Aus dem Heldenleben eines deutschen Lehrers (7): Lob des Dachdeckers

Ich hatte, glaube ich, am Anfang dieser Serie einmal kurz erwähnt, dass ich die längste Zeit meiner Lehrerkarriere an Waldorfschulen gearbeitet habe, also in einem System, in dem nach den obskuren Anweisungen eines mit einer seltsamen Krawatte bekleideten Gurus Kindern beigebracht wird, ihren Namen zu tanzen und Getreidebrei zu mümmeln. Die Allermeisten, die diesen Schultyp beurteilen, wissen darüber nicht viel mehr. Namen tanzen, Steiner gleich Rassist (hat „Neger“ gesagt) und dass man eine Person kennt, die da arbeitet und gepflegt einen „an der Waffel“ hat, wie der Franke sagt (morbus Bahlsen im Karnevalsgürtel), sind oft die einzigen belastbaren Informationen über dieses System und schon ist eine behäbig lächelnde Einigkeit hergestellt.

Die dennoch nicht verhindert, dass man, vor die Wahl zwischen einem Discounterbütterchen und einer Demetersemmel gestellt, doch zur letzteren greift, man gegen Krebs doch ganz gerne im Fall des Falles ein Mistelpräparat schluckt und dass, wenn das eigene Kind oder Enkelkind in der vierten Klasse immer noch sehr originell schreibt und vor Schulangst ins Bett macht, ein Übertritt an eine Waldorfschule nicht so ganz fern mehr liegt. Schreiben lernt es da auch erst in der 10. Klasse, schläft aber ruhig und trocken wie ein Murmeltier. Dabei sei unbestritten, dass Angehörige der Waldorfszene nicht selten nicht nur einen an der Waffel, sondern oft ein ganzes Waffeleisen verschluckt haben. Dass es auch da schlechte Schulen gibt und, letztlich, erzwungen durch die Art der Bezuschussung, eine Selektion der Schüler Richtung Mittelschicht stattfindet.

So weit so gut. Steiner hat ca. 40 Bücher geschrieben und mehr als 300 liegen als Vortrags-Nachschriften vor. Die Hälfte habe ich, glaube ich, gelesen, ich darf mir also ein solides Halbwissen zuschreiben. Damit Ende meiner Apologie.

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit

Interessant für unser Bildungsthema ist folgendes: Steiner macht in seinen gesellschaftstheoretischen Schriften eine bemerkenswerte Zuordnung der drei Hauptforderungen der Französischen Revolution, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Erst einmal wird die Gesellschaft in drei Funktionsbereiche eingeteilt: Wirtschaftsleben, als quasi Basis, Rechtsleben, auch Politik als mittleres System und ein von diesen unabhängiges Geistesleben, wie er es nennt, als drittes. Diese Systeme funktionieren nur einwandfrei, wenn sie in gewisser Weise getrennt sind. Der Wirtschaft ordnet er den Begriff „Brüderlichkeit“ zu, „Gleichheit“ dem Recht und „Freiheit“ der geistigen Sphäre. Kommen diese Zuordnungen durcheinander, entsteht Dysfunktion. Die Möglichkeiten dieser Dysfunktion sollen hier, etwas karnevalistisch kurz durchexerziert werden.

Wirtschaft und Gleichheit: Gibt so etwas wie Kommunismus und scheint nicht zu funktionieren.

Wirtschaft und Freiheit: Gibt im Extremfall Manchesterkapitalismus, auch bedenklich.

Wirtschaft und Brüderlichkeit: Die soziale Marktwirtschaft war vielleicht ein Versuch, könnte gehen, wird aber gerade abgebaut.

Recht und Freiheit: Wilder Westen.

Recht und Brüderlichkeit: Baziamigo-CSU-Kreisverband.

Recht und Gleichheit: passt.

Geistesleben und Brüderlichkeit: Abschreiben im Fahrschülerkeller.

