Gastautor / 21.12.2019 / 10:00 / Foto: Pixabay / 8 / Seite ausdrucken

Aus dem Heldenleben eines Schraubers (10): Im Morgenland

Von Hubert Geißler.

1999 bedeutete für Muhamar al Gaddafis „great socialist lybianarab jamhiriya“ einen bedeutenden Einschnitt. Nachdem die libysche Wirtschaft wegen der dem Revolutionsführer zugeschriebenen Terrorattacken durch ein Embargo und eine Flugverbotszone schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, änderte Gaddafi seine Politik und suchte die Annäherung an den Westen – bis zu einem gewissen Grad erfolgreich: Zu interessant waren die wirtschaftlichen Möglichkeiten, die das libysche Öl und der geplante Aufbau industrieller Kapazitäten boten. Libyen wurde plötzlich vom Paria der Weltgemeinschaft zu einem ökonomisch interessanten Investitionsziel.

Im März 1999, noch vor der Aufhebung des Flugverbots wurden mein Bruder und sein Kollege Heiko für sechs Wochen nach Libyen in Marsch gesetzt, zwecks Aufbau einer monströsen Schwingschnittschere mit automatischer Beladung und Entladung. Der Auftrag lief über Iveco, die Lastwagensparte von FIAT. Die Italiener hatten immer noch funktionierende Beziehungen zu den Nordafrikanern, schließlich waren die unter Mussolini Kolonie Roms. Es gab eine libysche Partnerfirma, die für das flächenmäßig sehr große Land Lastwagen und Kleinbusse in Lizenz herstellen sollte.

Mit den erforderlichen Visa und Schutzimpfungen ging es dann los: Wegen des Flugverbots erst mal von Frankfurt nach London, von dort nach Tunis und schließlich mit einer klapprigen Propellermaschine nach Djerba in Tunesien. Aus den Sitzen des Fliegers quoll der Schaumstoff, und ein Mechaniker musste die verzogene Tür erst mit Gewalt schließen. In Djerba wurde in einem Touristenhotel übernachtet, anderntags ging es dann mit einem privaten Fahrzeug über die Grenze nach Tripolis zu dem IVECO-Camp, etwa 20 Kilometer außerhalb der Stadt. Wie man sieht, finden die Kapitalinteressen doch immer ihre Schleich- und Nebenwege.

Während der Fahrt erlebte man schon eine gewisse orientalische Verkehrsidylle: Pickups, die Kamele beförderten, autoähnliche Fahrzeuge in für uns schrottreifem Zustand.

Eine monumentale italienische Espressomaschine

Das Camp war ca. 500 Meter vom Meer entfernt. Von Mauern umschlossen, lag es in einem Wohngebiet. Mittendrin gab es einen Pavillon, dessen Zentrum eine monumentale italienische Espressomaschine war. Die Verpflegung war italienisch geprägt, der Koch selbst war Italiener, und seine Mannschaft arbeitete vorzüglich. Man war sichtlich erleichtert, nicht in einem englischen Camp mit englischer Küche zu sein.

Es gab neue, von IVECO-Personal bewohnte Gebäude. Die Angestellten waren oft schon jahrelang hier und zum Teil mit Einheimischen verheiratet. Mein Bruder war in einer älteren Baracke untergebracht, hatte aber ein eigenes, wenn auch nicht luxuriöses, Zimmer mit Dusche. Immerhin wurde regelmäßig geputzt und die Wäsche gewaschen.

Der Chef des Camps begrüßte die beiden und machte sie mit den für die Sicherheit wichtigen Verhaltensregeln vertraut: Kein Alkohol in der Öffentlichkeit, Frauen nicht anreden, es sei denn, man habe vor, zum Islam überzutreten und zu heiraten. Gleichzeitig wurde angedeutet, man könne hier alles haben, aber eben nur über die Vermittlung des italienischen Herbergsvaters. „Wenn irgendwas ist, kommt zu uns, wir schleusen euch notfalls außer Land.“ 

Am folgenden Tag wurde man mit einem Kleinbus ins Werk gefahren. Ganz anders, als man sich Nordafrika vorstellte, gab es heftigen Regen. Auf einer Brücke standen Schwarzafrikaner, die offensichtlich von Trucks als Tagelöhner abgeholt wurden.

Gaddafi hatte seinem Volk frei gegeben.

