Wegen erhöhter Sicherheitsvorkehrungen werden Karnevalsumzüge abgesagt, eine Hymne des 1. FC St. Pauli erweist sich als voll Nazi, und die Chancen einer Transfrau schwinden, den Oscar als beste Hauptdarstellerin zu erhalten.
Die närrische Jahreszeit naht heran, und so darf man sich schon auf Rosenmontagszüge freuen. Wenn sie denn stattfinden. Vor zwei Jahren haben wir ein „Umzugssterben“ in Rheinland-Pfalz diagnostiziert, das insbesondere auf verschärfte Sicherheitsvorschriften für die veranstaltenden Vereine zurückging. In Sachen Sicherheit scheint es sich zwischenzeitlich nicht zum Besseren gewendet zu haben. Die Faschingsgilde Rottach 97 aus Kempten im Allgäu hat ihren für den 1. März geplanten Zug abgesagt, da Polizei und Stadtverwaltung „kurzfristig Auflagen zur Sicherung der Umzugsstrecke mit Betonquadern an sämtlichen Zufahrten aufgegeben“ hätten, die „organisatorisch und finanziell für unseren Verein nicht leistbar gewesen wären“. Fazit: „Der „Terrorismus hat damit in Deutschland sein Ziel erreicht“, Bescheide statt Bomben machen dem Spaß den Garaus.
In Neukirchen-Vluyn am Niederrhein würden zwar keine Merkel-Poller benötigt, stattdessen aber zig Autos, an jeder Einmündung mindestens eines, als Barriere. Im Hinblick darauf, dass die Wagen dann möglicherweise nicht versichert wären, und auf die Haftung der Veranstalter generell, entschied sich die zuständige Karnevalsgesellschaft zur Absage ihres Rosenmontagszugs. So kurzfristig könne man keine Sicherheitsfirma finden, die das professionell durchführen würde. Allerdings: Ein mitveranstaltender Verein suchte nach einer Alternativlösung, und die Stadtverwaltung sieht einen Ausweg, die Veranstaltung doch noch stattfinden zu lassen.
Wie vor zwei Jahren – und vorher durch die Corona-Politik – fällt auch in Erfurt wieder der größte Karnevalszug Thüringens aus. Diesmal waren die Sicherheitsvorschriften nochmals verschärft worden, relativ kurzfristig nach dem Attentat auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Dadurch würde es zu teuer, teilt der Erfurter Karnevalspräsident mit, ein gewisser Thomas Kemmerich. Stattdessen verspricht er „eine Demonstration durch die Stadt, um darauf aufmerksam zu machen, dass Traditionen wichtig sind.“ Und dann gibt es noch Aschaffenburg, wo der Fastnachtsumzug nahe des Tatorts der Messerattacke entlang gelaufen wäre, nun aber abgesagt wurde, der Trauer um die Opfer wegen und weil Helfer traumatisiert seien.
Das trifft ins Herz
Der FC St. Pauli zeigt so viel „Haltung“, dass er sogar eine eigene Schriftart benutzt, nämlich eine linkskursive. Ein Lied, das Fans des Fußballvereins gerne mal im Stadion singen, ist nun allerdings ins Zwielicht geraten: Das Herz von St. Pauli – „das ist meine Heimat / In Hamburg, da bin ich zu Haus“. Dabei geht es nicht um den Inhalt des Songs, sondern um die damit verbundenen Personen. Schon Originalinterpret Hans Albers gilt als grenzwertig, schließlich hat er im Dritten Reich seine Karriere fortgesetzt. Der Komponist Michael Jary „hat vom NS-Regime profitiert“, wie es ein Fan-Blog formuliert. Songwriter-Legende Jary feierte damals schon Erfolge, komponierte zum Beispiel Davon geht die Welt nicht unter und Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n – mit Texten, die der schwule Bruno Balz unter dem Eindruck seiner Gestapohaft geschrieben hatte, aus der ihn Jary erst rausholen musste.
