Im Vorfeld des AfD-Bundesparteitages in Erfurt hat die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann die Mobilisierung gegen die Veranstaltung verteidigt. Gegenüber der „Welt" sagte die umstrittene Politikerin, man lebe in einer Demokratie, deshalb dürften Parteitage „auch Reaktionen heraufbeschwören". Es sei, so fuhr sie fort, erlaubt, „nicht zuzuschauen, wie antidemokratisch gearbeitet wird, wie gegen Menschen gehetzt wird".
Die Stadt Erfurt rechnet mit bis zu 1.200 Delegierten und Gästen des Parteitags sowie mit 35.000 bis 50.000 Gegendemonstranten. Darunter sind nach Behördenschätzung bis zu 2.500 gewaltbereite Linksextremisten. Das Bündnis „widersetzen" hatte angekündigt, die Zufahrten zum Messegelände blockieren zu wollen, um den Parteitag zu verhindern. Auf seiner Website ruft das Bündnis zu Blockaden und Straßensperren auf. Man wolle mit so vielen Menschen erscheinen, dass die Polizei die Blockaden nicht mehr räumen könne.
Es ist das sichtbare Drama der untergehenden Freiheit und des Aufkommens der gelenkten Demokratie, wenn Vertreter faktisch im Wählerbewusstsein nicht mehr existenter Parteien dazu aufrufen, Parteien, die sich anschicken, Mehrheiten in demokratischen Wahlen zu erringen, in der Wahrnehmung ihrer grundgesetzlich verbrieften Rechte zu behindern.
Konditorei kontert
In der Nacht zum 26. Juni 2026 haben Unbekannte in Klagenfurt das Schaufenster der Konditorei Zehrer mit pinker Farbe besprüht. Eine Videoaufnahme aus dem Geschäft zeigt zwei Personen, die rund zehn Minuten am Werk waren. Auf die Fenster geklebte Plakate warfen dem Betrieb Rassismus vor. „Habt ihr den Schuss nicht gehört?!“ und „Rassismus darf keine Tradition sein." So lauteten die wenig sinnvollen Parolen. Hintergrund der Aktion ist eine Schokoladentafel, die die Firma Zehrer seit Jahren unter dem Markennamen „Negerbrot“ verkauft.
Eine Gruppe, die sich „Widerstandskollektiv Klagenfurt/Celovec“ nennt, bekannte sich zu der Aktion und kündigte weitere Proteste an. Eine Anzeige wurde erstattet. Die Polizei ermittelt. Die Konditorei reagierte derweil mit einer Sonderedition. Unter dem Namen „Negerbrot Linksextreme Edition“ verkauft sie nun eine Tafel im Design der Farbschmierereien. Der Name der Schokolade bleibe bestehen, teilte der Betrieb mit: „Wir lassen uns doch nicht erpressen.“ Nach eigenen Angaben erhält Zehrer zahlreiche Zuschriften von Kunden, die zum Durchhalten ermutigen. Der Fall zeigt ein bekanntes Muster. Ein traditioneller Begriff wird von selbsternannte Kämpfern für das Gute zum Anlass für Sachbeschädigung.
Ein Gespräch, Argumente, vielleicht sogar dem anderen einmal zuhören oder sich mit der realen Geschichte des Produkts und seines Namens zu beschäftigen, ist ganz offensichtlich zu viel verlangt. Dass nun die betroffene Firma nicht weicht und nicht zurückrudert, sondern selbst einen Ausfall mit Humor macht, vermag hoffnungsfroh zu stimmen. Denn viele Unternehmen lassen sich ins Bockshorn jagen.
Landesmedienanstalt fordert Nachbearbeitung
Der Podcaster Benjamin Berndt hatte Ende April ein rund vierstündiges Gespräch mit dem Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke veröffentlicht. Die Folge erschien in seinem Format „ungeskriptet“ und erreichte innerhalb von 24 Stunden eine Million Aufrufe. Inzwischen verzeichnet die Folge mehr als sechs Millionen Zugriffe. Am 15. Juni erhielt die ungeskriptet media GmbH, das ist die Produktionsfirma des Podcasters, eine E-Mail der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen. Die Behörde forderte Berndt auf, bis zum 30. Juni mitzuteilen, ob er eine Passage des Gesprächs nachträglich mit einer Einordnung versehen habe.
Es geht um Höckes Schilderung seines Strafverfahrens wegen der Parole „Alles für Deutschland“, einer in Deutschland verbotenen Aussage. Diese Losung der SA ist als Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation nach Paragraf 86a Strafgesetzbuch strafbar. Berndt kündigte an, die Folge nicht zu ändern. Auf der Plattform X erklärte er, der Staat wolle ihn zensieren. Seine Angelegenheit wird von dem bekannten Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel vertreten. Die Landesmedienanstalt bestreitet den Zensurvorwurf und spricht von einer Beanstandung als „mildestem Mittel“ vor einem möglichen förmlichen Verfahren.