Geistesleben und Gleichheit: Das ist der Grund allen schulischen Elends.

Geistesleben und Freiheit: passt.

„Wir brauchen mehr MINT-Absolventen“

Über diese Zuordnungen könnte man natürlich viel schreiben und nachdenken, aber schon die oberflächliche Betrachtung zeigt ein gewisses kritisches Potenzial. Liest man den ersten Satz der „Declaration of Rights“ der amerikanischen Verfassung („Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, dass alle Menschen gleich erschaffen wurden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt wurden, worunter Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit sind“), dann ist für das intellektuelle Leben schon mal klar, dass er offensichtlich nicht so ohne weiteres stimmt.

Menschen haben nicht die gleichen intellektuellen oder physischen Voraussetzungen, und die Forderung, dass hier Gleichheit vorauszusetzen sei oder zu herrschen habe, ist hoch problematisch und zeigt die oben angeführte Begriffsverwirrung. Dass die Wirtschaft mit ihren Ansprüchen („Bildung als Ressource, Vorbereitung aufs Leben, wir brauchen mehr MINT-Absolventen“) versucht, in das Bildungssystem einzugreifen und dass die momentan hochgejubelte Digitalisierungsoffensive nicht zuletzt ökonomischen Interessen und ihren bertelsmännischen Agenten dient, das ist jedem kritisch denkenden Menschen bewusst. Die Problematik der Gleichheitsideologie, die in der Bildung zum Rechtsanspruch wird, was als Bildungsmöglichkeit ja noch sinnvoll ist, aber was dann doch in der Gegenwart seltsame Blüten treibt, hat man dagegen kaum auf dem Schirm.

Ein Beispiel ist das Integrationsgebot Behinderter oder von Menschen mit Verhaltensoriginalitäten oder besonderen Begabungen oder wie man sie gerade korrekt bezeichnet. Ich habe mit dieser Schülergruppe gearbeitet und jeder, der da praktische Erfahrungen hat, kann wissen, dass gerade diese Gruppe nicht selten eine überwältigende emotionale Wärme und Freundlichkeit zeigt. Aber glaubt man wirklich, man tut diesen Leuten einen Gefallen, wenn man sie einem „normalen“ Schulbetrieb aussetzt?

Glaubt man wirklich, 50 Prozent der Schüler seien Abiturienten?

Oder der unaufhaltsame Drang ins Gymnasium: Glaubt man wirklich, fast 50 Prozent der Bevölkerung seien für wissenschaftliches Arbeiten geeignet? Die Unis richten langsam flächendeckend Rechtschreibseminare ein, die Leute fliegen serienweise aus naturwissenschaftlichen Studiengängen raus, weil sie nicht die grundlegendsten Vorkenntnisse haben, aber das scheint irgendwie nirgends angekommen zu sein. Ganz nebenbei: Die Schweizer Maturitätsschulen, die recht anspruchsvoll sind, nehmen weniger als 15 Prozent der Jugendlichen auf, mir wäre aber nicht aufgefallen, dass die Schweiz unter einem großen Bildungsnotstand leidet.

Und davon abgesehen: Ein taxifahrender Soziologiedoktor verdient deutlich weniger als ein guter Dachdecker mit eigenem Kleinbetrieb. Der soziale Aufstieg über Bildung wird sowieso langsam zum Ammenmärchen. Dieses missverstandene Gleichheits- und Rechtsdenken im Bildungswesen führt zu nichts anderem als zu einer Nivellierung auf eher mäßigem Niveau.

Steiner meint, das Grundprinzip des Geisteslebens wäre eine Art von positiv verstandener Konkurrenz. In der Wissenschaft ist es so: Verteidigung und Falsifizierung von Theorien sind das Grundprinzip ihrer Fortentwicklung. Dagegen will die Schule kein Kind zurücklassen, aber hält alle unter ständigen Ermahnungen in „Mittelmaß und Wahn“ fest und wirft mit Berechtigungen um sich, denen keine Fähigkeiten entsprechen. „Wahn“  meint das Gefühl, das eigene Können entspräche der Berechtigung, die erworben wurde. Dazu gibt es gruselige Beispiele beim politischen Personal.

