Das Ganzkörpertraining Pilates wird aktuell politisch, es musste ja so kommen. Auslöser waren virale Social-Media-Beiträge, die Pilates mit konservativen Körper- und Rollenbildern in Verbindung brachten. Besonders der schlanke, definierte „Pilates-Body“ wird von Kritikern als Ausdruck eines elitären, angepassten und männlich geprägten Schönheitsideals gesehen. Die Debatte nahm Fahrt auf, als eine junge Amerikanerin auf Instagram eine ungewöhnliche Verbindung zog: „Der Konservatismus bevorzugt kleinere Frauenkörper. Deshalb sind Kurven out und Pilates-Arme, also die definierten, aber nicht muskulösen Arme der ‚Pilates-Girlies‘, in.“ Zwei Tage später hatte das Video zwei Millionen Aufrufe.
Medien wie die New York Times griffen die Debatte auf und stellten die Frage, ob Pilates politisch sei. Damit war vor allem die Frage gemeint, ob der Sport als „rechts“ eingeordnet werden könne. Zusätzlichen Auftrieb bekam die Diskussion durch Aussagen aus Popkultur und Manosphere, in denen Pilates-Frauen als besonders attraktiv oder als „Ehefrauenmaterial“ dargestellt wurden.
Pilates boomt vor allem in urbanen, wohlhabenderen Milieus. Boutique-Studios, elegante Outfits und Social-Media-Inszenierungen prägen das Image der Sportart. Expertinnen betonen jedoch, dass dieses Bild wenig mit dem Ursprung von Pilates zu tun hat. Joseph Pilates entwickelte seine Methode zunächst für Männer und Kriegsverletzte; auch heute nutzen viele Spitzensportler Pilates. Das heutige Image als softer, schicker Frauensport sei vor allem durch Instagram entstanden. Schlank, definiert und mit flachem Bauch. Der Begriff „Pilates-Body“ wurde dabei zunehmend als Synonym für ein Ideal verstanden, das Kritiker als angepasst und männlich geprägt deuten. Ursprünglich wurde das Training übrigens bei Kriegsverletzten eingesetzt, die ihren Körper im Krankenhausbett stärken sollten.
Sippenhaft für Restaurantbesitzer
Ein 74-jähriger Rentner hat in Nienburg an der Weser für die AfD als Spitzenkandidat für den Kreistag kandidiert. Kurze Zeit später zog der pensionierte Gastronom seine Kandidatur zurück. Der Rückzug war die Folge einer existenzbedrohenden Cancel culture. Diese hatte jedoch gar nicht ihn selbst getroffen, vielmehr waren es seine Söhne, die ins Visier der Verfolger gerieten. Boris Reitschuster sprach von „existenzbedrohende(r) soziale(r) Disziplinierung, um den Vater über die Vernichtung der Kinder zu brechen“. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Kandidatur wurden offensichtlich in größerem Maße Reservierungen in den Restaurants der beiden Söhne storniert. Das Ausmaß war offensichtlich so groß, dass der Vater seine Kandidatur zurückzog und sogar aus der AfD austrat, um Schaden von seinen Söhnen abzuwenden. Er betonte weder selbst eine rechtsextreme Gesinnung zu haben noch diese in der örtlichen AfD vorgefunden zu haben. Sein Anliegen sei es gewesen, etwas Positives für die Gesellschaft zu tun.
Die AfD war vom niedersächsischen Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft worden, was in einer gerichtlichen Entscheidung kassiert worden war. Im Nachhinein kam heraus, dass das angebliche Gutachten, freundlich ausgedrückt, verdünnte Wassersuppe und damit haltlos war. Das Provinzblatt „Die Harke“, das sich im Mitbesitz der SPD befindet, frohlockte natürlich über den Rückzug des beliebten Gastronomen, der nicht zuletzt wegen seiner lokalen Bekanntheit und Beliebtheit ein Pfund war, mit dem die AfD zu wuchern gedachte. Der Fall macht insbesondere deshalb nachdenklich, weil hier ein Fall vorliegt, der an die Beschreibung von Bärbel Bohley erinnert, man werde die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gebe feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Sippenhaft gehört offensichtlich dazu.
