
Sie hätten auch einfach den Undercover-Reportagen glauben sollen, die „Bild“ vor zwei Jahren veröffentlicht hat; „Bild“ hatte den Studenten Abdullah Khan in die BAMF-Außenstelle in Berlin eingeschleust, wo er vier Monate lang den Sachbearbeiter gemimt hat, Gesamteindruck: Eine ineffiziente Bürokratie kreist um sich selbst und winkt aus Überforderung einfach durch. Khan zitierte eine Kollegin: „Wir stellen alle Bescheide zu, auch wenn wir wissen, dass der Flüchtling schon längst wieder ausgereist ist.“ Auf die Frage warum, sagte sie: „Mach es einfach.“ In der „Bild“-Serie erfuhr man auch, welche Tricks sich „Schutzsuchende“ einfallen lassen, damit ihre Fingerkuppen keine brauchbaren Abdrücke abgeben, wie sie mit ihrem Alter schummeln oder behaupten, ihren Pass verloren zu haben. Khan: „Ein Entscheider erzählt mir, dass viele Asylanträge von Syrern ohne jede persönliche Anhörung des Flüchtlings vom Bundesamt anerkannt wurden.“ Jeder Asylbewerber, der die Frage, ob er in Syrien politisch verfolgt werde und in keinem anderen EU-Land Asyl beantragt habe, mit „Ja“ ankreuze, werde automatisch anerkannt. „Die Flüchtlinge entscheiden also faktisch selbst über ihren eigenen Antrag“, zitierte er den BAMF-Mann Und der Gipfel der Verlogenheit ist, dass jetzt alle auf dem BAMF rumhacken und keiner unserer journalistischen Kommentator*innen auf den Gedanken kommt, dass es Merkels hirnrissige Flüchtlingspolitik ist, die für diese unhaltbaren Zustände die Hauptverantwortung trägt.
Der Asylbetrug in Deutschland begann nicht erst 2015, sondern insbesondere in gewissen Bundesländern schon vor Jahrzehnten, so dass Politik, Justiz und Verwaltung genügend Zeit hatten, um aus den trüben Erfahrungen zu lernen und Vorkehrungen zu treffen, dem Einhalt zu gebieten. Es ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch eine der inneren und äußeren Sicherheit und viele Bürger fragen sich angesichts der Bedrohungen ganz offen, ob hier in unserem Staat nach zwei Diktaturen schon wieder ganz bewusst eine Politik gegen das Grundgesetz und der Mehrheit des Volkes betrieben wird, die auch wieder!!! von den Medien mitgetragen wird. Dabei könnte Berlin als Muster dafür dienen, wie leicht ein Staat zu destabilisieren ist, als mit dem Start des SPD/AL-Senats nicht nur mit dem Missbrauch der Verwaltungsgesetze unbescholtene Bürger wie Verbrecher gejagt wurden, während diese selbst nach schweren Straftaten nichts zu befürchten hatten, sondern als der Senat trotz der belastenden Einigung und klammen Kassen mehr Balkanflüchtlinge aufnahm, als GB und F zusammen. Man sah nicht so genau hin, was für Leute da kamen und schon gar nicht, wie oft sich manche bei den Ämtern bedienten. Der Rekord stand wohl bei 22 x im Monat und obwohl der gigantische Betrug offensichtlich war, sprachen die Sozialsenatorin und der Staatssekretär bei der Arbeitsverwaltung öffentlich davon, dass es in ihren Bereichen kaum Betrug gäbe, was einer Aufforderung zum Betrügen gleich kam.. Wer zieht unser Land aus dem Sumpf?
