Gastautor / 09.11.2019 / 12:00 / Foto: Rosenergoatom / 13 / Seite ausdrucken

Aus dem Heldenleben eines Schraubers (4): Realist sein macht verdächtig

Von Hubert Geißler. 

Es gibt in unserem Land eine Schicht, über die, oder besser über deren zunehmendes Fehlen, viel geschrieben wird: Die sogenannten Fachkräfte, Techniker, der gut ausgebildete Teil der produktiven Arbeiterschaft, hier kurz „Schrauber“ genannt. Im Grunde ist aber der „Schrauber“, so wie früher die Frau, ein „unbekanntes Wesen“. Schrauber schreiben selbst selten bis nicht, sie treten nur als Objekte in den Medien auf.

Unser Autor, Hubert Geißler, hat aufgrund vieler Gespräche mit seinem Bruder, einem Maschinenbautechniker, nun versucht, ein authentisches Bild der Lebens- und Arbeitsrealität dieses Standes zu zeichnen. Politische Ansichten, Erfahrungen und Meinungen sollen in der Kolumne „Aus dem Heldenleben eines deutschen Schraubers“ dargestellt werden. 

Ich denke, so gut wie jeder kennt den Begriff der „deformation professionelle“. Der Beruf prägt Mentalität und innere Haltung, oft auch bis ins Körperliche hinein: Lehrer, die immer alles besser wissen, Ärzte, die die Patienten wie unmündige Kinder behandeln, Politiker, deren Sprache nur noch aus Phrasen besteht: Das sind Vorurteile, die sich aber nur allzu oft bewahrheiten. Was ist nun die „deformation professionelle“ eines Schraubers. Notwendigerweise wird er ein eingefleischter Realist sein, auf Funktionalität hin orientiert, antiidealistisch. Er wird wissen, dass man häufig auch improvisieren muss, er wird die Tücke des Objekts nicht nur theoretisch, sondern auch aus der Praxis kennen, er wird auf Nachhaltigkeit bedacht sein, aber auf eine ganz andere Nachhaltigkeit, als die gewöhnlich im linksgrünen Diskurs propagierte.

Schon jetzt dürfte deutlich werden, dass von seiner beruflichen Prägung her der gemeine Schrauber nicht gerade ein Freund aller Klimahysteriker und intellektuellen Industrieabrissbirnen sein dürfte.

So auch mein Bruder. Kommt er in Gesprächen auf die gegenwärtige Klimadebatte zu sprechen, verliert er sozusagen die Contenance und wird nicht selten deutlich, wenn nicht grob: Die bayrische Grüne Katharina Schulze (Kerosinkatha) bezeichnet er als Schülersprecherin mit Handy, die von nichts eine Ahnung habe und deshalb in der Politik Karriere mache. Die Grünen seien die Partei der Studienabbrecher, die in der Welt herum jetteten und ihm, dem alten weißen Mann seinen Opel Corsa missgönnten. Das politische Personal der BRD sei überhaupt eine Katastrophe, parteienübergreifend, und man solle sich nicht wundern, wenn die jüngere Generation bei der Energiepolitik in 20 Jahren T-Shirts für China nähen und Holzspielzeug für Indien schnitzen werde.

„Mir wird’s schon noch reichen, aber dann…“

Die in der Presse eher verschämt aufgeführten Zahlen der geplanten Entlassungen, vor allen bei Banken und Autozulieferern, scheinen ihm recht zu geben. Diese nur auf Trumps Probleme mit China zurückzuführen, scheint ihm zu kurz gegriffen. Die Hauptschuld sieht er in der katastrophalen Energiepolitik, der eklatanten Verteuerung der Stromkosten, auch für die Industrie, die die Krise jetzt nur für Produktionsverlagerungen in billigere Länder nutzen würde, im zunehmenden Bürokratismus und in der Minuszinspolitik und der verfassungswidrigen Staatsfinanzierung der EZB: Also die meisten Probleme wären hausgemacht.

Der Blick meines Bruders in die Zukunft ist durchaus pessimistisch. „Mir wird’s schon noch reichen, aber dann…“ Die staatliche Klimarettung sieht er als Steuererhöhungsprogramm: „ Jetzt musst du auch noch für das Schnaufen bezahlen, noch mehr Steuern und Posten für Geschwätzwissenschaftler!“

Mein Bruder ist keineswegs gegen Umweltschutz, sieht die Lösung aber eher in technologischer Weiterentwicklung als in Verboten. Die Konzentration auf Erderwärmung und CO2 hält er „...für einen Witz. Kucken die Leute nicht aus dem Fenster raus? Früher war’s im Winter auch kalt und im Sommer warm.“ Das klingt nun alles etwas hemdsärmelig, dabei ist mein Bruder durchaus sehr gut informiert, stellt Messmethoden und Bezugswerte infrage und ist durchaus auch in physikalischer Hinsicht auf der Höhe der Debatte, nur leider mit einem anderen Ergebnis als dem gesellschaftlich gewünschten.