Gefährliche Lea
Die grüne Landtagspräsidentin in Baden-Württemberg, Muhterem Aras, hat in einer Art Drohbrief an die AfD-Fraktion vor der Jugendlichen Influencerin Lea (15) gewarnt. Das Schreiben enthüllt, dass die Schülerin bereits vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Belltower News, ein Magazin, das von der umstrittenen Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird, beschreibt das Mädchen so: „Ein Praktikum bei Alice Weidel, Parteiveranstaltungen der AfD, unterwegs mit Aktivisten der Identitären Bewegung, oder zu Gast im Podcast der neurechten Influencerin Michelle Gollan: Lea, die sich auf Instagram „MaedelmitMeinung“ nennt, ist für ihr junges Alter bestens vernetzt.“ (Gendersprache wurde in verständliches Deutsch übersetzt. Anm: PW)
Laut übereinstimmenden Medienberichten bezeichnete Aras die Jugendliche als „bundesweit bekannte Rechtsextremistin“ und erwähnte wie oben gesagt, deren Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Die 15-Jährige tritt auf mehreren Social-Media-Kanälen unter dem Namen „mädelmitmeinung“ auf. Sie vertritt dort dezidiert als rechts geframte Meinungen. Sie redet mit Martin Sellner und vertritt strittige Thesen, wie „Frauen müssten jederzeit Angst haben, von Migranten ermordet zu werden“. Im Gespräch mit Paul Klemm von Compact berichtet sie über die von der Landtagspräsidentin ausgesprochene Warnung. Nun steht jedem frei, sich den Thesen von Lea anzuschließen, ihr zu widersprechen oder, wie im Fall der Landtagspräsidentin, vor einem Teenie mit Zahnspange in Furcht zu erstarren. Von der Position einer Landtagspräsidentin aus einen Warnbrief vor einem weiblichen Teenager zu verfassen, die kleine Filme mit umstrittenen Ansichten dreht, scheint allein schon angesichts des Machtgefälles mit den sprichwörtlichen Kanonen auf Spatzen geschossen. Aber vor nichts, so scheint es, haben Linke mehr Angst als vor freien Medien und deren konsequenter Anwendung.
Gelöscht, Marsch, Marsch!
Der YouTuber „Dr. Ludwig“ hat jahrelang deutsche Volks- und Marschlieder gesammelt, aufbereitet und einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Dieser Kanal wurde nun ohne Vorankündigung gelöscht. Eine Begründung durch die Plattform hat es nicht gegeben. Kritiker sprechen davon, dass hier mit einem Schlag Jahre an Arbeit, Aufbau und kulturellem Einsatz seien auf einen Schlag vernichtet worden seien. Als Auslöser wird ein Lied angesehen, bei dem es sich um ein Soldatenlied aus der NS-Zeit handelt. Das Stück mit dem Namen „Erika“ („Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein“) stammt aus dem Jahr 1938 und wurde von Herms Niel komponiert. Es galt als beliebtes Stück der deutschen Wehrmacht. Das Lied ist ein recht schlichtes Liebeslied mit starkem Heimatgefühl und taucht auch in studentischen Liederbüchern auf. Es ist in Deutschland nicht verboten.
Trotzdem, so der Blog Unzensuriert, habe offenbar schon die bloße Veröffentlichung ausgereicht, um den gesamten Kanal zu tilgen. YouTube selbst hat bislang keine offizielle Erklärung abgegeben. Der Betreiber des Kanals bittet nun auf gofundme um Spenden für den kostspieligen Prozess gegen YouTube, das seiner Rechtsauffassung nach zu Unrecht den Kanal gelöscht hat. Der Fall ist kein Einzelfall. Offensichtlich haben die Löschknopfbediener bei YouTube eine Abneigung gegen deutsche Volkslieder, da Kanäle, die derartiges Liedgut verbreiten, öfter schon mit Löschungen oder Kanalkündigungen zu tun hatten, wie Unzensuriert berichtet.