Der Medienjournalist Stefan Niggemeier warnte bei Übermedien, es sei problematisch, wenn der Eindruck entstehe, Aufsichtsbehörden gingen bevorzugt gegen regierungskritische Beiträge vor. Die Frist ist inzwischen abgelaufen. Berndt beharrt auf seiner Position. Ein förmliches Verfahren gegen den Podcaster ist möglich.
Bekenntnis zur Zweigeschlechtlichkeit
Der Stadtverband der AfD in Erkrath beantragte einen Infostand beim örtlichen Christopher Street Day (CSD). Das Organisationsteam lehnte den Antrag ab. Neben dem Hinweis auf eine zu späte Anmeldung nannten die Veranstalter eine grundsätzliche Erwägung. Aus den Wahlprogrammen verschiedener Landesverbände der AfD, insbesondere aus Sachsen-Anhalt, lasse sich ableiten, dass die Partei sich nicht zur angeblich „wissenschaftlich und gesellschaftlich anerkannten Vielfalt der biologischen Geschlechter und sexuellen Orientierungen" bekenne. Das widerspreche den Grundsätzen des CSD.
Konkret verwiesen die Organisatoren auf eine Passage aus dem Sachsen-Anhalter Wahlprogramm, wonach in der Kita die Familie aus Mann und Frau als Normalform vorauszusetzen und die Zweigeschlechtlichkeit als biologische Tatsache zu achten sei. Eine im Programm enthaltene Formulierung über Drag-Queens, die Kindern „Geschlechtsumwandlungen schmackhaft machen“, ordneten die Veranstalter fälschlich dem Schulkontext zu, obwohl sie im Programm in der Präambel steht. Toni Nezi, Organisator des CSD in Erkrath, hatte dazu gegenüber dem Lokal-Anzeiger Erkrath erklärt, man habe den Antrag der AfD „mit Erstaunen“ zur Kenntnis genommen.
In diesem Satz liegt der eigentliche Witz dieses dem Grunde nach unschönen Aktes der Ausgrenzung. Linken Aktivisten fehlt schlicht die Fantasie, man könne einzig und allein mit Argumenten und friedlichen Absichten dorthin gehen, wo wirklich alle anders denken als man selbst. Mehr noch, man setzt sich einem Umfeld aus, das man innerlich zutiefst ablehnt, allein um mit guten Argumenten und wertvollen Informationen Überzeugungsarbeit zu leisten.
Hotel mit roter Farbe beschmiert
In der Nacht auf den vergangenen Dienstag haben Unbekannte in der Erfurter Altstadt die Fassade des B&B Hotels am Juri-Gagarin-Ring beschmiert. Die Täter brachten rote Farbe auf einer Fläche von rund 18 mal 5 Metern auf. Die Höhe des entstandene Sachschadens ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht beziffert. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung des Hotels gesehen haben.
Die Landespolizeiinspektion Erfurt sieht nach eigenen Angaben Anhaltspunkte für einen politischen Hintergrund der Tat. Als Grund nannte sie den bevorstehenden AfD-Bundesparteitag am kommenden Wochenende in Erfurt. In den vergangenen Tagen gab es weitere Schmierereien, die einen Bezug auf den bevorstehenden Parteitag vermuten lassen. Dazu bereitet sich die Stadt seit Wochen auf ein Ausnahme-Wochenende vor. Zum Parteitag wurden im Vorfeld zahlreiche Gegendemonstrationen angekündigt. Das Thüringer Landesverwaltungsamt hatte Versammlungen auf wichtigen Zufahrtsstraßen zur Messe untersagt.
Das linke Bündnis „Widersetzen“ kündigte dennoch an, an den geplanten Blockaden festzuhalten. Ziel ist es, in undemokratischer Manier eine Partei daran zu hindern, ihren rechtlich vorgeschriebenen Parteitag abzuhalten. Nach den Erfahrungen im Zusammenhang mit der Gründung der Jugendorganisation der Partei im vergangenen November in Gießen dürften die Schmierereien nur ein harmloses Vorspiel sein.
Schlampen in der Türkei
Das RBB24-Format ist ein digitaler Kanal des öffentlich-rechtlichen Senders Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Dieser veröffentlichte am vergangenen Montag ein Kurzvideo auf der Social-Media-Plattform TikTok über die neuen CT-Scanner am Flughafen Berlin Brandenburg. Diese Geräte können an der Sicherheitskontrolle am Flughafen Taschen durchleuchten. So muss man elektronische Geräte und Flüssigkeiten nicht mehr auspacken. Im Begleittext des Videos hieß es, durch die schnellere Sicherheitskontrolle stehe, so wörtlich, „deinem Kahi-Bodrum-Urlaub“ nichts mehr im Weg. Das Wort „Kahi“ ist eine Verniedlichung des arabischen Begriffs „Kahba“. Das bedeutet auf Deutsch „Schlampe“ oder „Prostituierte“. In der vulgären Jugendsprache sowie in der Rapmusik findet das frauenverachtende Wort zunehmend Verwendung.