Herr Peymani, es ist schon mal gut, dass Sie den Schwindel benennen. Und meiner Meinung nach auch die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Aber wie erreicht man die so betrogene breite Öffentlichkeit? Über die Staatsmedien gewiss nicht. Um den Menschen beispielsweise zu erklären, um wieviele Milliarden Euro der deutsche Steuerzahler dadurch wieder betrogen wurde. Denn das Geld für diese ja richtigerweise nicht anzuerkennenden Flüchtlinge fehlt nunmal an anderer Stelle, und zwar dort, wo es dem deutschen Volk dringend genutzt hätte (Rentner, Alleinerziehende, Pflegeberufe, Infrastruktur, Soli-Abschaffung usw.). Das erinnert mich bitter an den zynischen Satz im Parlament von Herrn Schäuble, auf dem Höhepunkt der 2015-er Krise: „niemand der Deutschen wird durch die Flüchtlinge weniger Geld in der Tasche haben“. Soviel zur Glaubwürdigkeit der politischen Klasse. Auch bei der berüchtigten Sylvesternacht in Köln haben Politik und Medien erst einmal versucht, den Skandal zu vertuschen, und wie damals auch wird der BAMF-Skandal heute nicht unter der Decke zu halten sein. Der Rücktritt der damals Verantwortlichen wäre die richtige Konsequenz, aber wer darauf hofft, der glaubt noch an den Osterhasen.
Jeder der es wissen wollte, hat es wissen können, wenn er nur mal ein einziges Gespräch mit einem engagierten Menschen geführt hat. Da hört man dann so Sachen wie “der XY wird gesucht, weil straffällig und keinen Aufenthalt, aber der YZ von der und der Einrichtung, dem fällt noch immer was ein…..” Diese Menschen hassen Deutschland wirklich und gleichzeitig halten sie, das deutsche Land für das einzige Land, in dem der Mensch, egal woher, nur leben kann. Ich mach mich schon seit Jahrzehnten mit dem Hinweis auf die Einwohnerzahlen anderer Länder unbeliebt. Aber diese innere, weltanschauliche Schizophrenie: Einerseits Deutschland du mieses Stück Sch…... und andererseits alles, aber auch alles tun, damit andere Leute in diesem, als Sch…land, titulierten Land bleiben dürfen, diese Schizophrenie scheint sich immer mehr auszubreiten.
Dass eine in höchster Eile aus dem Boden gestampfte Mammutbehörde, deren hastig zusammengesuchte Mitarbeiter in großer Zahl ziemlich anspruchsvolle Entscheidungen über die Reichweite eines ziemlich komplizierten Grundrechts treffen sollen, nicht ohne längeren Anlauf funktionieren konnte, muss allen Verantwortungsträgern völlig klar gewesen sein. Nachdem die Zahl der entscheidungsbedürftigen Anträge 2015 explodiert war, blieb indes keine andere Wahl mehr; das BAMF aus dem Hut zu zaubern war eine der vielen alternativlosen Entscheidungen, mit denen wir seit Längerem gesgnet sind.
Ich vermute, daß die Ministerialbürokratie und die Bundes- und Landesbehörden von der internationalen Schleppermafia infiltriert sind. Und mit den guten Frauen finden sich, wie weiland im Spionagekrieg, genügend nützliche Idiotinnen, die die finsteren Ziele gutgläubig oder aus Liebe befördern. Würde dieser Staat noch funktionieren, hätte sich der General-Bundesanwalt längst eingeschaltet, aber der ist anderweitig beschäftigt.
Es ist schon verwunderlich wie “Propaganda” funktioniert. Wenn denn einmal Probleme “auftauchen”, kommen die Spezialisten zum Zuge, die aus dem Hintergrund verschieben, vertagen und solange “fragmentieren” , bis die einzelnen “Fragmente” keine Rückschlüsse mehr auf das große Ganze zulassen und einzelnen “Bauernopfern” zugeordnet werden können.
Keiner hat den Mut und es wird weiter gemauschelt und dafür gesorgt, dass die Migrantenindustrie ausreichend Nachschub bekommt. Letztere ist mittlerweile ein so bedeutender Wiirtschaftszweig, dass bei Verlust derselben die Steuereinnahmen drastisch sinken würden und die Arbeitslosigkeit spürbar anstiege!
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