
Windräder sind ein Verbrechen an der Natur.
Ich habe statistische Zusammenhänge zwischen Windrädern und Windentwicklung dargestellt und auf EIKE veröffentlicht. Man sieht klar Zusammenhänge zwischen der Anzahl der Windräder und der Verminderung des Windes. Offensichtlich wirkt sich die entnommene Energie auf das Gesamtsystem “Wetter” aus. Die riesigen Photovoltaikflächen wirken fleißig mit. Da will man vorgeblich das “Klima schützen” (was ja eine kapitale Dummheit ist, da es eine statistische Größe ist-das Wetter der letzten 30 Jahre per Definition) und erzeugt gerade das Gegenteil. Von der Vernichtung eines der besten Stromnetze der Welt abgesehen. Und wir lassen diese Gestalten weiterhin im Amt und lassen unsere Lebensgrundlagen zerstören. Wie blöd sind wir eigentlich?
Leben im Neofeudalismus: “Polenz liegt laut dem Statistischen Windfeldmodell mehr oder weniger in einem Schwachwindgebiet.” - Es geht nicht um diese dreckige “saubere” Windenergie oder was auch immer die Betreiber solcher Windkraftanlagen behaupten. Es geht einzig und allein um Abzocke! - Um die Grünen und ihre Kompagnons zu verstehen, muss man nur auf die ehemals heilige Hufeisennase schauen. Und noch lauter schreit der folgender Wahnsinn der “Grünen”: Sogenannte Gen-Tomaten waren/sind für Grüne ein rotes Tuch, aber sich potentiell tödliche mRNA-Substanzen* injizieren zu lassen hat den überschlauen “Grünen” nicht das geringste Problem bereitet.——* Man vergesse nicht die “Reverse Transferase”!
Im Osten gehörte der „Don Quijote” zur Pflichtlektüre in der Schule. Damals habe ich nicht verstanden, warum die Geschichte von einem durchgeknallten Ritter, welcher gegen Windmühlen kämpft, so interessant ist, dass sie zur Weltliteratur wurde. Wahrscheinlich wahr Miguel de Cervantes nicht nur ein guter Schriftsteller, sondern auch ein Hellseher. Heute kämpfen wieder Menschen gegen Windmühlen, über 400 Jahre nach dem Erscheinen des Buches. Jetzt respektiere ich auch die schriftstellerische Leistung des Autors, wahrscheinlich wird das Buch bald gecancelt.
Auf jeden Fall dagegen ankämpfen! In keiner Weise ist untersucht worden, welchen Einfluss Windräder in dieser Höhe sowohl auf den menschlichen Organismus als auch auf die Natur ( sprich Tiere jeglicher Art, Pflanzen, Wetter) haben. Und die tatsächliche Leistung liegt weit unter dem, was uns glaubhaft gemacht werden soll! Gewinner ist jedenfalls nicht die Bevölkerung
Bei mir, nahe der Stadtgrenze , werden auch Windmonster gebaut. Vor Jahren angeblich noch durch den Landrat verboten, doch jetzt wird gebaut. Mitten im Wald. Überall sind SPD und CDU in den Stadt,-Landräten. Der Betreiber-eine ” Genossenschaft ” wird von einem ehemaligen Vorstand aus der Energiewirtschaft -Kommunalpolitik geleitet.
S, Malm, exakt, so ist es, kein Mitleid… Es wird erst noch schlimmer werden müssen, immer noch gibt es “schon länger hier Lebende”, die die GRÜNEN, die SPD und die Linke wählen….
Die Grünen in ihrem Klimawahn sind die grössten Umweltzerstörer überhaupt. Vogel- und Insektenvernichter, unten versiegelter Boden über Jahrzehnte, Austrocknen des Bodens, Abholzung von Wäldern etc. Und was ist, wenn die alten Windräder verschrottet werden, werden die Betonklötze dann auch wieder entfernt ? Ich rate mal : wahrscheinlich nicht, zu kostenaufwendig. Ich meinte, gelesen zu haben, das der erste ‘Windpark ’ unter ’ Denkmalschutz ’ gestellt wurde, ja klar doch , so geht Umweltschutz, einfach stehen lassen. Man, wie ich diese ganzen Heuchler und Umweltzerstörer verachte, zum kotzen. Ich weiss, wovon ich rede, wohne an der Küste. Ein weiteres Beispiel : Weltnaturerbe Wattengebiet, ausgerechnet vor der Vogelschutzinsel Mellum wollten die Hamburger, Rot- Grüner Senat, ihren giftigen Hafenschlamm verklappen. Erst eine Klage des Landes Niedersachsen hat das verhindert, vorerst. DAS sind die wahren Grünen, Heuchler und Umweltzerstörer im Namen ihrer Ideologie. Widerlich.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.