Das Bleichgesicht an sich ist nicht mehr so gerne gesehen. Das mit Steuermitteln geförderte Berliner Volksbad warb einmal mit einem großen Versprechen. Das Becken vor der Volksbühne sei offen für alle, kostenlos und ohne Ausweispflicht. Für Freitag, den 14. August, soll dieses „alle“ nur mit einer auffälligen Einschränkung gelten. Von zwölf bis 18 Uhr soll das Bad laut Programm „exklusiv für Schwarze Communities“ geöffnet sein.
Reserviert werden soll das gesamte Becken für ein Ferienangebot des Vereins „Each One Teach One“. Eingeladen sind Menschen aus Schwarzen, afrikanischen und afrodiasporischen Gemeinschaften. Für andere Badegäste ist der Zeitraum nicht buchbar. Die Beschreibung lässt aber keinen Zweifel daran, dass Hautfarbe und Herkunft über die Zulässigkeit zur Erfrischung entscheiden sollen. Nach einem Bericht von NIUS verschwand die peinliche, rassistisch anmutende Formulierung von der Internetseite der Volksbühne. Die Restriktion allerdings blieb. Dort stand nun lediglich, das Volksbad sei für EOTO gebucht.
Man kann ein geschütztes Ferienangebot für eine bestimmte Gruppe verantworten, wenn man selber zahlt. Ein Betreiber eines Privatbades kann gerne entscheiden, welchen Grad an Hautpigmentierung seine Gäste aufweisen müssen, um Zutrittsberechtigung zu haben. Ein Frauenbad schließt Männer aus, ein Jugendbad Erwachsene. Allerdings sollte eine öffentlich finanzierte Einrichtung nicht gleichzeitig behaupten, ihr rund 300.000 Euro teures Becken stehe allen offen und dann die Bleichgesichter ausgrenzen. Während die südafrikanische staatliche Apartheid zu Recht kritisiert wurde, ist die neue woke Apartheid mit inverser Farbgebung offensichtlich satisfaktionsfähig.
Die Kontaktschuld der Feuerwehr
Vier Männer der Freiwilligen Feuerwehr Egeln hielten mit ihrem Fahrzeug auf dem Marktplatz. Dort stand Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, an einem Informationsstand. Die Feuerwehrleute begrüßten ihn, wechselten einige Worte und ließen sich mit ihm fotografieren. Das sollte ein alltäglicher Vorgang sein in einer freiheitlichen Demokratie. Der Politiker Ulrich Siegmund ist Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt und hat realistische Aussichten, der nächste Ministerpräsident des Landes zu werden.
Für Verbandsgemeindebürgermeister Michael Stöhr war schon diese Begegnung ein Skandal. Er zeigte sich „fassungslos“, kündigte Konsequenzen an und erklärte, wer Zweifel daran wecke, jedem Bürger unabhängig von dessen politischer Einstellung zu helfen, habe in der Feuerwehr nichts mehr zu suchen. Der Vorwurf als solcher ist ein Skandal und erinnert an das Sprichwort: Die größten Kritiker der Elche sind selber welche. Weder hatten die Männer die Ansicht geäußert, irgendwem nicht helfen zu wollen noch hatten sie sich persönlich politisch geäußert. Stöhr leitete seine Vorwürfe allein aus dem Foto mit einem AfD-Politiker und potenziell künftigem Landesvater ab.
Politischer Neutralität sollte etwas deutlich anderes sein als politische Kontaktsperre. Aus dem Neutralitätsgebot folgt nicht, dass Feuerwehrleute oder andere Ehrenamtliche im kommunalen Kontext nur jene Politiker grüßen dürfen, die der Dienstherr für politisch korrekt hält. Ein gemeinsames Bild ist kein politisches Statement. Eine Freiwillige Feuerwehr lebt von Bürgern, die Zeit, Kraft und mitunter ihre Gesundheit für andere einsetzen. Ihnen wegen eines Fotos mit Ausschluss zu drohen, ist undemokratisch und freiheitsfeindlich. Es waren hier nicht die Feuerwehrleute, die das Ehrenamt beschädigt haben, sondern dem Bürgermeister ist vorzuwerfen, aus Kameraden politische Untertanen machen zu wollen.
