Kolja Zydatiss / 22.04.2022 / 10:00 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 68 / Seite ausdrucken

Ausgestoßene der Woche: Die Schwelle sinkt weiter

In Bayern wurde ein Wildschwein namens „Putin“ umbenannt, ein noch nicht erschienenes transkritisches Buch sorgt für Wirbel und in Großbritannien sollen Kliniken nicht mehr von „Muttermilch“, sondern von „Menschenmilch“ sprechen.

Das Hans-Carossa-Gymnasium in Berlin-Spandau will sich seines Namenspatrons entledigen, im Wesentlichen weil er, obwohl selbst kein Nazi, in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland gelebt und publiziert hat. In einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel hat der Schulleiter der seit 1951 bestehenden Oberschule, Henning Rußbült, angekündigt, dass bis Herbst 2022 ein neuer Name gefunden werden soll. Alle relevanten schulischen Gremien seien sich darin einig, dass Hans Carossa als Namenspatron nicht mehr zeitgemäß sei.

Den Anstoß für die Umbenennung habe die im Dezember 2021 beendete Sonderausstellung über die sogenannten „gottbegnadeten Künstler“ der NS-Zeit im Deutschen Historischen Museum gegeben, an der die „engagierte Mutter“ eines Schülers mitgewirkt habe. Als „Gottbegnadeten-Liste“ wird ein im August 1944 im Auftrag von Adolf Hitler und Reichspropagandaminister Joseph Goebbels zusammengestelltes Dokument bezeichnet, welches bestimmte deutsche und österreichische Künstler wegen ihrer Wichtigkeit unter besonderen Schutz stellte und diese unter anderem vom Kriegsdienst freistellte.

Unter den Schriftstellern finden sich auf der Liste der Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann, dessen Verhältnis zum NS von Ambivalenz geprägt war; der Schriftsteller, Dramatiker und NS-Kulturfunktionär Hanns Johst; der von den Nazis gefeierte und 1939 selbst in die NSDAP eingetretene Romanautor, Dramatiker und Lyriker Erwin Guido Kolbenheyer; die Dichterin, Journalistin und begeisterte Nationalsozialistin Agnes Miegel; die kaum weniger belastete Lyrikerin und Romanautorin Ina Seidel; und eben Hans Carossa.

„Weil sie dem Reinheitsgebot heutiger Moral widersprechen“

„Widersprüchliche Persönlichkeiten sind als Namensgeber nicht mehr gerne gesehen, weil sie dem Reinheitsgebot heutiger Moral widersprechen“, schreibt der Cicero-Autor Rainer Werner in einem lesenswerten Beitrag zu der Causa. Für den pensionierten Deutschlehrer zählen Hans Carossas Gedichte „zu den wertvollsten Zeugnissen der inneren Emigration deutscher Dichter während der NS-Herrschaft“. Im Lebensweg des Schriftstellers stoße man „auf dieselben Ambivalenzen, die alle Künstler aufweisen, die während der Schreckensherrschaft Hitlers in Deutschland geblieben sind“.

Werner erinnert daran, dass Carossa den Nazis nicht nur distanziert gegenüberstand, sondern (wie auch sein „Listenkollege“ Gerhart Hauptmann) seinen Einfluss nutzte, um vom Regime Verfolgte zu schützen und Menschenleben zu retten. Dafür wurde Carossa in der Endphase des Zweiten Weltkrieges sogar zum Tode verurteilt:

„Er wurde bei Joseph Goebbels vorstellig, um die Entlassung des kranken jüdischen Schriftstellers Alfred Mombert aus der KZ-Haft zu erwirken. Mit Erfolg: Mombert konnte unbeschadet ins Schweizer Exil ausreisen. Beim Chef des Reichssicherheitshauptamts Ernst Kaltenbrunner bemühte er sich 1944 zusammen mit Gerhart Hauptmann um den im KZ Sachsenhausen einsitzenden Peter Suhrkamp, der dann tatsächlich wegen seiner schweren Lungenkrankheit in ein Krankenhaus verlegt wurde und die NS-Diktatur überlebte. Im April 1945 forderte Carossa den Oberbürgermeister von Passau in einem Brief auf, die Stadt kampflos an die anrückenden US-Truppen zu übergeben, um Blutvergießen zu vermeiden und die historische Altstadt vor der Zerstörung zu bewahren. Ein SS-Offizier verurteilte ihn wegen Defätismus in Abwesenheit zum Tode. Nur die schnelle unblutige Eroberung der Stadt durch die Amerikaner am 2. Mai 1945 rettete Carossa das Leben.“

