Gastautor / 29.03.2021 / 15:00 / Foto: Lucas Cranach / 18 / Seite ausdrucken

Auftritt? Gecancelt!

Von Jörg Michael Neubert.

Würde Martin Luther heute leben und eine Rede an einer Universität halten wollen, er könnte es nicht! Alleine die Ankündigung würde einen massiven Proteststurm auslösen, und selbst wenn er sprechen dürfte, würde seine Rede wahrscheinlich gestört und er selbst niedergebrüllt werden. Und warum? Nun, er würde wohl eine Meinung vertreten, die ein großer Teil der Öffentlichkeit nicht nur nicht teilt, sondern geradezu anstößig findet. Oder in modernem Sprachjargon: „Diese Meinung kann niemandem zugemutet werden, daher muss sein Auftritt gecancelt werden.“

Damit fände er sich in der folgenden Ausgabe der Kolumne „Die Ausgestoßenen der Woche“ wieder, die der Psychologe und freie Autor Kolja Zydatiss seit einigen Monaten bei der Achgut.com verantwortet. Zydatiss hat jetzt sein erstes Buch vorgelegt, in dem er sich intensiv mit dem Phänomen der Cancel Culture auseinandersetzt und klar herausarbeitet, wie diese die Meinungsfreiheit und damit auch die Demokratie gefährdet.

Das Buch beginnt mit einer losen Sammlung von Cancel-Culture-Fällen, die dem Leser einen guten ersten Eindruck des Phänomens geben. Der Autor versteht Cancel Culture als „Unkultur des Mundtot-Machens“, die nicht das Ziel hat, eine Meinung zu kritisieren, sondern sie zu unterdrücken. Es geht nicht mehr um Streit mit Rede und Gegenrede, sondern um das „verschwinden lassen“ von unliebsamen Meinungen. Dazu werden Personen, die diese Meinungen äußern, diffamiert, aus ihrem Job gedrängt oder anderweitig „kalt gestellt“, eben gecancelt.

Die Beispiele sind vielfältig und reichen über die, vorsichtig gesagt, sehr konservative Predigt eines evangelischen Pfarrers oder einen eher schlechten Scherz eines Nobelpreisträgers über Frauen im Labor hinaus. Linke oder liberale Kritiker von politischer Korrektheit oder Islamismus erwischt es ebenfalls. Um zum Opfer der Cancel Culture zu werden, muss man nicht unbedingt selbst eine „problematische“ Aussage getroffen haben. Manchmal reicht es, sich in der vermeintlich falschen Gesellschaft zu befinden. So wurde zum Beispiel einem deutschen Filmproduzenten letztendlich gekündigt, weil er sich mit AfD-Chef Jörg Meuthen getroffen hatte. Ein Fotograf bekam Ärger, weil er ein Vorwort für einen Bildband mit Fotos eines Kollegen verfasst hatte, von denen zwei in einer Weise angeordnet waren, die Kritiker als rassistisch empfanden.

Einengung des politischen Diskurses: Gefahr für die Demokratie an sich

Alle diese Beispiele eint, dass sie eindeutig durch grundgesetzlich garantierte Freiheiten geschützt werden (sollten). Trotzdem hatten Sie für die betreffenden Personen massive Konsequenzen. Im weiteren Verlauf des Kapitels nähert sich der Autor dann dem Hintergrund der Cancel Culture an, die seiner Meinung nach nicht von der Mehrheit der Gesellschaft, sondern von einer meinungsstarken, tendenziell eher politisch linken Minderheit ausgeht. Sein erklärtes Ziel ist es dabei nicht, die Meinungsäußerungen dieser Kreise ihrerseits einzuschränken, sondern das Phänomen der Cancel Culture, das einen freien Meinungsaustausch behindert, anzugreifen. Denn laut dem Autor haben wir es hier mit „zensorischen Aktivsten“ zu tun, die „anderen Menschen vorschreiben, welche Werke und Veranstaltungen sie konsumieren dürfen und welche nicht“. Kurzweilig werden am Ende des Kapitels auch noch einige typische Argumente der Cancel-Culture-Befürworter widerlegt.

