht für die Langweiler von der Jungen Union. 1977 hat die SPD den Juso-Chef ganz aus der Partei geworfen. Eine Juso-Bezirksvorsitzende musste 1994 zurücktreten, weil sie aus Protest gegen die Abschiebung von Kurden mit der Vergiftung eines Hundes gedroht hatte. Ein Junge-Liberale-Bundesvorsitzender musste nach der „Alte, gebt den Löffel ab“-Affäre seinen Hut nehmen.
Bei der AfD fürchtet man möglicherweise rechtliche Probleme durch JA-Eskapaden. Denn der JA-Bundesverband und einige Landesverbände werden von Verfassungsschutzbehörden als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft. Das Schicksal einer entsprechenden Beobachtung wurde oder wird übrigens auch der Linkspartei- bzw. PDS-Jugendorganisation solid bzw. einigen ihrer Landesverbände zuteil. Und die Grüne Jugend Bayern hat vor ein paar Jahren mal „Wir sind #linksextrem“ gepostet. In der AfD liebäugeln manche damit, eine bravere Jugendorganisation mit neuem Namen zu gründen, die unmittelbar in die Partei integriert wird; alle jungen Parteimitglieder würden dieser dann – wie bei der SPD – automatisch angehören. Für sie bestünden dann die gleichen Unvereinbarkeitsvorschriften wie bisher bereits für die AfD, etwa was die Identitäre Bewegung angeht. Falls und sobald sich die Partei von der – eher dem Höcke-Flügel bzw. der Neuen Rechten zugetanen – JA trennt, hängt sofort das Damokles-Schwert eines Faeserschen Vereinsverbots über der Organisation.
Brandmauer beim Kaminabend
„Wir sind die Brandmauer“ – so bewirbt die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg eine Kundgebung, die heute Abend in Erlangen stattfindet. Der Protest richtet sich gegen den Gast, den die mittelfränkische Mittelstands-Union (MU) der CSU dort zu einer Veranstaltung eingeladen hat. Die Brandmauer soll in diesem Fall aber keinen AfDler abhalten, sondern jemanden mit CDU-Parteibuch. Nämlich den Rechtsanwalt Ulrich Vosgerau, der beim MU-Kaminabend über die Auswirkungen von EU-Projekten auf die Wirtschaft referieren soll. Vosgerau war Teilnehmer einer berühmten Konferenz in Potsdam und vertritt den bereits erwähnten Björn Höcke anwaltlich. Er bleibt Privatdozent an der Uni Köln und gegen ihn läuft kein CDU-Parteiausschlussverfahren.
Die Rufe nach einer Absage des Vortrags haben zugenommen. Der Vorsitzende der genannten Allianz, DGB-Funktionär Stephan Doll, verlangt von Landesinnenminister Joachim Hermann, dem CSU-Bezirksvorsitzenden, „dass er die Veranstaltung der Mittelstands-Union unterbindet und gegen ihren Vorsitzenden ein Parteiausschlussverfahren einleitet.“ Auch der Erlanger CSU-Kreisvorsitzende geht auf Distanz. Mehrere BU-Bezirksvorstandsmitglieder seien wegen der Auseinandersetzung inzwischen zurückgetreten, heißt es.
Freundschaft ist Hass
Zuletzt noch ein Nachtrag von vergangener Woche: Wie Achgut berichtete, wurde eine ganze Facebook-Seite namens Freundschaft Deutschland-Israel nach 13 Jahren von der Plattform gelöscht. Anlass war offenbar ein Post über eine Hamas-Geisel, der auch ein Foto ihrer Entführung zeigte, was „Hass und Gewalt“ abbilde und damit gegen Facebook-Richtlinien verstoße. Der wesentlich kleinere Instagram-Account des gleichen Betreibers, Andreas Boldt, besteht noch; dort wurde nicht einmal der Post, sondern nur dessen bildlicher Inhalt entfernt.
Und so endet der allwöchentliche Überblick des Cancelns, Framens, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Denunzierens, Entlassens, Einschüchterns, Moralisierens, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Bis nächste Woche!
Ein Archiv der Cancel Culture in Deutschland mit Personenregister finden Sie unter www.cancelculture.de. Um auch weniger prominente Betroffene aufnehmen zu können, sind die Betreiber der Website auf Hinweise angewiesen. Schreiben Sie ihnen gerne unter cancelculture@freiblickinstitut.de.
Christoph Lövenich ist Novo-Redakteur und wohnt in Bonn. Er hat zum Sammelband „Sag, was Du denkst! Meinungsfreiheit in Zeiten der Cancel Culture“ beigetragen.