Tödlich-teuere Leihmutterschaft
Ein herzkrankes Kind, dessen Mutter sein Leben schützen wollte, wird nun zur wirtschaftlichen Falle für die Frau. Eine amerikanische Leihmutter hatte sich geweigert, den schwer herzkranken Jungen abzutreiben, den sie gegen Bezahlung für ein Paar aus Kalifornien austrug. Die Auftraggeber beriefen sich auf eine entsprechende Klausel im Vertrag und drohten der Frau mit Forderungen von mehr als 250.000 Dollar. McKenna West aus Alaska widersetzte sich dem Ansinnen und suchte Schutz in Texas. Dort brachte sie das Kind am vergangenen Mittwoch zur Welt. Ein Gericht in Dallas hatte bereits vor der Geburt angeordnet, dem Jungen jede medizinisch notwendige und lebenserhaltende Behandlung zukommen zu lassen. Das Neugeborene soll am Herzen operiert werden.
West ist Krankenschwester und alleinerziehende Mutter zweier Kinder. Über die Agentur Worldwide Surrogacy Specialists hatte sie sich an Nausheen Gilkar und Omar Ahmed vermitteln lassen. Die Konstruktion machte die Schwangerschaft zu einer bezahlten Dienstleistung. Der Vertrag regelte neben der Geburt auch eine Abtreibung, falls das Kind nicht gesund sein sollte. Käufer von Menschen haben schon immer nur fehlerfreie Sklaven erworben, insofern ist eine derartige Geschäftspraxis nichts Neues.
Im Nachgang entwickelt sich das gesamte juristische Schmierentheater um den Vorfall, der mit Leihmutterschaft einhergehen kann. Die beiden Kindskäufer, die wohl die biologischen Eltern sein sollen, haben sich bereits von einem willigen kalifornischen Gericht die Elternschaft zusprechen lassen und erheben schwere Vorwürfe. Sie wolle, so der Anwalt der Kindskäufer, aus einer Familientragödie „politisches Theater“ machen. Derzeit wird der Mutter, das ist die Frau, die das Kind geboren hat, jedes Recht am Kind verweigert. Sie darf den kleinen Menschen, den sie neun Monate unter ihrem Herzen getragen hat und dessen Leben sie durch unter hohen persönlichen Risiken gerettet hat, weder sehen noch in den Arm nehmen.
Die vernichteten Akten
Mehrere Kandidaten der AfD waren in Niedersachsen von der Kommunalwahl ausgeschlossen worden. Darunter auch die Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl in Hannover, Jessica Schülke. Diese war zunächst vom Wahlausschuss von der Oberbürgermeisterwahl ausgeschlossen worden. Begründet wurde das, wie in den in dieser Kolumne dokumentierten anderen Fällen, mit Zweifeln an ihrer Verfassungstreue. Erst im April dieses Jahres hatte die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen eine Neuregelung des Kommunalwahlrechts eingeführt und damit die rechtliche Grundlage für derartige undemokratische Ausgrenzungen gelegt.
In den Fällen von Schülke und Reinhild Goes, die in Nörten-Hardenberg zur Bürgermeisterwahl antritt und ebenfalls vom örtlichen Wahlausschuss ausgeschlossen worden war, hatte die Kommunalaufsicht die Ausschlüsse kassiert. Beide AfD-Politikerinnen dürfen sich zur Wahl stellen. Nun wollte Jessica Schülke gerne wissen, wieso sie zunächst nicht zur Wahl zugelassen werden sollte. Daher bat sie die Landesregierung um Akteneinsicht. Das macht man in solchen Fällen so, denn Verwaltungsakte verlangen, so sie sich nicht des Vorwurfs der Behördenwillkür aussetzen möchten, Transparenz.