Mutiges Haltungzeigen gegen den russischen Angriffskrieg

Deutschland will den Ukrainern zwar keine schweren Waffen liefern, dafür sind wir aber Weltmeister in pro-ukrainischer Symbolpolitik. Zum in Deutschland mit der vollen Härte des Gesetzes geführten Kreuzzug gegen Putinsche oder als Putinsch interpretierte „Z“s und den zu erwartenden Kollateralschäden habe ich mich in dieser Kolumne bereits geäußert (siehe auch den Beitrag des Achgut-Kollegen Manfred Haferburg hier). Beim mutigen Haltungzeigen gegen den russischen Angriffskrieg wollten die Verantwortlichen im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel im Landkreis Bayreuth wohl nicht hintenanstehen. Sie haben in dieser Woche ein seit vier Jahren nach dem russischen Präsidenten heißendes russischstämmiges Wildschwein umgetauft. Schade eigentlich, denn die Vorstellung von einem 200 Kilogramm schweren Keiler namens Putin hat durchaus etwas für sich. Schließlich wussten schon Black Sabbath, dass Militarismus eine Riesensauerei ist.

„Ansichten von Transphobikern“

In der akademischen Welt wird der renommierte Verlag Oxford University Press (OUP) aktuell unter Druck gesetzt, weil er entschieden hat, ein „Gender-Critical Feminism“ betiteltes Buch von Holly Lawford-Smith herauszubringen. Die Autorin kommt aus Neuseeland und hat eine außerordentliche Professur für politische Philosophie an der australischen University of Melbourne inne.

Ein offener Brief von „Mitgliedern der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft, die in irgendeiner Form […] mit Oxford University Press in Verbindung stehen“, bringt deren „tiefe Enttäuschung“ über die Entscheidung von OUP, das Buch zu veröffentlichen, zum Ausdruck. Die Gruppe der Unterzeichner um die kanadische Anglistin und Kulturwissenschaftlerin Eugenia Zuroski stellt klar, dass es ihnen nicht darum gehe, „Ideen zu zensieren“ und einen Stopp der Veröffentlichung zu fordern. Vielmehr bitte man:

„um eine klare und detaillierte Darstellung, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um die wissenschaftliche Qualität dieser bevorstehenden Veröffentlichung zu gewährleisten […], und welche weiteren Schritte der Verlag unternimmt, um sich für die Folgen seiner Veröffentlichung verantwortlich zu zeigen, sollte das Buch in Druck gehen.

Zu den Maßnahmen, die der Verlag ergreifen könnte, um den Schaden auszugleichen, der durch die Veröffentlichung dieses Werks entstanden ist, könnten die Einwerbung und Veröffentlichung von trans-affirmativer Wissenschaft durch Transgender-Autoren, die Aktualisierung der Stilrichtlinien des Verlags zur Aufnahme spezifischer Leitlinien für die Sprache im Zusammenhang mit Transgender-Rechten, die Spende eines Teils des Buchgewinns zur Unterstützung von Organisationen, die sich für Transgender-Rechte einsetzen, und/oder die Entwicklung redaktioneller Richtlinien für die Einreichung von Werken, die die Menschenrechte einer Randgruppe in Frage stellen, gehören.“

Wirbel um ein Buch, das noch gar nicht erschienen ist

Ein weiterer offener Brief von Personen, die nach eigenen Angaben „Mitarbeiter und Autoren der Oxford University Press“ sind, fordert die Entscheider beim Verlag unverblümt auf, das Buch nicht herauszubringen. „In einer Zeit, in der die Rechte von Transgender-Personen angegriffen werden, glauben wir, dass die Veröffentlichung dieses Buches die Ansichten von Transphobikern ermutigt und legitimiert und zu dem Schaden beiträgt, der der Trans-Gemeinschaft weltweit zugefügt wird“, schreiben die Unterzeichner unter anderem.

Ziemlich viel Wirbel um ein Buch, das noch gar nicht erschienen ist, und welches die Kritiker daher noch gar nicht gelesen haben können. Auf der Verlagswebseite stehen bislang nur der Titel, ein Foto vom Cover und folgende dürre, fast schon telegraphische Beschreibung:

  • „Ein Aufruf an den Feminismus, seine Radikalität wiederzuentdecken
  • Argumentiert, dass Geschlecht nicht etwas ist, das angenommen und gefeiert werden sollte, sondern ein System der Unterdrückung, das abgelehnt werden sollte
  • Klar und fesselnd geschrieben“

(Die Cancel Culture gegen das Buch hat übrigens den Bioethiker Moti Gorin animiert, einen eigenen albernen offenen Brief zu verfassen, gegen die Diskriminierung ungelesener Bücher.)

