Die Organisation Campact gibt an, 2,2 Millionen Sticker in Umlauf gebracht, mit denen willige Helfer Produkte von Müllermilch mit Aussagen wie „Alles AfD oder was?“ bekleben sollen. Seit Mitte Januar hat sie zudem bundesweit 28.000 Plakate aufgehängt. Slogan: „Jetzt mit AfD-Geschmack: Konzerngründer Theo Müller unterstützt die rechtsextreme AfD“. Müller klagte derweil vergeblich auf Unterlassung. Er fordert Campact dazu auf, Aussagen, wonach er die Partei unterstütze, zu unterlassen und nicht mehr zu verbreiten.
Der Unternehmer ist kein AfD-Mitglied. Er habe, so sagt er, nicht vor, eines zu werden. Und er betont, dass er die Partei zu keinem Zeitpunkt unterstützt hat. Tatsächlich hat der Unternehmer die AfD-Chefin Alice Weidel als „Freundin“ bezeichnet. Er besteht aber darauf, persönliche Freundschaft von politischem Engagement zu unterscheiden. Das Landgericht Hamburg hat trotzdem den Eilantrag auf einstweilige Verfügung von Theo Müller gegen Campact zurückgewiesen. Das Landgericht Hamburg begründet die Zurückweisung des Antrags von Theo Müller damit, dass die Aussage „Konzerngründer Theo Müller unterstützt die rechtsextreme AfD” eine zulässige Meinungsäußerung sei. Eine durchgreifende Distanzierung von der AfD durch Theo Müller finde gerade nicht statt, so dass spiegelbildlich eine Grundlage dafür bestehe, zu dem Schluss zu gelangen, der Antragsteller unterstütze die AfD. Da die Aufkleber die Qualität der Produkte nicht beeinträchtigen, bestehe für Kunden keine Gefahr durch die Kampagne.
Ein Pechvogel inmitten von Trumps Kriegen
Ein echter Pechvogel ist der venezolanische Sportler Carlos Sanz. Bereits zweimal wurde er indirektes Opfer von Militäraktionen des US-Präsidenten Donald Trump. Sanz findet für sein Schicksal und für die Führer der Welt nur ein Wort: „verrückt“. Der venezolanische Fußballer hat aus seiner Sicht gewiss recht. The Telegraph berichtet über das Schicksal des Sportlers, der bereits in vielen europäischen Staaten gespielt hat. Zunächst war der junge Mann vom Sturz der Regierung seines Landes durch Donald Trump betroffen. Um den Wirren in seiner Heimat zu entgehen, verließ der das Land und reiste in den Iran. Dort hatte er einen Vertrag bei Mes Sungun, das ist ein iranischen Profi-Futsal-Team. Futsal ist eine in Lateinamerika weit verbreitete Art von Hallenfußball. Futsal ist seit 1989 die offizielle Hallenfußballvariante der FIFA und wird 5 gegen 5 auf einem handballähnlichen Spielfeld mit einem sprungreduzierten Ball gespielt.
Ursprünglich hatte der Sportler geplant, viel eher in den Iran zu reisen, doch der 12-Tage-Krieg hatte ihm zunächst einen Strich durch die Rechnung gemacht. Endlich angekommen, hatte er sich gerade eingelebt und in seine Mannschaft eingefunden, da musste der 29-Jährige unter dem Eindruck der Luftangriffe auf den Iran erneut fliehen. Innerhalb von 36 Stunden schlug er sich zur türkischen Grenze durch, die er zu Fuß überquerte. Ohne Bargeld oder Kreditkarte war er nun in der Türkei gestrandet. Ein Telegraph-Reporter, der zufällig vor Ort war, bot ihm eine Mitfahrgelegenheit in die Stadt und gab ihm sein Telefon, damit er seine Familie kontaktieren konnte. Carlos Sanz hofft nun, bald wieder in Venezuela zu sein.
