In Hamburg musste eine Debatte über die Frage „Was ist eine Frau“ aus einem öffentlichen Veranstaltungsraum verschwinden. Das linksliberale Format Club Volantaire wollte am 29. Mai in einer Bar in Ottensen über Feminismus, Transaktivismus, biologische Geschlechtskategorien und Frauenrechte diskutieren. Eingeladen waren der Journalist und Transmann Till Randolf Amelung, die Frauenrechtlerin Inge Bell, die Immunologin Ilse Jacobsen und die Biologin Marie Luise Vollbrecht. Kurz vor der Veranstaltung sagte der Betreiber der geplanten Lokalität ab. Nach Darstellung der Veranstalter hatte er zahlreiche kritische Mails erhalten und fürchtete wirtschaftliche Schäden. Die Debatte sollte dennoch stattfinden, allerdings nicht mehr als offene Veranstaltung vor Publikum, sondern in einem Studio.
Es ging hier gerade mal um eine Podiumsdiskussion innerhalb eines linken oder linksliberalen Milieus. Der Fall ist aufschlussreich. Wer über Geschlecht, Feminismus und Transpolitik nicht im gewünschten Ton spricht, verliert gar den Raum nicht einmal durch ein Verbot. Es reicht, wenn Vermieter, Wirte oder Veranstalter den Eindruck bekommen, dass ihnen Ärger, Boykott oder Rufschaden drohen. Interessierte Kreise verstehen diesen Eindruck inzwischen leicht zu erzeugen. Am Ende bleibt die eigentlich gestellte Frage fast nebensächlich. Entscheidend ist, dass sie in Hamburg nicht mehr öffentlich gestellt werden kann, ohne eine toxische Cancel Culture auszulösen.
Jüdische Themen dürfen nicht mehr sein
Das British Museum hat eine Veranstaltung zum Jewish Culture Month über die antiken Königreiche Israel und Juda kurzfristig verschoben. Der Vortrag sollte von Paul Collins, dem Leiter der Nahost Abteilung des Museums, gehalten werden und anhand von Inschriften, Reliefs und Objekten die Geschichte der Region zwischen etwa 900 und 50 vor Christus erläutern. Nach Angaben des Museums lagen Hinweise vor, dass ein erheblicher Teil der angemeldeten Besucher die Veranstaltung gezielt stören wollte. Der Vortrag soll Anfang Juni nachgeholt und zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht werden.
Die Reaktionen darauf fielen scharf aus. Der Board of Deputies of British Jews nannte die Verschiebung höchst bedauerlich. Die Campaign Against Antisemitism sprach von einem Sieg des antisemitischen Mobs. Auch die konservative Parteichefin Kemi Badenoch forderte die Regierung auf, einzugreifen, damit jüdische Kultur im öffentlichen Raum nicht verdrängt werde. Museumsdirektor Nicholas Cullinan verteidigte die Entscheidung später als Sicherheitsmaßnahme. Es gehe nicht um Zensur, sondern darum, Redner, Publikum und Mitarbeiter vor Einschüchterung zu schützen. Eine archäologische Mittagsveranstaltung über das alte Israel wurde im Jahr 2026 zu einem Sicherheitsproblem. Nicht die Inhalte waren neu oder extrem, sondern die politische Aufladung des Wortes Israel. Organisierter Druck genügt, um jüdische Themen aus dem normalen Kulturbetrieb heraus zu schieben. Wenn ein Vortrag über antike Geschichte nur noch unter erhöhten Schutzvorkehrungen stattfinden kann, ist das kein Randproblem. Es zeigt, wie eng der öffentliche Raum geworden ist.
Auch Hayek darf nicht mehr sein
Die Hayek-Tage in Münster sind nachträglich zum Politikum geworden. Die Friedrich August von Hayek Gesellschaft hatte am 22. und 23. Mai im Atlantic Hotel getagt. Auf dem Programm standen Debatten über wirtschaftliche Ordnung, Rechtsstaat, Sozialstaat und Freiheitsrechte. Der Netzwerkpreis der Gesellschaft ging an das Bündnis Redefreiheit, vertreten durch Michael Esfeld und Andrea Seaman. Veranstaltungen örtlicher Hayek Clubs geraten immer öfter unter Druck.