Demo mit den Falschen
Der Unternehmer Mike Kühne hat bis vor Kurzem noch zu den hoch angesehenen Partnern des Evangelischen Schulzentrums Bad Düben gehört. Das ist, wie Tichys Einblick meldet, nun Geschichte. Kühne hatte offensichtlich aus Sicht der Schulleitung mit den falschen Leuten für die falsche Sache demonstriert. Ob die Unkenntnis selbiger Schulleitung bezüglich der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit schon ausreicht, das deutsche Bildungsdesaster zu umreißen, sei dahingestellt. Zuerst einmal fand nämlich das besagte Kooperationsprojekt zwischen dem Eigentümer mehrerer Autohäuser und dem Schulzentrum viel Lob in den Medien. Die Firma hatte seit 2023 pro verkauftem Auto einen Jungbaum gespendet, den die Schüler der Einrichtung dann pflanzen durften. Am 16. April 2026 wurde der Vertrag von den Verantwortlichen des Schulzentrums „mit sofortiger Wirkung“ gekündigt.
Wer jetzt sofort aufspringt und AfD ruft, liegt falsch. Kühne hatte in Leipzig gemeinsam mit Mitgliedern des Vereins und/oder der Partei „Team Freiheit“ für die Kürzung von steuerlichen Zuwendungen für sogenannte NGOs demonstriert. Der Unternehmer drückte gemeinsam mit den anderen Beteiligten der kleinen Kundgebung aus, dass sie die Streichung der Mittel für politische Vorfeldorganisationen, wie sie Bundesfamilienministerin Karin Prien angekündigt hatte, für richtig halten. Dem Grunde nach war es eine Pro-CDU-Kundgebung. Das verärgerte die Schulleitung offensichtlich so sehr, dass sie den Unternehmer sofort vor die Tür setzten. „Eine Verbindung unserer Schule mit der von Ihnen erzeugten öffentlichen Wirkung möchten wir künftig vermeiden“, hieß es wörtlich in dem Schreiben. Vielleicht sollte es auch bei der CDU ein Nachdenken auslösen. Bei fast jeder Form von Nazis raus, sind Christdemokraten nämlich mitgemeint.
Die Brandmauer in Hessen hat ein Loch
Eine Provinzposse in Biebesheim, einer Gemeinde mit 6.000 Einwohnern, hat es in die Tagesschau geschafft. Die CDU hatte bei der ersten Sitzung der neu gewählten Gemeindevertretung am vergangenen Donnerstag mit der AfD überraschend eine gemeinsame Liste für die Wahl des Gemeindevorstands eingereicht, wie das Darmstädter Echo berichtete. Zunächst hätten hierfür drei Wahllisten vorgelegen, wie die Regionalzeitung berichtet, eine gemeinsame der Freien Wähler (FW), Grünen und SPD sowie je eine der CDU und AFD. Die Liste der CDU-Fraktion wäre jedoch wie ein Änderungsantrag gestaltet gewesen, in dem die Partei eine eigene Kandidatenfolge auch mit Bewerbern aus den beiden anderen Listen zusammengestellt hatte. Es kam zu reichlich hin und her. Nach Sitzungsunterbrechung überraschten CDU und AfD mit der Ankündigung, ihre Listen zu einer gemeinsamen zusammenzufügen, so dass auch die AfD einen Sitz im Gemeindevorstand bekomme. Das Bündnis der CDU mit der Rechtsaußenpartei AfD löste daraufhin Bestürzung aus.
Handeln mit politischem Augenmaß und demokratischer Gesinnung führt in unserem Haltungsstaat zu dramatischen Folgen. Da über die gemeinsame Liste schließlich der AfD-Kandidat Bernd Kahnert als ehrenamtlicher Beigeordneter in den Gemeindevorstand einzog, ist die Brandmauer in der Hessischen Provinz gefallen. Es gibt keine Kanzlerin mehr, die verlangt, dass dies rückgängig gemacht werden muss. Doch das böse Ende droht. Der CDU-Kreisverband Groß-Gerau sieht hier eine Zusammenarbeit mit der AfD und zieht daraus Konsequenzen. Gegen die beteiligten CDU-Mitglieder aus der Biebesheimer Fraktion wurde ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet. Die Kreisführung der CDU sieht in dem Verhalten der Kommunalpolitiker einen klaren Verstoß gegen interne Richtlinien.