Im zweiten Teil des Buches arbeitet sich Zydatiss zu den Ursachen der Cancel Culture vor. Einen der Hauptgründe sieht er in einer Krise des (politischen) Subjekts. Der einmal von Marx propagierte Klassenkampf zwischen dem Proletariat und dem Bürgertum wirkt heute ausgelaugt. Nach Ansicht des Autors steht inzwischen eine Elite, die sich als international und fortschrittlich versteht, einer Masse von „Staatsvolk“ gegenüber. Dieses Volk wird aber nicht mehr als politisches Subjekt, sondern als erziehungsbedürftiger Haufen gesehen. Ihm wird implizit die Fähigkeit abgesprochen, „gute“ Entscheidungen zu treffen, weshalb er vor „bösen“ Meinungen geschützt werden soll. Dabei definiert die global orientierte Elite, was schlechte Meinungen sind. So wurde ein Kulturkampf angezettelt, der „von der Mehrheit der Bürger nicht gewollt“ wird und „einen zensorischen Charakter“ hat.

An vielen Beispielen wird dann im weiteren Verlauf dieses Kapitels herausgearbeitet, was genau diese „bösen“ Auffassungen sind. Erwartungsgemäß identifiziert der Autor vor allem traditionelle Werte als Ziel der Beeinflussung. So weist er mehrfach auf das ambivalente Verhältnis einer weltweit mobilen Elite zur Heimatverbundenheit der „einfachen Leute“ hin. Mit mit letzteren mitunter verbunden ist ein Eintreten für eine geringere beziehungsweise besser gesteuerte Zuwanderung. Deutlich macht Zydatiss dabei, dass er die von Einschränkungen betroffenen Meinungen nicht pauschal für besser hält, sondern für einen echten Austausch auf Augenhöhe zwischen unterschiedlichen Positionen plädiert. Genau dieser für die Demokratie lebenswichtige Austausch wird aber durch die Cancel Culture blockiert.

Aus der Betonung der unentbehrlichen Funktion der Meinungsfreiheit für die Demokratie folgt dann der dritte Teil des Buches. Hier zeigt der Autor, dass die Einengung des politischen Diskurses eine Gefahr für die Demokratie an sich darstellt. Zumal die „linksliberalen“ Eliten unter Demokratie verstehen, dass „ziemlich rigide Rechtsnormen […] den Minderheitenschutz und andere ‚fundamentale Werte‘ vor den Wählern schützen sollen“.

Das Volk wird als als erziehungsbedürftiger Haufen gesehen

Dabei greift er nochmals seine Grundthese auf, dass die Cancel Culture in all ihre Facetten von einer kleinen Elite betrieben wird, während sich die deutliche Mehrheit der Bevölkerung eine pragmatische und volksnahe Politik wünscht, die sich um ihre wirklichen Probleme kümmert. Die von Politikern häufig beklagte Entfremdung zwischen ihnen und den Wählern sieht der Autor genau darin begründet. Nur die Meinungsfreiheit, so Zydatiss, macht es möglich, die Staatsführung zu kontrollieren und über den Meinungsstreit eine bessere Zukunft für alle zu schaffen. Das gerade von der deutschen Politik verfolgte „TINA-Prinzip“ („There is no alternative“) wird hier nicht weiterhelfen, sondern das Problem nur verschärfen, indem es eine lebendige Diskussionskultur immer weiter verunmöglicht.

Abschließend werden noch einige Ideen skizziert, wie der sich ausbreitenden Cancel Culture Einhalt geboten werden kann. Anstatt die Cancel Culture weiter voranzutreiben, solle die heutige politische Linke zu einer neuen sinnstiftenden Vision zurückfinden. Sie müsse dann das aktuelle Schwarz/Weiß-Denken sowie die einseitig negative Sicht der westlichen Geschichte überwinden, um in einem wohlverstandenen Sinne „bürgerlich“ zu werden.

Als praktische Implikationen schlägt Zydatiss unter anderem vor, das Problem klar beim Namen zu nennen und sichtbar zu machen, indem man darüber berichtet und Fälle von Cancel Culture dokumentiert – wie es das Freiblickinstitut tut, dem er angehört. Zur Verteidigung der Meinungsfreiheit sollte man Organisationen gründen, zum Beispiel an Universitäten. Der Autor unterstützt außerdem die Idee eines Solidaritätsfonds für gecancelte Künstler. Dem einzelnen Betroffenen rät er, um den Abkanzlern nicht auch noch in die Hände zu spielen, „niemals in vorauseilendem Gehorsam irgendwelche Rückzieher zu machen oder öffentlich Buße zu tun“.

Fazit: Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit! Die immer stärker um sich greifende Cancel Culture gefährdet mit der Meinungsfreiheit eine zentrale Säule der Demokratie. Persönliche Betroffenheit, Unwohlsein mit einer Meinung oder der Wunsch, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, können und dürfen nicht der Gradmesser der Qualität und der Rechtmäßigkeit von Argumenten sein.