In Münster blieb es nicht nur bei Kritik. Das „Bündnis Keinen Meter den Nazis“ rief zu Protesten vor dem Hotel auf und bezeichnete die Hayek-Gesellschaft, die klassischen Liberalismus und Freiheit postuliert, als Schnittstelle nach rechts. Nach der Veranstaltung räumte das Atlantic Hotel öffentlich einen angeblichen Fehler ein. Kurz gesagt, das Hotel knickte nachträglich vor den antidemokratischen und freiheitsfeindlichen Bemühungen ein.
Linke Demokratiefeinde müssen keinen Vortrag widerlegen, nicht mit Referenten streiten und nicht mit dem Argument öffentlich den Sieg erringen. Stattdessen wird der Veranstaltungsort zum Adressaten des Drucks. Wer öffentliche Veranstaltungen verhindern oder delegitimieren will, verschiebt den politischen Streit aus dem Saal vor die Tür. Der Straßenkampf ersetzt den politischen Diskurs. Woher kennen wir das nur?
Das muss rückgängig gemacht werden
In Tittmoning wiederholt sich ein Muster, das schon aus Bad Salzuflen bekannt ist. Erst wird gewählt, dann beginnt der politische Reparaturbetrieb. Der AfD Stadtrat Sebastian Gruttauer wurde in der oberbayerischen Stadt zum Kulturreferenten bestimmt. Die AfD kam bei der Stadtratswahl auf 13,4 Prozent und stellt drei von 20 Sitzen. Gruttauer ist damit der erste AfD Kulturreferent in Bayern.
Kurz nach der Wahl regte sich Widerstand. Rund 60 Kulturschaffende wandten sich in einem offenen Brief an den Stadtrat. Kultur sei kein unpolitischer Raum und stehe für Offenheit, Vielfalt und Demokratie. Gruttauers Positionen, insbesondere seine Nähe zum Begriff Remigration, seien damit unvereinbar. Bürgermeister Andreas Bratzdrum will den Vorgang nun prüfen lassen, in lokalen Berichten ist von möglicher Schadensbegrenzung die Rede.
In Bad Salzuflen wurde seinerzeit die AfD Politikerin Sabine Reinknecht nach zwei Wochen wieder als Vizebürgermeisterin abgewählt. In Tittmoning steht nun ein Kulturreferent unter aktivistischem Druck. Hier entsteht ein neuer Reflex. Demokratische Verfahren gelten nur so lange, bis sie das falsche Personal hervorbringen. Danach beginnt die Suche nach dem Ausgang aus dem eigenen Abstimmungsergebnis. Eine gute politische Kultur sieht anders aus.
Du kommst hier nicht raus
Deutsche Rechtsidentitäre berichten erneut von Problemen bei der Ausreise zu einem Remigrationsgipfel. Eine solche Veranstaltung muss niemand gut finden. Aber Freizügigkeit ist ein Grundrecht, das nur aus schwerwiegendem Grund eingeschränkt werden kann. Wahrnehmung des Grundrechts auf Meinungsfreiheit im Ausland gehört nicht dazu. Nach Angaben von AUF1 wollte der Sprecher der Identitären Bewegung Deutschland, Maximilian Märkl, am Wochenende zum Remigration Summit 2026 nach Porto reisen. Dort sollten unter anderem Martin Sellner und Eva Vlaardingerbroek auftreten.
Am Flughafen sei Märkl von der Polizei gestoppt und kurzzeitig festgehalten worden. Als Begründung gaben die Behörden an, seine Teilnahme könne dem Ansehen der Bundesrepublik schaden. Der Vorgang erinnert an den Remigrationsgipfel 2025 in Mailand. Damals wurden acht Aktivisten der Identitären Bewegung am Flughafen München an der Ausreise gehindert. Juristisch können deutsche Behörden eine Ausreise nach dem Passgesetz untersagen, wenn innere oder äußere Sicherheit oder sonstige erhebliche Belange der Bundesrepublik gefährdet erscheinen.
