Als 1953 im damals jordanisch besetzen Ostjerusalem die Hizb ut-Tahrir (Partei der Befreiung, HuT) von einem ehemaligen Mitglied der Muslimbruderschaft gegründet wurde, war dies auch eine Folge der Gründung des Staates Israel. Danach entwickelte sich die HuT schnell zu einer transnationalen islamistischen Bewegung, deren zentrale Forderung die der Schaffung eines globalen Kalifats ist. Ein weiteres Kennzeichen der HuT ist, so der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz, ihr „besonders stark ausgeprägter Antisemitismus". Inzwischen ist Hizb ut-Tahrir in über 40 Ländern aktiv und in nicht wenigen davon wegen ihrer radikalen Ablehnung demokratischer und westlicher Werte verboten. In Deutschland ist die Organisation seit 2003 verboten. Ihre hiesige Anhängerschaft ist seitdem jedoch deutlich gewachsen.
Zur Popularität dieser Ideologie in Deutschland dürften auch die Gruppierungen Generation Islam (GI) sowie Realität Islam (RI), die seit rund zehn Jahren auf Internet-Plattformen auftreten und von Innenbehörden schnell als Hizb ut-Tahrir-Tarnorganisationen eingeordnet wurden, stark beigetragen haben. Beide Gruppen traten auf Facebook, X, YouTube und später auch auf Instagram und TikTok mit professionellen Videos in Erscheinung, in denen junge Muslime erfolgreich auf gesellschaftlich relevante Themen angesprochen wurden. Im Gegensatz zu Generation Islam trat die von Raimund Suhaib Hoffmann in Hessen gegründete Gruppe Realität Islam auch schnell mit Aktivitäten außerhalb der virtuellen Welt in Erscheinung, etwa mit Saalveranstaltungen und Kampagnen auf der Straße, in Jugendeinrichtungen oder Moscheen.
Der bislang größte Erfolg von RI dürfte 2018 die Petition gegen ein Kopftuchverbot für Mädchen in Schulen gewesen sein. Außerhalb des Internets war die Kampagne von Aktionen in Fußgängerzonen, dem Verteilen von Flugblättern sowie dem Aufhängen von Plakaten gekennzeichnet. In einem der Flugblätter wurde ein solches Verbot als „Eingriff in unsere islamische Lebensweise" bezeichnet. Im Ergebnis sorgte die Kampagne für eine starke Stimmungsmache unter Muslimen gegen das damals diskutierte Verbot, womit die Politik ihre entsprechenden Überlegungen wieder fallenlassen musste.
„Wärst du bereit, für Israel zu sterben?"
Im November 2023 startete RI die virtuelle Kampagne „Wärst du bereit, für Israel zu sterben?". Mit Hilfe verzerrter oder aus dem Kontext gerissener Politiker-Zitate wurde darin der falsche Eindruck erweckt, die deutsche Staatsräson verlange von jedem Bürger die Bereitschaft, auch für Israel zu sterben. Offenbar um dem jüdischen Staat die Legitimität abzusprechen, wurde Israel dabei konsequent in Anführungsstriche gesetzt. Die Besonderheit dieser ungewöhnlich bösartigen und vom hessischen Verfassungsschutz schnell als antisemitisch eingestuften Kampagne bestand darin, dass sich Realität Islam damit auch erstmals an die nicht-muslimische Bevölkerung richtete.
Trotzdem konnte RI ebenso wie GI und die 2020 gegründete und ebenfalls dem Hizb ut-Tahrir-Spektrum zugeordnete Gruppierung „Muslim Interaktiv" bis zum Ende der Amtszeit von Nancy Faeser als Bundesinnenministerin in Deutschland völlig ungehindert öffentlichkeitswirksam agieren. Als die SPD-Politikerin ihr Amt jedoch Anfang Mai an Alexander Dobrindt von der CSU abgeben musste, sorgte das bei Realität Islam offenbar für eine gewisse Nervosität. Denn anders lässt sich kaum erklären, dass nur wenige Tage nach der Amtsübergabe im Innenministerium das RI-Logo von allen Videos verschwand und schnell durch den Schriftzug „Suhaib Hoffmann" ersetzt wurde. Selbst der Name „Realität Islam" wurde aus allen Internet-Auftritten herausgelöscht und konsequent durch den des RI-Gründers ersetzt. Bei dessen Anhängern löste das Verwirrung aus, woraufhin Hoffmann rasch im Internet erklärte, er wolle „etwas Neues machen".