„Menschenmilch“ statt Muttermilch

An zum nationalen britischen Gesundheitsdienst NHS gehörenden Krankenhäusern in Brighton und Sussex sind Hebammen und Gynäkologen angewiesen worden, bei der Betreuung von schwangeren Frauen Alternativen zu frauenspezifischen Begriffen zu finden, darunter auch die korrekten anatomischen Bezeichnungen von Körperteilen. In neuen Leitlinien heißt es, dass die Mutterschaftsfürsorge in der Regel als „reiner Frauendienst“ konzipiert ist, was den Bedürfnissen von „trans“ und „nicht-binären“ Personen, die sich weder als männlich noch als weiblich identifizieren, möglicherweise nicht gerecht werde.

Um inklusiver zu sein, könne man statt „breast milk“ (Muttermilch) etwa „human milk“ (Menschenmilch) sagen, statt „vagina“ zum Beispiel „front hole“ (vorderes Loch) oder „genital opening“ (genitale Öffnung). Gemäß eines aktuellen Berichts der Daily Mail sind viele Mitarbeiter mit dem von ihnen geforderten Neusprech unzufrieden, trauen sich jedoch nicht, öffentlich etwas dagegen zu sagen.

Förmliche Prüfung eines Tweets mit 45 Wörtern

An der renommierten katholischen Georgetown University in Washington D.C. läuft nun schon seit mehr als 80 Tagen eine förmliche Prüfung eines Tweets mit 45 Wörtern. Der Rechtswissenschaftler Ilya Shapiro hatte Ende Januar mit Bezug auf die vorherrschende Gender- und Diversity-Fixierung getwittert, dass Präsident Joe Biden wohl „a lesser black woman“ (etwa: eine weniger bedeutende schwarze Frau) als Richterin am Obersten Gerichtshof ernennen werde. Daher durfte er eine für ihn vorgesehene Stelle als neuer Direktor des Center for the Constitution an der Georgetown University nicht antreten (siehe meine Kolumne vom 4. Februar 2022).

Obwohl sich Shapiro binnen Tagen für die unsensible Wortwahl öffentlich entschuldigte, bleibt er von seiner Uni suspendiert. Die förmliche Untersuchung seines von der Meinungsfreiheit gedeckten Tweets dauert, wie die liberale Bürgerrechtsorganisation Foundation for Individual Rights in Education (FIRE) bemerkt, bereits länger an als die Präsidentschaft von William Henry Harrison, die Amtszeiten von mindestens elf Päpsten und die komplette transatlantische Reise der Mayflower. In der Zeit hätte man außerdem mindestens zwölfmal zum Mond und wieder zurück fliegen können.

„Meinungsfreiheit an Universitäten“

Die private, ebenfalls katholische Creighton University im US-Bundesstaat Nebraska hat indessen die Genehmigung für eine studentisch organisierte Veranstaltung entzogen, nachdem die Uni-Leitung erfuhr, dass der Name der Veranstaltung geändert worden war und ein konservativer Aktivist sprechen würde.

Wie FIRE und die Publikation Omaha World-Herald erklären, wollte der örtliche Ableger der konservativen politischen Organisation Turning Point USA (TPUSA) eine Konferenz unter dem Namen „Introduction to Nebraska Politics Conference“ veranstalten. Später wurde die Konferenz, aus welchen Gründen auch immer, von den Veranstaltern unter dem alternativen Namen „Take Back Nebraska Summit ’22“ beworben. Es wurden außerdem einige zusätzliche Redner zu einem Cocktail-Empfang, der nach der eigentlichen Konferenz außerhalb des Campus' stattfinden sollte, eingeladen, darunter auch Jack Posobiec, den der World-Herald als Aktivisten der sogenannten „alt-right“ und Verbreiter von Verschwörungstheorien charakterisiert.

Abrupt zog die Uni die bereits erteilte Genehmigung für die Nutzung ihrer Räume zurück, und verwies dabei auf eine vermeintliche Pflicht, sich politisch neutral zu verhalten. Auch das Restaurant, wo der Empfang unter anderem mit Jack Posobiec stattfinden sollte, cancelte die Veranstaltung in letzter Minute. Konferenz und Cocktail-Empfang konnten schließlich an anderen Orten in der Gegend stattfinden. Die Begründung der Creighton University ist übrigens, wie FIRE bemerkt, juristisch kompletter Unsinn:

„Der steuerbefreite Status der Universität verbietet es der Universität, bestimmte politische Parteien oder Standpunkte zu unterstützen. Die Studenten – die für sich selbst und nicht für die Universität sprechen – dürfen jedoch ihre politischen Ansichten vertreten und für sie eintreten, egal wie kontrovers sie sind, ohne den Status der Universität zu gefährden.“

Was passiert, wenn die Berkeley College Republicans eine Veranstaltung mit dem Philosophen (und Achgut.com-Gastautor) Peter Boghossian zum Thema „Meinungsfreiheit an Universitäten“ durchführen wollen? Schauen Sie hier.

Und damit endet der wöchentliche Überblick des Cancelns, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Entlassens, Verklagens, Einschüchterns, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Bis nächste Woche!

