In Berlin-Kreuzberg demonstrierte jüngst ein Antifa-Bündnis für die „Entsorgung“ zugezogener Jungjournalisten. Mancher wunderte sich – dabei hat die Forderung nach Vertreibung deutscher Staatsbürger eine lange linke Tradition.
Vorab der gebotene Transparenzhinweis auf persönliche Verstrickung: Ich kenne und schätze die Kerntruppe von Apollo News seit vielen Jahren. Und ich gehe davon aus, dass meine wertvollen Tipps und wegweisenden Vorträge Apollo-Chef Max Mannhart zu dem machten, was er heute ist: Deutschlands schnellster Journalist. Gut, es mag ein paar weitere Einflüsse gegeben haben, ich will mich da nicht streiten. Die einen sagen so, die anderen sagen so.
Jedenfalls verstand es sich von selbst, dass ich mich zwecks Solidaritätsbekundung vor dem neuen Apollo-Büro in Berlin-Kreuzberg einfand. Außerdem zwecks Feindbeobachtung, schließlich hatte ein Bündnis aus Antifa und anderen verhaltensoriginellen Gruppen zum Protest aufgerufen. Die linke tageszeitung machte die Aktion gegen „rechte Raumnahme“ im Vorfeld sogar bundesweit bekannt.
Dabei nannte die taz auch gleich die bislang nicht kommunizierte Adresse der Journalistenkollegen. Solche Publikation sensibler Daten heißt auf Neudeutsch „Doxing“, was die taz wegen der potenziell üblen Folgen sonst scharf verurteilt. Man weiß ja nie, welcher Überraschungsgast den „Kampf gegen rechts“ wörtlich nimmt und von Tätigkeit zu Tätlichkeit übergeht. Es war daher ganz bestimmt ein Versehen, dass das taz-Stück die präzise Lage des Apollo-Büros beschrieb. Zweimal.
„AfD fachgerecht entsorgen!“
Trotz der taz-Reklame war der real existierende Rotfront-Aufmarsch ziemlich, wie soll ich sagen, ausbaufähig. Kurz vor Versammlungsbeginn hatten sich wohl knapp 50 Empörte eingefunden. Dafür musste nicht einmal die Straße gesperrt werden, das Grüppchen passte locker auf den Bürgersteig. Wären daneben nicht acht Polizeimotorräder, drei Streifenwagen und ein Transporter der Berliner Verkehrsbetriebe geparkt gewesen, hätte kaum jemand Notiz genommen.
Die Linkspartei war wie üblich mit ihrem rot lackierten Dienstlastenrad vertreten. Die anderen Teilnehmer führten ebenfalls Räder mit sich, denn im Anschluss plante man einen Korso zum Nius-Standort. Einige brachten vorgefertigte Utensilien mit, etwa kleine Regenbogenfähnchen mit der Botschaft „Kein Bock auf Nazis“ oder eine neongelbe „ANTIFASCISTA“-Weste mit dem Aufdruck: „AfD und Rechte Hetze fachgerecht entsorgen!“
Etwas Leben kam vor die Bude, als Max Mannhart, Julian Reichelt und weitere Mitarbeiter von Apollo News und Nius dazustießen, um die Demonstranten zu interviewen. Die nutzten die Gelegenheit, ihr Anliegen vor Mikrofon und Kamera zu erläutern: „Halt die Schnauze!“, „Haut ab!“, „Verpisst euch!“, „Raus aus unserer Kundgebung! Scheiße!“
„Die Hunde mit ihren Scheißkameras!“
In den anschließenden „Nazis raus!“-Chor stimmten Mannhart und Reichelt lautstark ein. Man war sich also im Prinzip einig, was die Protestler allerdings nicht besänftigte. Dann gab es noch Gesänge mit Holperversen à la „Das ist unser Haus, schmeißt doch endlich Apollo und Nius aus Kreuzberg raus!“ und „Rechte Hetze finden wir Kacke – von Kreuzberg nach Teltow Regenbogenflagge!“ Ach ja, und ein Sprecher erklärte über die Boombox des Linksmobils die Vielzahl aufgespannter Regenschirme. Die habe man dabei, obwohl „eigentlich strahlender Sonnenschein“ herrsche, „weil die Hunde hier rumlaufen mit ihren Scheißkameras und versuchen, tolle Bilder zu machen“.
Ich fühlte mich sofort angesprochen. Beziehungsweise abgeholt, wie man heute sagt. Oder mitgenommen. Ich war schließlich als erster Hund wegen „Störung“ der Veranstaltung verwiesen worden, weil ich noch vor offiziellem Beginn in der Menge fotografiert hatte. Wobei Menge eigentlich nicht das richtige Wort ist. Jedenfalls hatte mich der Veranstalter als Systemfeind gelesen und von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht. Einer der Aktivisti verlieh der Abschiebung Nachdruck, indem er mir die Spitze seiner Schirmspannschiene knapp oberhalb der Augenbraue verabreichte.