Tatsächlich aber macht Suhaib Hoffmann gar nichts Neues, sondern lässt alten Wein durch neue Schläuche laufen. Das zeigte sich am 26. Oktober, als er auf der Online-Plattform openPetition die Kampagne „Nie wieder Staatsräson! Für eine Revision der deutschen Nahostpolitik!" startete. Die bis Ende Januar 2026 angesetzte Petition ist an die Bundesregierung gerichtet und fordert von ihr faktisch die Isolation Israels.
Im Gegensatz zu früheren Kampagnen ist sie aber nicht mit dem RI-Logo versehen, sondern dem von openPetition, was sie zumindest für unkundige Betrachter unverdächtig macht. Inhaltlich und rhetorisch ist jedoch kein Unterschied zu früheren und gegen Israel gerichteten RI-Kampagnen zu erkennen. So heißt es darin etwa: „Die Zwangssolidarität mit Israel wird international als Beihilfe zum Völkermord wahrgenommen und schadet Deutschlands Ansehen in der Welt erheblich, insbesondere im Nahen und Mittleren Osten." Und ebenso wie bereits die Kampagne „Wärst du bereit, für Israel zu sterben?" ist diese Petition auch an die Mehrheitsgesellschaft gerichtet und nicht auf die muslimische Bevölkerung beschränkt. „Alhamdulillah, die Petition läuft in vollem Gange", verkündete Hoffmann nach deren Start auf Instagram.
Unterschriftensammler auf der Düsseldorfer Königsallee
Den Angaben im Internet zufolge hatten am Montagmittag mehr als 179.400 Menschen die Petition unterschrieben. Damit wurden die rund 173.000 Unterschriften, die 2018 bei der Kampagne gegen das Kinderkopftuch-Verbot zusammengekommen sind, bereits jetzt übertroffen. Die geographische Verteilung zeigt, dass der größte Teil der Unterschriften bislang in Nordrhein-Westfalen gesammelt wurde, dicht gefolgt von Berlin. 86 Prozent der Unterschriften wurden jedoch nicht im Internet gesammelt, sondern mit Hilfe von Sammelbögen, die von der openPetition-Seite heruntergeladen und ausgedruckt werden können. Im Netz hingegen verlief die Kampagne bislang nur schleppend und wenig erfolgreich.
Das dürfte an den Warnhinweisen liegen, mit denen openPetition die Kampagne schnell versehen hatte: Der erste Hinweis wurde am 3. November angebracht und verweist auf den ideologischen Hintergrund von Realität Islam und der Hizb ut-Tahrir. Die zweite Warnung wurde nur zwei Tage später hinzugefügt und verweist auf Hausdurchsuchungen, die das Bundesinnenministerium an diesem Tag im RI-Umfeld durchführen ließ. Ganz offensichtlich schrecken diese Warnungen viele potentielle Unterzeichner ab.
Gleichzeitig aber unterlief openPetition bei seinen Warnungen ein schwerer Fehler, denn die Hinweise wurde zwar auf der Internet-Seite der Petition vermerkt – nicht aber auf deren Sammelbögen. Diese Bögen sind auch weiterhin nur mit Hoffmanns Namen und dem Logo von openPetition versehen, womit sie auf den Betrachter auch weiterhin unverdächtig wirken. Damit dürfte auch erklärt sein, weshalb die Kalifats-Anhänger in der Vorweihnachtszeit so aktiv sind, die israelfeindliche Petition auf die Straße zu bringen: Die dort angesprochenen Passanten bekommen nur die Sammelbögen zu Gesicht, womit sie nichts vom ideologischen Hintergrund der Kampagne wissen.