Politisch bleibt der Eingriff heikel. Ein Ausreiseverbot gegen eigene Staatsbürger wiegt schwer, weil der Staat nicht seine Grenze schützt, sondern einen Bürger am Verlassen des Landes hindert. Der spöttische Satz, ob Märkl nun erst einen Ausreiseantrag stellen müsse, trifft deshalb einen wunden Punkt. Ein Staat, der Bürger wegen erwarteter Redeauftritte im Ausland am Flughafen stoppt, löst solche Vergleiche selbst aus.
Das Wort drucken wir nicht
Die Bochumer Krimiautorin Edda Minck, bürgerlich Gabriele Brinkmann, ging vor wenigen Tagen mit einem neuen Fall selbst an die Öffentlichkeit. Ihr neuer Roman „Atticus Fox Meisterdieb“, so teilte die Autorin auf Facebook und in einer per Mail versandten Erklärung mit, sollte im Juni bei Books on Demand erscheinen. Nach ihrer Darstellung stoppte der Selfpublishing Anbieter die Veröffentlichung, weil ein Sensitivity Reading zwei Stellen beanstandete. In Dialogen des im Jahr 1923 spielenden Krimis komme zweimal in Dialogen das Wort „Neger“ vor. Minck hält das für historisch und literarisch begründet. Es handele sich um Figurenrede, nicht um eine Aussage der Autorin.
BoD ist für viele Selbstverleger ein wichtiger Zugang zum Buchmarkt. Das Unternehmen wirbt mit kreativer Freiheit und Print on Demand Vertrieb über Buchhandlungen und Onlineshops. Das macht den Fall brisant. Wenn nicht ein Verlag ein Manuskript ablehnt, sondern eine technische Veröffentlichungsplattform wegen einzelner historischer Wörter den Druck stoppt, verschiebt sich hier eine Grenze der Kontrolle.
Mincks Schilderung zeigt ein Klima, in dem Autoren nicht nur für ihre Haltung haften, sondern auch für die Sprache ihrer erfundenen Figuren. Ein Roman über 1923 soll offenbar klingen, als sei er nach woken Sprachregeln, die selbst 2026 nicht allgemein anerkannt werden, geschrieben. Das ist keine Lektoratsfrage mehr. Es ist die nachträgliche Säuberung der Vergangenheit durch die Cancel culture der Gegenwart.
Juden nicht erlaubt
Ein Hotel im bayerischen Lam in der Oberpfalz hat eine Buchungsanfrage aus Israel mit einem Satz beantwortet, den es in Deutschland nicht geben sollte. Juden seien in dem Haus nicht erlaubt, so das Hotel in seiner Antwort. Öffentlich wurde der Vorfall durch die israelische Generalkonsulin Talya Lador, die empört fragte, ob man wieder in den dreißiger Jahren angekommen sei. Das betroffene Hotel Zum Hirschen entschuldigte sich später und sprach von einem bedauerlichen Fehler. Man habe in der Vergangenheit wiederholt mit gefälschten Buchungen und Phishing zu tun gehabt und die Anfrage offenbar in diesem Zusammenhang falsch eingeordnet, lautet die wenig glaubwürdige Ausrede.
Die Wucht des Satzes muss man erst einmal verkraften. Wer eine israelische Anfrage mit dem Ausschluss von Juden beantwortet, produziert nicht nur eine Entgleisung, sondern ein historisches Echo vom Ausmaß eines Donnerhalls. Der Zentralrat der Juden fordert deshalb völlig zu Recht eine juristische Prüfung. Auch das Hotel selbst räumt ein, dass die Formulierung völlig inakzeptabel war, und bot dem betroffenen Gast einen kostenlosen Aufenthalt an. Die zivilisatorische Decke ist dünn, wenn Antisemitismus als Missverständnis, Stressreaktion oder schlechter Kundenservice auch nur in die Nähe der Akzeptanz kommt. Ein Hotel darf Buchungen prüfen. Es darf Betrugsverdacht haben. Den Eindruck zu erwecken, jüdische Gäste seien unerwünscht, überschreitet eine Grenze, die nicht akzeptiert werden kann.
