Die WHO will ihr internationales Pandemieabkommen durchdrücken. Der slowakische Premier Fico möchte aber darüber abstimmen lassen. Daraufhin rief ihn WHO-Chef Tedros an, der dies nicht abstimmen, sondern durchwinken lassen will.
Bei der Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die aktuell in Genf stattfindet, soll das internationale Pandemieabkommen abgeschlossen werden (Achgut berichtete). Am Montagnachmittag berichtete der slowakische Ministerpräsident Robert Fico nun in einem bemerkenswerten Post auf X von einem Telefonanruf des WHO-Chefs Tedros, den er wenige Minuten zuvor erhalten hatte. Demnach hatte Tedros ihn darum gebeten, seine Position hinsichtlich des Abkommens zu ändern. Fico fordert nämlich eine formale Abstimmung über den Vertrag. Tedros will das Abkommen jedoch diesmal unbedingt durchwinken lassen, da die Verhandlungen im vergangenen Jahr schon einmal gescheitert waren (Achgut berichtete).
Fico blieb hingegen standhaft und erklärte: „Die slowakische Delegation ist an den Willen der Regierung gebunden.“ Er sei überrascht, dass es Bestrebungen gebe, eine grundlegende demokratische Institution – nämlich eine Abstimmung – zu verhindern. Die slowakische Delegation sei angewiesen, das Pandemieabkommen nicht zu unterstützen, da es die Souveränität der Mitgliedstaaten untergrabe und unverhältnismäßig in die Menschenrechte eingreife.
Kritiker des geplanten Abkommens befürchten vor allem, dass durch den Pandemievertrag Notfallzulassungen von Impfstoffen zum Standard würden. Das würde bedeuten, dass weltweit leichter experimentelle Produkte ohne ausreichende Sicherheitsprüfung eingeführt würden könnten. Außerdem könnte im Falle einer Notlage die nationale Gesetzgebung der Mitgliedstaaten eingeschränkt und die globale Koordinierung der Gesundheitspolitik unter die Regie der WHO gestellt werden.
Darüber hinaus würden sich die Staaten dazu verpflichten, im Zweifel sogar wissenschaftlich fundierte Kritik als Desinformation zu verfolgen. Da US-Präsident Donald Trump am 20. Januar 2025 eine Durchführungsverordnung zum Austritt der USA aus der WHO unterzeichnet hat, sind die USA nicht an das Abkommen gebunden. Für alle WHO-Mitgliedstaaten tritt es jedoch automatisch in Kraft, sobald es von 60 Staaten ratifiziert worden ist.
Martina Binnig lebt in Köln und arbeitet u.a. als Musikwissenschaftlerin (Historische Musikwissenschaft). Außerdem ist sie als freie Journalistin tätig.

Schade, immer wenn es spannend wird, reicht der Zeichenvorrat nicht.
Ich habe gerade die KI gebeten, mir ein SciFi-Märchen zu erzählen. Das ist herausgekommen: >>Der letzte Sprung des Grenouille Noire
Im schummrigen Hinterzimmer eines geheimen Forschungslabors, irgendwo zwischen den Schatten von Taschernobyl und den blinkenden Bildschirmen des Dual-Fluid-Reaktors, saß Grenouille Noire. Sein breites, fast schon spöttisches Lächeln wirkte wie das eines Breitmaulfrosches, der zu viel weiß.
Grenouille war kein gewöhnlicher Lobbyist. Er war ein Zeitreisender, ein Meister der nuklearen Intrige, der versuchte, die Zukunft der Energie mit Thorium zu revolutionieren. Doch bei seinem letzten Experiment hatte er einen fatalen Fehler gemacht.
„Thorium ist die Zukunft“, hatte er gepredigt, während er das silbrige Metall in den heißen Neutronenfluss des Reaktors einbrachte. Doch er hatte nicht bedacht, dass im Herzen des Reaktors aus seinem geliebten Uran-233 heimtückisch Uran-232 entstehen würde. Und mit ihm das berüchtigte Tl-208, der unsichtbare Killer mit seinem tödlichen Gammastrahlenstrahl.
Das Plutonium-Zäpfchen, das er sich einst als Schutzmaßnahme implantiert hatte, begann zu glühen – nicht vor Macht, sondern vor Strahlung. Grenouille spürte, wie die Energie durch seinen Körper pulsierte, seine Haut leuchtete im dunklen Labor wie ein Warnsignal.
„Zu viel, zu schnell“, murmelte er. „Die Nebenreaktionen… ich habe sie unterschätzt.“
Draußen im Sumpf quakten die Mutantenfrösche von Taschernobyl, leuchtende Kartoffeln wuchsen in den Feldern, und die Menschen diskutierten über die Erhöhung der nuklearen Grundlast, um die Menschheit zu „vervollkommnen“. Doch Grenouille wusste: Fortschritt ohne Demut ist ein Tanz auf der Klinge.
Gerade als er sich zu einem letzten, heldenhaften Sprung aufraffte, hörte er das dröhnende Geräusch eines heranrollenden Schwacherz-Kippers – jenes legendären Fahrzeugs, das alles plattmacht, was sich ihm in den Weg stellt, aber dabei stets einen sanften, beinahe entschul<<
„Das würde bedeuten, dass weltweit leichter experimentelle Produkte ohne ausreichende Sicherheitsprüfung eingeführt würden könnten.“ – Wenn die Leute aus der Corona-Impfzeit nichts gelernt haben, dann sind sie selbst schuld. Da helfen auch keine WHO-Betreuungsabstimmungen.
Die Ratifizierung dieses Vertrags erfordert eine Verfassungsänderung. Wer das ohne 2/3-Mehrheit im Parlament oder ohne Volksabstimmung „durchwinkt“, mach sein Land zu einer Diktatur.
@Hans Joachim Gille: Ghebreyesus war in Äthiopien immerhin schon Mitglied der kommunistischen, marxistisch-lenininstischen, Volksbefreiungsfront von Tigray, welche auch als terroristische Organisation eingestuft ist.
Ghebreyesus immerhin ist einer von 5 Ehrenmitglieder der Charité Berlin. Ein weiterer von den 5 ist Dr. Eckart von Hirschhausen. Entzückendes Pärchen!
Die Charité Berlin und die WHO haben seit geraumer Zeit ein Kooperationsabkommen. Die WHO hat den Umzug mehrerer Abteilungen nach Berlin angekündigt. Wie man sieht, Ghebreyesus und die WHO haben Deutschland fest im Griff. Als Nachfolger von Ghebreyesus käme Karl Lauterbach in Betracht. Alles weitere erläutert und erklärt Dr Eckart von Hirschhausen in der ARD, selbstverständlich gebührenpflichtig.
Zu spät. Wie ich gerade der Bangkok Post entnehme, wurde dieses Pamphlet verabschiedet. Nur wenige Staaten, wie z.B. Russland, Polen oder der Iran, enthielten sich der Stimme. Amerika hat sich ja bereits aus der WHO verabschiedet. Ein weiterer Pflock zur Installation einer von keinem Bürger gewählten „sozialistischen Weltregierung“, wurde eingeschlagen. Erschreckend wie, nicht nur in Europa sondern weltweit, Seehofers Bonmot (sinngemäß): „Diejenigen, die das Sagen haben wurden nicht gewählt und diejenigen, die gewählt wurden, haben nichts zu sagen“, immer wieder bestätigt wird.