Dieser Beitrag erscheint auch bei Novo-Argumente.
 

Kolja Zydatiss: „Cancel Culture. Demokratie in Gefahr“, 2021, Münster: Solibro Verlag, hier bestellbar.

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Leserpost

netiquette:

Hans-Peter Dollhopf / 29.03.2021

“Würde Martin Luther heute leben und eine Rede an einer Universität halten wollen, er könnte es nicht! Und warum?” Na, weil man damals doch, so wie manche Achgut-Consumer heute, Miliz-bereit “aufgeklärt” war. Vor, zurund nach der Zeit Luthers waren Scheiterhaufen täglich gelebte Cancel Culture. Und Luther zu Lebzeit selbst ihr perfekter Kandidat für ein weiteres, leckeres Roastbeef! gute nacht

A. Adam / 29.03.2021

“... solle die heutige politische Linke ... in einem wohlverstandenen Sinne „bürgerlich“ ... werden.” Eine in gewissem Sinne bürgerliche Linke hatte wir früher mit der Sozialdemokratie. Diese hat sich aber mittlerweile zu einem Klon der SED 2.0 geschrumpft und hat nichts mehr zu bieten. Vermutlich auch nicht die Kraft zu einer sinnvollen Umkehr. “Dem einzelnen Betroffenen rät er, um den Abkanzlern nicht auch noch in die Hände zu spielen, ‘niemals in vorauseilendem Gehorsam irgendwelche Rückzieher zu machen oder öffentlich Buße zu tun’“. Weder in vorauseilendem Gehorsam noch überhaupt! Diese viral gehende Feigheit ist doch der eigentliche Grund dafür, dass die Canceler so viel Macht gewinnen konnten! Würden alle Politker/Künstler/Medienvertreter, die noch in der Lage sind vernünftig und logisch zu denken auf die “Shitstorms” pfeifen und unbeeindruckt ihr Ding machen, sähe Deutschland anders aus. Das Internet hat manche nützliche Seiten und eigentlich möchte man es nicht mehr missen. Was aber diese Unsitte der “Shitstorms” betrifft, möchte man es verfluchen. Durch diese Schreihälse und die Umfaller wird so viel zerstört!

lutzgerke / 29.03.2021

Wir analysieren die Bedrängnis zu Tode. Dabei liegt die Lösung von Problemen oft in völlig überraschendem Verhalten. Die Gräfin von Tirol zog im 14. Jhd. ins Feld, um Kärnten zu erborern. Ihr lag aber die Festung Hochosteritz im Weg. Die Truppen begannen mit dem üblichen Ritual der Belagerung. Die zog sich hin. In der Festung wurde dem Kommandanten gemeldet, in der Burg gebe es als Proviant nur noch einen Ochsen, eigentlich ein Signal für die Kapitulation. Der Kommandant ließ den Ochsen schlachten und ordnete an, die letzten Getreidesäcke hineinzustopfen und das ganze über die Mauer zu werfen. Als die Truppen das sahen, verzweifelten sie. Die Gräfin brach die Belagerung ab und die Festung war gerettet. - Die meisten haben wahrscheinlich etwas zu verlieren und beschränken sich aufs verteidigen. Dabei verlieren sie immer mehr, bis sie gar keinen Spielraum mehr haben.    

sybille eden / 29.03.2021

Also ich finde nicht das die heutige politische Linke zu einer “neuen sinnstiftenden Vision” finden sollte. Ich finde ,die politische Linke sollte endlich VERSCHWINDEN, und zwar restlos !!!

Peter Meyer / 29.03.2021

1. Für „grundgesetzliche Freiheiten“ müßte es zuvorderst ein gültiges Grundgesetz geben, was nach dem 03.10.1990 eher nicht mehr der Fall ist. Es ist nicht mal mehr klar, ob das Besatzungskonstrukt „Bundesrepublik Deutschland“ überhaupt noch existiert… Und: das zu sagen, gehört mindestens zur Meinungsfreiheit. 2. Eine „lebendige Diskussionskultur“ in einem „politischen Diskurs“ ist so lange nutzlos, wie der Gegenüber mich dann vielleicht anhört, aber meine Argumente von vorne herein für nicht valide hält, egal, wie überzeugend diese sind. Man kann zB zur Energiewende noch so viele Argumente in einer Diskussion bringen, an diesem Punkt sind Linke fakten-, lern-, und beratungsresistent. Die Wiederaufnahme eines Diskurses muß dann auch dazu führen, daß im Zweifelsfall die Mehrheit bestimmt - und wenn diese KKW, Verbrennungsmotoren und kein Gender haben will, dann hat sich die Minderheit zu beugen. Wäre nur gerecht, seit 20 Jahren läßt sich die Mehrheit von einer ideologischen Minderheit an der Nase herumführen.