Was sich mir bis heute nicht erschließt, ist die Logik hinter der gelebten Abschirmung. Wenn ich mich korrekt an meinen Lateinunterricht erinnere, hat „demonstrieren“ etwas mit „zeigen“ zu tun und nicht mit „verbergen“. Sonst hieße es ja „abscondieren“. Oder so ähnlich.
Die ganz normale Antifa-Folklore
Nach rund einer halben Stunde war der Zauber vorbei, und das fahrende Volk rückte Richtung Nius ab. Alles in allem war die Veranstaltung also einigermaßen unspektakulär. Da hatte ich, ehrlich gesagt, ein bisschen mehr erwartet. Immerhin ging es um das aufziehende Vierte Reich und „Wehret den Anfängen“ und diese ganze Geschichte. Aber der Antifaschist ist wohl auch nicht mehr das, was er mal war. Im Grunde ist der Vorgang kaum berichtenswert.
Klar, wenn die Sprüche mit „Hunden“ und „entsorgen“ einem AfD-Häuflein entsprungen wären, hätten wir uns auf bundesweite Massendemonstrationen und weitere tausend Seiten vom Verfassungsschutz freuen dürfen. Aber Sie haben natürlich recht, wenn Sie sagen, die Linken sind bekanntlich die Guten, also sind die extrem Linken die extrem Guten. Da darf man das nicht so eng sehen, so was gehört halt zur ganz normalen Antifa-Folklore.
Was die schmale Beteiligung betrifft, will ich die Linken sogar ein bisschen in Schutz nehmen. Es ging schließlich nur gegen Rechte und nicht gegen Juden. Wenn nämlich dieses gefährliche Völkchen am Pranger steht, muss man sich um Leidenschaft und Mobilisierung bei den Linken keine Sorgen machen. Da steht die Antifa wie eine Eins. Beziehungsweise marschiert. Das kann ich Ihnen aus eigener Anschauung von den regelmäßigen Kreuzberger Palinisten-Paraden bestätigen. Da ist richtig Rambozambo – übrigens ebenfalls gerne mit „Hunden“ und „entsorgen“.
Der Antifaschist hat’s auch nicht leicht
Generell ist zu sagen, der Antifaschist hat’s auch nicht leicht. Ich meine, was braucht der Antifaschist so dringend wie die Luft zum Atmen? Eben, den Faschismus. Ohne den Faschismus wäre der Antifaschist nur noch Anti. Oder halt ein ganz normaler Transferleistungsempfänger. Der Faschismus dient also einem guten Zweck. Wenn es ihn nicht gäbe, müsste man ihn erfinden. Das Problem dabei ist, dass der Faschismus hierzulande in freier Wildbahn inzwischen so selten vorkommt, dass er eigentlich unter Artenschutz stehen sollte.
Es ist daher mit dem Antifaschismus ein bisschen wie bei dem Spruch mit dem Hammer. Kennen Sie, oder? „Wer nur einen Hammer als Werkzeug hat, sieht überall Nägel.“ Die frohe Kunde an Kreuzberger Hauswänden lautet deswegen zunehmend nicht mehr „ACAB“, also „All Cops Are Bastards“, sondern „ACAF“. Das steht für „All Cops Are Fascists“ und identifiziert somit ein nie versiegendes Reservoir an Demokratiefeinden. Persönlich sehe ich das größere Übel in den Parkraumüberwachern, aber was weiß ich schon.
Noch prominenter als „ACAF“ findet sich in Berlin die Sprühbotschaft „Antifa Area“. Dazu muss man wissen, dass der Antifaschist seiner Scholle sehr verbunden ist. Daher verspürt er im öffentlichen Raum das dringende Bedürfnis, sein Revier zu markieren – etwa alle zehn bis zwanzig Meter, ähnlich wie der gewöhnliche Mode-Mops beim Gassigehen. Der Unterschied ist, dass die Sprühmarken dem Antifaschisten nicht dazu dienen, eine läufige Antifaschistin zwecks Paarung anzulocken.
Die Antifa ist der wahre Heimatschutz
Der Antifaschist markiert sein Revier, um Kampfbereitschaft zu signalisieren und potenzielle Eindringlinge abzuwehren. Hier sind wir beim eigentlichen Punkt, an den mich die „Apollo raus“-Demo erinnerte. Ja, der Auftritt vor der Wirkungsstätte der zugezogenen Jungjournalisten war armselig. Aber er steht für etwas Größeres, nämlich: Die Antifa ist die wahre Heimatschutzbewegung. Anders als Sie meinen, sind die Linksextremisten keineswegs Befürworter unkontrollierter Zuwanderung. Im Gegenteil.