Kein Monatsmarkt wegen AfD-Infostand
Der für diese Woche Freitag geplante Monatsmarkt im baden-württembergischen Mulfingen wird ausfallen. Veranstalter des Marktes ist der Verein „ProMu“, dessen Vorsitzender Markus Reinauer hat die Absage des Marktes damit begründet, dass die AfD den Markt „für eine Wahlkampfveranstaltung“ habe nutzen wollen. Weil „wir auf öffentlicher und gemeindlicher Fläche kein Teilnahmeverbot für die AfD erwirken können“, habe man den Markt „abgesagt“, gab der Veranstalter bekannt. Die Gemeinde betont auf ihrer Website, dass sie nicht für die Absage verantwortlich sei. „Wir als Gemeinde Mulfingen“, so die Gemeinde, „stellen den öffentlichen Raum für jede Partei im Sinne des Grundgesetzes zur Verfügung und sehen die Aufgabe dieser, die Förderung der politischen Willensbildung, als essentiell für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung.“
Der örtliche AfD-Direktkandidat, Anton Baron, betonte, er wollte „am Infostand mit Passanten ins Gespräch kommen“. Von der Absage betroffen waren nicht nur die Partei, sondern die Gemeinde und die Region. Baron erklärte gegenüber der Jungen Freiheit: „Eine Demokratie lebt vom offenen Wettbewerb der Meinungen – gerade im öffentlichen Raum.“ Die AfD baue seit Jahren in der Region ohne Zwischenfälle Informationsstände auf. Der AfD-Kandidat kritisierte die Absage des Marktes: „Wer so agiert, trägt massiv zur Spaltung der Gesellschaft bei und handelt zutiefst undemokratisch.“
Angriff auf Kandidaten
In Rosenheim wurde ein AfD-Kommunalwahlkandidat an einem Infostand angegriffen und verletzt. Nach einem verbalen Streit sei der 70-jährige Mann brutal angegriffen und zu Boden gezerrt worden. Ein Video soll die Tat zeigen. Opfer der Tat ist Michael Maurer, Kandidat für das Bürgermeisteramt im oberbayerischen Rott am Inn. Der AfD-Kommunalwahlkandidat erlitt Prellungen und Verletzungen am Bein und Bauch. Er wurde nach der Tat zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Der Tat selbst soll, so br24, eine Provokation mit einen antifaschistischen Spruchband und eine darauf folgende Rangelei vorausgegangen sein. Die örtliche Polizei ermittelt nun gegen drei Verdächtige in Alter von 18 und 19 Jahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Die mutmaßlichen Täter sollen laut Polizei einer „linken Gruppierung“ angehören.
Die Alten müssen weg
Der Autor und Philosoph Simon Marian Hoffmann hat ein Buch mit dem Titel „Aufstand der Jugend. Die Kraft, die alles verändert“ geschrieben. Seine These lautet einer Pressemeldung zufolge „Die Alten müssen weg“, und er meint nach eigener Aussage alte Muster, Machtstrukturen, Verhaltensweisen und Strategien, die durch das Politikverständnis der Bevormundung reproduziert werden. „Die Jugend wird weder gefragt noch eingebunden, obwohl sie alle Konsequenzen heutiger Entscheidungen zu tragen hat.” Der Autor erklärt in seinem Werk anhand einigen Thesen, wie die Herausforderungen unserer Zeit durch eine kluge Beteiligung der jungen Generation gelöst werden könnten. Er beschreibt den Weg, wie durch politische Verantwortung und Mitgestaltung die junge Generation zu einer neuen Kraft in der Gesellschaft werde. Wie der Dialog zwischen den Generationen gelinge und echte Wertschätzung für die ältere Generation entstehe. Ein Film zeigt sein Anliegen in teils schrillen Bildern und schnellen Schnitten.
