Kann ein Hitler-Fan in den USA eine bedeutende politische Figur sein? Nicht im Amerika des Jahres 1939, sondern heute? Der Rechtsextremist Nick Fuentes ist aktuell einer der führenden Kandidaten dafür.
Natürlich muss man relativieren, was „bedeutend“ heißen soll. Es ist nicht so, als wäre er auf dem Weg, Senator zu werden. Aber er hat Millionen Fans, die ihn als Führer sehen. Warum? Man sollte nicht zu viel analysieren; Fuentes ist frauenfeindlich, rassistisch, homophob und antisemitisch. Dazu kann er sich gut vermarkten. Damit ist sein Erfolg eigentlich schon zum großen Teil erklärt. Er spricht ressentimentgeladene Charaktere an, die in Deutschland etwa von Bushido, Xavier Naidoo oder Kollegah bedient werden.
Nick Fuentes ist, das darf man wohl sagen, nicht sehr intelligent. Er ist kein rechter Noam Chomsky. Sein politisches Programm besteht im Wesentlichen darin, wie Adolf Hitler sein zu wollen: „Hitler war ein Pädophiler und irgendwie ein Heide. Aber mal ehrlich, er war auch verdammt cool. … Der Typ ist der Hammer, der Typ ist echt cool.“
Sieht und hört man Fuentes im Video reden, wird die Gänsehaut nur noch größer. Seine wilde Mimik und Gestik, die Grimassen, das Herumstochern mit dem Zeigefinger in der Luft und schließlich sein Brüllen: „Habe ich nicht recht, Jungs?!“ –, das alles erzeugt den Eindruck von jemandem, der nicht alle Tassen im Schrank hat. Und das nicht auf eine harmlose Weise. Fuentes ist auf eine unheimliche Art irre, ähnlich wie manche Terroristen oder Amokläufer, bei denen man nach der Tat liest, was sie in den sozialen Medien von sich gegeben haben, und sich fragt: Warum hat niemand gemerkt, wie gefährlich dieser Typ ist?
Unter seinen öffentlichen Auftritten stechen zwei besonders hervor: die Teilnahme an der Neonazi- und Rassisten-Demonstration in Charlottesville im August 2017 und ein Dinner mit US-Präsident Donald Trump und dem antisemitischen Rapper Kanye West, heute Ye, im Jahr 2022.
„Wie Hitler“
Will man Fuentes im Spektrum des politischen Denkens verorten, passt er am ehesten zum Ku-Klux-Klan. „Schwarze sollten größtenteils im Gefängnis sitzen“, fordert er. Fuentes glaubt, die Juden betrieben einen „Genozid“ an der weißen Rasse. Das Ausmaß des Holocaust zieht er in Zweifel: „Ich glaube nicht, dass sechs Millionen Menschen gestorben sind.“ Er zweifelt überhaupt daran, ob der Holocaust bewiesen sei und hat zu einem „heiligen Krieg“ gegen Juden aufgerufen. Die sechs Millionen ermordeten Juden vergleicht er mit Keksen, die in einem Ofen gebacken werden. „Treulose Juden“ müssten „die Todesstrafe erhalten, ganz klar“.
Seine Haltung gegenüber dem jüdischen Volk fasste er einmal so zusammen: „Amerika wurde […] von weißen Christen gegründet. Nicht von Juden. Nicht von Judäo-Christen. […] Wenn wir Amerika wiederherstellen wollen, müssen wir Amerika wieder zu einer christlichen Nation machen. Und man kann verstehen, warum einflussreiche Juden in konservativen Medien davon nicht gerade begeistert sind.“ Diese „einflussreichen Juden“ seien gegen die „weiße Identität“. Sie wollten kein „revanchistisches“ Christentum, wie Fuentes es gern sähe: ein Christentum, das „Rache“ an den Juden nehme, weil diese Jesus gekreuzigt hätten. Stattdessen gefalle ihnen „ein Christentum, in dem wir alle Zionisten sind und Geld an Israel spenden und so weiter“.
