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Unsere Grünen Khmer ? Hexen & Hexenmeister ? Die Inquisition und die Jesuiten sollen Sie Alle einkerkern und dann zur Abschreckung den Scheiterhaufen überantworten … Deus Vult !
Es dürfen nach den grünen Wahnideen keine Schädlinge mehr bekämpft werden, den schließlich hat Claudia Fatima Roth, die das Planfeststellungsverfahren sabotieren wollte so bitterlich um den letzten Schluchtenkäfer beim letzten Baum von Stuttgart 21 geweint. Seitdem jubeln die Borkenkäfer, die ganze Wälder krank machen und vernichten, wie im Oberharz. Ach die Tier liebenden Grünen, denunzieren Haus- und Nutztiere als Klimakiller, damit sie von der Bildfläche weichen, es dürfen nur noch Produkte mit Placebo Effekt auf den Markt, zwar teuer, aber sei es drum, denn schließlich brauchen auch Mäuse oder Co. ein Nachtquartier, das wäre mein letzter Alptraum bei den Grünen. Schließlich sollen wir bei der Abschaffung unserer Esskultur uns daran gewöhnen, Käfer, Maden und Würmer gierig zu verschlingen. Wer Grün wählt will das so.
Heiligs Herrgöttle, Dinkeldörte in Bomberjacke, am Ende noch die keifende Warze. Das waren doch die unschönen Bilder, vor denen Merkel uns zu bewahren versprach, wenn wir ihr dafür unsere Seelen verkauften. War gelogen wie alles andere auch. Bemerkenswert auch die Rhetorik der Minderattraktiven: in jedem zweiten Satz eine Verwünschung (… verdammt noch mal…). Die werden dem Deutschen Volk niemals verzeihen, daß es gewagt hat, ihnen die Herrschermacht vorzuenthalten, obwohl sie doch die ultimativen Durchblicker sind. Sie haben schon vorher aus Dämlichkeit alles getan, um dem Land zu schaden, jetzt wird noch narzisstische Rache als Motivation hinzukommen.
Die Ankündigung der völlig fanatisierten Fraktionsvorsitzenden Dröge politischen Gegnern ‚die Hölle heiß zu machen‘ ist die offene und unverhohlene Absage an das Rechtsstaats-Prinzip und ein Bekenntnis – ja geradezu ein Aufruf – zu hemmungsloser Gewalt und politisch moviviertem (Polizisten-) Mord. Früher, unter dem Schläger ‚Joschka’, wurde Polizisten noch ohne solche Glaubensbekenntnisse verdroschen und halb-tot-geschlagen. So ändern sich die Zeiten! Ihren verlorenen aber trotzdem frechen und gewaltaffinen Wahlkämpfern im Osten hat Dröge quasi die Beine weggeschlagen. JETZT IST KRIEG! Wir Ost-Deutschen nehmen die Herausvorderung an. Kein Dialog mit Grünen! Schlagt die grünen Faschisten – wo ihr sie trefft. Und: Ich freu mich drauf! – Enthemmte Fanatiker wie Dröge muß man in eine Zwangsjacke stecken und dauerhaft wegschließen. Solche Leute sind eine Gefahr für die Innere Sicherheit und werden es IMMER bleiben. Kein Vergeben, kein Vergessen!
Grüne können selbst von anderen ideologisch Parteigläubigen mit kruden Ideen in ihrer Dämlichkeit und Befreiung von Wissen niemanden mehr übertreffen. Nur viele wollten das nicht merken und liefen den Ratten, ähm Parteifängern hinter her. Von nix Ahnung aber große Fresse. Die Linke würde ich auch nicht wählen, aber selbst die dürften sich noch ein wenig Restverstand bewahrt haben.
Kreyht den Hahn op’n Mist, wir hatten in der Geschichte noch einen, der immer so gekräht hat. Der hat sich ja wohl theatralisch schulen lassen. / Sucht man nach „Hitler“ und „Theater“, stößt man auf gleich wieder auf unwillige Volksgenossen. „Hitlers persönliche Ansichten zur Gedanken- und Meinungsfreiheit kollidierten mit der Meinung vieler Theaterschaffender, was während seiner Diktatur zu Spannungen führte.“ Ist man drauf aufmerksam geworden, dann findet man den Unmut überall im Volk. Die Nationalsozialisten waren nicht willkommen, es gab keine Zustimmungsdiktatur, überall gab es mit den Volksgenossen Konflikte. Peter Longerich hat sich enorm viel Arbeit gemacht, die ganzen Dokumente und Stimmungsberichte aufzuspüren und auszuwerten. Es gibt viele gute Bücher über den Nationalsozialismus, aber die Unwilligen Volksgenossen gehören ganz nach vorne! / Hitler war auch an die Neuregelung der Verhältnisse in der evangelischen Kirche herangegangen. Er wollte die Landeskirche zur Reichskirche zusammenfügen und diese mithilfe der Deutschen Christen (organisierte Nationalsozialisten) unter Kontrolle bringnen. Hitler hatte bereits einen Pfarrer, Ludwig Müller. Die Landeskirchen entschieden sich jedoch für einen anderen Kandidaten und es kam zu einem offenen Konflikt. Er mußte zurücktreten. Die Nationalsozialisten setzen einen Staatskommissar für den Übergang eingesetzt.
Wenn diese mehrheitlich ungelernten Schwadroneusen in dem, was ich heute im Vergleich zur Startsituation aus meinem Elternhaus an materiellem Wert vorzuweisen habe, dies der Rest nach zigfacher staatlicher Abzocke und Besteuerung noch zusammengespart, als gesellschaftlich unwert beschreiben, der quasi zu enteignen und nicht an von mir bestimmte Erben zu deren Verbesserung ihrer Lebensbedingungen nach meinem freien Willen zu übergeben ist, sollten selbige besser gen Kuba oä sich vom Acker machen, statt mir in die Quere zu kommen. Loser und vom Steuerzahler Alimentierte reißen über genau den, von dem sie mehr oder weniger fürstlich leben, den Hals auf? Sie sollten demütig froh still und leis im Eckchen sitzen und einfach nur dankbar sein, daß es uns gibt.