Eine Ministeriumsmitarbeiterin bestätigte WELT ONLINE, das Auswärtige Amt habe darauf bestanden, dass Laridschani als Redner auf der Konferenz „gefördert werden sollte“. Dem Protokoll der vertraulichen Sitzung zufolge haben die Vertreter von drei der vier beteiligten Behörden zugestimmt, Laridschani einzuladen. Der Vertreter des Wirtschaftsressorts habe sich enthalten und geltend gemacht, die Einladung des Vertreters eines menschenverachtenden Regimes sei nicht angemessen für eine Friedenskonferenz. http://www.welt.de/politik/article2196095/Antiisraelische_Hetze_auf_Staatskosten.html