Im Werk wurde mein Bruder mit den zuständigen Mitarbeitern bekannt gemacht und auf die Baustelle gefahren – eine nagelneue Halle mit sehr guter Ausstattung. Er fing an, die Maschine aufzubauen. Mittags ging es zurück ins Camp zum Essen (bemerkenswerterweise gab es da keine Cola, nur Pepsi – (kleine Anmerkung: Cola scheint das Republikanergebräu zu sein, Pepsi ist demokratisch), dann wieder ins Werk: Ein Zeitverlust von mindestens zwei Stunden, aber das schien keine Rolle zu spielen Die einheimischen Mitarbeiter tauchten gegen 8 Uhr auf und verteilten sich im Werk.

Vor 9 Uhr war kaum einer am Arbeitsplatz. Es war üblich, dass die Leute schon nach der Mittagspause Feierabend machten, da ihre eigenen Geschäfte, meist kleine Landwirtschaftsbetriebe, vor gingen. Während der Arbeitszeit gab es Tee- und Gebetspausen. Kurz gesagt, die Arbeit ging eher schleppend voran. Deutsche Effizienz war überhaupt kein Maßstab. Um voranzukommen, handelte man aus, dass der Fahrer um 5 Uhr abholen kommen sollte. Das war das Maximum an Arbeitszeit, das zugestanden wurde. Meist kurz vor 5 Uhr kam also der Fahrer und schrie: Hamsa, hamsa, hamsa!!! Das hieß fünf. Der Mann war immer etwas ungehalten, dass die Deutschen noch nicht abfahrbereit waren.

Freitags war frei. Bei der Campverwaltung baten mein Bruder und sein Kollege um einen Fahrer, der sie nach Tripolis bringen sollte. Für ein paar Dollar wanderten sie durch die Stadt und gingen in ein Cafe.

Tripolis ist eine Stadt mit gegen 2 Millionen Einwohnern. Das Zentrum ist bestimmt von italienischer Kolonialarchitektur, drumherum eine Mischung aus Platte und Neuer Heimat. Die recht soliden Häuser der Vororte sind oft mit Mauern umgeben. Während im privaten Bereich sehr auf Sauberkeit und Ordnung geachtet wurde, wanderte der Müll einfach über die Mauer auf die Straße. Im öffentlichen Raum gab es ein unglaubliches Abfallproblem.

Leere Grundstücke wurden im Nu zu Müllhalden. Straßen wurden nicht repariert, sonder nur heruntergefahren, was bewirkte, dass die Bürgersteige oft erheblich über Straßenniveau waren. Die Wasserversorgung lief zumindest in den Außenbezirken mit Tankwagen, auch im Ivecocamp. Gaddafi war überall verewigt: als Kämpfer, als Lehrer des Volkes, als großer Reformator. Ganz nebenbei: Einmal lief im Fernseher des Camppavillions eine stundenlange Rede des Obersten. Als wir am nächsten Tag zur Arbeit wollten, war keiner da, auch der Fahrer nicht. Gaddafi hatte seinem Volk frei gegeben.

Eines der Wunder des Morgenlandes 

Auf der Rückfahrt kam es zu einer Art Stau, besser zu einer Fahrzeugverkeilung auf einer größeren Kreuzung. Der arabische Fahrstil war relativ individualistisch. Mindestens 50 Fahrzeuge konnten weder vor noch rückwärts. Alle Fahrer stiegen aus, es kam zu einer lautstarken Diskussion unter heftigem Gestikulieren, und man stellte sich schon auf einen längeren Aufenthalt ein. Aber plötzlich stiegen alle wieder ein und in 5 Minuten hatte sich das Kuddelmuddel aufgelöst. Im Nachhinein betrachtet, war das eines der Wunder des Morgenlandes. 

Dem Projekt waren zwei libysche Jungingenieure zugeordnet, die italienisch und englisch sprachen. Der eine war sehr zurückhaltend, der andere suchte das Gespräch, und man konnte sich über die Lebensumstände im Land unterhalten. Die Wirtschaft funktionierte offensichtlich nur durch die hohe Anzahl von Gastarbeitern aus Ägypten, Tunesien und Marokko. Eine wichtige Rolle spielten die schwarzafrikanischen Tagelöhner. Die indigenen Libyer waren quasi eine höhere Schicht. Das größte Problem des jungen Mannes war, dass er wegen Geldmangels noch nicht heiraten konnte. Zwar gab es für junge Ehepaare Zuschüsse vom Staat, vor allem für den Kauf einer Wohnung (Wohnraum war nur zu kaufen, Miete war unbekannt), aber er und seine Familie konnten den nötigen Eigenanteil noch nicht aufbringen.

Zudem musste die Mutter noch eine Braut suchen. Er lebte noch bei seinen Eltern und musste dort im Gemüseanbau mitarbeiten, was ihm nicht gefiel. Einmal organisierte er einen Ausflug nach Tripolis zu einer Bowlingbahn. Dies schien eine der wenigen Freizeitvergnügungen zu sein, die es gab.