Der Ort Bodrum ist eine türkische Küstenstadt und liegt gegenüber der griechischen Insel Kos. Der Ort ist ein beliebtes Reiseziel bei westlichen und deutschen Urlauberinnen. Wegen seiner zahlreichen Partys nennt man ihn zuweilen das St. Tropez der Türkei. Der zwangsgebührenfinanzierte Sender verband die technische Neuerung am Flughafen auf eine nicht nachvollziehbare Weise mit einer abwertenden Bezeichnung für europäische Urlauberinnen. Dies ist nach Angaben des Portals Nius nicht der erste Fall, in dem ein öffentlich-rechtliches Format westliche Frauen abwertend darstellt. Bereits 2024 hatte das umstrittene Jugendformat „Funk“ nicht kopftuchtragende Frauen als „halbnackt“ und als „Alman-Sabines“ bezeichnet. Das ist eine wie das andere ist eine problematische Verunglimpfung der Freiheitsrechte von Frauen und zeigt erneut eine Unterwerfungsgeste des ÖRR-Sender.
Hier endet der allwöchentliche Überblick des Cancelns, Framens, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Denunzierens, Entlassens, Einschüchterns, Moralisierens, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Wir dürfen damit rechnen, dass es noch lange ungebremst weitergehen wird. Bis nächste Woche!
Ein Archiv der Cancel Culture in Deutschland mit Personenregister finden Sie unter www.cancelculture.de. Um auch weniger prominente Betroffene aufnehmen zu können, sind die Betreiber der Website auf Hinweise angewiesen. Schreiben Sie ihnen gerne unter cancelculture@freiblickinstitut.de
Sind die russischen Bären – schwarz-weiss-rotrussische – das größere Übel oder die Kahi-Bodrum-Totalitären? Wer klug ist, hält sich beide vom Leib. Übrigens: nach Ausbruch des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges erklärten US-amerikanische Siedler 1846 die Unabhängigkeit Kaliforniens als „Republik Kalifornien“ und hissten in Sonoma eine Flagge, auf der sie auf weißem Grund den roten Stern (sic!) (Lone Star) der ersten kalifornischen Autonomiebewegung von 1836 mit der Zeichnung eines Bären kombinierten, den sie als Symbol für Stärke und Unbeugsamkeit gewählt hatten (Wikipedia / Flagge Kaliforniens).
Der kalifornische schwule Senator Scott Wiener ist ein vehementer Unterstützer der Trans- und Queerbewegung, und brachte erfolgreich einige Gesetze in den kalifornischen Senat ein, die den Forderungen der Transbewegung entsprachen. Er galt als einer *der* politischen Helden der US-Transbewegung. Nun ist Wiener jedoch auch Jude, und obwohl er schon im Januar einknickte, und Israel des Völkermords bezichtigte, wurde er Ende Juni beim „Trans Marsch“ in San Francisco erst auf das Übelste beschimpft und dann von der Veranstaltung geworfen. Zitat: „Sag ‚Free Palestine’, du Hund!!„ und “Du Stück Sch**ße„. Also der übliche liebliche Umgangston der Trans- und Queerbewegung gegenüber Leuten, die auch nur einen Millitmeter vom angesagten Dogma abweichen, diesmal jedoch gegen einen ihrer vehemensteten Unterstützer gerichtet. (Ob das so klug war?) Wiener scheint nach wie vor Rüstungslieferungen an Israel zu unterstützen, sofern sie der Selbstverteidigung dienen, und allein das war den radiklisierten Gaza-Aktivisten bereits offenbar zu viel. Es empfiehlt sich, die Videoaufnahme des Vorgangs anzusehen, zu finden unter “LGBTQ-Demokrat GEDEMÜTIGT und von Trans-Marsch GEKICKT, nachdem sich radikaler WOKE-MOB GEGEN IHN…„ ab 5:00 auf Youtube.
Mir unbegreiflich das GEZ Gebühren für die Massenüberwachung und Geheimdienstfinanzierung nicht thematisiert werden.
