Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hat in Zusammenarbeit mit vier Hochschulen die Bundesrepublik sozio-ökonomisch neu vermessen und ist dabei zu einem überraschenden Ergebnis gekommen: 19 von 96 Regionen sind „schlecht auf die Zukunft vorbereitet“, es droht ihnen die Gefahr, „auf der Strecke zu bleiben“, „den Anschluss zu verlieren“. Als Indikatoren für die Lage in den Regionen dienten u.a. Angaben zu Arbeitslosigkeit, Durchschnittsalter der Bevölkerung, Geburtenrate, Verschuldung und Versorgung mit Breitband.
Nun existiert in allen Ländern der Welt ein Stadt-Land-, ein Nord-Süd- beziehungsweise ein Ost-West-Gefälle, sogar in der wohlhabenden Schweiz gibt es „arme“ und „reiche“ Kantone. Wirklich „gleich“ sind die Menschen nur vor Gott. Die „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ in Deutschland wurde allerdings zu einem primären Politikziel erklärt und im Artikel 72 des Grundgesetzes festgeschrieben.
Obwohl „gleichwertig“ nicht „einheitlich“ bedeutet, wird das Wort von vielen so verstanden. Frauen und Männer sollen gleich viel verdienen, Kinder unabhängig vom familiären Hintergrund die gleichen Bildungschancen haben und Mobiltelefone im Wald ebenso gut funktionieren wie bei Starbucks.
Rentner müssen Flaschen sammeln
„Soziale Gerechtigkeit“ ist das Synonym für Gleichheit, obwohl bereits zwei Experimente, die totale Gleichheit herzustellen – im 3. Reich und in der DDR –, krachend gescheitert sind.
Und so ist „Armut“ in einem „der reichsten Länder der Welt“ ein Dauerthema. Wobei die Schere zwischen „arm“ und „reich“ immer weiter auseinander geht, immer mehr Kinder „von Armut bedroht“ sind und Rentner Flaschen sammeln, um über die Runden zu kommen. Wie kann das sein?
Es ist eine Strategie zur Herstellung „gleichwertiger Lebensverhältnisse“, ganz im Sinne des Artikels 72 des Grundgesetzes. „Gleichwertig“ bedeutet ja nicht automatisch „gleich reich“. Es kann auch „gleich arm“ sein.
Hat man das begriffen, wird einem auch klar, warum der Sozialhaushalt Jahr um Jahr größer wird – heuer sind es 145 Milliarden Euro oder 41 Prozent des Bundeshaushalts – während immer mehr Arme und Bedürftige versorgt werden müssen. Je mehr Geld ausgeschüttet wird, umso mehr Empfänger stellen sich am Schalter an. Ein geniales Konzept. Armut für alle!
Zuerst erschienen in der Züricher Weltwoche

Jeder Hartz4er dankt bei jedem Handschlag, den er für den Mindestlohn leisten muss, der lieben Tante SPD aus ganzem Herzen. Und während die vollumfänglich subventionierte Flüchtlingswelle rollt, darf er sich wahlweise von seiner Leihfirma oder der Hartz4 Behörde in den Arsch treten lassen. Aber Jeder, der sich gegen diese Ungleichbehandlung wehrt, ist automatisch Nazi. Und während Ali aus Syrien seinen Vierer mit Steuermann gerichtlich abgesegnet bekommt und staatlicher Förderung sicher ist, darf sich der 68 jährige Manfred entweder bei der Tafel von jungen Nordafrikanern vetrimmen lassen oder Flaschen sammeln gehen. Immerhin hat die Qual der Wahl. Danke liebe SPD und dnak liebe CDU, dass ihr den Bürgern dieses Landes so wunderbar helft!