Das mag gut klingen, doch in seinen Thesen sucht er nach Wegen, quasi ein Junioratsprinzip in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft einzuführen. Ein Jugendrat (russisch = Sowjet) soll als undemokratisches Element dauerhaft beim deutschen Bundestag etabliert werden, Kinderwahlrecht kann die schon jetzt kaum erträgliche Infantilität der Politik auf die Spitze treiben. Eine Jugendrente soll die Jugend am Generationenvertrag beteiligen und Bildung, Engagement und soziale Absicherung neu zusammendenken. So entwöhnt man die Jugend gleich davon, ihre Ziel mit eigenen Mitteln und Anstrengungen zu erreichen und sich direkt an den Tropf von Transferleistungen zu hängen. In dem System müssen die Alten zwar weg, aber nur weg aus dem sichtbaren Bereich. Das Geld, das Hofmann verteilen möchte, werden sie auch weiterhin erwirtschaften dürfen, bis sie am Ende umfallen.
Durch Behördenversagen ruiniert
Weil das Bundesamt für Verfassungsschutz die falsche Frau beobachten ließ, verlor diese ihren Job. Einem Bericht der Zeit zufolge, wurde einer Frau namens Liv Heide die Stelle gekündigt, weil die Betreiberin einer mutmaßlich rassistischen Datingplattform den gleichen Namen wie sie im Netz als Pseudonym benutzt hatte. Die tatsächliche Liv Heide wurde im Juni 2024 fristlos als Assistentin der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) entlassen. Der Verfassungsschutz hatte sie im Verdacht, die Website „WhiteDate.net“ zu betreiben. Die Behörde hatte den Arbeitgeber darüber unterrichtet. Ein Gespräch mit der betroffenen Frau hatte nicht stattgefunden.
In Wirklichkeit wurde die Plattform von einer Frau mit dem Namen Christiane H. betrieben, die sich das Pseudonym „Liv Heide“ wählte. Auf der Plattform sind laut der Zeit etwa 8.000 Menschen aktiv, darunter 650 aus Deutschland. Auf der recht ekeligen Datingplattform gaben Männer an, weiße Frauen zu suchen, damit ihre Blutlinie nicht in der Vermischung erlösche. Andere Nutzer gaben an, Nationalsozialisten zu sein. Die Betreiberin selbst äußerte ihre Absicht, durch ihre Plattform einen vermeintlichen „weißen Genozid“ stoppen zu wollen. Die Seite ist inzwischen vom Netz. Die Geschichte von Liv Heide ist ein existenzvernichtendes Drama von Behördenversagen. Die HWR will sich im Laufe des Tages zu dem Vorfall äußern.
Das Sterben einer Ligatur
Als eine der letzten Zeitungen/Portale verabschiedet die Junge Freiheit das „ß“ aus dem Wort „daß“ nun „dass“. Im Prinzip dient das ß der Wiedergabe eine stimmlosen s-Lautes, wurde jedoch traditionell an einigen Stellen wie ein doppeltes s benutzt. Historisch gesehen geht das ß in der deutschen Sprache auf eine Ligatur aus dem ſ (langes s) und z zurück. Es sei ein leiser, trauriger Abschied von einer liebgewonnenen Dame mit üppigen Rundungen und schmaler Taille, so Dieter Stein in einem Kommentar zu dieser Änderung. In der Tat sind wir Boomer mit ihr großgeworden, und sie war uns eine treue Gefährtin. Das Eszett oder scharfes S genannt ist lediglich im deutschsprachigen Raum beheimatet. Man sucht es auf englischen Tastaturen vergebens.
Fast 30 Jahre hatte die Junge Freiheit der Reformschreibung eine Nase gedreht. Nur wenige Publikationen und einige Schriftsteller trotzen der Reform bis heute. Es war eine Reform, die die Bürokraten der Kultusministerien im Jahr 1998 gegen den Protest der Mehrheit der Schriftsteller, aber auch der Bürger durchgedrückt hatten. Die Schriftsprache ist und war schon immer dynamisch. Der Duden, der sozusagen die Editio typica der deutschen Rechtschreibung abbildet, hatte schon immer die Schreibweise eines Wortes als richtig übernommen, die der mündige Schreiber nur lange genug so verwendet hatte. Nur Muth, denn ganz verlohren haben wir es nicht. So weinen wir nun der schönen Ligatur mit Altmeister Goethe ein paar Thränen nach und finden darin sicher Trost.
