In Aschaffenburg, meiner Stadt, wurden zwei Menschen erstochen – darunter ein Kleinkind – und zwei weitere verletzt. Der Tatverdächtige ist ein Afghane. Tatort ist mein ehemaliger Lieblingspark.
Mein Handy vibrierte, als ich telefonierte. Ich staunte nicht schlecht, als ich nach dem Auflegen draufschaute: Denn der Grund war die heutige Messerstecherei in Aschaffenburg (Achgut berichtete). Im Internet las ich: In Aschaffenburg, meiner Stadt, wurden zwei Menschen erstochen – darunter ein Kleinkind – und zwei weitere verletzt. Der Tatverdächtige ist ein Afghane.
Man hätte dies zur Kenntnis nehmen und entsetzt sein können, doch es traf mich besonders, da es genau an einer Stelle geschah, wo ich eine Zeitlang täglich – nachdem ich meinen Sohn am Hauptbahnhof abgeliefert hatte – etwa eine Stunde lang spazieren ging. Seit letztem Sommer jedoch nicht mehr, denn unser Park Schöntal, neun Hektar groß und mitten in der Stadt gelegen, hat sich verändert. Früher nannten wir ihn in der Familie liebevoll unseren „Mini-Central-Park“.
Leider ist der Glanz der letzten Jahre verblasst, und seit einem halben Jahr meiden wir den Park, besonders, wenn es dunkler wird. Dort halten sich zunehmend Gruppen von Jugendlichen auf, die sich oft durch ein gemeinsames Merkmal auszeichnen: Sie haben mehrheitlich dunkle Hautfarbe. Auffällig ist, dass sie offen mit Drogen handeln – eine Beobachtung, die ich und andere gemacht haben.
Wo ist noch Sicherheit?
Ein weiterer Grund, warum wir uns – besonders in der Winterzeit – morgens nicht mehr in den Park trauen, ist die zunehmende Unsicherheit. Unsere Wahrnehmung, dass der Park gefährlicher wird, wurde bestätigt, als er im November offiziell – wenn auch nur in Teilen – als „gefährlicher Ort“ eingestuft wurde. Doch der Park ist ein großes Ganzes, und diese Einstufung betrifft de facto die gesamte Anlage. Neben den Drogengeschäften kommt es auch immer wieder zu Körperverletzungen und Raubdelikten.
Unser Leben verändert sich vielerorts in Deutschland. Wenn sogar am helllichten Tag, um 11:45 Uhr, trotz Polizeistreifen solche Taten geschehen können, dann reichen Maßnahmen wie das Ausrufen von „messerfreien“ oder „waffenfreien“ Zonen oder die Einstufung bestimmter Gebiete als „gefährlich“ nicht mehr aus. Die Menschen brauchen Lebensraum – sichere Orte, an denen sie sich aufhalten können, ohne Angst haben zu müssen. Doch wo sollen diese sein, wenn die Gefahren mittlerweile überall lauern?
Ahmet Refii Dener, Türkei-Kenner, Unternehmensberater, Jugend-Coach aus Unterfranken, der gegen betreutes Denken ist und deshalb bei Achgut.com schreibt. Mehr von ihm finden Sie auf seiner Facebookseite und bei Instagram.

Frau Esken meinte, man soll nicht so viel über Migration sprechen. Frau Esken, ich verachte Sie aus tiefstem Herzen. Sie und Ihre roten und grünen Socken haben dieses Unheil in Gemeinschaft mit dieser unseligen Merkel über die Deutschen gebracht.
Ich wurde in Aschaffenburg geboren und bin dort aufgewachsen. Wir Kinder haben im Schöntal fast jeden Tag gespielt. Man konnte damals zu jeder Tag- und Nachtzeit durch diesen Park gehen. Ich hatte eine schöne Kinderzeit und Jugend dort verbracht.
Wie sehr muß diese Regierung Deutschland hassen, um all das zuzulassen und sogar noch Tausende von messerschwingenden, gewalttätigen und psychotischen Männern nach Deutschland einzufliegen, da Millionen dieser archaischen Menschen noch nicht genug sind.
Ja, ich bin wütend, zornig und fange an zu hassen.
Und jetzt könnt ihr mich zensieren, canceln, mundtot machen. Ihr werdet mich nicht kleinkriegen.