Fuentes sieht beim Verhältnis von Juden und Christen wenig „Raum für Kompromisse“, geht es darum, „vor Gott das Richtige“ zu tun. Er will eine US-Regierung unter autoritärer, „katholisch-talibanartiger“ Herrschaft. Vergewaltigung hält er für „keine große Sache“ („not a big deal“). In einem Video beteuert er, ein echter Frauenhasser („incel“) und kein falscher („fake-cel“) zu sein. Das tat er, nachdem er „zugegeben“ hatte, in der Highschool einmal ein Mädchen geküsst zu haben. Er wolle keine Beziehung zu einer Frau, sondern „Rache an meinen Feinden und den totalen arischen Sieg“. Falls das noch nicht klar genug ist: „Ich bin genau wie Hitler. […] Hitler hätte jedes Mädchen haben können, aber er sagte: Ich habe dafür keine Zeit.“
Ganz gewiss fake ist an Fuentes sein „Christentum“ und sein „Katholizismus“. Nicht nur, dass es in der Bibel keine Stellen gibt, in denen Jesus den „arischen Sieg“ fordert; Fuentes’ Judenhass widerspricht sowohl Paulus als auch der Lehre der katholischen Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Paulus mahnte ausdrücklich, die nichtjüdischen Christen sollten nicht hochmütig gegenüber den Juden sein (Römer 11,17–21). Die katholische Kirche hat sich mit der Erklärung Nostra Aetate (1965) ausdrücklich vom Antisemitismus und der Substitutionstheologie verabschiedet.
Fuentes allerdings bleibt sich treu: Er ist immer derselbe Rassist, Antisemit, Frauenhasser und Bewunderer von Diktatoren. Wenn er Putin mit Hitler vergleicht, dann deshalb, weil er beide gut findet: „Jetzt reden sie wieder von Wladimir Putin und Russland und dass Wladimir Putin Hitler sei, und sie sagen, dass das nicht etwas Gutes sei.“ Den 18. Dezember feiere er, wie er sagt, weil es Stalins Geburtstag und er ein „Fan“ sei.
Zu Gast bei einem Freund
Man möchte Nick Fuentes als einen Irren abhaken, aber so einfach ist das leider nicht. Er hat Anhänger und Verbündete. Kürzlich sprach er über zwei Stunden vor laufender Kamera mit dem ehemaligen Fox-Moderator Tucker Carlson. Das Video wurde auf YouTube mehr als sechs Millionen Mal aufgerufen. Es ging darin nicht zuletzt um Juden, Israel und „christlichen Zionismus“. Das „organisierte Judentum“ störe den amerikanischen Zusammenhalt, so Fuentes. Er erzählte Carlson eine Episode aus dem Jahr 2016, die sein Denken geprägt habe:
„Barack Obama befand sich in der Übergangsphase, die Demokraten hatten die Wahl verloren. Er war auf dem Weg nach draußen. Im Sicherheitsrat lag eine Resolution vor, die die Siedlungen im Westjordanland in Israel verurteilte. Normalerweise legt die US-Delegation gegen solche Resolutionen, die Israel verurteilen, ihr Veto ein. Nun, Obama war auf dem Weg nach draußen. Er hatte nichts mehr zu verlieren. Also enthielt sich die US-Delegation der Stimme, und die Resolution wurde angenommen. Fox News und all die proisraelischen Konservativen nannten ihn einen Antisemiten. Sie sagten: 'Er hasst Juden. Er ist ein Antisemit. Er hasst Israel.' Ich habe das gesehen und fand es seltsam, weil es mir heuchlerisch vorkam.“
Das ist ein Strohmannargument: Er unterstellt Gegnern Aussagen, die sie nie getätigt haben, um sie dann anzugreifen. Tatsächlich hat weder Fox News noch ein proisraelischer Konservativer behauptet, Obama sei Antisemit. Vorgeworfen wurde ihm, Israel bei der UNO im Stich gelassen zu haben.