Er glaubt im Übrigen, dass eine deutliche Wirtschaftskrise im Anmarsch sei, die sicher auch die Klimadebatte deutlich verändern werde. Die sei im Grunde, vor allem was die Schülerdemos betreffe, ein Schönwetterphänomen.

Techniker, Industriemeister, alle vom Realo-Ufer

Bei der Erwähnung Carola Racketes flippt er völlig aus: „Die schleust die Leute illegal nach Deutschland und sagt dann, sie würde auswandern, das Land sei ihr zu voll. Geht’s noch?“ Dazu die Story eines Bekannten: Der, ein wohlhabender leitender Angestellter, wurde von seinen halbwüchsigen Kindern monatelang „klimamäßig“ fertig gemacht. Eines Tages schlug er zurück. Er weigerte sich, die Kinder in die Schule oder zum Sport zu fahren, bestellte den Strandurlaub im Süden ab, sprach vom Wandern im Altmühltal und siehe da, die Kritik seines Nachwuchses verebbte binnen kürzester Zeit.

Das Klima kann aber auch zu schlechtem Klima führen: Einmal im Jahr gibt’s in meiner Familie ein Cousin-/Cousinentreffen. Meine Vetternschaft besteht durchaus aus Leuten, die im weitesten Sinn sozial der Schrauberei zuzuordnen sind: Bauleiter, Familienunternehmer, Agraringenieur, Krankenschwester, Techniker, Industriemeister, also alle vom Realo-Ufer. Bei sengender Hitze warteten wir in einem Füssener Café auf die anberaumte Stadtführung. Das Gespräch kam natürlich auf Greta und aufs Klima, bei der Hitze verständlich.

Mein Bruder „leugnete“ und versuchte das mit Zahlen und Fakten zu begründen. Ich saß daneben und hielt mich raus. Die Situation wurde zunehmend angespannt. Man einigte sich darauf, um des Familienfriedens willen nicht weiter zu diskutieren. Bei Aufbruch nahm ich meinen Bruder zur Seite und versuchte ihm klarzumachen, dass seine Argumente nur zur Verhärtung der Gegenfront führen würden. Besser wäre, ruhig zu bleiben und zu wetten. Ich würde bei sowas immer wetten: Um einen Kasten Bier oder ein Sixpack Riesling. Das würde die Leute eher zum Nachdenken bringen.

Dass er zum „Leugner“ gestempelt würde, sei ihm „wurst“, sagt mein Bruder. Ein grün angehauchter jüngerer Mitarbeiter in der Firma würde sich bei der Brotzeit schon nicht mehr zu ihm setzen. Das sei ihm nur recht: Der wäre sowieso so langsam und wüsste alles besser, dann müsste er wenigsten nicht mehr mit dem „rausfahren“. „Rausfahren“ meint Montage im Ausland. Darüber werde ich demnächst berichten.

Die erste Folge dieser Beitragsserie finden Sie hier.

Die zweite Folge dieser Beitragsserie finden Sie hier.

Die dritte Folge dieses Beitrages finden Sie hier

 

Hubert Geißler stammt aus Bayern und war Lehrer für Kunst/Deutsch/Geschichte. Die beschriebenen Situationen sind realistisch und gehen auf Gespräche mit seinem Bruder, einem Machinenbautechniker, zurück. 

Foto: Rosenergoatom

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Hans-Peter Dollhopf / 09.11.2019

Kürzlich stand in den offiziellen Verlautbarungen zum erbrochenen Male erneut: “Deutschland steuert auf einen wachsenden *Schrauber*mangel zu. Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wäre jährlich ein Plus von 400.000 *Schraubern* in den Arbeitsmarkt nötig.” Als Deutschland vor vielen Jahren selbst noch über sehr viele indigene Schrauber verfügte, da lautete die Schlagzeile anders. “Servicewüste Deutschland?” Klar, statt 400.000 Gold fehlten 4.000.000 Arbeitsplätze. Zwischen den Zeilen aus solch verschiedenen Zeiten liest man aber eine Wahrheit: Der BWLer ist der Feind des Schraubers. Da mein Vater schon 1921 in die Weimarer Republik hinein geboren worden war, durchlebte er folglich Jahre seiner Pupertät, falls es dieses soziale Konstrukt damals auch schon gab, im Dritten Reich. Und mit dessen Ende und nach fünf Jahren an den Kriegsfronten, betrat er die Bundesrepublik mit für Rezos Generation selbst nach einer endlosen Zockerei niemals erreichbarer Lebenserfahrung. Er war in diesem Sinne Schrauber. Er konnte anfassen und formen, was er benötigte. Sich selbst ein Einfamilienhaus bauen, einen Brunnen bohren, eine Sau nach der anderen aufziehen und eigenhändig in Würste verzaubern, kochen wie im Gasthaus, eigene Kaninchen schlachten und seiner Familie anschließend lecker gebrutzelt servieren, einen Acker mit seiner eigenen Hand (und meiner kleinen Hand beim Aufsammeln von Kartoffelkäfern) bestellen und ernten, Dorfnachbarn seinen Honig in die mitgebrachten Eimer direkt aus der Schleuder füllen, aus einer Scherbe Glas in seiner Hand wurde Augenblicken ein Punny als Schmuckstück, dem jährlichen Erdrutsch an der Dorfstraße gebot er mit mir Pimpf von fünf Jahren zusammen durch Anpflanzungen Einhalt. Er war ein Herrscher über die natürlichen Umstände. Da mein Vater schon nicht mehr jung war, als er mich bekam, erhielt ich daraus die Vorstellung vom Bruch in den Zeiten.

