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Jürgen Klopp sollte das Ruder übernehmen und sich um das Politische kümmern. Als Impfbuckler und linientreuer Zeuge Coronas hat er sich bereits einschlägig bewährt. Und als Kohleabgreifer (Red Bull) ist er dem Blackrockfritzen nicht so unähnlich. Um das Sportliche sollte sich Matthias Sammer kümmern, eine kompetente und ehrliche Haut. Julian sollen sie zur UNO schicken, irgendwas mit Medien und Sport müsste sich finden lassen. Und Fritze selbst? 24/7 Assistent bei Merkel. Strafe muss sein.
Im Dritten Reich wäre so ein skrupelloser, empathieloser und soziopathischer Typ erfolgreicher (Selbstzensur), und in der stalinistischen Sowjetunion erfolgreicher (Selbstzensur) gewesen.
Die Parallelen zur untergehenden DDR werden immer überzeugender. Auch das Auftreten und Wegtreten der Nöler ist für Viele ein Déja Vu. Der Schwanz, der mit dem Hund wackelt, ist ja schon zum stilisierten Signet geworden. Dabei sollte man den Befehlston denen nicht übelnehmen, die im Leben irgendwann einmal dem Militärjargon unterworfen waren. Auch die Befehlsempfänger haben das tief in die DNA eingraviert bekommen. Es kommt auf die Mimik bei der Befehlsausgabe an. Daran erkennt man, wer Spaß dabei hat. Mir sind die „ein Stückweit“ zwar lieber, die die Schalmei spielen, aber es kommt auch auf die Melodie an. Wer zum Nuklearkrieg aufspielt, mit Flötentönen, bekommt dann nur eine andere Diagnose. Manchmal noch schlimmer. Früher konnten wir genau unterscheiden, wer von den Jungpionieren bzw. Pimpfen zu Hause Befehle bekam. Also Uschi, die Marie-Agnes und die Anna und die Lena hätten da ganz umstrittene Attribute erhalten, obwohl sie nie über die Sturmbahn mussten. Das Kriechen unter Stacheldraht hinterlässt ja auch Wunden. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! Wenn man als Historiker nur die pure Zahl der Arbeitslager, Konzentrationslager, Außenlager und Teppichlager denkt. Es kann ja nicht nur Insassen gegeben haben. Die hatten alle auch Aufseher*Innen. Aber noch mehr, als durch seine Familie, wird ein Mensch durch seinen „Umgang“ geprägt. Für seine Eltern kann kein Mensch etwas, aber für seine Freunde schon. Wer sein ganzes Leben lang nur schräge und wahrheitsverwehrende Freunde hatte, fühlt sich am Ende hintergangen. Bei Einigen stimmt das auch, bei Anderen war der Verrat immer symmetrisch. Wohl dem Land, wo sich die Historiker mit solchen Problemen beschäftigen und nicht die Psychologen. Doch Anderland wird abgebrannt. Und den Historikern bleibt dann der Streit, wo genau das gewesen sein soll.
Anscheinend fertigt die KI zunehmend Reden als ein worst-of von Wilhelm II, Adolf H., Mao und Trump an;-)
Wenn es für gespielt energisches Auftreten und Kasernenhofjargon stehenden Beifall gibt, sollte er beim nächsten mal auch Kraftausdrücke verwenden. Dann werden die Delegierten sogar vor Begeisterung das Mobiliar zertrümmern.
@S.Buch Merz ist ein Arsonist. Im juristischen Sinne ist der Arsonist jemand, der Eigentum, oft das von anderen, in Brand setzt.
Es war schon ein Missgriff ohnegleichen, was der Bundeskanzler bereits am 13. Dezember 2025 gleich eingangs seiner Rede anlässlich des Parteitags der CSU unter Berufung auf den Erzpositivisten Max Weber „wegweisend“ nannte. Einem notwendig realistischen Standpunkt ist vor den in München damals versammelten Delegierten spätestens damit der Rücken gekehrt worden. Die dadurch vollzogene Abkehr vom wirklichen Leben kritisierte kaum einen Monat danach Donald J. Trump am 21. Januar 2026 in Davos dabei als besonders verhängnisvoll. Implizit den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika jüngst am 4. Juli 2026 als „Nörgler“ zu bezeichnen, der „wegtreten“ soll, zeugt insofern bloß von einer kaum mehr sagbaren Vermessenheit.