In der wahnhaften Welt von Antisemiten wie Fuentes aber lauert überall der „Antisemitismusvorwurf“. Weitschweifig erzählte er, wie er ausgegrenzt worden sei, so etwa vom konservativen jüdischen Journalisten Ben Shapiro, der ihn als Antisemiten bezeichnet habe – was Fuentes ja nun einmal ist. Er habe Shapiro damals geantwortet: „Wenn du zuerst für Israel bist, solltest du vielleicht nach Israel ziehen.“ Daraufhin habe ihn Shapiro wieder als Antisemiten bezeichnet.
Diese weinerliche Beschwerde, man würde ihn ja immer als Antisemiten und Rassisten abstempeln, zieht sich durch das ganze Interview. Sie dient seinem Image als „einsamer Wolf“, der es mit der ganzen Welt aufnimmt und nicht nur von Linken, sondern auch von Konservativen ausgestoßen werde. Auch hierin ahmt er, bewusst oder unbewusst, Adolf Hitler nach. Hitler hat in Reden und in seinem Werk Mein Kampf sein eigenes Leben umgedeutet, um Isolation, Außenseitertum, Misserfolge und Verbitterung retrospektiv als heroische „Einzelkampf-Erfahrung“ erscheinen zu lassen. Historisch war vieles davon bewusst konstruiert oder übertrieben.
Auf Carlsons Frage, warum diese konservativen Kreise so reagiert hätten, „statt zu argumentieren“, argumentierte Fuentes: Damals sei er ein völlig unbekannter achtzehnjähriger Student ohne Netzwerk gewesen. In der konservativen Bewegung der Jahre 2016/17 seien „kritische Äußerungen über Israel“ ein „Tabubruch“ gewesen, der „Karrieren“ habe beenden können. Shapiro und andere hätten daher versucht, jeden potenziellen jungen Aktivisten, der sich in diese Richtung äußerte, früh „aus dem Verkehr zu ziehen“. Was für eine grausame Welt.
Feindbilder
Einer jener, die Nick Fuentes loben, ist der Neonazi David Duke. Fuentes kann das erklären: Ganz offensichtlich arbeite Duke für die Bundesbehörden und wolle ihm mit seinem Lob als Nazi diskreditieren. Fuentes beschreibt, er habe Trumps Strategie übernehmen wollen: die Basis gegen das parteiinterne Establishment zu mobilisieren. Auf die Frage, welche „Gatekeeper“ seiner Meinung nach überwunden werden müssten, nennt er als größte Hindernisse „zionistische Juden“, die seiner Ansicht nach den konservativen Medienapparat kontrollierten. Als Carlson einwarf, dass Fox News kein jüdisches Unternehmen sei, antwortet Fuentes, Rupert Murdoch sei ein „Verbündeter Netanjahus und daher Teil des Problems“.
Neben den Juden sind „die Neokonservativen“ das Feindbild von Fuentes (und Carlson), die ja auch Juden seien: „Woher kommt der Neokonservatismus? Er entsteht aus der Sicht jüdischer Linker, die […] vom Jom-Kippur-Krieg überrumpelt wurden.“ Das ist unzutreffend. Die Bewegung war schon vor 1973 angelegt und bestand aus jüdischen wie nichtjüdischen Intellektuellen. Entscheidend war die Entfremdung von der amerikanischen Linken, die Kritik an Sozial- und Innenpolitik der 1960er/70er Jahre und vor allem die harte Haltung gegenüber der Sowjetunion. Für viele jüdische Neokonservative spielten der staatliche Antisemitismus in der UdSSR, die Schikanen gegen sowjetische Juden und Moskaus Waffenhilfe für arabische Staaten eine weit größere Rolle als der Jom-Kippur-Krieg selbst. Dieser war allenfalls ein Katalysator, aber keinesfalls der Ursprung der Bewegung.
Carlson will an dieser Stelle nicht nachstehen. Er hasse die „christlichen Zionisten“, platzte es aus ihm heraus, also proisraelische Christen wie Ted Cruz oder George W. Bush. „All die Leute, die ich kenne, sind von diesem Hirnvirus befallen […] Ich verabscheue sie mehr als alle anderen, weil es Ketzerei gegen das Christentum ist.“ Darum geht es beiden: Das Christentum zur selbst gebastelten Waffe machen gegen politische Gegner.