Beim Herz von St. Pauli textete aber ein anderer, und der ist das eigentliche Problem. Josef Ollig war schon vor 1933 Journalist einer pro-nationalsozialistischen Zeitung, später Weltkriegssoldat und Kriegsberichterstatter; in letzterer Funktion verbreitete er entsprechend NS-Propaganda. Nach 1945 arbeitete er unter anderem für die Welt. „Er war Vorschubleister und Stütze des Systems“, urteilt Celina Albertz vom FC St. Pauli-Museum, die mit ihrer Recherche die Sache losgetreten hat. Der Fußballclub, dessen Spielstätte Millerntorstadion heißt, seitdem man Ende der 1990er Jahre aus der NSDAP-Mitgliedschaft des vorigen Namensgebers Wilhelm Koch Konsequenzen gezogen hat, muss sich nun zum Singen der Stadionhymne positionieren. Unter Fans gibt es offenbar solche, die Das Herz von St. Pauli gerne weitersingen wollen – als antifaschistische „Aneignung“ –, aber auch jene, für die es nun gestorben ist. Vereinzelte hatten bisher schon Schwierigkeiten damit, dass im Songtext der Begriff „Heimat“ vorkommt.
Lieb VTRLND, magst ruhig sein
Wo wir schon bei Liedgut sind, darf Gigi d’Agostinos L'amour toujours nicht fehlen. Im deutschen Sprachraum neigt man dazu, bei einer instrumentalen Passage des Liedes lautmalerisch „döp dödö döp“ zu singen. Das war schon Usus, bevor in den Kehlen mancher daraus „Deutschland den Deutschen“ wurde, lange vorm Sylter Sangesskandal. Jetzt hat sich ein Hamburger Verein namens Laut gegen Nazis die Markenrechte daran gesichert. Nicht an „Deutschland den Deutschen“, sondern an „DöpDödöDöp“. Wer Kleidungsstücke mit diesem Slogan verkauft, zum Beispiel T-Shirts, bekommt es dann mit dem Verein zu tun. So wolle man „Nazis“ eine Einnahmequelle trockenlegen. Bereits 2023 hatte die Organisation – damals wie heute in Kooperation mit der Werbeagentur Jung von Matt – eine Buchstabenfolge eintragen lassen, und zwar „VTRLND“, also Vaterland. Letztes Jahr hatten wir Laut gegen Nazis thematisiert, weil der Verein eine „Online-Datenbank gegen Nazi-Codes“ betreibt, der zufolge USA für „Unser seliger Adolf“ stehe.
And the Oscar goes to …
Mit Penélope Cruz hat mal eine Spanierin den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle gewonnen. Jetzt ist Karla Sofía Gascón für die beste weibliche Hauptrolle nominiert. Durchaus beachtlich, da Karla von Hause aus ein Carlos ist, der sich seit 2018 als Frau identifiziert. Gascón wurde als Schauspieler in Serien und Seifenopern in Mexiko bekannt und ist nach eigener Aussage dort wie in Spanien offiziell als Frau anerkannt. Für die Rolle als mexikanischer Drogenbaron, der im Film Emilia Pérez zur Transfrau mutiert, hat Gascón schon verschiedene Preise eingeheimst. Darunter einen bei den Filmfestspielen in Cannes, was die französische Politikerin Marion Maréchal mit den Worten „Jetzt bekommt also ein Mann in Cannes den Preis als beste Schauspielerin“ kommentierte. Maréchal, Enkelin des vergangene Woche erwähnten Jean-Marie Le Pen und Nichte von Marine Le Pen, wurde daraufhin von Gascón angezeigt.