Lest nicht Charles Dickens
Im Guildhall Museum in Rochester ist Charles Dickens nicht irgendwer. Die Stadt lebt geradezu von seinem Namen, denn hier verbrachte Dickens prägende Kinderjahre, hier fand er Orte und Figuren für seine Romane. Daher zeigt das Museum in einer Dauerausstellung „The Making of Mr Dickens“. Nun sorgt ausgerechnet das Haus selbst für Streit, weil es seinen Mitarbeitern interne Hinweise zu angeblich dunkleren Seiten des Autors gegeben haben soll.
Nach Berichten von Spiked und UnHerd warnt das Papier vor Dickens’ Ansichten zu Rasse, Empire und Kolonialismus. Genannt werden seine Reaktionen auf den indischen Aufstand von 1857, seine Verachtung gegenüber bestimmten Völkern und eine Sprache, die heute als grob beleidigend sein soll. Das Museum will offenbar nicht die Ausstellung schließen, sondern Personal auf kritische Fragen vorbereiten. Doch der Ton macht den Fall interessant. Aus dem großen Sozialkritiker wird plötzlich ein pädagogisches Risiko.
Dickens war als Mann des 19. Jahrhunderts ein Kind seiner Zeit. Er schrieb brillant über Armut, Heuchelei und soziale Grausamkeit, teilte aber auch Vorurteile seiner Zeit. Beides gehört zur Wahrheit. Problematisch wird es, wenn ein Museum, das Dickens erklären soll, ihn vor allem anklagt. Rochester verdankt Dickens viel. Gerade deshalb sollte man ihn weder als Heiligen auf den Sockel stellen noch ihn als Sünder wider zeitgeistige Wokeness abräumen. Literaturgeschichte braucht weder Reinwaschung noch ein Tribunal. Sie braucht den Mut, die Widerborstigkeiten vergangener Zeiten auszuhalten.
Christen unerwünscht
Das christliche Café Stay in Leipzig Reudnitz schließt Ende Juni dauerhaft, das meldete das Portal Apollo News. Betreiber ist die freikirchliche Zeal Church um Pastor René Wagner. Seit der Eröffnung im September 2023 wurde das Lokal nach Angaben der Gemeinde und mehrerer Medien 26-mal angegriffen. Die Serie reicht von Graffiti über eingeschlagene Scheiben bis zu Buttersäure. Nach einer Attacke in der Weihnachtsnacht war der Betrieb wochenlang unmöglich. Allein Reinigung und Renovierung sollen damals rund 20.000 Euro gekostet haben.
Die Polizei ermittelt nach früheren Berichten im linksextremen Milieu, konkrete Verdächtige wurden bisher nicht bekannt. Die Gemeinde selbst führt die Angriffe auf Vorwürfe gegen ihre christliche Haltung zurück. Gegner werfen ihr unter anderem sogenannte Queerfeindlichkeit vor. Die Zeal Church weist das zurück. Die Stadt Leipzig erklärte Anfang des Jahres auf eine Anfrage im Stadtrat, die wiederholten Attacken gefährdeten nicht grundsätzlich die Religionsfreiheit. Nun führt diese angeblich nicht gegen die Religionsfreiheit gerichtete Folge von Verbrechen zum Ende des christlichen Cafés. Wenn der Terror nur lange genug anhalten kann, folgt schon irgendwann die betriebswirtschaftliche Kapitulation. Das ist die gruselige Logik. Nun ist der Laden weg. Das ist die Botschaft, die am Ende steht.
Hier endet der allwöchentliche Überblick des Cancelns, Framens, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Denunzierens, Entlassens, Einschüchterns, Moralisierens, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Wir dürfen damit rechnen, dass es noch lange ungebremst weitergehen wird. Bis nächste Woche!
Ein Archiv der Cancel Culture in Deutschland mit Personenregister finden Sie unter www.cancelculture.de. Um auch weniger prominente Betroffene aufnehmen zu können, sind die Betreiber der Website auf Hinweise angewiesen. Schreiben Sie ihnen gerne unter cancelculture@freiblickinstitut.de.
