Stefan Frank / 30.10.2018 / 06:29 / Foto: DonkeyHotey / 33 / Seite ausdrucken

Attentate: Die obszöne Schuld-Verlagerung auf Trump

Es ist erschreckend, dass manche Menschen so sehr von fanatischem Hass auf den politischen Gegner besessen sind, dass sie bereit sind zu morden. Ein gutes Beispiel ist James Hodgkinson. Der 66-jährige pensionierte Immobiliengutachter aus Belleville im US-Bundesstaat Illinois stand am Morgen des 14. Juni 2017 um sieben Uhr an einem Baseballplatz in Alexandria, Virginia, südlich von Washington. Auf dem Platz trainierten republikanische Kongressabgeordnete, darunter Stephen Scalise, der Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, für ein Wohltätigkeitsspiel gegen die Demokraten. Die beiden Abgeordneten Ron DeSantis und Jeff Duncin hatten ihr Training bereits beendet und stiegen in ein Auto. Hodgkinson fragte sie, ob auf dem Platz republikanische oder demokratische Politiker trainierten. „Republikanische“, antwortete Duncin. „Okay, danke“, sagte Hodgkinson. Dann holte er ein Sturmgewehr und schoss auf die Abgeordneten. Mindestens 50 Schüsse feuerte er ab. 

Als erstes traf er Scalise, der an der Hüfte verwundet wurde und zusammensackte. Scalise kroch in Richtung Spielfeldrand und hinterließ eine lange Blutspur. Die anderen hatten sich unterdessen auf den Boden geworfen und versuchten zu entkommen oder wenigstens den Bereich der Spielerbank zu erreichen, um dort etwas Deckung zu finden. Der zehnjährige Sohn des Teammanagers versteckte sich unter einem Auto. Mike Bishop, ein Abgeordneter aus Michigan, schilderte der New York Times: „Er hat uns gejagt. Es waren so viele Schüsse, dass man nicht aufspringen und wegrennen konnte. Pop, pop, pop, pop – es war ein Geräusch, das ich niemals vergessen werde.“

Es war ein Glück für die Politiker, dass der Platz von einem Zaun umgeben war und die Zugangstür abgeschlossen, so dass Hodgkinson nur von außen schießen konnte. Außer Scalise traf er vier weitere republikanische Abgeordnete, ehe er von Leibwächtern und alarmierten Polizisten mit Schüssen getroffen wurde. Hodgkinson starb wenig später im Krankenhaus, die Opfer überlebten. Senator Rand Paul und andere Beobachter sind sicher, dass Hodgkinson so viele Menschen wie möglich töten wollte: Die Sicherheitskräfte hätten in Alexandria ein Massaker verhindert, sagte Rand. 

Hodgkinson, so stellte sich schnell heraus, war ein Wahlkampfhelfer des linken demokratischen Präsidentschaftsaspiranten Bernie Sanders gewesen, auf den er große Stücke hielt. Gegen Präsident Trump und alle Republikaner hingegen hegte er einen unbändigen Hass. Noch zwei Tage zuvor hatte er auf Facebook geschrieben: „Ich möchte sagen, Mr. President, du bist das größte Arschloch, das wir je im Oval Office hatten.“ Hodgkinson unterschrieb eine Internetpetition, die dazu aufforderte, Trump und dessen Vize Mike Pence wegen „Verrats“ des Amtes zu entheben. Mit einem „Like“ markiert hatte er hingegen auf Facebook Hillary Clinton, die linke demokratische Senatorin Elizabeth Warren und den Filmemacher Michael Moore. Zudem war er auf Facebook Mitglied von Hassgruppen wie „The Road to Hell is Paved With Republicans,” oderTerminate the Republican Party”.

Was machen Journalisten aus der Sache?

Kann man Bernie Sanders, Hillary Clinton oder die Demokratische Partei für den Anschlag verantwortlich machen? Etwa, weil sie den „geistigen Nährboden“ für die Tat bereitet oder eine „Saat des Hasses“ gegen den amerikanischen Präsidenten und die republikanische Partei gesät hätten? Selbstverständlich nicht. Allein James Hodgkinson war für seine Tat verantwortlich, niemand sonst. Auf die bizarre Idee, Sanders oder Clinton eine Mitschuld zu geben, ist niemand gekommen. Es gab keine Schlagzeilen wie etwa „Bernie-Sanders-Fan wollte Republikaner töten“ oder „Trump-Hasser läuft Amok“. 