Die eigentliche Aufgabe meines Bruders im Werk war es, eine defekte hydraulische Presse zum Laufen zu bringen. Das Gerät stand im Grunde nur herum, eine eigentliche Produktion konnte man während des sechswöchigen Aufenthalts nicht feststellen. Um es klar zu sagen: Auch die italienischen „Spezialisten“ kamen um 8, wenn überhaupt, tranken Tee und gingen spätestens um 12. Die vermutlich satten Zulagen für den Auslandseinsatz machten den Job natürlich attraktiv. Das Fazit meines Bruders aus allem: „Das wird nie was mit der großartigen Industrialisierung Libyens.“ Eine völlig andere Mentalität, Unfähigkeit im rein Technischen und die Tatsache, dass die sprudelnden Ölquellen den Erfolg dieser Prestigeprojekte eigentlich unnötig machten, ließen da wenig Gutes erwarten. Lastwagen und Kleinbusse gab es, aber vermutlich aus italienischer Produktion.

Kleinstbrauerei in der Badewanne

Was das für die Perspektiven der arabischen Ölstaaten nach dem letzten Tropfen Öl heißt, kann man sich denken. Dasselbe gilt für manche Projekte technischer Entwicklungshilfe. Zurück zu der defekten Presse. Mein Bruder schaute sich das Ding mal an. Die Sache war sofort klar: Das entsperrbare Rückschlagventil öffnete nicht. Warum das unser junger Spezialist nicht feststellen konnte, bleibt ein Rätsel. Die Tipps, die mein Bruder gab, führten aber keineswegs zur Inbetriebnahme der Maschine, die weiter einsam vor sich hin siechte.

Nach Beendigung des eigentlichen Auftrags wurde das einheimische Personal eingewiesen. Zu erwarten war, dass auch der installierten Presse eine Weiterexistenz in Untätigkeit bevorstand.

Im Camp gab es eine Art Abschied. Alle Hilfskräfte wurden aus der Kantine verbannt, dann flossen Grappa und Sangiovese in Strömen. An geistige Getränke konnte man auch auf andere Weise kommen. Am Wochenende gab es regelmäßig Ausflüge zur italienischen Botschaft in Tripolis. Auch dort war dann Tag des offenen Kellers.

Auf die Errichtung einer Kleinstbrauerei in der Badewanne, wie manche Schraubergeschichte aus dem Arabischen berichtet, konnte somit verzichtet werden. Trotzdem gilt natürlich die unbestreitbare Wahrheit, dass der wahre deutsche Schrauber mit einer Raviolibüchse in die Wüste geht und mit einer Destillieranlage für Dattelschnaps zurückkommt.

De Rückflug erfolgte direkt von Tripolis nach London. Das Flugverbot war aufgehoben, aber nur British Airways bediente vorläufig die Strecke. Die Stewardessen verteilten großzügigst Whiskey, ein Labsal für den durstigen Schrauber.

 

Hubert Geißler stammt aus Bayern und war Lehrer für Kunst/Deutsch/Geschichte. Die beschriebenen Situationen sind realistisch und gehen auf Gespräche mit seinem Bruder, einem Machinenbautechniker, zurück. 

Die erste Folge dieser Beitragsserie finden Sie hier.

Die zweite Folge dieser Beitragsserie finden Sie hier.

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Leserpost

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Armin Vau / 21.12.2019

Ein Deutscher, über 10 Jahre in Afrika tätig! Fachkräfte aus Afrika, darf ich lachen? Die arabischen Ölförder-Länder und Petro-Dollar Staaten müssen für ihre riesigen Bauprojekte regelmäßig Arbeitskräfte aus Bangladesch, Pakistan, Indonesien, Philippinen, Indien usw. “einführen”. Genau das gleiche Problem welches wir in Marokko hatten. Zum Bau einer riesigen Helikopter-Halle benötigten wir Maurer, Hilfsarbeiter, Staplerfahrer und Reinigungspersonal. Unmöglich auf dem lokalen Arbeitsmarkt die benötigte Menge an Arbeitskräften zu rekrutieren. Wir mussten aus Portugal, Spanien und Frankreich Leute kommen lassen. Dafür lungerten rund um die Baustelle kräftige “Arbeitslose” herum und erklärten uns, sie wären bereit für unsere Multinationale Firma in Frankreich oder Deutschland zu arbeiten. Aber nicht in Marokko. Genau so ging es uns in Äthiopien. Also alles kein Flüchtlingsproblem, sondern ein “Sozial-Leistungen-Problem”. Wenn “Flüchtlinge” sich Nike-Klamotten, Smartphones und tausende von US-$ zum übersetzen nach Europa leisten können, gibt es ein Schleuser-Mafia-Problem. Ich war über 10 Jahre in Afrika tätig, dass mir hier keiner kommt um mir was von afrikanischen “Fachkräften” zu erklären. Jeder der einmal in Afrika gearbeitet hat, sagt das gleiche! Garantiert!