Bildung wird lediglich als Eintrittskarte für den sozialen und ökonomischen Aufstieg verstanden. Das ist aber von der Theorie her falsch; dass es in der Praxis für manche stimmen kann, liegt an gesellschaftlichen Verhältnissen, die bestimmte Tätigkeiten privilegieren. Kinder sind nicht gleich, und Freiheit sollte im Bildungswesen nur bedeuten, dass das Individuum zu sich kommen können soll und dabei gefördert wird. Dass Schule heute das nicht leistet, dürfte auch ohne weitere Begründung einleuchten.

Lesen Sie am nächsten Samstag: Fortschritt ins Elend.

Teil 1 finden Sie hier.

Teil 2 finden Sie hier.

Teil 3 finden Sie hier.

Teil 4 finden Sie hier.

Teil 5 finden Sie hier.

Teil 6 finden Sie hier.

Foto: Gulliver Schools CC BY 2.5 via Wikimedia

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Leserpost

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Elias Schwarz / 18.07.2020

Sehr geehrter Herr Geißler. Ihr Artikel ist schon deswegen so interessant, weil er die Möglichkeit schafft, sich in die “andere” Seite des pädagogischen Geschehens zu versetzen. Sie erwähnen oft die Waldorf-Pädagogik. Auch wenn ich zu den Menschen gehöre, die das “Tanzen des Namen” für unversständlich halten, bin ich mir ziemlich sicher, daß da viele interessante Ideen gibt, die Aufmerksamkeit verdienen und rational betrachtet werden sollten. Könnten Sie vielleicht in einem Artikel erzählen, worum es überhaut bei der Waldorf-Pädagogik geht?

Jürgen Fischer / 18.07.2020

Bildung hängt doch schon lange nicht mehr vom Schul- oder Universitätsabschluss ab - seit wir Abitur für alle und 1000 Geschwätzstudiengänge haben, gelten andere Regeln. Hellmut Holthaus hat mal formuliert, dass Bildung den Menschen aus der Menge heraushebe. Das stimmt nach wie vor, nur darf man heute nicht mehr erwarten, dass Bildung in der Schule vermittelt werde. Dafür haben unsere Gleichmacher gesorgt: alle sollen gleich arm, alle gleich dämlich werden. Man sollte Bildung außerdem nicht automatisch nur mit Wissen gleichsetzen: Können und Intelligenz gehören untrennbar auch dazu. Damit wären wir wieder beim braven Handwerker. Wer es heute zu etwas bringen möchte, muss mehr denn je auf Eigeninitiative vertrauen. Und er muss wissen, dass es gegen massive Widerstände anzukämpfen gilt. Nicht jedermanns Sache, aber es lohnt dennoch.

Robert Jankowski / 18.07.2020

Studienabgänger die keinen graden Satz schreiben oder verbal von sich geben können, sind für mich, als Mitte 50er, geradezu perfekt! Mein Marktwert ist innerhalb der letzten Jahre massiv angestiegen. Studienabgänger, die zwar einen tollen Abschluß haben, aber ihren eigenen Gehaltsansansprücehn nicht einmal ansatzweise gerecht werden, sind für mich allererste Sahne. Mehr davon! Scheiße für Arbeitgeber, aber gut für mich alten weißen Mann!

sybille eden / 18.07.2020

Lieber Herr Geißler, sehr interessant und aufschlussreich, auch wieder die Folge 7. Aber einen “Manchesterkapitalismus” hat es nie gegeben, der ist eine Erfindung von Friedrich Engels. Es hat einen “Frühkapitalismus” gegeben, der enstand allerdings fast überall, nicht nur in Manchester. Mal Gerd Habermann oder Roland Baader lesen.