Buttersäure gegen ein Café
Das Leipziger Café Stay wird von einer freikirchlichen christlichen Gemeinde, der Zeal Church, betrieben. Seit 2023 wurde das Lokal regelmäßig Opfer von Angriffen aus der linksextremen Szene. In den letzten Jahren gab es insgesamt 24 Angriffe bei denen Wände beschmiert und Scheiben eingeschlagen wurden. Auch Anschläge mit Buttersäure gab es. Die Stadt Leipzig zeigte bis dato scheinbar wenig Interesse, die Anschlagsserie aufzuklären. Jetzt allerdings hat sich der Bürgermeister eingeschaltet.
Die Gemeinde hat mit einem etwas subtilen Humor reagiert und einen Kalender herausgebracht, der die Anschläge in Bilder dokumentiert. Die Christen der Gemeinde sagen von sich auf ihrer Webseite: „Zeal Church existiert, damit Menschen die eifernde Liebe und Freiheit Gottes erleben, annehmen und dadurch einen Unterschied in dieser Welt machen.“ Mit ihrer Haltung zum Schutz des menschlichen Lebens und ihren Predigten für eine christliche Moral machen sie sich bei linken Kräften, die für die Anschläge verantwortlich sein sollen, natürlich keine Freunde.
Hier endet der allwöchentliche Überblick des Cancelns, Framens, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Denunzierens, Entlassens, Einschüchterns, Moralisierens, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Wir dürfen damit rechnen, dass es noch lange ungebremst weitergehen wird. Bis nächste Woche!
Ein Archiv der Cancel Culture in Deutschland mit Personenregister finden Sie unter www.cancelculture.de. Um auch weniger prominente Betroffene aufnehmen zu können, sind die Betreiber der Website auf Hinweise angewiesen. Schreiben Sie ihnen gerne unter cancelculture@freiblickinstitut.de.
Beitragsbild: Richard N Horne - Own work, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
„In Rosenheim wurde ein AfD-Kommunalwahlkandidat an einem Infostand angegriffen und verletzt. Nach einem verbalen Streit sei der 70-jährige Mann brutal angegriffen und zu Boden gezerrt worden. Ein Video soll die Tat zeigen.“ –
Das Video wurde bereits geblockt! Unzensiert derzeit noch auf Youtube (/watch?v=-B3Kpo_bZD4 und /shorts/I5DJvyW4U-Q). Schnell teilen, bevor es auch hier zensiert wird!
Das ß ist doch nicht weg, nur in einigen Fällen! Ich versteh das Problem der Jungen Freiheit nicht, die haben offenbar eine lange Leitung! :-( Die neue ss/ß-Regelung war für mich neben dem endlich zugelassenen Tripel-Konsonanten („Schifffahrt“) die einzig sinnvolle Regelung in der neuen Rechtschreibung. Das ß bleibt, und zwar nach langen Vokalen (Straße, Fuß, Muße, im Ggs. zu Pass und Biss) oder nach Diphthongen (außen, beißen). Wir können halt immer noch zwischen Maße und Masse unterscheiden, nur die Schweizer wollen es nicht.
Ich gebe das „ß“ nicht auf!
„…Nachdem jedoch inzwischen zwei Schülergenerationen (meine eigenen Kinder eingeschlossen) mit der neuen Schreibung großgeworden sind, halten wir die Anpassung – nicht zuletzt auch mit Blick auf unsere digitalen Kanäle – im Sinne der allgemeinen Lesbarkeit und Rechtschreibeinheit für sinnvoll…“
Und was ist mit der Lesbarkeit der klassischen Literatur?!
Wie soll man ältere Werke lesen, wenn man „ß“ mit „B“ verwechselt?
„im Sinne der allgemeinen Lesbarkeit“ heißt Nivellierung nach unten?!
Simon Marian Hoffmann: „Aufstand der Jugend“.
Das Greta Thunberg Syndrom?
