Großer Klima-Kongress in Essen: dort stellt man uns die scheinheilige Frage “Sind Demokratische Regime (sic) gut gerüstet für die erforderlichen Entscheidungen, oder sind autoritäre Regime dazu besser in der Lage?” Öffentliche Institute veranstalten vom 8-10. Juni in Essen den Kongress zur “Großen Transformation”! Unterstützt werden sie u.a. von den Stiftungen Thyssen, Krupp, Henkel, Volkswagen und Hertie. Wichtigstes Thema ist in Essen die Grundüberzeugung der Veranstalter, daß die von ihnen herbei geredete “Klimakatastrophe” zu schwerwiegend sei, um von normalen Menschen im demokratischen Prozeß nach Überprüfung der Fakten und ggf. per Anpassung bestanden werden kann. Deswegen muß möglichst ein autoritäres Regime her, daß dies übernimmt.