Gertraude Wenz / 18.07.2020

Wenn hinter dem Schul- und Universitätsabschluss nur heiße Luft steckt und kein wirkliches Können, kann er natürlich auch nicht zum gesellschaftlichen Aufstieg führen. Unsere Gesellschaft ist derartig auf dem Holzweg, dass man sich vorkommt wie im absurden Theater.

Joerg Machan / 18.07.2020

Meine Ausbilderin im Referendariat war früher selbst Waldorfschülerin gewesen. Auf meine Frage, ob sie ihre eigenen Kinder auf eine Waldorfschule schicken würde, antwortete sie: Niemals, Waldorfschulen sind vielleicht für 10 Prozent der Kinder ein Erfolgsmodell, aber für die restlichen 90 Prozent eher hinderlich für ein erfolgreiches späteres Berufsleben.

Ulla Schneider / 18.07.2020

Schade eigentlich, dass die Waldorfpädagogik in so manchen pädagischen Ansichten selten diskussionsbereit ist. Manchmal übertreffen sie sich selber in der Auslegung der Steinerschen Philosophien, obwohl sie die Möglichkeit der Veränderung haben. Das ist allerdings ein deutsches Problem, das sogenannte Festhalten an tradiertem Unterrichtsgut.  Verehrter Autor, sie haben ja recht wenig darüber geschrieben . So genaues kann man nicht entnehmen. Sicher ist, dass diese Schulen große Freigeister hervorgebracht haben, u.a. Götz von DM. Desweiten wäre auch eine bessere staatl. Förderung angebracht, der Grund wegen des hohen Schulgeldes und des niedrigen Lehrergehaltes.  -  Ich selbst konnte viele Materialien aus dieser Gedankenwelt für meinen Unterricht an einem staatl. Gymasium nutzen. Mein Arzt war ein brillianter antroposophischer! Trotzdem eine kleine Geschichte zum Schluss, die mich auch heute noch zum lachen bringt: Zwischen einem Seminar wurde ” getanzt” in vorgegebener Folge als bewegende Entspannung.. Alle hatten Schläppchen an, nur ich nicht ( für mich war das fremd, ich kannte nur den zeitgenössischen Tanz und der wird barfuß  getanzt). Mir wurde dringend empfohlen, Schläppchen anzuziehen, da sonst die Energie verschwinden würde ( war übrigens am Anfang des vorletzten Jahrhunderts Pflicht,da hieß der Grund: Nackte Füße seien sexistischer Natur, also Schläppchen an). Hier wurde es Verlust der Energie benannt. Nun denn, ich habe, ob des gedachten Blödsinns, verzichtet.

S.Clemens / 18.07.2020

“„Wahn“  meint das Gefühl, das eigene Können entspräche der Berechtigung, die erworben wurde. Dazu gibt es gruselige Beispiele beim politischen Personal.” ————————————————————————————— Na das ist mal eine gelungene Arbeitsplatzbeschreibung! Wird sofort geklaut…

Hjalmar Kreutzer / 18.07.2020

Sehr geehrter Herr Geißler, in das Lob des Dachdeckers stimme ich ein, studieren „musste“ ich wegen zweier linker Pfoten, was dann noch so zum Kassenarzt gereicht hat. Zu Steiners Zuordnungen von Brüderlichkeit, Gleichheit, Freiheit und den von Ihnen dazu kreierten Variationen finde ich leider keinen intellektuellen Zugang. Hurz!

Sabine Heinrich / 18.07.2020

Woran mag es nur liegen, dass eine ehemalige - deutlich jüngere - Kollegin von mir ihre Kinder auf die Waldorfschule geschickt hat, selbst aber nur an staatlichen Schulen unterrichtet /hat? Nun - Geld und eine sichere Pension stinken halt nicht - da kann man eben gut mit einer Doppelmoral leben.

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