Das Kind
In Deutschland sieht man immer weniger Kinder auf der Straße. Das liegt zum einen daran, dass Kindheit immer weniger an der frischen Luft stattfindet. Andererseits liegt es aber auch daran, dass die Geburtszahlen in Deutschland einen historischen Tiefststand erreicht haben. Die Zahl der Geburten in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand der Nachkriegszeit gesunken. Im vergangenen Jahr wurden rund 654.300 Kinder und damit 22.817 weniger (minus 3,4 Prozent) als 2024 geboren, das berichtet das Statistische Bundesamt. „Damit sank die Geburtenzahl im vierten Jahr in Folge und erreichte den niedrigsten Stand seit 1946″, schrieben die Statistiker. Der Treppenwitz ist, dass die Statistiker mehr Migration vorschlagen. Logisch wäre es, Familien zu fördern, denn Kinder werden in Familien geboren. Das ist so einfach wie es wahr ist. Je stabiler das familiäre Umfeld mit Einkommen, Wohnsituation und sozialem wie auch kulturellem Umfeld ist, umso leichter entscheiden sich Menschen für (mehr) Nachwuchs.
Neben der Zahl der zurückgehenden Geburten gehört auch eine weitere Zahl in diesen Zusammenhang, die erstens so gut wie nie in diesem Kontext genannt wird und zweitens immer versucht wird, den Zusammenhang zu leugnen. Im Jahr 2025 wurden 106.000 Kinder vor ihrer Geburt im Mutterleib getötet. Diese vorgeburtliche Kindstötung, gemeinhin als Abtreibung bezeichnet, ist eine und bei weitem nicht die geringste Ursache für die demografische Katastrophe in unserem Land. Gehen wir nur von den offiziellen Zahlen seit Legalisierung der vorgeburtlichen Kindstötung in den 70er Jahren in Deutschland aus, dann sind seit etwa 1975 rund 7 Millionen Menschen vor ihrer Geburt getötet worden. Rechnet man deren Kinder und Enkel hinzu, würde sich das demografische Problem unseres Landes recht schnell relativieren. Das Kind ist und bleibt der einzige Weg, wie ein Volk seinen Weg in die Zukunft findet. Wo das Kind in so großer Zahl über so lange Zeit entweder erst gar nicht gezeugt oder vor der Geburt umgebracht wird, ist irgendwann der Point of no Return einer Population erreicht. Vermutlich sind wir schon sehr nahe dran.
Verdrängt und damit gepusht
Kayvan Soufi-Siavash (aka Ken Jebsen) musste laut seinem Ticketvermarkter Krasser Guru für seinen Auftritt in Niebüll kurzfristig einen neuen Veranstaltungsort finden. Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag und die Antifa hatten den Auftritt skandalisiert, woraufhin der Eigentümer der Location dem Pächter mit Kündigung drohte. Treppenwitz an der Geschichte ist die Tatsache, dass der Ticketvermarkter im Video berichtet, dass diese Form der Cancel culture langsam, aber sicher zu einem festen Bestandteil im Marketing geworden ist.
Man gibt die Veranstaltungsorte erst kurz vor dem Event bekannt. Auch dann gelingt oft genug noch ein Canceling durch örtliche Aktivisten. Dadurch lernt man neue Eventlocations kennen, die sich nicht ins Bockshorn jagen lassen. Gibt man das Canceling bekannt steigen sofort die Ticketbestellungen an. Statt Empörung nehmen die Fans die Verlegung der Veranstaltungsorte mit Humor und sind zum Teil sogar bereit Locations, die einknicken, ihrerseits zu boykottieren. Also, für Krasser Guru machen die Linken alles richtig, ihn in seinem Geschäftsmodell zu unterstützen.
Hier endet der allwöchentliche Überblick des Cancelns, Framens, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Denunzierens, Entlassens, Einschüchterns, Moralisierens, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Wir dürfen damit rechnen, dass es noch lange ungebremst weitergehen wird. Bis nächste Woche!
