
in Frankreich klappt ein solcher Widerstand gegen die Windkrafträder. Bei uns ist das leider nicht möglich, die Grünen haben zu viel Einfluss und zu viel Macht und noch die Medien. Ein Milliardengeschäft für deren Funktionäre. da die anderen Parteien nicht gewillt sind, des Volkes Stimme zu hören, ist der Widerstand im Gegensatz zu Frankreich sinnlos. Schade um die Tierwelt. Wo doch Frau Göring, Eckardt, jedem Vogel und jeder Biene versprochen hat, sich für sie einzusetzen. Das ist grüne Politik und niemand von SPD. CDU und FDP will es wahrhaben, sondern billigt es auch noch.
Währenddessen am anderen Ende Deutschlands: Der “Trierische Volksfreund” macht mal wieder Stimmung gegen das französische Kernkraftwerk Cattenom mit seinen angeblichen unsicheren “Uralt-Reaktoren”. Die logische Schlussfolgerung wäre natürlich, dass Deutschland neue und sicherere Reaktoren hätte entwickeln sollen, statt die Kernkraft zu begraben. Dass sich die Provinzredakteure- die selben, die in ihrem Blatt vollkommen unkritisch die Wind-und Solarkraftwerke bejubeln, die mittlerweile die einstmals schöne Eifel verschandelt haben- der unfreiwilligen Ironie ihrer Angstmache nicht bewusst sind, lässt auf den geistigen Zustand von Deutschlands Mainstream-Presse schliessen.
Leider keine Chance. Ein bisschen politisches Geplänkel, dann rollen die Tieflader an. Um Halle herum ist ja schon alles vollgestellt. Schöner wird diese reizlose Landschaft dadurch aber auch nicht…
Tja, liebe Brandiser ( und alle anderen ) - “Augen auf” nicht nur bei der Berufswahl, sondern auch bei der Kommunalwahl ( und den anderen Wahlen natürlich auch ). Und neben “Augen auf” gerne auch “Gehirn an” ! Im Übrigen haben die Pläne zu Windrad-Vorrangflächen garantiert schon ewig ausgelegen. Falls es sich nicht mehr verhindern läßt: wenn die Dinger aufgebaut sind, einfach wieder umsägen, aufs Autodach binden und ab nach Leipzig und im dortigen Auwald des nächtens wieder aufgebaut. Das wird ein Spektakel nach Sonnenaufgang in der grün-linken Südvorstadt samt Connewitz. Und am alten Hafen in Lindenau wäre auch noch ein schöner Platz bei den ganzen neu gebauten Villen der linksgrünen Schickeria….................
“”“” Entschädigungen in Höhe von insgesamt 633.400 EUR an Immobilienbesitzer, die durch die Windkraftanlagen Wertverluste – teilweise 40 Prozent – ihrer Grundstücke hinnehmen mussten. “”“ Dass ist doch kein Betrag wenn um dauerhafte Schäden geht , oder sind die Immobilien in Frankreich so billig , dass das angemessen sein könnte ?
Dieses Land hat doch sowieso fertig. WAS eigentlich funktioniert noch in diesem Land? Die Dekonstruktion all dessen, was sich bewährt hat!
Interessanterweise wurde selbst der Eiffelturm seinerzeit von vielen Parisern als hässliche Verschandelung der gerade zuvor von Haussmann glanzvoll verschönerten Stadt betrachtet. Mit Recht- denn genaugenommen ist er eine Monströsität die nur wegen der ikonischen Gestaltung letztendlich als Wahrzeichen von Paris akzeptiert wurde, im Gegensatz zum durchweg scheusslichen Tour Montparnasse. Was viele nicht begreifen wollen, ist dass der freie Blick in die Landschaft ein wertvolles Gut für Auge und Seele ist, welches von solch gigantischen Konstruktionen vollkommen zerstört wird.
Um das Reich von Ölimporten unabhängig zu machen, waren “Reichskrafttürme”, über 400 Meter hohe Stahlgerüstungetüme, gleich mit jeweils mehreren Windrädern ausgestattet, im Gespräch. Wegen der leichten Auffindbarkeit durch feindliche Bomberverbände entschied sich der Führer für Kleinanlagen auf jedem Hausdach. Nach Endsieg geriet die Idee über dreißig Jahre in Vergessenheit.
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