Nun aber wendet sich das Schicksal gegen das spanische Talent selbst. Es kam nämlich heraus, was Gascón in den letzten Jahren getweetet hat. So etwa eine Klage, dass in Spanien die Zahl der Moslems offenbar zunehme und die Tochter in der Schule demnächst wohl Arabisch statt Englisch lernen müsse, einen aufgeregten Post über islamische Frauenverschleierung – als Neufrau ist man da sensibel – und auch sonst wenig Freundliches über die Religion des Friedens. Gascón äußerte sich nicht unbedingt schmeichelhaft über den getöteten Kriminellen George Floyd und fragte sich zur Oscar-Verleihung 2021 auf Twitter, ob es sich bei der Zeremonie um „ein afro-koreanisches Festival, eine Black-Lives-Matter-Demonstration oder den Weltfrauentag“ gehandelt habe. All das triggerte die Journalistin Sarah Hagi, die dies ans Licht brachte, als schwarze Mohammedanerin erklärtermaßen sehr. Ein Gascón-Tweet aus dem Sommer 2020 spottete über einen chinesischen Corona-Impfstoff. Der Account ist inzwischen gelöscht.
Tja, da schwinden sie nun hin, die Chancen auf den Oscar. Der Streamingdienst Netflix hat Gascón aus seiner Werbekampagne zum Film Emilia Pérez und von dazugehörigen öffentlichen Auftritten gestrichen. Regisseur Jacques Audiard distanzierte sich von seinem Star – die Twitter-Aussagen seien „absolut hasserfüllt und […] unverzeihlich“. Ein spanischer Verlag nahm Abstand von der geplanten Neuveröffentlichung eines Buchs aus Gascóns Feder. Gascón selbst entschuldigte sich dafür, Menschen durch diese Äußerungen verletzt zu haben. Aber wer weiß, vielleicht möchte sich die Academy die Chance doch nicht entgehen lassen, den Preis für die beste Hauptrolle statt an eine biologische Frau lieber an Ex-Carlos zu vergeben.
Errare humanum est
Einen anderen Umgang mit Tweets zeigt jetzt die neue US-Regierung. Ein Mitglied des DOGE-Teams von Elon Musk nahm wegen „umstrittener“ Posts seinen Hut, durfte kurz danach aber wieder anfangen. Die Truppe, die die Staatsausgaben auf Sparpotenzial prüft – wie zum Beispiel durch Streichung woken Unsinns – besteht aus teils sehr jungen Leuten, sogar einem 19-Jährigen, und wird deshalb besonders unter die Lupe genommen. Laut Wall Street Journal hat einer von ihnen, Marko Elez, im vergangenen Jahr auf einem inzwischen gelöschten Twitter-Account unter Pseudonym allerlei Zeug rausgehauen: „Ich war schon Rassist, bevor es cool wurde“, der Hass auf Inder müsse normalisiert werden, letztlich könnte er sowohl auf den Gaza-Streifen als auch auf Israel verzichten. Damals war der 25-Jährige bei Musks Firmen SpaceX und Starlink tätig.
Der Multimilliardär führte nach Elez‘ Abgang eine Twitter-Umfrage durch, deren Ergebnis zufolge sich 78 Prozent der User die Rückkehr des Angestellten wünschten. Daraufhin zeigte sich Vizepräsident J.D. Vance milde: Wegen Unfugs in den Social Media sollte man die Karriere des jungen Mannes nicht vernichten. Und: „Wir sollten Journalisten nicht dafür belohnen, dass sie Leute zu zerstören versuchen.“ Dieser Auffassung schloss sich Präsident Donald Trump unbesehen an. Ein Paradigmenwechsel gegenüber der Cancel Culture. „Irren ist menschlich, vergeben ist göttlich“, sagt Musk, und der muss es ja wissen.
CDU im Wahlkampf
Zurück nach Deutschland, wo der Wahlkampf im wahrsten Sinne des Wortes tobt. Auch die CDU muss inzwischen einstecken, wie letzte Woche behandelt, weil sie im Bundestag gemeinsame Sache mit den Blauen gemacht habe. So wurde die CDU-Kreisgeschäftsstelle in Kassel beschmiert und beschädigt, im westfälischen Borken nahm die Polizei einen 41-Jährigen wegen versuchter Brandstiftung am dortigen CDU-Kreisbüro fest.