Glauben Sie nicht? Dann denken Sie an die neunziger und nuller Jahre zurück, falls Sie alt genug sind. Damals war die Parole „Schwaben raus!“ an Berliner Hauswänden allgegenwärtig. Sogar die finale Lösung des Südländer-Problems forderte man: „Tötet Schwaben!“ Ein engagierter Neuköllner verbreitete daraufhin Feuer und Flamme in Altbau-Treppenhäusern. Über seine Beweggründe schrieb der Berliner Tagesspiegel: „Die Debatte um Überfremdung, steigende Mieten und sozialen Wandel, für die der Schwabe symbolisch steht, hatte damit ein neues Maß an Aggressivität erreicht – und jetzt also ,Schwabenhass‘ als Motiv für Brandstiftungen.“
Na, klingelt’s? „Überfremdung“, „steigende Mieten“, „sozialer Wandel“, „Hass“? Genau. Sie denken an eine ominöse „Neue Rechte“, dabei war es die alte Linke. Die Antifa forderte bereits Remigration und Vertreibung deutscher Staatsbürger, als die AfD noch gar nicht geboren war.
Ehre, wem Ehre gebührt
In der Nachbarschaft sollte alles so muckelig-versifft bleiben, wie es zu den seligen Zeiten deutscher Teilung war. Deshalb erfanden die Linken mit dem sogenannten „Milieuschutz“ sogar ein juristisches Instrument zur Bekämpfung invasiver Arten. Gemeint sind in erster Linie Besserverdiener – aus linker Sicht alle, deren Einkommen das Niveau staatlicher Grundsicherung übersteigt.
Die Rechten haben in Sachen Remigration also noch eine Menge nachzuholen. Lassen Sie sich nicht von Meldungen verwirrren, die von der linken Vorreiterrolle ablenken wollen. Die Faktenfühler von Correctiv hatten zum Beispiel behauptet, dass bei einem rechten „Geheimtreffen“ die „Deportation deutscher Staatsbürger“ gefordert wurde. Das Berliner Landgericht zerlegte die Erfindung vom „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ ziemlich humorlos: „unklar, ungenau und unvollständig“, kurz „im Wesentlichen unwahr“. Nein, die Forderungen nach Vertreibung Deutscher gehören untrennbar zur linken Leitkultur. Ehre, wem Ehre gebührt.
Apropos, liebe Freunde von Apollo: Es heißt nicht umsonst „Viel Feind, viel Ehr“. So gesehen, war der sparsame Aufmarsch zur Anti-Apollo-Demo nicht nur für die Antifa peinlich, sondern auch ein bisschen für euch. Zum Abschluss habe ich daher noch einen praktischen Tipp. Wenn ihr sicherstellen wollt, dass die nächste Rauswurf-Aktion ordentlich besucht wird, hängt euch einen Davidstern ins Fenster. Dann erscheint garantiert nicht nur die revolutionäre Resterampe.

Schöner Artikel! Nur ist der Faschist nicht so rar wie dargestellt.
SPD. Grüne, Linke und Splittergruppen wie Volt u.a. haben zusammen eine Mehrheit bei den Wählern. Und diese diktiert derzeit die Koalition.
Schönen Gruß nach rechts und links. Wie ein Elektroschocker funktioniert, sollte bekannt sein. Wenn nicht, bitte nachschlagen. Da gibt es einen Plus- und einen Minuspol zwischen denen, wenn die Spannung hoch genug ist, wie verrückt die Blitze schlagen und im wahrsten Sinne des Wortes jeden schocken, der sie abbekommt. ;-) Migration ist nicht immer nur ein Segen, manchmal führt sie auch zu Leiden. Warum? Menschen sind von Natur aus nicht etwa die Krone der Schöpfung, sondern einfach nur Neandertaler, denen irgendwann mal die Haare ausgefallen sind. Zu Menschen werden sie erst durch die richtige Erziehung und die Erkenntnis, was man tun darf und was man besser nicht tun sollte, will man eine zivilisierte Gesellschaft haben. Diese Problem ist kein nationales, sondern ein globales und migriert bei offenen Grenzen natürlich mit. Ich bin der Meinung, wir haben hier genug Neandertaler und brauchen nicht noch mehr davon, wenn andere Länder ihre Neandertaler einfach bei uns abladen wollen. Einfach ausgedrückt: Wer sich wie ein Arschloch verhält, sollte auch wie ein Arschloch behandelt werden. Und zwar unabhängig davon, welcher politischen oder religiösen Richtung er angehört und welche Hautfarbe er hat. Da ist die Schnittmenge. Es wird Zeit, dass wir uns unser Land zurückholen. Ohne eigenes Land keine Freiheit und somit auch keine Freiheit, sich für irgendeine politische Richtung zu entscheiden. Deutschland steht schon seit einem Vierteljahrhundert unter schwerstem Beschuss. Den meisten ist das nur noch nicht aufgefallen, weil es direkt vor ihrer Nase passiert und deshalb alle glauben, dass wäre ein legaler und legitimer Vorgang. Das ist er aber nicht. Hier läuft ein Staatsstreich, der unser Land in ein anderes verwandeln soll. Das ist kein Witz, keine Verschwörungstheorie und auch keine Propaganda. Da ist eindeutig nachweisbar. Und dagegen sollten wir jetzt endlich etwas tun.