„“‚KIVI‘ stellt ein illegales Verfahren der Massenüberwachung und Vorratsdatenspeicherung dar. […] Eine naheliegende missbräuchliche Nutzung des Tools durch eigene Mitarbeiter oder andere Akteure führen zielgerichtet zur Einschränkung der Meinungsfreiheit und zu unrechtmäßiger Massenüberwachung.„
Mit einem KI-Tool durchsuchen die Landesmedienanstalten das Internet nach Inhalten wie “Hassrede„. Sie werden durch Zwangsgebühren in Höhe von 200 Millionen Euro finanziert – und einige arbeiten mit dem Verfassungsschutz zusammen. So beginnt die aktuelle Recherche der “Welt„ die das Ausmaß einer systematischen Online-Überwachung durch die 14 Landesmedienanstalten beleuchtet. Der Stoff hat das Potenzial sich zu einem Skandal von gigantischem Ausmaß auszuwachsen.“ Wallasch
Ich gehe davon aus das die Alfred Landecker Unstiftung der Reimanns das KI Projekt „Decoding Antisemitism“ in der berliner TU Uni als Auftragsarbeit programmieren lies und sich nun KIVI nennt. Die WELT spielt eine merkwürdige Rolle.
Die Berliner CDU Abgeordnete und Vize Chefin der Fraktion der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Stefanie Bung, hat sich selbst desavoiert. Mit 1,5 Promille fuhr sie mit ihrem PKW gegen eine Wand. Möglicherweise hat sie es nüchtern nicht mehr ertragen. Für die Wahlen im September wurde sie von ihrer Partei nicht mehr nominiert. Sie hat die Steuerungsfähigkeit verloren und ist gegen die Wand gefahren. Steht sinnbildlich für die CDU. Weitere siehe Internet zu Stefanie Bung.
@Sam Lowry „Ausgestoßene der Woche: Alte in Alten- und Pflegeheimen ohne Klimaanlage mit bis zu 50 Grad in den Zimmern.“ Das ist kaum vorstellbar.
„Im deutschen Arbeitsrecht (konkret in der Arbeitsstättenregel ASR A3.5) gibt es feste Temperaturgrenzen für Arbeitsräume. Der empfohlene Höchstwert liegt bei 26 °C. Steigt die Temperatur weiter, müssen Arbeitgeber handeln: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)“
Aber soweit bekannt haben kirchliche Angestellte Sonderrechte und völlig andere Arbeitsrechte, sind die optimalen Sklaven für ein Gotteslohn während die „Kunden“ ausgeplündert werden.
Solche Temperaturen sind vermutlich eine Körperverletzung und keiner wehrt sich?
Außgestossene, alle Bundesbürger.
Heute, dringende Meldung von Abgeordnetenwatch >>„Denn was die Koalitionsspitzen von Union und SPD gestern angekündigt haben, ist ein Frontalangriff auf die freie Zivilgesellschaft. Nach den Plänen der Bundesregierung soll es das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) in seiner jetzigen Form bald nicht mehr geben – Unterlagen von staatlichen Stellen sollen zukünftig Geheimsache bleiben.“ <<
Allen voran die CDU, CSU die wohl das billionen schwere Sondervermögen fürs Militär mal wieder veruntreuen wollen. Die UvdL in der EU bereitet sich vor. Ein dreifaches hoch auf den Neofaschismus der Zentrumsparteien. Und die strunzdummen Hohlköpfe demonstrieren gegen einen Parteitag der AfD. Sauber unter dem Radar eingeschädelt, auf andere zeigen und selbst machen.
Konrad Adenauer war seit 1905 ein prägendes Mitglied der Zentrumspartei. Die Stimmen der katholischen Zentrumspartei waren am 23. März 1933 entscheidend. Um das Ermächtigungsgesetz zu verabschieden, benötigte Hitler eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Reichstag.
Das ist heute nicht mehr notwendig, die SPD macht historisch immer mit.
Sie sind wieder da inkl. SA, Freicorps, Schwarzhemden der Zusammenschluss Jusos, Solid, Antifa und andere antidemokratisch, verstrahlte Personen.
Ach, die AfD ist nicht mehr aufzuhalten. Ist nicht mehr zu ändern, auch nicht durch alternde weisse Omas gegen Rechtsstaat, die sich ein moralisches Predigeramt anmassen und in Wahrheit ihr Theologiestudium in jungen Jahren abbrachen. Rumintrigieren können, soviel sie mögen, auch die geistig ebenso unbeweglichen wie körperlich dicklichen opportunistischen Männer, die sich für die inte bzw künstlerische Avantgarde halten, wenn sie der Unseredemokratie-Junta nach dem Mund reden/singen/schreiben (bzw „lallen“, )ob sie nun verzweifelt als „Musiker“ mit Sportpalastrede-Allüren im totalen öffentlich-rechtlichen (?) Moralin- Krieg „gegen Rächz“, als Afd-hassender Aktivist und Pseudo-Journalist bei einer Zeitung, deren guter alter Name nur noch als Fassade für die rotgrüne Polit-Truman-Show zu stehen scheint, oder sonstwie sich als besserwissend berufen fühlen, natürlichen Korrekturentwicklungen in die Speichen zu greifen. Vergesst es einfach! Alice für Recht und Freiheit!