Ganz anders verhält es sich, wenn die Opfer eines extremistischen Gewalttäters keine Republikaner sind, sondern Demokraten. Was wir über Cesar Sayoc wissen, der mutmaßlich Rohrbomben an die Büros von Barack Obama, Hillary Clinton und etliche weitere Politiker oder Sympathisanten der Demokratischen Partei geschickt hat, ist Folgendes: Er ist ein vielfach vorbestrafter Wohnungsloser, der seit Jahren in einem Van wohnte; der 2002 seinem Stromversorger gedroht hatte, sollte ihm der Strom abgestellt werden, werde er die Zentrale der Firma „in die Luft sprengen“, das werde „schlimmer als der Elfte September“.

Die Managerin eines Restaurants, in dem er gearbeitet hatte, bezeichnet ihn als „verrückt“ (crazed). Was machen Journalisten, amerikanische und deutsche, aus der Sache? Nehmen wir – stellvertretend für viele gleichartige – einen Artikel von „Zeit online“. „Donald Trump weist Mitverantwortung für Briefbomben von sich“, lautet die Schlagzeile. Der amerikanische Präsident wird hier auf die Anklagebank gesetzt – aber gegen welche Anklage soll er sich verteidigen?

Für jemanden, der nur die Überschrift liest, ergibt sich der Eindruck, es gebe plausible Hinweise dafür, dass Trump eine Mitverantwortung trage, und nun stünde Aussage gegen Aussage. Jeden Moment kann die Polizei kommen und ihn, den Komplizen, in die selbe Zelle werfen wie den Täter. Weiter heißt es: „Der mutmaßliche Versender der Briefbomben war wohl überzeugter Trump-Fan.“ Das mag so sein oder nicht; selbst wenn er ein Wahlhelfer Trumps gewesen wäre, würde das Trump ebenso wenig zu einem Mitverantwortlichen machen wie Bernie Sanders. 

Eine Urheberschaft Trumps suggerieren

Schon die immer wieder zu lesende Formulierung, die Rohrbomben hätten „Trump-Kritikern“ gegolten, ist infam. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen, den Anschlag von Alexandria als „versuchtes Massaker an Obama-Kritikern“ zu deuten, oder? Was ist mit dem Messerattentat auf den brasilianischen Politiker Jair Bolsonaro am 6. September – hätte ein Journalist da gesagt, dass es einem Kritiker des früheren Präsidenten Lula da Silva gegolten habe? Nein (stattdessen gab es Schlagzeilen wie „Jair Bolsonaro könnte von Messerangriff profitieren“).

Die Formulierung „Trump-Kritiker“ soll eine Urheberschaft Trumps suggerieren, eine These, die so weit hergeholt ist, dass nicht einmal der Anschein eines Beweises erbracht wird. Stattdessen gibt es ein Fantasieren im Stil von: „Der Täter A hat etwas gegen B, nicht aber gegen C, also ist C schuldig.“ 

Konnte Steffi Graf etwas für die Tat des Mannes, der der Tennisspielerin Monica Seles am 30. April 1993 während einer Pause in einem Match am Hamburger Rothenbaum ein Messer in den Rücken stieß? Es hieß in etlichen Zeitungsartikeln, der Täter sei ein „Steffi-Graf-Fan“. Offenbar bezweckte er, Graf auf diese Weise wieder zur Weltranglisten-Ersten zu machen (was ja auch gelang; da Seles für lange Zeit nicht mehr spielen konnte, rückte Graf am 7. Juni 1993 auf den ersten Platz vor). Frage: Welche Mitverantwortung trägt Steffi Graf für die Tat? Galten sie und Seles nicht als Rivalinnen, die einander nichts schenkten und in ihren Matches immer ans Äußerste gingen? Der Täter Günter Parche war wohl nicht in der Lage, einen Unterschied zu sehen zwischen einer Rivalität im Sport und einem Mordversuch. Aber das war nicht die Schuld von Steffi Graf.