Der Gemeindewahlleiter Sascha Kusz hatte die Kandidatin in einem Telefonat an das Innenministerium verwiesen. Ein Sprecher der SPD-geführten Behörde, so Schülke zu Apollo News, habe ihr damals mit Verweis auf Paragraph 45d Absatz sieben Satz zehn des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes verwiesen. Dieser lautet: „Die Kommunalaufsichtsbehörde hat die Daten der Bewerberinnen und Bewerber unverzüglich zu löschen, sobald der Wahlausschuss den Beschluss über die Zulassung des Wahlvorschlages getroffen hat;…“ Das bedeutet unterm Strich, dass im Anschluss an die Entscheidung auch ein Gericht nicht mehr nachvollziehen könnte, oder der Ausschluss rechtmäßig erfolgte oder nicht. Weniger Rechtsstaatlichkeit ist eigentlich gar nicht mehr möglich.
Nicht mehr zu finden und zu lesen
Seit längerer Zeit schon haben vorwiegend linke Medienfachleute die Algorithmen der sozialen Medien und Suchmaschinen in den Blick genommen. Der Grund ist denkbar einfach: Was die Menschen lesen, ist das, was hier auf den vorderen Plätzen steht. Was zu sehen ist, wird viel gelesen und prägt das Denken. Dabei ist zu beachten, dass die Algorithmen sozusagen aus gesammelten Daten den Idealtypus des Lesers nachzubilden versuchen. Die Mehrheit der Menschen im Land hat von linken Inhalten die Nase voll und interessiert sich nicht mehr dafür. Kein Wunder also, dass auf den Plattformen, trotz deren woken Interventionen, bestimmte Medientypen gut performen. Die Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, Eva Flecken, forderte daher gemeinsam mit dem Mannheimer Medienrechtsprofessor Ralf Müller-Terpitz neue Vorgaben für große Digitalplattformen.
Dazu schreiben die beiden einen Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, in dem sich vorschlugen, großen Plattformen künftig „vielfaltssichernde Pflichten“ aufzuerlegen. Das betrifft vor allem Veränderungen an den Algorithmen, die bewirken, dass bestimmte journalistische Inhalte bevorzugt auffindbar gemacht werden. Nun darf man gerne raten, welche das wohl sein werden. Das bestehende Medienkonzentrationsrecht, so die Autoren, sei weiterhin stark auf das Fernsehen zugeschnitten und bilde die heutige Medienrealität nicht mehr ausreichend ab.
Am Ende läuft das ganze Postulat der beiden Autoren auf „Public-Value-Inhalte“ hinaus, die auf digitalen Plattformen besser sichtbar gemacht werden sollen. Derartige Inhalte kennt man zum Beispiel von Smart-TVs, wo die Landesmedienanstalten bestimmen, welche Inhalte diese Geräte bevorzugt auf den vorderen Plätzen anzuzeigen haben. Man kann sich sehr leicht ausrechnen, welche der jüngeren, teilweise auch als alternativ bezeichneten Medien zu diesem erlauchten Kreis nicht gehören werden.
Komponist gecancelt
Marty O’Donnell hat der erfolgreichen Science-Fiction-Videospielreihe „Halo“ ihren unverwechselbaren Klang gegeben. Zum 25. Geburtstag der Reihe sollte der Komponist Anfang September auf der SacAnime in Sacramento mit früheren Weggefährten zusammentreffen. SacAnime ist eine große, mehrtägige Popkultur- und Anime-Messe, die mehrmals im Jahr im US-amerikanischen Sacramento, Kalifornien stattfindet. Die Einladung kam im Januar. Dann kam die Ausladung. Noch zwei Wochen vor der Ausladung bat ihn der Veranstalter um ein Werbevideo und kündigte ihn groß an. O’Donnells Vermittler teilte ihm mit, LGBTQ-Mitarbeiter der Convention fühlten sich wegen seiner politischen Äußerungen mit seiner Anwesenheit unwohl. Um Verstimmungen zu vermeiden, werde die Einladung zurückgenommen. SacAnime löschte die Ankündigung und schwieg auf Presseanfragen.
