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So, wie wir einen GröFaZ in unserer Geschichte beherbergen, so wird dieser Witzbold der untersten Schublade als LüFri in unsere Geschichtsbücher Einzug halten.
Das Fazit wie im Beitrag: Fritze, wegtreten, sofort!
Zu vermuten: am liebsten würde er seine „Kritiker“ wegtreten lassen, genau, wie mit den einzigen echten & letzten Journalisten D`s (Rest nur noch agit-prop Hofberichterstatter/PR Speichellecker) in Erfurt geschehen…
Für Merz galt schon immer: Es zählt nicht das Erreichte. Es reicht das Erzählte.
Böse Buben,
NRW,
bei den Gruben.
Bald voll Wasser,
ist der Strom erst weg,
durch diese Hasser,
der Reform.
Die Tagebau,
wir fülln mit Wasser.
In der Politik,
die neue Norm.
Wie beim Fußball,
beste Form.
Er tritt immer heftiger in jeden Fettnapf, den man ihn hinstellt und in immer kürzeren Abständen schießt er vor laufenden Kameras nicht nur einen Bock.
Währenddessen aber treten ihm selbst die von ihm exklusiv ausgesuchten persönlichen Berater in die Kniekehlen. An vorderster Front und in seiner unmittelbaren Umgebung im Kanzleramt, wäre da Martin Blessing zu nennen. Blessing, ehemals Chef der Commerzbank und Sohn eines Präsidenten der Deutschen Bundesbank, der schon vor 1945 und auch danach eng mit Hjalmar Schacht und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ verbandelt war, ist seit September 2025 Persönlicher Beauftragter des Bundeskanzlers im Bundeskanzleramt für Investitionen im Standort Deutschland. Und ausgerechnet dieser Persönliche Beauftragte hat nun öffentlich bekannt gegeben, daß die AFD nicht der größte wirtschaftliche Abschreckungsfaktor ist, wie auch von CDU und CSU behauptet. Im Handelsblatt hat Blessing gerade bekannt gegeben, daß die Investoren viel stärker auf die Berliner Abgeordnetenhauswahlen blicken als auf jene in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern. Der Grund sei die Enteignungsdebatte der Linken, die reelle Chancen hat, stärkste Partei bei den Wahlen zu werden. Mit der AFD befassen sich die Investoren nicht näher. Die FPÖ sitze in Österreich in Landesregierungen, ohne daß sich die Wirtschaftslage eintrübe, so Blessing- siehe Artikel Internet zu Martin Blessing News.
Die Brandmauer bröckelt. Und ausgerechnet in unmittelbarer Umgebung von Merz im Bundeskanzleramt wird angefangen, die Brandmauer in aller Öffentlichkeit zu demontieren- inklusive Tritte in die Kniekehlen von Merz, denn es kann wohl ausgeschlossen werden, daß die Äußerungen von Blessing mit Merz abgesprochen oder von ihm autorisiert waren. Gewissermaßen das Jagdhornsignal „Anblasen des Treibens“ ist ertönt, um alle Jäger zu versammeln. Die Treibjagd auf Merz ist eröffnet. Das Signal hat ausgerechnet der von ihm ausgesuchte „Beauftragte“ gegeben.
Man sollte die Sätze und Worte nicht von der Person trennen, leider eine notorische und äusserst gefährlich Angewohnheit der Michel. Die Einlassungen der „ Mächtigen“ verrieten schon in früheren Zeiten durchaus Interessantes über die psychokognitive Verfasstheit der Typen. Gerade auch der Bundeskanzler seit über 80 Jahren. Warum der Michel die Dame und die Herren nicht ernst nimmt oder glaubt, sie wollten nur „spielen“, meinten es nicht so oder hätten schlechte Laune ist angesichts seiner Erfahrungen mit diesem Personal erstaunlich. Aber die „ Feinderkennung“ gehört wie vieles Andere im menschlichen Bereich nicht zu den Stärken der Michel, auch oder gerade nicht der Kundigen. Es klingt „ komisch“, aber man sollte den Herrn durchaus ernst nehmen, nicht politisch, da zeigt er wie die meisten Vorgänger nichts, aber psychisch. Zumal er von Typen geführt wird, die alles andere als Gutes mit Schland im Schilde führen. Der Typ zeigt mit jedem 2. Satz seine eigenen Probleme und die sind für die Untertanen existentiell. Wieder einmal.