Armut für alle - sollten einige Parteien auf ihre Wahlplakate drucken! Auf Zigarettenschachteln muss ja seit geraumer Zeit auch die Wahrheit übers Rauchen abgebildet werden. Warum nicht auch bei Wahlplakaten? Da könnte dann zum Beispiel je nach dem stehen: Achtung, die wollen nur ihr Geld! oder Vorsicht: Nepper, Schlepper, Bauernfänger! Oder wie wärs mit Sarkassmus? Die Grünen könnten zum Beispiel drauf schreiben: Gutes Fleisch braucht Spitzenpreise ! MfG Ihr Doppelverdiener- Akademiker-Haushalt. Gut, wer den nicht zahlen kann, macht halt 7 Tage die Woche Veggie-Day. Bekloppt müsste man sein, dann könnte es einem hier gut gefallen. In diesem Sinne, Gute Nacht Deutschland!
In jedem Armutsbericht zu lesen: Besonders von Armutsgefährdung betroffen sind Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Anteil an der Bevölkerung machte in den letzten 5 Jahren einen Sprung von 20% auf 23%. Die meisten Neuen kamen gerade mal mit ihrer Kleidung am Leib (wie ehemals die Gastarbeiter). Wer sich da wundert, warum die Schere zwischen arm und reich besonders in den letzten 5 Jahren weiter aufgegangen ist, wird auch nicht die Befähigung besitzen, zu schlußfolgern, von wem zu wem laut links die Umverteilung jetzt natürlich angekurbelt werden muß. Dreimal darf man raten, bei welcher Bevölkerungsgruppe relativer Kinderreichtum besteht, wie und warum sich der Bevölkerungsanteil dieser Gruppe entwickelt hat und warum Kinderarmut daher zunehmend ein besonders signifikantes Problem ist. Des weiteren kann man einmal schauen, welche Rentner es denn vorwiegend sind, die eine Erwerbsbiographie mit stark unterdurchschnittlichen Löhnen bzw. häufigen Erwerbsunterbrechungen haben, sodaß am Lebensende nur eine Minirente steht. Was Broder konstatiert, ohne Ursachen zu benennen, ist unausweichliche Folge einer Einwanderungspraxis, die ganz überwiegend eine massive Armutseinwanderung zur Folge hat.
Der Staatshaushalt geht für Beamtenpensionen drauf. Der Posten ist sehr viel grösser als der Sozialhaushalt. Flüchtlinge sind übrigens auch nur Beamte. Nur eben niedrigere Besoldungsgruppe und finanziert aus dem Sozialhaushalt.
Die Medizin ist schuld. Ihr verdanken wir die Rentnerschwemme und die Pille. Jetzt aber kommen junge frische Kräfte, die kosten bloß das Bargeld. Hände hoch!
Daher wird ja der IQ so beharrlich gesenkt. Nur unter 100 kriegt man alle gleich. Dann haben alle dasselbe Vergnügen an Feine Sache Fuchsfilet, und Placido Domingo braucht dann keiner mehr. Jeder guckt dann wieder Mattscheibe, wo er abends Ähnliche sieht und zahlt gern die Gebühr. Es gibt hauptsächlich drei Wege, dieses Ziel zu erreichen: Möglichst schlechte Schulbildung, schnell viel Immigration schlechter ausgebildeter Jungeltern und inhaltsleere Talkshows. Das wird schon. Zum Dank machen wir dann, wenn wir doch was sagen sollen, alle die Raute, das hilft. Das Rautenvolk.
Bitte nicht übertreiben mit der Gleichheit! Männer machen ihr Hobby zum Beruf, Basteln, Autofahren oder irgendwas mit Uniform, also haben Frauen mehr Freizeit und brauchen entsprechend mehr Bürgergeld. – Kinder haben die meiste Langweile; sie brauchen gar keine Bildung, sondern nur jährlich ein neues Smartphone. – Und Mobilfunk im deutschen Wald? Wär ja nochmal schöner, wenn sich die Landeier ebenso leicht vernetzen können wie die Großstädter. Man muss ja auch mal eine Linie ziehen. Oder zwei.