O’Donnell ist republikanischer Kandidat für das US-Repräsentantenhaus. Im Wahlkampf hatte er Marxismus als existenzielle Bedrohung bezeichnet. LGBTQ-Aktivisten, Islamisten und Marxisten, so seine zugespitzte These, verbinde vorübergehend nur das gemeinsame Feindbild. Mit dem „Halo“-Jubiläum und seiner Musik hat das zwar nichts zu tun, aber der Wokeismus kennt keine Gnade, wenn das Unbehagen von Mitarbeitern zum Ausschlussgrund für einen eingeladenen Gast wird. Wer politisch nicht gefällt, darf nicht einmal mit früheren Kollegen ein Computerspiel feiern. SacAnime schweigt weiterhin zu den Vorwürfen und hat die frühere Ankündigung kommentarlos von seiner Seite gelöscht.
Hier endet der allwöchentliche Überblick des Cancelns, Framens, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Denunzierens, Entlassens, Einschüchterns, Moralisierens, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Wir dürfen damit rechnen, dass es noch lange ungebremst weitergehen wird. Bis nächste Woche!
Ein Archiv der Cancel Culture in Deutschland mit Personenregister finden Sie unter www.cancelculture.de. Um auch weniger prominente Betroffene aufnehmen zu können, sind die Betreiber der Website auf Hinweise angewiesen. Schreiben Sie ihnen gerne unter cancelculture@freiblickinstitut.de
@ jmonig: Ein Kinderbadetag würde ebensoviele Personen ausschließen, wie ein Badenachmittag von 12h bis 18h für bestimmte Vereinsmitglieder. Im übrigen finde ich es richtig, dass die Volksbühne frei entscheiden darf, wie sie ihr Budget einsetzt. Eine staatliche Vorschrift wäre eine die Freiheit einschränkrnde, letztendlich diktatorische Maßnahme. Die von Ihnen beklagte Spaltung der Gesellschaft mag ich Ohnen abnehmen. Vielfach sind dies aber Krokodilstränen. Herr Liebezeit, ich empfehle Ihnen, es wie Herr Ain zu machen. Besuchen Sie die Homepage von Eoto. Dann finden Sie „Aufgrund der bundesweiten und zumeist sehr polemischen Berichterstattung ist nun aber ein Klima entstanden, in dem wir nicht mehr darauf vertrauen können, dass es eine positive Erfahrung für die jungen Menschen wird und dass die physische und psychische Sicherheit der Kinder und Jugendlichen am morgigen Freitag im Volksbad in der Volksbühne gewährleistet werden kann – auch nicht durch Sicherheitskräfte und Polizei. Seit Beginn der öffentlichen Diskussion über die Veranstaltung erhalten wir rassistische Droh-E-Mails sowie Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare auf Social-Media. Wir können daher nicht ausschließen, dass die Kinder und Jugendlichen an dem Tag weiteren Gefahren ausgesetzt wären.“
Beim Lesen der Leserbriefe hier habe ich eine Vorstellung, was da gemeint ist.
Jason Arday soll Suizid begangen haben. Ob die, die ihn für ihre wokistischen Agenden benutzt haben, es ihm solidarisch gleich tun werden?
Erstmal zu „Halo“: Die US Computerspielbranche hat tendenziell das selbe Problem wie auch Hollywood: Da mischt der Staat sehr häufig mit, wenn es um Inhalte geht. Kennt man das von Filmen wie „Black Hawk Down“, bei dem das US Militär direkt als „Ratgeber“ mitgemischt hat und erst unter dieser Bedingung auch Material für den Dreh zur Verfügung gestellt hat, so ist das bei Computer- und Videospielen schon länger genauso. Das fing bereits in den 90ern an, als das US Militär eine eigene Version von „Doom“ bekam, um seine Soldaten damit zu trainieren. Heute sehen wir das selbe in voller Ausprägung dann z.B. bei der „Call of Duty“ Reihe oder wohl auch dezenter bei „Halo“. Das führt natürlich innerhalb der Branche zu zivilem Widerstand und damit zur Politisierung der Games Branche, was bisweilen schon extreme Stilblüten in der Diskussionskultur bis hin zu Attentaten(!) auf Präsidenten getrieben hat. Games sind mittlerweile fester Bestandteil der Gesellschaft und die politischen Risse zeigen sich folglich auch dort. Und nun zum Bad „exklusiv für Schwarze“: Selbe Nummer. Da wird der Badespaß gesellschaftlich instrumentalisiert, um ein Zeichen gegen rassistische Tendenzen im Volk zu setzen, nur eben ins andere Extrem. Ich halte das nicht für zielführend sondern für katastrophal, weil das langfristig genau das auslösen wird, was man eigentlich verhindern will: Ein Revival weißen Rassismusses, weil die Weißen dann nicht zu unrecht denken, sie wären nun die Benachteiligten und nicht mehr die Schwarzen. Letztenendes ist die Hautfarbe aber egal, es zählt die Sozialisierung und damit das Verhalten. Mit anderen Worten: Es kommt drauf an was jemand tut, nicht wie er oder sie aussieht.