Einen noch obszöneren Fall von Schuldverlagerung als bei den Kommentaren zum Rohrbombenvorfall erleben wir im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Tree-of-Life-Synagoge in Pittsburgh, den einige nutzen wollen, um anstelle des Täters diejenigen verantwortlich zu machen, mit denen sie noch Rechnungen zu begleichen haben. 

„Ein Motiv, das Trump selbst immer wieder gerne bedient“ 

Schon kurz nach der Tat gab es eine Reihe solcher Äußerungen. Baronin Jenny Tonge, Mitglied des britischen Oberhauses (House of Lords), kommentierte auf ihrer Facebookseite das Massaker mit den Worten: „Ein schrecklicher und krimineller Akt, doch ist Bibi und der derzeitigen israelischen Regierung jemals die Idee gekommen, dass vielleicht ihre Handlungen gegen Palästinenser den Antisemitismus neu entfachen?“

Die amerikanische Astrophysikerin Chandra Prescod-Weinstein von der Universität Washington schien sich über den Mordanschlag regelrecht zu freuen: „Ich hoffe, dass weiße Juden, die sich heute besonders unsicher fühlen, begreifen, dass sich Schwarze immer so verwundbar fühlen. Von Tag 1. Wir sind dort hineingeboren. Erlaubt eurer Trauer, euch Empathie zu lehren und euch dazu zu bringen, nach Gerechtigkeit zu streben und dem Ende der Gewalt, die das Weißsein (whiteness) ist“, schrieb sie auf Twitter. Prescod-Weinstein ist, wohlgemerkt, nicht irgendeine Verrückte, sondern eine in den USA ziemlich Berühmte, die sogar für die NASA arbeitet.

Zahllos sind die Beiträge, die – wieder einmal – Donald Trump verantwortlich machen. Dessen „Saat des Hasses“ sei nun „aufgegangen“, schrieb etwa Clemens Wergin in der Welt. Es könne „kein Zweifel daran bestehen, dass Trump das gesellschaftliche Klima verändert hat und dass er gruppenbezogenen Hass auf eine Art und Weise enttabuisiert hat, die den rechtsextremen Rand elektrisiert“. Von 2016 auf 2017 sei die Zahl der bekannt gewordenen rechtsterroristischen Anschläge und antisemitischen Vorfälle deutlich gestiegen. Das ist richtig. Doch wenn Trump für antisemitische oder rechtsextremistische Taten verantwortlich ist, die sich während seiner Amtszeit irgendwo in den USA ereignen, dann müsste das auch für andere Präsidenten gelten. Dann wäre etwa Bill Clinton mitverantwortlich für den von Rechtsextremisten verübten Bombenanschlag von Okahoma City mit 168 Toten im April 1995 – und die norwegische Regierung für das Massaker von Utøya. Klingt grotesk? Ja, weil es das ist.

Nun ist Robert Bowers, der Täter von Pittsburgh, auch noch ein ausgesprochener Trump-Hasser; er warf dem Präsidenten u.a. vor, ein „Globalist“, „kein Nationalist“ zu sein. Und Trump – zu dessen Amtseinführung Rabbi Marvin Hier, der Gründer des Simon Wiesenthal Centers, ein Gebet sprach – ist kein Antisemit. Stellt das für die Beweiskette ein Problem dar? Nicht, wenn man es geschickt macht. Trump attackiere ja immer wieder George Soros, den „Investor und linken jüdischen Philantrophen, der zu einem Lieblingspunchingball der populistischen Rechten weltweit geworden ist“, schreibt Wergin. Dies sei „ein Motiv, das Trump selbst immer wieder gerne bedient“. 

Vermutete „Untertöne“ als Belege 

Und Trumps „ständigen Angriffe auf die vaterlandslosen ‚Globalisten’“ hätten „einen antisemitisch grundierten Unterton“. Daran ändere „auch Trumps jüdischer Schwiegersohn und seine proisraelische Politik wenig“. Tatsächlich möge „man sich gar nicht vorstellen, wie viel weiter Trump bei diesem Thema gehen würde, wenn er keine jüdischen Enkelkinder hätte“.