@Alfred Köppke Die Blonde, vierte von rechts, gefällt mir besonders gut. Aus meiner Sicht können die sich alle bei der Geisterbahn bewerben. Ich weiß allerdings nicht, ob es die noch gibt, war schon lange nicht mehr auf einem Jahrmarkt. Andererseits könnten die eine eigene gründen, es sind ja genügend zum erschrecken da.
@ uta buhr – eigentlich freue ich mich, wie Sie, auf die Rückkehr von Herrn Löwenstern hier bei der Achse, andererseits bin ich ja AfD-Wähler und Sympathisant, und mich mag er nicht. Ich jedenfalls finde seine Beiträge toll. beste Grüß
Ein wenig unsicher bin ich mir schon, ob ich hier einfach mein Empfinden posten soll. Egal.
Es ist viele Jahre her da war ich bei einem Seminar zu Rhetorik im öffentlichen Raum. Die Beiträge der Einzelnen wurden aufgezeichnet und anschließend abgespielt. Jeder sah sich also selber.
Ich war abgestoßen von meiner eigenen Redeweise. Übertriebene Artikulation, übertriebene Akzentuierung – das war nicht ich!
Herrn Mannhart heute anschauen, – für mich nicht zu lösen vom GEHALT der Worte, schaffe ich nicht. Ich finde dessen Lippenbewegungen beim Sprechen und seine Mimik – … ich schalte weg. Da komme ich nicht mit klar.
Ohne Bewertung des Gesagten, das kann ich nicht.
Spion und Gegenspion
Die Antifa funktioniert nur mit dem gesamten Medien- und Politapparat, was ein Indiz dafür ist, daß die Teil des Komplexes ist und nicht ein losgelöster Haufen, der treiben kann, was er will.
Das Programm der Antifa ist dasselbe wie das der Linkspartei, der SPD, den Grünen, den NGOs, der Sparkasse und allen anderen Parteien, Institutionen und Pressehäusern.
Das ist ein totalitärer Komplex samt Umerziehungsprogramm, wobei die Antifa-Gosse den Bürger terrorisieren soll. Sie soll Streß auslösen mit Präsenz, Drohungen und Gewalt.
Das Prämisse lautet: Wir müssen „den Bürger mitnehmen“. Das hat jeder schon mal aus Politikermund gehört.
Das geht hier also anders zu als im autokratischen System, das den Bürger eher in Ruhe läßt.
Das Programm von Antifa und Sozialdemokratie oder der Linkspartei kann man von , Feminismus bis Wokistan durchdeklinieren und wird das genauso bei der Tagesschau finden wie bei Steinmeier, den Omas gegen Rechts oder von der Leyen.
Egal, was wir wählen, wir wählen immer denselben Apparat, und der hat nur ein Programm.
„Anti-“ ist ein griechisches Präfix uind bedeutet „gegen-“. Allein kann das Präfix nicht stehen – wie die Präposition „gegen“ (für, über, unter, ..). Unterfaschismus gibt es so wenig wie Nebenfaschismus oder Hinterfaschismus. Man kann nur hinter dem Faschismus stehen, oder daneben.
Damit ist Antifaschismus dieselbe Sprachebene wie Faschismus und steht wie das Gegenauto zum Auto. Beide sind Autos. Und der Gegenspion ist ja nicht gegen Spionage, sondern auch ein Spion.
Der Faschismus wird ins Gegenteil verkehrt und total überdreht, aber das Gegenteil ist genauso verkehrt. Das Gegenteil von Faschismus ist nicht Demokratie, sondern Gegenfaschismus.
Präfix „anti-“ = gegen-
Präposition „gegen“, gr. = kata (κατά)
„kata Faschismus“ heißt „gegen Faschismus“, wenn man sich mit seinen scheunentorgroßen Bildungslücken schon aufs lateinisch-griechische Glatteis wagen will.
Dass Antifaschisten als Existenzberechtigung Faschisten benötigen, und wenn es nur vermeintliche sind, ist eine interessante Theorie. Genauso, wie Antirassisten eine besondere Spezies von Rassisten sind, gewinnt der Antifaschist unter seinesgleichen jede Diskussion, in welcher er das Gegenüber zuerst als Faschisten bezeichnet.