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@ mickel bartholomä – „Hätte irgendeine Clownsfigur wie Welke, Sträter oder Kebekus den gleichen “Scherz„ gemacht, nur mit anderen Rollen (etwa zu Trump:“ – Wie war das damals zu Trumpens 1. Amtsperiode noch mit dem „blutigen“ Titelblatt dazu am „Sturmgeschütz der Demokratie“?
Wenn juckt noch, was Pinocchio aus seiner „Blasen-Idylle“ fern der Realitäten im Lande verkündet. Und was die CDU-Führung von Rechtsstaatlichkeit hält, wurde mittels der Schuldenorgie über den schon abgewählten Bundestag, wie auch über die hierzulande verbotene „Baby-Kauf-Option Ausland“ gerade wundersam öffentlich gemacht, das Verbot im übrigen von einem Gesundheitsminister Spahn noch mal „aus moralischer Überzeugung“ oä „verlängert. Entsprechende Vorschriften gelten offenbar nur für den Pöbel dieser “Gutsherren„. Vielleicht merkt der Wähler daraus doch noch was.
Die Bevölkerung sollte eher beunruhigt sein, wenn sie über die Nicht-Pläne des Kanzlers und seiner Regierung nachdenkt. Und Im-Nicht-Erinnern-Können gleicht er sich Olaf dem Vergesslichen immer mehr an. Der direkten Frage nach einer Kooperation mit den Linken weicht er zwar wortreich aus, denkt aber nicht mehr daran, wie die Linke ihm bei der Kanzlerwahl hilfreich zur Seite gesprungen ist. Und die wird garantiert des Kanzlers Dank irgendwann einfordern. Und noch was, lieber Fritze: Ich soll mich also vor Wahlen nicht bei irgendwelchen Plattformen schlau machen, sondern mich NUR von den staatlichen Medien wie ARD, ZDF und einschlägigen Printmedien berieseln lassen und blind darauf vertrauen, dass die IMMER die Wahrheit sagen? Hälst Du mich für blöd?!
Obwohl spätestens seit den frühen 1990er Jahren wenigstens in der naturwissenschaftlichen, medizinischen sowie geistes- und sozialwissenschaftlichen Dimension gewonnene Erkenntnisse auf dem Tisch liegen, was notwendig zu tun und zu lassen ist, sobald eine Gesellschaft „an einem toten Punkt angelangt“ (Planck, in: Roos/Hermann (Hrsg.), 2001: 18) ist, wird davon besonders regierungsamtlich weiterhin keinerlei Notiz genommen. Allein schon der Versuch, an die längst herausgehobenen und insofern extern vorliegenden Wissensbestände zu erinnern, gilt dabei bereits als unbotmäßig. Stattdessen kursieren Behauptungen, vor allem die gegenwärtig überaus schwere industrielle Krise sei angeblich aus dem Nichts gekommen; völlig fernab der Realität, dass es zumindest physikalisch kein Nichts gibt.
Merz und Spahn versenken den Kahn!
‚Und wie es nach der Wahl in Sachsen-Anhalt weiter geht, wird nicht verraten.‘ Muss er auch nicht, Der Ossi kenn die militanten Mittel, die folgen.
„Je suis pleite“, schallt es mir entgegen und übertönt mein quietschendes Gartentor, als mein Freund Kasimir Blaumilch meinen nachbarschaftlich-solidarischen verdursteten Rasen betritt. „Alle Läden nebenan machen zu und die Schaufenster gähnen einen mit ihrer trostlosen Leere an – verhüllt sie wenigstens in schwarzes Tuch. Posthum wäre sogar Christo bereit ganz Deutschland zu verhüllen und dann ganz deutsch die ganze Welt, oder will mir jemand erzählen, dass wir das nicht bezahlen könnten? Wir können das, und wir wären auch die letzten, die ein Loch in diese Todesdecke schneiden würden um wieder atmen zu können – dududududu, das darfst Du aber nicht. Ein gewisser Herr K hat letztens bewiesen, dass die Erde flach ist, das ist ja einem gewissen Mannheimer Sänger nicht gelungen – erst die KI hat das auf Befragen des Herrn K zugeben müssen und informierte ihn: Wer mich flach fragt, kriegt flache Antworten und diese Flachheiten sind dann für immer einprogammiert. Wer ist eigentlich die KI hinter der KI? Als erzogener Christ war früher meine Antwort auf wer stünde hinter Gott, einfach und eindeutig: Ich selbstverständlich, wer denn sonst? Und wird der angegriffen, verteidige ich ihn bis aufs Messer – die Frage nach einer Vielzahl von Göttern stellt sich dabei nicht. So habe ich früh schon gelernt: Es gibt immer einen drüber, den es auch noch zu verteidigen gilt – in der Not auch auf Kosten des eigenen Lebens. So endet es also wie in Madame Bovary in Lug Betrug und Schulden – Das Schicksal ist schuld!, jammert dann ihr Ehemann.“ Kasimir schwieg endlich stille und ich schüttete reichlich Kaffee in seinen Pott. „Kasimir, Du siehst das völlig falsch. Unsere Regierung hat Deutschland für ihre Zulieferer und Abnehmer soweit runtergerockt, dass nur noch eine Ein-Weg-Politik übrigbleibt: Wir machen stur so weiter wie gehabt.“ Dann nahmen wir noch einen Schluck kalten Kaffee.