
@ Okko tom Brok, falsch Junge ...“Zum Glück gibt es gar keine Zombies, Monster, die aus reiner Mordlust töten,”... Gibt es doch ! Schau mal gerade was diese am Samstag den 7-ten Oktober in der Grenzregion zur Gaza angerichtet haben. Hast Du schon vergessen “Zuerst die Juden, dann kommen die für uns !” und es wird keine da sein der helfen kann !
In Offenbach lebt es sich gut ??????????????? Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.
Punkt 6. Man sollte auch nicht unbedingt ein Haus kaufen, wo daneben größere Brachgrundstücke sind, oder wo im Viertel leere Hallen und größere leerstehende Gebäude stehen, oder in einer Stadt mit leeren Kasernen (leere Verwaltungsgebäude gibts ja nicht, die sind ja alle verläßlich schon mit Beamten voll). Ich weiß von was ich rede.
Vor ca. 50 Jahren saß ich in einem Urlaubshotel auf der Insel Rab/Kroatien. Als Münchner unter lauter netten Leuten aus dem Ruhrgebiet und Norddeutschland. Diese Leute waren sich alle einig, es sind zu viele Ausländer und speziell Türken in ihren Wohngebieten. Ich habe das damals als junger Mann nicht recht verstanden. Bei uns in Bayern gab es keine Ausländer, außer ein paar „Preißen“. Das war noch vor der schrecklichen CDU/Merkel Zeit. In der die Massen aus Afrika und dem Nahen und Fernem Osten in unsere Sozialsysteme eingewandert sind. Blöd nur, daß eine Mehrheit das immer noch nicht begreifen will und diese Parteien mehrheitlich immer noch und ständig wieder genau an diese Stellen wählt, um sie dort fürstlich zu alimentieren u. sich bei Gelegenheit dafür von genau diesen am Nasenring führen u. ausplündern zu lassen. Das beschreibt auch den Grund der Hetze vom ÖRR und der alt Parteien gegen die AfD und dem Bildungsniveau im Lande. M.f.G.
@S.Schleizer: schlechte Idee - die werden feixend durch’s Panoramafenster zuschaun, wie Sie niedergemacht werden. Natürlich zu bonniert, um zu verstehen, daß das für sie lediglich ein kleiner Aufschub ist. - Deshalb: wenn schon in so ein Viertel flüchten, dann so eine Luxusbutze übernehmen. Notfalls auf die rustikale Art. Them, not me. Außerdem bin dann ja selber Flüchtling, - zwar ein echter, ja, ein echter, aber immerhin. Vielleicht noch ein Kohle Brikett unter’s Kinn kleben. Und in den wichtigsten Sprachen ein lässiges ” Sorry Brüder, die Hütte haben wir uns mühsam verdient - nehmt das Nachbarhaus! A la Olli Kahn !!”. Dann ein paar Freudenschüsse in die Decke ( auf schwere Kronleuchter achten!) . Hilfreich ist auch, die, die hier schon länger wohnten, von der Straße aus gut sichtbar im Vorgarten zu drapieren. Und dann dolce vita, denn dort dürfte auf jeden Fall für lecker Essen und Trinken und Wärme gesorgt sein. Und mit ein wenig Fortune finden sich auch ein paar edle Jagdgewehre, vielleicht auch Harpunen. Das erspart viel Handarbeit und schont die Nerven. Haha, natürlich alles nur Satiere ! Gell.
Ein Ex-Grüner Politiker hat mir schon vor 13 Jahren verraten, dass die Polizei in NRW nicht ausreicht, wenn sich der Mob zusammenschließt. Vor 13 Jahren gab es noch halbwegs normale Verhältnisse…
“Der Autor ist Lehrkraft an einem…”—-Lehrkraft, so ein Blödsinn. Spinnt die Achse auch schon?! Lehrer heisst das! Hört auf die Sprache zu verhunzen.
Eigentlich hätte ich den idealen Überlebensort, nur Punkt 3 wäre zu vernachlässigen. Aber wo hat man schon alles! Achso, ihnen verrate ich es: Das Gefängnis! Für Gesundheitsvorsorge ist gesorgt, Mobilität im täglichen Hofgang, Essen wird geliefert, Sicherheit ist garantiert, weil dort wirklich alle Verbrecher eingesperrt sind und unter der Pritsche ist vielleicht doch noch ein kleines Versteck!
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