H. Heini / 29.03.2021

Nun, was Hänschen nicht lernt ( und es wird ja vom KiGarten bis zum Uniabschluss alles dran gesetzt, dass H.chen es lernt), lernt Hans nimmermehr. Daher bleibt für Hans nur noch die Methode Cancel, sonst Nazi übrig. Echte Bildung… sieht anders aus.

Peter Holschke / 29.03.2021

Man hatte schon vor langer Zeit Gegendemonstranten mit ihren gewalttätigen Blockaden hingenommen, obwohl das bereits ein Skandal an der Meinungsfreiheit war. Statt aufzuschreien und sich diesen Anfängen zu wehren, wurde das als politische Folklore angesehen. Nun das.

Gertraude Wenz / 29.03.2021

Zu diesem Thema schreiben wir auf der Achse doch schon seit Jahren uns die Hände blutig! Aber vielen Dank, dass Kolja Zydatiss dieses Thema jetzt in einem Buch der größeren Öffentlichkeit präsentiert, falls die es zur Kenntnis nimmt! Die jetzigen sich selbst zur Elite emporgefühlt habenden Linksgrünen wissen doch gar nicht mehr, was Demokratie ist. Es ist ihnen auch NIE um Demokratie gegangen. Es geht ihnen nur um eines: Ihre Ideen von der richtigen Denkungsart und damit Lebensweise durchzusetzen - mit allen Mitteln. Dass wurde doch schon zum offensichtlichen Übel, als sich die AfD gründete, und man nun ein Sperrfeuer gegen Andersdenkende eröffnen konnte. Das hatte mit demokratischem Meinungsaustausch nichts zu tun, denn um Argumente ging’s ja nicht. Die AfD wurde diskriminiert, diffamiert, verleumdet und stigmatisiert. Schon tausendmal auf der Achse beklagt! Und fast niemand sprang der AfD bei. Als in unserem Städtchen vor Jahren die AfD eine Bürgerversammlung abhalten wollte, um ihr Programm vorzustellen und es zu diskutieren, haben die Grünen des Ortes im Verein mit alternativen Organisationen so lange auf dem Marktplatz randaliert, bis die AfD resigniert abzog, sodass der Informationsabend nicht stattfinden konnte. Meine damalige Freundin war als Grüne auf dem Marktplatz höchst engagiert dabei und furchtbar stolz, mit dem Vertrieb der AfD die Demokratie gerade noch mal gerettet zu haben. Es fiel ihr gar nicht auf, dass sie die Demokratie im Gegenteil gerade auf’s Schlimmste verraten hatte! So ist es mit den selbsternannten oftmals überaus naiven Weltverbesserern, sie sind nicht wirklich demokratisch, nur so lange sie im Abseits stehen und um Gehör kämpfen. Haben sie die Deutungshoheit erreicht, werden die demokratischen Regeln lästig und behindern nur die endlich fällige Einführung der einzig richtigen Gesellschaftsordnung. Wer so von der “Wahrheit” seiner Politik durchdrungen ist, hält Demokratie für vernachlässigbar! Alles im Dienst der guten Sache natürlich!

Dr Stefan Lehnhoff / 29.03.2021

Um es mit Ken Jebsen zu sagen: Mir ist das Ausstoßen recht, zu so einer Kultur will ich gar nicht dazu gehören. Wie eine andere Autorin hier treffend bemerkte, wenn noch nicht viel passiert ist, dann war man einfach zu unwichtig. Nur Umwichtige und Missetäter werden nicht gecancelt. PS: Nur weil ich KenJt habe, hoffe ich mal, dass ich von H. Broder jetzt nicht auch gecancelt werde :-)

Uwe Schäfer / 29.03.2021

Zuallererst sollte man als normal denkender Mensch, das ganze nicht mit einem dämlichen englischen Begriff benennen, sondern in Deutsch sagen, was es ist. Es ist die gleiche Intoleranz, die alle diktatorischen Ideologien gegenüber Menschen anwenden, die sich wagen selbstständig zu denken und ihre Meinung zu vertreten. Dann würde es vielleicht auch die verstehen, die das tun und sich nicht hinter diesem Mist verstecken können.

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