Durch linke Parolen gehirngewaschene, geltungssüchtige Gören, die eine Welt zerstören wollen, die sie nicht einmal ansatzweise verstehen?
Eine Initiative alter linker Säcke?
Junge Leute die noch nichts (eigenes) zu sagen haben, aber davon sehr viel?
Ich war auch mal jung. Ich erinnere mich an den leicht zu fanatisierenden, an Debilität grenzenden Idealismus der „engagierten Jugend“.
Selbst – vor allem kluge Kinder reden viel dummes Zeug. Sie können ihre geistigen Gaben noch nicht anwenden. Ihre Ansichten irren zwischen Extremen hin und her, es dauert Jahrzehnte bis sie sich einpendeln.
Wann setze eigentlich historisch der infantile Jugendkult ein?
„In Rosenheim wurde ein AfD-Kommunalwahlkandidat an einem Infostand angegriffen und verletzt.“ – Alle Beteiligten sind anscheinend aus einer Psychiatrie entwichen und haben ein Tauziehenwettbewerb ohne Regeln veranstaltet, bei dem der älteste Teilnehmer seine Körperbeherrschung verlor und umkippte. Das muss KI-Video sein, da der AfD-Mann im Vordergrund mit seinem AfD-Werbematerial in der Hand teilnahmslos sich abwendete.
Ausgestoßen, der Zentralsitzt der Muslimbruderschaft wanderte wohl von Bayern nach Österreich, Wien, dem Opus Dei Land.
„Das rote Wien als internationale Drehscheibe der Muslimbruderschaft“ Bericht des israelischen Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten legt offen, wie die Muslimbruderschaft systematisch Einfluss in Europa gewinnt und Wien eine Schlüsselrolle dabei spielt.„ R24
Nun ist es verständlich das sich dort Iraner vor der Moschee gegenseitig die Köpfe einschlagen und nicht in Bayern. Abgesehen vom Escort-Skandal rund um ATIB (Türkisch-Islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit), dem Ableger der türkischen Religionsbehörde DIYANET in Österreich nun der nächste. Moschee als Bordell und “Massenschlägerei nach Chamenei-Gedenken„.
Bayern war/ist die weltgrößte Waffendrehscheibe (KfW, Bayern LB), auch geächtete Waffen für Diktatoren und Despoten. Die international, baierische Terrorzelle freut sich aktuell wie Lumpi.
“Deutschland ist aktuell der wohl bedeutendste Rüstungstreiber weltweit. Dies geht aus einer Analyse einer Londoner Denkfabrik International Institute for Strategic Studies (IISS) hervor. Die Rüstungsmilliarden schaden der Wirtschaft, die stattdessen hohe Investitionen in Bildung bräuchte.„
Bildung, niemals, das ist Teufelszeug. Die KfW finanziert(e) lieber den Abbau statt Aufbau. Kriegsfinanzierung über “Environmental, Social und Governance„ (ESG) Fonds.
Sascha Adamek “Scharia-Kapitalismus. Den Kampf gegen unsere Freiheit finanzieren wir selbst.„
Ausgestoßene der Woche: Milliarden Samsung Technik-Nutzer. Der EU und andere faschistoid, angebliche Regierung interessiert sich wie sie die weltweit höchsten Korruptionsgelder erhalten.
Samsung hat am 5.März 2026 seine Vertragsbedingung in jedem Smartphone rechtswidrig einseitig geändert.
Es gibt in Europa keine Vertragsfreiheit, keine Marktwirtschaft, dir wird einfach ein Vertrag „zustimmend“ ohne Widerspruch untergejubelt, absolut rechtswidrig eine einseitige Vertragsänderung.
Willkommen im digitalem Faschismus der Faschisten. Technik die du bezahlt hast, aber niemals Eigentümer bist. Wie bei Untertanen üblich.
Die Vertragsänderung dürften sich auf sämtliche fahrende Wanzen auch Auto genannt, auswirken.
Für die geistig Obdachlosen, kauft kein Apple oder Samsung.