Das Gespräch führte zu einem Zerwürfnis in einem renommierten konservativen Thinktank. Nachdem Konservative Carlson dafür kritisiert hatten, Fuentes eine Plattform geboten zu haben, veröffentlichte der Vorsitzende der Heritage Foundation, Kevin Roberts, ein Video, in dem er die Kritiker als „globalistische Klasse“ und „giftige Koalition“ bezeichnete. Einige verstanden seine Worte als codierte Anspielungen auf Juden. Roberts entschuldigte sich und erklärte, er wisse nicht viel über Fuentes, da er „nicht viele Nachrichten konsumiere“. Ein Mitarbeiter habe das Skript geschrieben; er habe es lediglich vorgelesen. Der Mitarbeiter wurde versetzt und verließ kurz darauf die Heritage Foundation.
Der Princeton-Professor Robert George, Mitglied des Kuratoriums der Heritage Foundation, trat zurück, nachdem eine Arbeitsgruppe gegen Antisemitismus beschlossen hatte, die Zusammenarbeit mit der Organisation zu beenden. Obwohl Roberts sich entschuldigt hatte, sagte George: „Wir sind in einer Sackgasse gelandet“, da Roberts seine Unterstützung für Carlson nicht eindeutig zurückgezogen habe. George erinnerte daran, dass jedes Mitglied der Menschheit als Geschöpf nach dem Ebenbild Gottes „gleich geschaffen“ und „mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet“ sei.
Wenn New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani die Galionsfigur linker Antisemiten ist, dann ist Nick Fuentes sein Pendant von ganz rechts. Präsident Donald Trump sieht darin nichts Schlechtes. Nach seiner Meinung über das Gespräch von Carlson und Fuentes gefragt, sagte er bloß, Carlson könne selbst entscheiden, wen er interviewe, das sei sein Job. Im Übrigen habe Carlson „im Lauf der Jahre viele gute Dinge“ über ihn – Trump – gesagt. Und das ist für Trump alles, was für ihn zählt.

@Marc Blenk / 27.11.2025
„Lieber Herr Frank,
gerade weil ich Carlsons Witz so mag, bin ich von ihm nun einfach maßlos enttäuscht“ --- Lassen Sie sich den Spaß an Tucker nicht vermiesen!
Nick Fuentes! Führer Fuentes! Größtes Genie seit Adolf-Jesus! Gekreuzigt von den Juden! Unsre Endlösung!
Ich verehre ihn, ich bewundere ihn, ich bete ihn an, ich liebe ihn!
Sie Herr Frank! Sie! Sie! Sie! Sie! Sie als Jude verstehen ihn nicht!
Ich übrigens auch nicht. Von was redet er?
@Gerbert --- „Das Interview von Carlson mit Fuentes spare ich mir dann lieber mal.“ --- Schauen Sie sich ruhig das Video Carlson/Fuentes an. Sie werden es nicht mit geifernden Nazis und aufgegeilten Holocaustfanatikern zu tun haben
„Einer jener, die Nick Fuentes loben, ist der Neonazi David Duke. Fuentes kann das erklären: Ganz offensichtlich arbeite Duke für die Bundesbehörden und wolle ihm mit seinem Lob als Nazi diskreditieren.“
Das hat nicht Fuentes gesagt, sondern Carlson. Und das ist nicht der einzige Fehler im Text.