Nachgetragen sei dabei, dass Anfang vergangener Woche die Fassade der Gaststätte Alter Krug in Berlin-Dahlem beschmiert worden war, weil dort die Junge Union zu einer Veranstaltung zur europäischen Grenzsicherung, unter anderem mit dem Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann, geladen hatte. Damit nicht genug: Während des Termins wollten Gegendemonstranten gewaltsam zu dem Restaurant – übrigens einem der „Lieblingslokale“ Henryk Broders – vordringen, und mussten von der Polizei abgehalten werden. Der Wirt beklagt hohen Sachschaden und beteuert: „Wir […] haben nichts mit Neonazis zu tun“ – als ob das gegen die „rote SA“ (Gunnar Schupelius) hülfe.
AfD im Wahlkampf
Die blaue Partei bleibt weiterhin Zielscheibe. Der scheidende AfD-Bundestagsabgeordnete Roger Beckamp berichtet von einem Anschlag auf sein Wahlkreisbüro im rheinischen Siegburg. Die Scheibe der Glastür wurde zerschlagen, und dann eine Flüssigkeit – mutmaßlich Buttersäure – durch das Loch ins Innere gespritzt. Beckamp zufolge sei der beißende Geruch in den Flur gezogen, wo er auch Bewohner des Gebäudes belaste.
An einem Infostand seiner Parteifreunde in Marl bei Recklinghausen wurde ein 69-Jähriger, der wohl zur Standbesetzung gehörte, von einem Projektil getroffen und laut Polizei leicht verletzt. Gegen einen 24-Jährigen mit Zwille wird ermittelt. Ein anderer Infostand der blauen Partei, in Gersthofen bei Augsburg, wurde von einer Antifa-Gruppe bestürmt, wobei ein Mann zu Boden ging. Nach seiner Darstellung wurde er von einem Antifanten geschubst und fiel auf den Kopf. Eine seiner Gesinnungsgenossinnen soll Polizisten als „Bastarde“ beschimpft haben. Die Polizei ermittelt.
Umgekehrt hat im brandenburgischen Templin ein Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung einen Gegendemonstranten bedroht, ein weiterer Gegendemonstrant soll von 10 bis 20 Personen verfolgt worden sein und einen Tritt sowie einen Schlag abbekommen haben.
Bei den mutmaßlichen Tätern geht es um junge Leute, die dem Umfeld der AfD zugerechnet werden.
FDP im Wahlkampf
Ein Wahlkampf-Kleinbus von Alexander Müller, einem Bundestagsabgeordneten der hessischen FDP, verlor ein Rad. Bei dem Fahrzeug, das zu diesem Zeitpunkt ein Mitarbeiter Müllers steuerte, waren die Radmuttern locker. Ein Privatauto des Politikers wurde zudem beschmiert und ein Reifen zerstochen. Er spricht von „Anschlägen auf die Demokratie“. Während die Schmierereien auf dem Auto einen linksextremen Hintergrund nahelegen, hat der Parlamentarier für die mechanische Sabotage offenbar auch Russland im Verdacht – zuvor hatte er Wahlkampf-Manipulation aus diesem Land beklagt und angedeutet, die Bundestagswahl könnte wie in Rumänien wiederholt werden.
Und so endet der allwöchentliche Überblick des Cancelns, Framens, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Denunzierens, Entlassens, Einschüchterns, Moralisierens, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Bis nächste Woche!
Ein Archiv der Cancel Culture in Deutschland mit Personenregister finden Sie unter www.cancelculture.de. Um auch weniger prominente Betroffene aufnehmen zu können, sind die Betreiber der Website auf Hinweise angewiesen. Schreiben Sie ihnen gerne unter cancelculture@freiblickinstitut.de.
Christoph Lövenich ist Novo-Redakteur und wohnt in Bonn. Er hat zum Sammelband „Sag, was Du denkst! Meinungsfreiheit in Zeiten der Cancel Culture“ beigetragen.