Rainer Hanisch / 09.11.2019

Herr Jürgen Probst: Sie finden die Artikelserie nur peinlich? Wieso lesen Sie diese Peinlichkeiten immer wieder? Zumindest sind Sie angepasst und “tolerieren” andere Meinungen, wie sie auch immer formuliert werden. // Die Erwähnung solcher Leute, wie die Rackete, die die Leute illegal nach Deutschland schleust und dann sagt, sie würde auswandern, das Land sei ihr zu voll, ist völlig berechtigt! Gleiches trifft auf die Klimahüpfer zu: von nichts eine Ahnung, angebliche “wissenschaftliche Beweise” anbeten und naive Parolen brüllen. Mein Standpunkt ist inzwischen der gleiche: für mich reicht’s noch. Die Generation, deren Zukunft wir “Alten” angeblich zerstört oder gestohlen haben sollen, wird noch sehr hart in der Realität aufschlagen!

Michael Lorenz / 09.11.2019

“... vor allem was die Schülerdemos betreffe, ein Schönwetterphänomen.” Scheint wortwörtlich zu stimmen. Stehen die nun freitags frierend herum, oder sind sie doch lieber in der geheizten Schule? Wer weiß mehr?

Oliver Cassis / 09.11.2019

Dieser Bericht stimmt mich ein wenig optimistischer. Jaa, ich bin nicht allein. All diese Anekdoten könnte ich unterschreiben. Immer mehr Leute studieren, nur bringt das die Gemeinschaft nicht weiter, nein das Gegenteil ist der Fall. Ich frage mich warum? Wie kann es sein, das im Zeitalter von Computern mit denen man alles mehr oder weniger simulieren kann, ein Flughafenbau so jämmerlich voranschreitet, dass Flugzeuge wegen technischer Mängel monatelang unnütz auf dem Boden rumstehen müssen. Wir haben Planungswerkzeuge, von denen die Flugzeug-Ingenieure vor dem zweiten Weltkrieg feuchte Träume gehabt haben, wir haben Maschinen die alles bisherige in den Schatten stellen und trotzdem wird eine Oper zehn mal teurer als geplant. Nun ja, mit studierten Gender- und Sozial-Forschern bringt man anscheinend kein Flugzeug in die Luft. Philosophen streiten sich lieber um die moralische bessere Ideologie, als um Wege die anstehenden Probleme zu lösen. Da wird von Digitalisierung schwadroniert, aber niemand kann so richtig damit umgehen. Viele vergessen beim Thema Digitalisierung das nun plötzlich ein Planer nicht nur Pläne zeichnen soll (Architekten, Ingenieure, Planer etc.),  sondern definieren muss aus welchem Material, mit welcher Geschwindigkeit, die Bauteile mit einer hoch komplexen Maschinen mit welchen Fräsern hergestellt wird. Am besten er kann auch noch die Datenbank anpassen und nachführen sowie die Kommunikation mit allen Lieferanten, Rohstoff-Brokern und Beteiligten übernehmen. Schlicht und einfach, dieser Arbeiter sollte die Eierlegende Wollmilchsau sein, die sich am besten auch noch selber schlachtet. Nur leider stellt man fest, dass diese Leute in der Zeit, in der immer mehr spezialisiert wird, sehr rar sind. Und wieso sollte eine Person die das alles kann als dröseliger Angestellter für einen Sklavenlohn angestellt sein? Diese Leute führen gute KMU-Unternehmen. Schöne neue Welt. Ein unstudierter Schrauber und Digitalisierer.