Ausgegrenzter der Woche ist für mich der Schauspieler Erich Ponto. Den meisten von uns wird Ponto aus der Feuerzangenbowle noch bekannt sein (Chemielehrer Professor Crey; „norr einen wönzigen Sluckk“, „Mädizin muss bätter sein – sonst nötzt sie nächts!“). Ponto, 1957 verstorben, darf nicht mehr Namensgeber eines Dresdener Künstler-Preises sein. Denn: er lebte und arbeitete auch in den bewußten 12 Jahren des 1.000-jährigen Reiches in Deutschland. Ponto war nie NSDAP-Mitglied. Von Festivitäten und gemeinsamen Auftritten mit den Machthabern hielt er sich fern. Fehlverhalten gegenüber Verfolgten und Stigmatisierten ist nicht bekannt. Ponto hielt auch nie aufputschende Reden im Sinne des Mörder-Regimes, wie zum Beispiel der Partei-Genosse (seit 1942) und spätere Obertugend-Wächter und Gesinnungswart der alten Bundesrepublik, Walter Jens. PG Jens, wegen Asthma angeblich nicht frontdiensttauglich, hetzte 1942 im Namen des NS-Studentenbundes gegen „entartete Literatur“ und deren Autoren. Für solcherlei Denunziantentum reichte ihm die Luft immer! Währenddessen tat Erich Ponto etwas, was heutzutage immer mehr in Verruf gerät. Er arbeitete. Als Schauspieler spielte er Rollen – auf der Bühne und in Filmen. Und in Zeiten der Dikatatur ließ es sich nicht vermeiden, auch in Filmen mitzuspielen, die heute zu Recht „umstritten“ sind. Erich Ponto war und blieb ein Ehrenmann. Der berühmte Dresdener Romanist Victor Klemperer (LTI) stellte Erich Ponto ein einwandfreies Zeugnis aus. Aber das In-Schutz-Nehmen durch ein prominentes NS-Opfer wie Klemperer ist heute nichts mehr wert. Denn Klemperer war Jude. Und als solcher könne er die schauspielerischen Fehlleistungen des „NS-Verstricken“ Ponto gar nicht beurteilen, so die perfide Begründung. Denn Juden war der Zutritt zu Bühnen, Theatern und Kino „damals“ schließlich verboten! Zum „Fall Ponto“ empfehle ich das KontraFunk-Interview mit der Dresdener Buchhändlerin Susanne Dagen und die Stellungnahme der BSW-Fraktion im Dresdener Stadtrat.
Es sollte eigentlich jedem mit gesundem Menschenverstand jetzt wie Feuer von den Augen fallen, daß das krank ist. Wer will wirklich in so einer dystopischen Welt leben? Die von solch krankem Geist beherrscht wird. Oder besser gesagt, vom Bösen, das sich als einzige Wahrheit verkaufen will.
Irgendwann werden die Linken zu spüren bekommen, daß man Menschen nichts auf Dauer wie Haustiere dressieren kann. Die werden Widerstand leisten.
MACHTSPIELE
Es soll absichtlich erniedrigend wirken, sich für längst vergangene Zeiten rechtfertigen zu müssen.
Diesen Typen sollte man einfach lachend ins Gesicht spucken, wenn sie mit ihren Unterwerfungszeremonien beginnen wollen …
„Jüdische Themen dürfen nicht mehr sein“ --- Da ist etwas in der Luft, was ich als „Semitismus-Fatigue“ bezeichne.
FRAUMÄNNER & MÄNNERFRAUEN
Jede Wette, dass absolut alle Musels wissen, was eine Frau ist!
Dass man es in westlichen Ländern geschafft hat, relativ vielen Menschen und Menschinnen hat beibringen können, dass es schwer sei, Frauen von Männern zu unterscheiden, ist ganz sicher auch eine
Das ist Terror aus dem Milieu linker, woker und islamischer Dummschwätzer. Würde man mit gleichen Methoden, wie dieses Pack sie anwendet, gegen sie vorgehen, hätten wir den Bürgerkrieg auf den Straßen.