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@Bernd Schreller: Auch das O.K.-Zeichen der Taucher gehört dazu…
„Hans Albers gilt als grenzwertig…“ – Echt jetzt? Albers, der es trotz seiner Bekanntheit schaffte, jede Begegnung mit NS-Größen zu vermeiden? Der mit seiner jüdischen Freundin zusammenlebte, bis sie schließlich in letzter Sekunde emigrierte? Was wirft man ihm denn vor? Daß er weiter Schauspieler sein und Geld verdienen wollte? Und wer wirft ihm das vor?
Nadine @Merian, welch interessante Mainstreamempfehlung…Sind Sie mit Lindner verwandt ? Vielleicht seine Frisöse ? Por qué soll man FDP wählen, wenn ich den gleichen Dreck direkt mit dem Kanzlerkandidaten wählen kann ? Möchten Sie gerne dem Unverbindlichen, dem politisch perfekten Opportunismus zu mehr Stimme und Präsenz verhelfen ?
Kurze Frage, werden Sie dafür bezahlt, oder entspringt dieser Vorschlag Ihrer demokratisch schwer geschädigten Phantasie ? Die Brandmauer muß weg. Nur DAS ist Demokratie. Demokratie existiert noch nicht einmal im Parlament ! Die FDP wollte nicht neben der AFD s i t z e n !!
Das ist infantile Scheis.e und die FDP, genau genommen der Breitmaulfrosch, verharmlost mit neuer Gesetzgebung PÄDOPHILIE. Das nenne ich grün-magenta…….in Eintracht. Wissing, Generalsekretär u n d Minister !, regiert lieber mit Olaf, als Loyalität zu seiner Partei zu pflegen. Perfide.
@Jörg Themnitz „Was hatte eigentlich die SS Totenkopfdivision für ein Markenzeichen?“ …. und Skull & Bones, die u.s. amerikanische Kaderschmiede erst, aus der mehrere amerikanische Präsidenten (z.B. die Bushs) und Industrielle +++ stammen. Die Übereinstimmung der Symbole ist KEIN Zufall, wie übrigens auch die sogenannte Raute des Grauens, die auch Trump und viele andere aus Politik und Showbiz weltweit demonstrieren, kein Zufall ist.
Ausgestoßene der Woche für mich: Australische Austauschstudenten ;-)
@Herr Schleif an Frau Merian. SIE, ein sooo Schlauer, glaubt noch an ehrliche Wahlen ??…..hahaha… Ihre Argumentationskette entstammt einer Zeit, in der hier noch demokratische Vorstellungen herrschten.
Sie visionieren über eine SCHEINDEMOKRATIE über Täuschung, Fake News und Lüge.
Es ist in keinster Weise demokratisch sich, trotz angeblicher politischer Gegensätze, siehe das Laschet-Treffen, politisch zu vereinigen, NUR um bürgerliche Mehrheiten zu unterdrücken. Denn die Linke dient dem Götzen Stakeholder…oder dem Deep State…oder den globalen Wirtschaftsinteressen, wie immer SIE es nennen wollen und die oder der stehen im krassen Gegensatz zu den unsrigen Interessen. ——— Schätze, Ihre Stärke steckt mehr im Unterhaltungssektor : Mit dem Elefanten und einer sexy Bikinifee quer durch die Sahara….falls es Ihnen an Bewerberinnen fehlt, fragen Sie Tessa Ganserer. Die hat jetzt Zeit, und heutzutage muß man sich nur als Frau „fühlen“….. LG.
@Sabine Schönfelder „Robert F Kennedy jr. Kennedy ist Gesundheitsminister ! Super ! Fauci schleich di !“ Der Herr Kennedy hat vielfach abgestritten, daß er Impfgegner sei, und Den Großen Donald für seine WARP-Speed-Operation grad ausdrücklich großes Lob ausgesprochen.