Mats Skinner / 09.11.2019

Schrauber kann auch genauso gut als Synonym für “die einfach Tuenden” stehen. Selbst in der IT-Welt sind es nicht die Gamer, User und DAUS, sondern die sich damit wirklich auskennen, die den Wagen am Laufen halten. Einfachste Zusammenhänge werden nicht verstanden (wieso habe ich Viren, ich habe doch eine Firewall usw.) da brechen im wahrsten Sinne des Wortes Welten für die Leute zusammen, wenn es mal hakt. Weil genau sich die wenigsten mit dem „Schrauben“ also den technischen Zusammenhängen auskennen. Alle wollen Programmieren lernen, analog zum Flugzeug fliegen, die niederen Dienste machen ja die anderen. Und selbst in der inzwischen hoch IT-sierten Autotechnik ist ein Diagnoseprogramm endlich, nach einer langen Überlandfahrt zeigte der Bordcomputer „Motorschaden, nicht weiterfahren!“ an und eine zum Glück in der Nähe befindliche Fachwerkstatt löschte den Fehler mittels Notebook und sagte lakonisch, der Fehler ist nicht relevant, den können sie ignorieren. Sehr beruhigend. Es wird in naher Zukunft auch einen Mangel an IT-Schraubern geben, mit den Grundlagen wollen sich doch die wenigsten im Detail auseinander setzen, Hauptsache die Apps laufen alle. Vielleicht brauchen wir ja eine App, die das Handy oder den PC stoppt mit der Warnung: „Ihr TQ (Technischer IQ) ist für diese Anwendung zu niedrig. Müsste man auch in alle hochgetunten Autos für die Poser einbauen, dann gerne mit Geschwindigkeitsbegrenzung auf “30”. Wenn wir schon dabei sind, warum gibt es nicht eine Klima-App, die Hüpfern das Handy abschaltet, sobald kein Wind-oder Sonnenstrom verfügbar ist… Psst, es wird gemunkelt, dass analog zum Klimafolgenforschungs-Institut ein Schraubermangelforschungs-Institut gegründet werden soll, da können sich dann hochdotierte Theoretiker damit beschäftigen, wie die Schrauber alles besser und schneller und billiger und unauffälliger machen können, zum Wohle des Volkes.

Ilona Grimm / 09.11.2019

@Jürgen Probst: Sind Sie neidisch, kein Schrauber zu sein? Sorry, aber ich finde Ihren Kommentar äußerst arrogant.

Hubert Geißler / 09.11.2019

Lieber Herr Probst, ich glaube ich muss da was richtig stellen. Ich war keineswegs Oberlehrer, noch nicht mal Beamter, lediglich streckenweise Angestellter im Schuldienst. Die Ansichten meines Bruders, die ich wiedergebe, beurteile ich nicht, soweit mir das möglich ist. Mein Bruder ist in vielen, nicht nur in praktischen Dingen erfahrener und kompetenter als ich, keine Frage. Aber vielleicht haben sie ja grundsätzlich schlechte Erfahrungen mit Lehrern gemacht. Kann ich zum Teil versthene, das zu diskutieren gehört aber nicht in diese Serie. Grüße, Hubert Geißler

beat schaller / 09.11.2019

Wohltuend, realistisch und geradeaus. So sind die “Schrauber.”  Vielleicht werden sie fehlen, aber im Grunde genommen hatte es immer zuwenig von ihnen. Sie treten selten ins Scharen auf weil sie Einzelgänger sind, und das zeichnet sie eben auch aus. gerade wenn ein Bauwerk weit weg ist von Zivilisation , dann braucht es diese Einzelgänger, die genau deswegen in der Lage sind, angefangenes zu Ende zu bringen, ein paar Menschen gemeinsam zum Ziel führen. Vielleicht sind sie nicht überbezahlt, und auch nicht im Rampenlicht. Aber, sie wissen was sie können und sie leben dafür. Deshalb wird es wohl immer ein paar von ihnen geben. So zu arbeiten und etwas zu Ende zu bringen braucht Wurzeln, braucht Vertrauen und eine Offenheit für alles was ist. Vorurteile bringen nichts. Ich weiss, dass es grosse Zufriedenheit bereitet und dort wo es darauf ankommt, dort ist man auch geschätzt. Sie werden nicht aussterben, da bin ich mir sicher und gesucht werden sie auch immer sein. b.schaller

Jürgen Probst / 09.11.2019

Tut mir leid, aber ich empfinde den Autor des Artikels als arrogant. Der Herr “Oberlehrer” gibt sich die Ehre und belobigt den “Schrauber”, der als seines Erachtens einfach denkender Mensch zu Erkenntnissen kommt, die der intellektuelle Oberlehrer freilich beurteilt, in Zusammenhänge bringt, einordnet. Ich finde diese Artikelserie nur peinlich!

Volker Altenähr / 09.11.2019

Ja , uns Alten reicht es wahrscheinlich noch. Aber unseren Kindern und Enkeln? Den kann man nur zum auswandern raten.

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