 

Mehr vom Autor dieser wöchentlichen Kolumne Kolja Zydatiss zum Thema Meinungsfreiheit und Debattenkultur lesen Sie im Buch „Cancel Culture: Demokratie in Gefahr“ (Solibro Verlag, März 2021). Bestellbar hier. Ein Archiv der Cancel Culture in Deutschland mit Personenregister finden Sie unter www.cancelculture.de

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Leserpost

netiquette:

Markus Viktor / 22.04.2022

Die Diskriminierung von nichtbinären Aktivistinxen dürfte bei weitem das kleinere Übel sein im Vergleich zum nichtbinären Aktivismus und ist deshalb ethisch geboten.

T. Schneegaß / 22.04.2022

Nach 40 Jahren miterlebten Kommunismus konnte ich mir nicht im entferntesten vorstellen, dass ähnlich Absurdes im wiedervereinden D jemals möglich sein könnte. Es ist nicht nur möglich geworden, es wurde deutlich übertroffen.

Norbert Brausse / 22.04.2022

Warum kämpfen die Haltungszeiger nicht in der Ukraine? Und wenn schon nicht kämpfen wollen, dann wenigstens auf der Straße ankleben, um Putins Umweltsünden Einhalt zu gebieten.

jener ari / 22.04.2022

Ich dachte immer, das Bewerten ungelesener Bücher sei das Privileg von Angela der Wohlriechenden. Satz mit “x” - war nix. Man lernt immer dazu.

Roland Stolla-Besta / 22.04.2022

@ T. Merkens   „Sankt-Corona-Gymnasium“ geht ja schonmal gar nicht, ist doch die lateinische a-Endung dem weiblichen Geschlecht zugeordnet. Dschenderkorrekt würde ich das Ding eher nennen: „Sankt-Coronus/a/um-Gymmnasium“. Da ist man auf jeden Fall auf der richtigen Seite und kann nicht gekänzelt werden.

Peter Woller / 22.04.2022

Sehr geehrter @ Volker Kleinophorst, menschlich und politisch gesehen sind wir oft einer Meinung. Geistlich und theologisch gesehen trennen uns aber Welten. Dass ist auch eine der Paradoxien hier auf der Achse. Nur mal so angemerkt unter uns Dauer-Kommentatoren.

JMoennig / 22.04.2022

Irgendwann findet jeder Wahnsinn ein Ende. Und noch keiner hat ewig gedauert. Solange, einfach nicht mitmachen.

Peter Jkoljaiczek / 22.04.2022

irgendwo habe ich gelesen, dass in Deutschland etwa 400 Menschen in offiziellen Dokumenten sich nun als divers bezeichnen und etwa 1.200 eine Änderung von Mann zur Frau (und umgekehrt) beantragt haben. Woher rührt dann die omnipräsenz dieser bekloppten Themen in den Medien und in der politischen Diskussion?? Es gibt in Deutschland offensichtlich mehr Taube, Blinde und Rollstuhlfahrer als Gendervewirrte. Machen wir so viel Krach um ihre offensichtliche Minderbeteiligung und Ausschluss in der Gesellschaft? Ist ein Gender-Gaga Klo wichtiger als ein für Blinde sicherer Bürgersteig? Warum geht man nicht mit gleicher Radikalität an das Problem der 2,8 Millionen Kinder, die unterhalb der Armutsgrenze leben? Oder geht auf die Strasse für die 67.000 Genitalverstümmelte Frauen die in Deutschland leben und deren Zahl sich stetig zu den 200 Millionen weltweit addiert? Oder hilft den 30.000 Frauen, die auf den Strich gehen müssen um ihr täglich Brot zu verdienen, aus dieser Misäre zu entkommen? Viele -vorwiegend Frauen- haben sich zur Rettung der Menschheit das belangloseste aller Schlachtfelder ausgesucht um sich zu verwirklichen. Es ist wie diese Menschen, die in Saus und Braus leben, aber sich super toll fühlen, weil ihr Strohhalm aus Metall und nicht aus Plastik ist. Diese bekloppte woke Blase wird durch die in den Redaktionen afinen woken Wohlstandslinken ständig weiter aufgebläht. Es ist nicht mehr zu ertragen.

Fred Burig / 22.04.2022

@dina weis:”... Solche und andere Dämlichkeiten wie “vorderes Loch” erfindet eben nur der blöde Mensch.” Aber manche sehen bei “Dämlichkeiten” auch im Wortstamm den Ursprung - Dame - dämlich…..! Kann man nicht von der Hand weisen! MfG

T. Merkens / 22.04.2022

Für das Gymnasium schlage ich “Sankt-Corona-Gymnasium vor”, das überfordert beim Umlernen weder Lehrer noch Gymnasiasten , und falls doch, kann man das Nuscheln des alten Namens noch mit 2+ durchgehen lassen.

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