Ein Archiv der Cancel Culture in Deutschland mit Personenregister finden Sie unter www.cancelculture.de. Um auch weniger prominente Betroffene aufnehmen zu können, sind die Betreiber der Website auf Hinweise angewiesen. Schreiben Sie ihnen gerne unter cancelculture@freiblickinstitut.de.
@Lutz Liebezeit, „Die Masse ist einfach gnadenlos blöde.“ –
Laut Sonntagsfrage ist die AfD inzwischen bundesweit beliebteste Partei.
„Der YouTuber “Dr. Ludwig„ hat jahrelang deutsche Volks- und Marschlieder gesammelt, aufbereitet und einem breiten Publikum zugänglich gemacht.“ –
Der YouTuber heißt nicht Dr. Ludwig, sondern laut Eigenaussage Karl Sternau.¹
Und er wird seit sieben Jahren regelmäßig gesperrt.²
Dass die Löschung „ohne Vorankündigung“ erfolgt sei, kann man so sehen.
Interessant wäre, mal zu recherchieren³, warum schon damals – 2019² – und auch jetzt – 2026¹ – just das (vordergründig so harmlose) Lied „Erika“ soviel Unmut erregt.
Nicht nur bei YouTube, sondern auch auf dem Oktoberfest in Zieschütz (42 Einwohner laut Wikipedia): Da bleibt kein Auge trocken – es zuckt im Arm.
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¹) YT 19.4.2026, „Klageverfahren gegen YouTube“, watch?v=XfOsUIFK0wA
²) YT 29.11.2019, „Karl Sternau Is Back“, watch?v=ylixUtujWQE
³) Stichworte Algorithmus, Echokammer, Pipeline
„Gefährliche Lea“ – Auf Insta schreibt das mädelmitmeinung: „Die Geburtenzahlen in Deutschland sind auf dem niedrigsten Stand seit 1946“.
Sehr richtig, Lea.
1945 waren die Geburtenzahlen noch niedriger, und das, obwohl Deutschland noch VIEL größer war, jedenfalls bis Mai!
Kommt bestimmt im nächsten Schuljahr in Geschichte.
„Sippenhaft für Restaurantbesitzer“ –
Was ist das Problem? Gehen AfD-Wähler etwa nicht so gerne bei Enzo, Lorenzo, Vincenzo oder Giovanni essen? Bevorzugen die gar Deutsche Küche?
@Alex M.: Wie recht Sie haben. Bei ca. 40 Millionen Einwohner im kleiner gewordenen DE hätten wir dieselbe Bev.-dichte wie FR, PO, DK – kurz alle unsere Nachbarn sind nur halb so dicht besiedelt wie DE, alle außer BENELUX. Habe nicht gehört, dass die aussterben.
„Alex Müller / 01.05.2026
In 20-30 Jahren werden wir neidisch nach Japan schauen, wo man diesen Unsinn nicht mitmacht und seit 20 Jahren friedlich schrumpft.“ – Tja, die Japaner sind, trotz des zweiten Weltkrieges, ihrer Verbrechen und der bis heute andauernden Abneigung des geographischen Umfeldes, aufrechte, stolze Menschen geblieben. Und was sind wir ?
„Gehen wir nur von den offiziellen Zahlen seit Legalisierung der vorgeburtlichen Kindstötung in den 70er Jahren in Deutschland aus, dann sind seit etwa 1975 rund 7 Millionen Menschen vor ihrer Geburt getötet worden. Rechnet man deren Kinder und Enkel hinzu, würde sich das demografische Problem unseres Landes recht schnell relativieren. Das Kind ist und bleibt der einzige Weg, wie ein Volk seinen Weg in die Zukunft findet.“ – - – Dazu müßte es mindestens 1 x die Woche einen selbständigen Text geben, um thema und ZAHLEN in die Köpfe zu bekommen, incl. der dadurch verursachten Kosten für die Allgemeinheit, angefangen bei den Kosten für die vorgeschriebene Beratung und den „Eingriff“ selbst.