Eine der vielen Städte, in denen dieser Tage für die Petition geworben wird, ist Düsseldorf. Dort werden die Kalifats-Anhänger stets dann aktiv, wenn sogenannte pro-palästinensische Kundgebungen über beliebte und damit belebte Einkaufsmeilen wie die Königsallee oder die Schadowstraße ziehen. So etwa am 22. November, als sich rund zwei Dutzend junger Männer, die alle gelbe Warnwesten mit der Aufschrift „Gaza Petition – Nie wieder Staatsräson" (siehe Artikelbild) trugen, mehrfach mit ihren Klemmbrettern unter die Demonstranten mischten und mit ihnen gleich zweimal über die Königsallee zogen. Und am 6. Dezember, als die nächste Kundgebung dieser Art durch Düsseldorf zog, wurden die Unterschriftensammler von Bewohnern der Schadowstraße auch im Gespräch mit normalen Passanten gesehen.
Unkundige und damit arglose Passanten als Zielgruppe
Dass sich die Kalifats-Anhänger ebenso wie die Organisatoren der anti-israelischen Hasskundgebungen oder ominöse Spendensammler, die Düsseldorfer Passanten um Geld „für den Wiederaufbau von Gaza" bitten, so gerne auf die Königsallee und die Schadowstraße begeben, ergibt für sie auch Sinn: Denn dort sind die meisten Menschen unterwegs, ganz besonders in der Vorweihnachtszeit. Vor dem Hintergrund der Medienberichterstattung ist die Stimmungslage derzeit klar gegen Israel. Und in Düsseldorf kommt noch hinzu, dass sich die meisten Parteien, Gewerkschaften und Kirchen in der Stadt bislang geweigert haben, die anti-israelischen Hasskundgebungen zu kritisieren oder gar zu verurteilen. Stattdessen wurde zuletzt lieber darüber diskutiert, Kinder aus Gaza in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt aufnehmen zu wollen. In dieser Gemengelage sind nun auch viele nicht-muslimische Düsseldorfer schnell bereit, nach einem Kugelschreiber oder ihrer Geldbörse zu greifen, wenn es nur für Gaza und gegen Israel zu sein scheint.
Und damit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich jetzt auch die Anhänger von Realität Islam diese Stimmung zunutze machen. Die sind aufgrund der Warnhinweise von openPetition im Internet ohnehin darauf angewiesen, bis Ende Januar möglichst viel unkundigen und damit arglosen Passanten ihre unverdächtig wirkenden Sammelbögen vorlegen zu können. Dazu passt auch, dass die einheitlich gestalteten gelben Warnwesten ebenfalls keinerlei Hinweis auf RI oder gar das vom Hizb ut-Tahrir-Spektrum geforderte Kalifat enthalten; das würde sich mit Hoffmanns neuem Anspruch, nun auch bei der nicht-muslimischen Mehrheitsgesellschaft Anklang zu finden, kaum vertragen. Da seine Unterschriftensammler stets im Windschatten der anti-israelischen Hetzkundgebungen auftreten, werden sie schon am kommenden Samstag wieder in Düsseldorf erwartet. Und das ist nicht weniger als der letzte Samstag vor Weihnachten, womit alle Israelhasser auf der Königsallee und der Schadowstraße für sie perfekte Bedingungen erwarten können.
„Das erschreckt mich, dass solche Leute mitten in Düsseldorf aktiv sind und dass ihnen das auch noch so einfach gemacht wird. Meiner Meinung nach sollten solche Kampagnen gänzlich unterbunden werden", sagte Wolfgang Rolshoven, Antisemitismusbeauftragter der Stadt Düsseldorf, nachdem er letzte Woche über die Ergebnisse der Recherchen von Achgut.com in Kenntnis gesetzt wurde. „Die Schwierigkeit ist nur, dass wir als Stadt hier nur begrenzte Möglichkeiten haben. Solange Realität Islam nicht verboten ist, kann auch die Polizei hier außer der Feststellung von Personalien nichts machen. Hier ist das Bundesinnenministerium gefordert, ein entsprechendes Verbot zu erlassen. Und die jüngsten Razzien bei RI deute ich so, dass daran ja auch längst gearbeitet wird. Aber solange noch kein Verbot ergangen ist, können wir als Stadt die Düsseldorfer nur davor warnen, wer da in ihrer Stadt unterwegs ist und was diese Leute damit tatsächlich bezwecken."