Wolfram Schmidt / 21.12.2019

Pepsi ist auch eine Cola. Sie meinen sicher Coke. Und Coke ist demokratisch, Pepsi republikanisch.

Robert Korn / 21.12.2019

Araber und Afrikaner sind mit moderner Technik regelmäßig überfordert. Deswegen ist es auch nicht so furchtbar schlimm,  wenn sie mit aktueller Militärtechnik versorgt werden: Sie ruinieren das Material binnen Kurzem. Und behelfen sich dann mit solch idiotischen Konstruktionen wie “Faßbomben”.

Hubert Geißler / 21.12.2019

Sehr geehrter Herr Donald Adolf Murmelstein von der Böse. Vermutlich haben sie Recht mit ihren Einlassungen zu Lybien. Das Problem eines “Schraubers” ist aber, dass er halt irgendwo hingeschickt wird, meist ohne einen Reiseführer zu konsultieren, geschweige denn differenzierte politische Hintergründe vorher zu recherchieren zu können und dass er dann in irgendeiner Fabrikhalle “aufschlägt”, im sogenannten normalen Leben. Das und wie der “Schrauber ” das verarbeitet wollte ich schildern, nicht mehr, inklusive allerdings des oft Befremdlichen, was solche Situationen von “Geworfenheit” mit sich bringen. Freundliche Grüße, Hubert Geißler

Gerd Heinzelmann / 21.12.2019

Jeder Schrauber unter Druck, weiß, dass es um Dichtung geht. Nicht nur bei der Bundeswehr. Wir haben ein Land auf das wir stolz sein können. Innerhalb Europas und der Nato. Ein Soldat zeichnet sich nicht durch Vornehmheit aus. Und auch nicht durch die plötzlich vielen Muttis. Wir haben nur Eine, die uns wirklich liebt und die mit Sicherheit nicht unseren Untergang will.

Donald Adolf Murmelstein von der Böse / 21.12.2019

merkwürdig sind auch zwei nie aufgeklärte Flugzeugabstürze (Bascapè 1962 und Ustica 1980) hiter denen nach gut informierten Insiderkreisen der französische Geheimdienst steckte. Sowohl Bascapè als auch Ustica haben indirekt etwas mit Erdöl zutun. Im ersten Fall ging es um Ernico Mattei (ENI) und sein Einfluß im algerischen Bürgerkrieg; im zweiten Fall ging es um Gaddafi, also ENI s Einfluß in Libische Erdöl. Jetzt müßten doch sofort die Lichter im Dachstübchen angehen.

Donald Adolf Murmelstein von der Böse / 21.12.2019

Wer bei Libyen in Jahre 1999 von einer fünften Kolonie Roms redet, kennt entweder die Fakten nicht oder macht sich selbst etwas vor. Muhamar al Gaddafi wurde sowohl von den britischen als auch von den italienischen Militärs ausgebildet. In den 60er Jahren, als Santa Marinella (ein Badeort eine Autostunde nördlich von Rom) wegen der so vielen prominenten Badegäste aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Militär auch die „Perla del Tirreno“ genannt wurde, war Muhamar al Gaddafi mehr oder weniger Einwohner. Er besaß dort sogar ein schönes Apartment direkt am Meer. Muhamar al Gaddafi war in jungen Jahren ein sehr attraktiver Mann und dementsprechend ging es bei ihm auch sehr kinematographisch zu (Pietro Germin = Il Sorpasso /Federico Fellini = La dolce vita etc.). Bitte besser recherchieren.

Emmanuel Precht / 21.12.2019

So ich mich aus meiner Fahrenszeit erinnere, wurde Cola in Israel angeboten und war somit in der heilen arabischen Welt haram. Wir mussten auch vorm Einlaufen immer sorgsam alles vor der Religionspolizei verstecken, um nicht an den Haken genommen zu werden. Wir Seeleute hatten somit selbstreded auch zwei Seefahrtsbücher, damit die israeleischen Stempel im Land der 1001en Lüge nicht sichtbar wurden. Die Lukenarbeiter die an Bord kamen waren vornehmlich aus Ländern wo Arbeit nicht als Schande galt und der Kopf zum Denken und nicht zum Glauben verwendet wurde. Wohlan…

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