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Als Christ, auch wenn man nicht AFD wählt, hat man nicht das Recht, einen anderen Christen auszuschließen, aus seinem Gotteshaus zu werfen und andere politische Strömungen wollen auch nicht rausgebissen werden, was korrekt ist, wie war das bei Christus, er ging zu den Ausgestoßenen hin. Im rahmen der Meinungsfreiheit gehört es auch dazu, sich mit der Meinung des anderen auseinander setzen zu können oder sich auf anständige Art zu distanzieren, der Rauswurf der AFD und deren Wählern aus der Kirche ist ein Fußtritt gegen Christus. Viele Christen verlassen dank dem Kurs der Kirchen schon freiwillig, wütend über so viel Anmaßung der Würdenträger die Kirchen.
Wer Christen zu spalten versucht, ist ein Antichrist! Das die großen Kirchen den Glauben für eine politisch ideologische Agenda so verwahrlosen lassen und missbrauchen, ist eine Schande!
Da meint man doch fast das diabolische Gelächter von Pieter Willem Botha aus seiner Gruft heraus zu hören.
Der evangelischen Kirche Hessen Nassau sei gesagt, Rassismus ist dumm, aber die dümmsten Form ist der Autorassismus.
Die Kirchen sind immer mehr zu antichristlichen Vereinen verkommen, die ihre Schäfchen dafür verraten und schlachten lassen. Sie setzen die Agenda der Regierung als Staatsdiener um, anstatt ihre eigenen Schäfchen zu schützen. Sie verraten die christliche Lehre, denn obwohl Christus seine Eltern fliehen mussten, sie kehrten zurück, um der Heimat und Gott zu dienen und diese zu schützen. Wir sind nicht mehr weit davon entfernt, dass die gekauften Zeitgeist Kirchen hätten wir die Kreuzigung am Hals, schreien würden „Kreuziget ihn, kreuziget ihn“, denn ihre Macht und ihre Gier sind ihnen heiliger den die Menschen geworden. die sie im Auftrag Gottes schützen sollen. Es ist auch eine Frechheit, Menschen die am wenigste Antisemiten sind, zu unterstellen sie seien es, auch Martin Luther war Hoffnungsträger für das jüdische Volk das Christus liebte, aber auch Gegner des jüdischen Klerus, der für seine Macht Christus opferte. Man unterschlägt bewusst Fakten zwischen den sich bekämpfenden jüdischen Völkern, die auch Christus ablehnten, irgendwie schon fast ein Gleichnis zu heute, wie die Mainstreamkirchen die den Glauben verteidigen sollen ihre bekennenden Christen ob ihres Parteibuches rauswerfen, sich erdreisten Gott zu spielen, um über Menschen zu richten, die den hohen Herrschaften nicht passen .„Straßenköter, bekennende Christen bitte draußen bleiben, wenn ihr nicht uns selbst ernannten menschlichen Göttern gegenüber unterwürfig seid. “Das ist kein Christentum mehr. .
Es heißt „Evangelische Kirche in Hessen und Nassau“, ein „Hessen-Nassau“ gab und gibt es nicht.
Es war in der Wendezeit krass zu beobachten, das die Unterwanderung der Kirchen durch den roten Kasner geklappt hat. Die DDR Kirchen, die sich selbst finanzieren mussten, waren der Glaubensbotschaft noch relativ treu, danach wurden diese durch das Konkordat zu Staatskirchen gemacht und damit konnte die Regierung in die Glaubenspraxis eingreifen, aus ehemaligen Glaubensgemeinschaften wurden Parteizentralen. Die, die früher Christen verfolgten und an das MFS verrieten, waren plötzlich Super Christen und nutzten das Karriere Sprungbrett. Die EKD verprellte Pseudo Theologin Käßmann vom Thron und setzte direkt nach der Wende die ungelernte MFS Küchenhilfe KGE an die Spitze, damit mutierte die EKD zur Sekte, die Menschen verachtenden Menschenhandel unter der Verlogenheit humanitäre globale Rettung mit Gewinn aus der Asylindustrie zu begehen hochgradig zur grünen ideologischen Sekte, als Handlanger der Regierenden, die kein Problem hätte, aufrechte Christen wie damals Bonhoeffer an das KZ oder andere an das Internierungslager aus zu liefern. Bei den Katholen sieht es etwas besser aus, aber nur dort wo Christen den Päpsten Johannes Paul II und Benedikt dem 16. treu geblieben sind, die ausdrücklich vor der Entwurzelung der Menschen aus ihren Heimatländern warnten und den Islam für das Christentum als große Gefahr sahen, was sich mit zunehmender Christen und Judenverfolgung die stärker wird, immer mehr bewahrheitet. Der negative Teil ist jener, der dem von der Finanzoligarchie gekauften Papst Franziskus, der die Unterwerfung unter die UNO Welteinheitsreligion unter Opferung der Glaubensfreiheit und des Christentums vertritt. Kein Wunder, das viele den Mainstreamkirchen, die immer weniger den Glauben vertreten, sondern Parteiinteressen der falschen Hirten, vor denen der Prophet Micha aus der Bibel schon warnte den Rücken zukehren. Missionsarbeit hat sich bisher nur als Hilfe vor Ort, den Menschen verstanden, nicht als Sprungbrett für eine gefährliche Massenmigration.