Die Gruppe der Rußlanddeutschen und der „Kontingenzflüchtlinge“ die nach 89 zahlreich einwanderten, gingen mit Ihrer Herkunft diametral um. Die Elternhäuser der Deutschen pflegten ihr Russisch und Russischsein abzulegen, die der jüdischen orientierten sich im Indoorbereich weiterhin am homo sovieticus. Die Existenz des totgesagten Ladinos, oder des noch älteren Jiddisch legt nahe, daß es bei Umsiedlung in die Neue Welt durchaus sinnvoll ist, sich nicht überstürzt zu assimilieren. Das Ergebnis ist, daß die Gruppe der Rußlanddeutschen lange weder in der alten, noch in der neuen Welt beheimatet, mitunter mit Verklärung ein versöhnlicheres Bild zeichnet von der Welt der kasachischen Steppe, während jüdische Stimmen sich weit distanzierter äußerten. Es ist eine komplexe Geschichte von Zurückweisung, enttäuschter Erwartungen und unerfüllter Sehnsucht gegenüber Rußland im Spiel, Dinge, die auch bei Vertretern der Neocons eine Rolle spielen, lauter Verletzungen aus einem Vielvölkergefängnis, daß speziell Juden gebrauchte und zugleich deplaziert hat, etwa zu Planübererfüllung bei ausbleibender Beförderung anhaltend. Die Neocons tauchen zu einem Zeitpunkt auf, wo sich ähnlich die Blöcke in Israel verschoben haben durch Revision linker Gewißheiten und Bezugspunkte. Der Neoliberalismus wird von allen Seiten als ein Gebräu diabolischer Ideologien beschrieben, beim Besuch einer Bibliothek stehen 100 Bücher gegen 1 Buch, das halbwegs objektiv beschreibt, worum es geht. Eine Gallionsfigur des Antisemitismus hätte ähnlich viel zu lesen, wie der von Schlaflosigkeit gepeinigte Führer, und wäre dazu verdonnert, immer wiederholt die falschen Bücher zu lesen, obwohl halbgare Gerüchte, unverdaute Schauergeschichten und holzschnittartige Feindbilder zum einfachen Hänseln und doppelten Mobbing völlig ausreichen.
Ich war zunächst verwirrt, und habe Fuentes mit Darryl Cooper verwechselt, der ebenfalls vor einiger Zeit bei Tucker Carlson Gast war und singemäß behauptete, das mit der Ermordung der Juden sei nicht absichtlich geschehen, sondern beruhe eher auf schlechter Organisation der Nazis o.ä. Haarsträubend und leicht zu widerlegen, aber wer in diesen Kreisen interessiert sich schon für historische Quellen? In den USA kommt man damit durch, zumal ein Teil der MAGA-Bewegung immer schon antisemitisch war. Leider ist Tucker Carlson niemand, der Leute mit ihren eigenen Widersprüchen konfrontiert, zumindest nicht, wenn er sie grundsätzlich sympathisch findet. Daher bietet er ihnen einfach eine Bühne, auf der sie sich verbal austoben können. Das Interview von Carlson mit Fuentes spare ich mir dann lieber mal.
Wenn ich Ben Shapiro wäre, würde ich Nick Fuentes für den Disput bezahlen, denn Fuentes ist ja als Identifikations-Beschleuniger für Juden ideal, so auf dem früheren Skinhead-Niveau. Kann mir schon vorstellen, daß die Macht der AIPAC so manchem Ami auf den Sack geht. Aber mit dem schnellen Machtschwund der USA schwindet auch die Macht der AIPAC. Insofern regelt sich das die nächsten 50 Jahre von selbst. Und vielleicht, Herr Frank, denken Juden auch mal mehr über ihre eigenen Provokationen des Anti-Semitismus nach & agieren zukünftig etwas smarter. Vielleicht äußert sich der hochgeschätzte Ben Shapiro endlich mal über das gesichert rechtsextreme Verhalten von Orthodoxen Juden oder radikalen Jüdischen Linken, wie Barbara Lerner-Spectre? Auch der Jüdische Volksangehörige Michel Friedman kann gar nicht anders, als permanent Anti-Semiten zu produzieren. Selbst der schlagkräftige Bibi tut nichts für das Image Israels, wenn Er kriminellen Oligarchen aus Rußland & der Ukraine Schutzstatus gewährt. Komisch, Herr Frank, daß Sie über solche Befindlichkeiten nie einen Artikel veröffentlichen. Es ist doch offensichtlich, daß Ihre Jüdische Jammer-Nummer irgendwann nicht mehr wirklich zieht. Ihnen fehlt völlig jegliche Objektivität. Es ist gut für Israel, daß Sie nicht in den IDF dienen.