In sovielen Westlichen Ländern regiert inzwischen diese enthirnte Mischpoke von der Art Mutti Angie-1, -2, -3 … wahrscheinlich bis -unendlich, die uns direkt in die unabwendbare Islamismus-Höllen mit allen nur erdenkbaren Theokratie-Glaubenstorturen für immer versenken. Da macht das gegenwärtige Australien kaum einen Unterschied zu unseren Islamliebediener-Idiotenregimen.
So ließt man in Britischen Blätter, dass sie dort „Katie Hopkins deported from Australia for alleged “Islamophobia „, da sind’se fit wie ein Turnschuh, aber permanent unfähig zum Beispiel hinter einer ihnen sogar bekannten IS-Familie als potentielle Islamterror-Dschihadis auszuheben und etwa als Gefährder auszuweisen. Im Gegenteil, der Alte wird auch noch mit einer unfassenden Waffenlizenz aufgerüstet und kann sich ohne allen Verdacht fünf Großwaffen zulegen für seinen Allah-Balla-balla-Massenverbichtungs-Jihad. Die eigenen Braven überall stets und immer ins Gleichschaltungs-Kröpfchen, die fremden Halunken ins Staatsvolktöpfchen.
@Boris Kotchoubey In Kanada sind Banderisten in Regierungsverantwortung.
Voltairenet „Steigende Spannungen (18) Kanada und die Bandera-Anhänger. …Hier zeigt er, dass sich banderistische Einwanderer seit achtzig Jahren in der kanadischen Liberalen Partei derart eingenistet haben, dass sie die Position der Nummer 2 in der derzeitigen Regierung von Justin Trudeau einnehmen.“
Kanada hat massive innenpolitische Probleme, ua. „In Kanada wurden in den letzten Jahren Hunderte bis Tausende von mutmaßlichen anonymen Gräbern indigener Kinder auf dem Gelände ehemaliger kirchlicher Internate entdeckt. Diese Kinder starben in den sogenannten “Residential Schools„, einem System der Zwangsassimilierung, das heute als kultureller Völkermord gilt.“ RIP Kanada
Der VS und sein Vollversagen gehört abgeschafft- Auch sollte die Bundeswehr mal auf den SPD Neumann schauen. Michael Neumann und seine Ex Frau Aydan Özoğuz „Sie ist Muslima. Ihre Brüder Yavuz und Gürhan Özoğuz sind Betreiber des islamistischen Internetportals Muslim-Markt, das vom Bundesverfassungsschutz beobachtet wurde und vom niedersächsischen Verfassungsschutz beobachtet wird.“ Es gibt noch weitere, parteiübergreifend alte und neue Verbindungen, siehe Marokko Biedenkopf – Fritz Ries.
Seit hunderten Jahren fast das gleiche Trauerspiel. Kaum zeigen sich desaströse Staatsfinanzen wird das Judentum als Projektion und Feindbild benutzt. Heute dank Internet und Aufklärung ist das Feindbild bisschen subtiler gestaltet.
Generation Islam (GI) ist wohl eher Generation Hohlkopf.
Im Netz nachlesbar, der Vater hat eine Strafanzeige gestellt. -->>„Berlin, Tatzeit 17.10.25 “Meine kleine Schwester (12) wird an einer dunklen Tankstelle von einem Araber am Arm gepackt und versucht wegzuschleifen. Jetzt die bittere Pille: 08.12.25 Ermittlungen eingestellt, weil Täter Hodr El-M. eine „krankhafte seelische Störung“ hat.„<-- SCHULDUNFÄHIG! Die Staatsanwaltschaft in Berlin lässt also gefährlich, psychisch kranke Araber in der Öffentlichkeit freie wirken, sollten die Fakten stimmen. Sollte der Hodr El-M. einen Mord oder ähnliche Stratat begehen, würde ich die Staatsanwaltschaft anklagen. Es ist eine Amtspflichtverletzung. Und da plappern Politiker immer vom Schutz der Kinder. Welches Land auf dieser Erde importiert solch kranke Personen, gibt sie als Fachkraft aus? Deutschland. Demzufolge sollten die syrischen Fachkräfte schleunigst wieder ihr Land aufbauen.