Fassen wir zusammen: Es gibt, außer vermuteten „Untertönen“ des Begriffes „Globalist“ und der Tatsache, dass Trump den „jüdischen Philanthropen“ Soros nicht schätzt, keine Belege dafür, dass er ein Antisemit sein könnte – doch er wäre ganz bestimmt einer, wenn seine „jüdischen Enkelkinder“ (Trumps jüdische Tochter Ivanka hat Wergin entweder vergessen oder nimmt Konvertiten nicht für voll) das nicht verhindern würden. Trump würde demnach Politik gegen sein eigenes Naturell und seine Überzeugungen betreiben, weil in seinem familiären Umfeld Juden sind.

Das ist – unter anderen Vorzeichen und in andere Begriffe gekleidet – das, was auch Leute wie David Duke glauben. Der amerikanische Neonaziführer macht diese behaupteten jüdischen Einflüsterer im Weißen Haus immer wieder zum Thema seiner Radioshows, sie seien schuld an Trumps Politik (etwa am Umzug der amerikanischen Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem, den Duke, wie man sich denken kann, ganz schockierend findet).

Man merkt: Wenn für eine Tat ein Anderer verantwortlich gemacht werden soll als der Täter, gleitet es schnell in Verschwörungstheorien ab. „Die ersten Beweise deuten darauf hin, dass der Täter nicht nur von Hass auf Juden verzehrt war, sondern Trump auf eine höhnische Art und Weise verachtete, da dieser aus seiner Sicht im Wesentlichen ein jüdischer Agent oder selbst ein Judenfreund ist“, schreibt John Podhoretz, der Herausgeber der in New York erscheinenden jüdischen Monatszeitschrift Commentary. „Für die Morde an Juden, die jemand verübt, der so über Trump denkt, können nur Leute Trump verantwortlich machen, die so von Hass auf ihn verzehrt sind, dass es nichts gibt, für das sie ihm nicht die Schuld geben würden.“

So ist es. Und dann sind da noch die Leute, die nicht unterscheiden können zwischen einer Rivalität auf dem Tennisplatz und einem Mord; auch von dieser Sorte gibt es heutzutage beunruhigend viele.

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Leserpost (33)
Karla Kuhn / 30.10.2018

Herrn Landner spricht mir aus der Seele, hervorragend !!

Elmar Schürscheid / 30.10.2018

Ohne die USA wäre Deutschland und Europa heute ein anderes Land. Das scheinen viele zu vergessen. Nur mal so nebenbei, ne!

Constanze Rüttger / 30.10.2018

Sind die Juden nicht schon immer an allem schuld gewesen? Ein Glück für die, dass es in den USA jetzt Trump und hier die AfD gibt, dann kann man sich die Schuld ein bisschen aufteilen *Ironieaus*.

Rainer Winzenried / 30.10.2018

Interessant wäre es, zu analysieren, ob die Medien in anderen Ländern ebenfalls eine ins Auge springende Schuldverlagerung zu Trump vorgenommen haben, oder ob wir es speziell mit einem deutschen Phänomen zu tun haben.

Frances Johnson / 30.10.2018

Die Logik sagt doch, dass, wenn Trump für den Anschlag in der Synagoge von Pittsburg verantwortlich ist (was er tatsächlich indirekt ist als Präsident), muss doch Obama für das Charleston Shooting gerade stehen, bei dem Dylann Roof am 17.6.2015 neun Afroamerikaner in einer Kirche erschoss. Man sollte Clemens Wergin damit konfrontieren, außerdem fragen, wie das Virginia High Tech Massacre passieren konnte ohne Trump als Präsidenten. Sehr fragwürdig ist in der Tat der Hass der Gegenseite, die zum Beispiel Trump und die Flotus von einem Besuch in Pittsburg abhalten wollte, so wie er auch zur Beisetzung von Bush senior ausgeladen wurde. Darüber hinaus wird seine Tochter Ivanka, selbst konvertierte Jüdin mit jüdischer Familie, überschwemmt mit Hass-Mails, nachzulesen auf National Review. In der Tat, der Hass, den die amerikanische Linke sät, geht langsam auf.

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