Noch einmal zu ausgestoßenen Komponisten/ Musikern:
Der extrem Linke Pianist Igor Levit hingegen darf in übelster Form gegen die AfD und „Rechte“ pöbeln – und er wird hofiert!
Ein ganz großer Dorn im Auge ist diesem Herrn der „Antisemitismus“ der natürlich nur von uns bösen konservativen Deutschen ausgeht und nicht etwa von unseren muslimischen – von mir nicht eingeladenen – Gästen.
Seine Ausfälle sollte sich nur ansatzweise ein Künstler gegen die Einheitspartei erlauben – der bekäme nie wieder ein Bein an die Erde!
2022 durfte der geborene Russe – der nun aber Deutscher ist, sogar das SHMF mit einem Konzert eröffnen – im größten Veranstaltungs- und Musikhaus Schleswig- Holsteins: Der Musik- und Kongresshalle in Lübeck.
Im linksversifften S-H (CDU-regiert) haben auch regierungskritische Kabarettisten keine Chance!
Simone Solga darf immerhin 1x /Jahr in Kiel auftreten, Andreas Rebers gerade einmal in einem kleinen Städtchen in der Nähe von Hamburg.
Ansonsten nur harmlose „Comedians“ – und dann wundern sich die Veranstalter, dass der Publikumsbesuch nur mehr als mäßig ist.
Übrigens: Ich habe im letzten Jahr ein Open- Air-Konzert im Rahmen des SHMF aus Protest verlassen, weil der Wortführer einer afrikanischen Band sich über Rassismus und Rechte in D zu äußern erdreistete!
Diese Gruppe waren unsere Gäste!
Wenn ich jetzt so etwas erleben würde, würde ich vernehmlich schimpfen – wohl wissend, dass ich dann von hunderten feindseliger Augenpaaren förmlich aufgespießt würde!
Vor einem Jahr war ich noch nicht so weit.
Inzwischen wird mein Zorn aufgrund der hier herrschenden Zustände und der Verunglimpfungen und Angriffen auf konservative Menschen immer größer.
Ich würde allerdings nie verbal entgleisen – wie das ja schamlos Linksrotgrüne hemmungslos tun!
Einen sicheren Ort für die schwarze Community von Berlin, wie vom Theaterchef gefordert, gibt es doch bereits, den „Görli“! Viel Platz für Handel und Brauchtumspflege und ein stabiler Nazi-Abwehrzaun drumherum….
@M.Müller : Es ist egal welcher Verein das Bad gemietet hat. Es geht einfach nicht solche Ansagen zu machen. Solche Dinge tragen zu einer noch größeren Spaltung bei, statt Verständigung gibts Unverständnis. Das ist eine völlig unkluge „Politik“. Außerdem wird das Bad von Steuermitteln finanziert, die auch Weiße mit erwirtschaften und „da hat der Spass ein Loch.“ Ein Kinderbadetag wäre viel besser gewesen und zwar ohne Farbenlehre.
Zu schade, dass die „Mohrenwäsche“ an der (Um-)Volk(ung)sbuehne ausfiel, ich hatte schon ein Banner vorbereitet…