Brandheiß: Neues Interview der Stiftung Aufarbeitung (youtube-Kanal) mit dem Swing-Musiker, Band-Leader (und Sohn eines vglw. bekannten DDR-Scrifstellers) Andrej Hermlin. Thema: ‚Die Linke und der Antisemitismus.‘ Unbedingt anhören!!! Und bitte wer irgend kann, sollte den Tip im Bekanntenkreis bzw. auf Social-Media weitergeben.
Die vor 3 Tagen ausgehobene Terrorzelle rund um eine bisher nicht beachtete Moschee im Raum Dingolfing-Landau, ausnahmweise durch eigene deutsche INTELLIGENCE-Vermögen und wohl nur per Zufall, führt uns einmal mehr die Blindheit unsrer Staatsschutzer gegenüber der in gleich mehreren Armeenstärken ins Land gelockten Gewaltislamischen Bedrohung vor Augen: Wie sich jetzt entlang dieses letzt-akuten Islamterrorvorfalls erweist, kann man in diesem Deutschland, das mit geballter vereinigter Staats-, Medien- und NGO-Hyperstaatsgewalt-Orgien lückenlos jede noch so unverfängliche „Alles für Deutschland“- Verlautbarung auszumerzen vermag, und sei es genau besehen auch nur ein „ALICE FÜR DEUTSCHLAND“-Retour-Schabernack, ohne weiteres als eingesessener notorischer Islamgewaltprediger und Terrorschläfercapo locker vom Hocker eigenhändig einige Allah-walla-walla-Fachkräfte im Fachbereich Islamterror für möglichst viele zivile Opfer unter der einheimischen Kufr-Bevölkerung ins Land herein ordern. Und schwupp die wupp, reisen 3 bis 4 vielversprechende , islam-rundum-gehirngewaschene Mohammed-Atta-Jungspunde aus den einschlägigen gewaltkuturellen Islam-shit holes mit eiligst vom Deutschen Staatsschützer-Michel ausgestellten Einreisedokumenten, also mit Pass und Siegel und alles palletti, mit Oh ihr lieben Neudeutschen-Schaleimen begleitet ins immer mardoder werdende Wackelsteiner Rundum-Nichtbürger-Versorgungs-Deutschländle ein, Hurra! Neudeutschen-RENTENRETTER aus dem Morgenland, äh oder so. Und: Die sind gekommen um zu bleiben. Um uns allen sozusagen für immer und mehr noch auf ewig zu bleiben, wenn auch nicht für sich selbst. Tja, die damit erkauften 72 Jungfern durch Massenmord as payment down from Allah in his heavens (12 exactly) to his Jihadis-army-slaves sent, sind ja schließlich auch eine höhere religiöse Eschatologie, und so sicher wie das dann haramne Amen in d‚ Kirch, Deutschlands final-gelungene diversity-Zukunft. Aber Hallo!
@Dr. Guido Scherer: „Es ist v.a. dieser widerwärtige Antisemitismus, der mich jeden Tag öfter an Auswandern denken lässt.“ Wohin? In Kanada existieren bereits fast 2000 Sektionen von Muslimbrüdern. In Frage kämen, so ein Paradox, v.a. muslimische Länder wie Egypten oder die Emiraten, in denen die im Artikel beschriebenen Organisationen strengst verboten sind und die Mitgliedschaft darin unter schwersten Strafen bis zu der Todesstrafe steht. Aber wir Westler können sie natürlich nicht verbieten, denn wir sind tolerant und gegen schwere Strafen. Deshalb ist es nur konsequent, dass wir den Menschen, denen in ihrer Heimat solche Strafen drohen, d.h. Mördern, Terroristen, Mafiakillern und Vergewaltigern, bevorzugt Asyl gewähren und Bürgergeld zahlen.
Es gab Zeiten, da schimpfte man über die Juden, dann schimpfte man über die Nazis, heute schimpft man über die Juden und die Nazis, wobei Juden und Nazis als Synonyme verwendet werden.