Irgendwo habe ich heute gelesen, dass die SPD mit der AfD in den Wahlumfragen gleich steht. Also die SPD gewinnt und die AfD verliert. Beide Parteien sollen jetzt so bei ca. 17% stehen. Na denn immer ein weiter so. Dann ist die schreckliche Tat von Aschaffenburg nicht das Ende dieser Politik. Unbegreifbar, aber es geht wohl weiter so. Dem Bürger scheint es egal zu sein, solange es ihn nicht trifft.
Wenigstens die zwei Folgeposts der Politikerin waren etwas angemessener. Hoffentlich folgen diesen Einsichten bald entsprechende Taten. Und das liefe auf eine Agenda à la Trump hinaus! Wir werden es ja sehen!
Julia Klöckner schrieb in einem Tweet auf X zum Messerangriff in Aschaffenburg, es seien immer nur Männer und keine Frauen, die sowas machen. Heißt also, es ist allgemein ein Männerproblem und nicht speziell ein Problem junger eingewanderter muslimischer Männer. Nancy Faeser vergaß bei ihrer Beileidsbekundung auf X in einem Tweet den 41-jährigen Mann, der auch getötet wurde, zu erwähnen und dachte allein an das 2-jährige Kind und seiner Familie. welches von dem 28-jährigen Afghanen, der psychisch gestört sein soll, außerdem ausreisepflichtig war und so einige kriminelle Delikte schon auf dem Kerbholz hatte, auch getötet wurde. Sie vergaß in dem Tweet auch den beiden Schwerverletzten des Messerangriffs in einem Park der Stadt, Genesungswünsche zu bekunden. Der Täter hatte gezielt im Park Kinder einer Kita angegriffen. Es wird wohl jetzt wie meistens immer ablaufen bei solchen oder ähnlichen Fällen. Man macht den Behörden und unserem Rechtsstaat medial Vorwürfe und stellt sich dauernd die Frage, warum der Täter nicht abgeschoben wurde, obwohl er ausreisepflichtig und stark Verhaltensauffällig war, um es noch nett zu umschreiben und da die von der AfD natürlich auch ihren Senf dazu gegeben haben oder noch dazu geben werden und den Anschein erwecken, wie immer in solchen oder ähnlichen Fällen, dass alle junge männliche Migranten in unserem Land potentielle Messermänner sind, die jederzeit für die Öffentlichkeit gefährlich werden könnten. Wird es wohl wieder darauf Auslaufen, dass sich die politisch Linken über die AfD empören werden statt über die schon lange schiefgelaufene Migration in unser Land und wird es wohl wieder bezüglich dieser schweren Straftat zu weiteren Demos gegen Rechts kommen.
Wir erklären den Park zur Kleinkinderabstechverbotszone und demonstrieren gegen Rääächts.
Frau Merkel und die hier haben mitgestochen:
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“
(Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration,)
Sorge bereite zudem die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, „wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben“.
Bundespräsident Gauck , Weihnachtsansprache 2012
Grünen Göring Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“
In meiner Kreisstadt ist es ähnlich.Seit einiger Zeit wird ein Teil von immer mehr Ausländern aufgekauft. Schrottimmobilien heißen die billig zu erwerbenden Fachwerkhäuser. Dort etablieren sich dann Sisha Bars, Läden mit halalfähigen Waren, Barbershops usw. Das Ordnungsamt beklagt zu hohe Geschwindigkeit in den davorliegenden 30 Zonen. Nach 18 Uhr traut sich dort niemand mehr hin und ich selbst bin schon zweimal beim Durchgehen angepöbelt worden, von Halbwüchsigen. Als in der Nähe ein Fachwerkhaus durch Brandstiftung abbrannte wurde die Feuerwehr mit Silvesterraketen beschossen und man hörte Rufe wie: Die Sch…Deutschen.
Habe die AfD angeschrieben und gefragt, ob man dies in den Stadtrat bringen könnte. Plaumenweiche Antwort, es würde wohl nur zu schnell gefahren. Die AfD hat sich elegant aus der Affäre gezogen.
Sollte dies hier weitergehen haben wir Verhältnisse wie in Berlin oder Dortmund mit no Go Areas.
Und deshalb kann ich auch die AfD nicht wählen, sie ist genauso feige wie die anderen Parteien.