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Wer, verdammt noch mal, hat einst in die Welt gesetzt, Blondinen seien megaschön, begehrenswert und zudem hin und wieder, mithin gelegentlich intelligent?
Ich finde das genial von Herrn Brandner. Er ist Anwalt und mit allen Wassern gewaschen und hat den Ausspruch mit Absicht so getan, um die Reaktion der CSU-Grundschultante („Aber Thorben Malte, du hast zu Anne-Sophie das böse Wort gesagt. Wir haben ausgemacht, daß wir keine bösen Worte mehr zueinander sagen. Du mußt nachher in der Schlange ganz hinten anstehen.“) zu provozieren. Und sie hat sich provozieren lassen. Und Stefan Brander mußte so tun, als würde er das ganze Problem nicht verstehen. Und er hat es in Wahrheit genossen. Und ich habe es mit Vergnügen angeschaut. Stefan, aber das darfst du nicht wieder machen, gell?
Wenn „Kartell“ ein unschönes Wort und nicht hilfreich ist, dürfen wir die Akteure dann SYNDIKAT nennen? Oder wenigstens, um ein K-Wort zu benutzen, KASPERLEparteien?!
Aus sicherer Quelle war zu vernehmen, dass „unser aller“ Bundespräsident- auch Bundesuhu genannt – in einer Ausstellung in seinem Amtssitz eine Stoffpuppe präsentiert, die dem Besucher ihr unbekleidetes Hinter- mit weiblichem Geschlechtsteil entgegen streckt. Da sage noch jemand, unser Staatsoberhaupt sei prüde…
Aber wahrscheinlich geschmacklos ….?
Mein Gott, was für eine Schreckschraube. Ist die verheiratet? Wer …. denn sowas?
Ich weiß jedenfalls, weshalb ich mir BT- imd LT-Debatten nur noch in absoluten Ausnahmefällen antue. Meine Güte …
Anm.: die 3 Pünktchen nach „Wer “ bedeuten natürlich „heiratet“. Was denn sonst??
Ich wüsste nicht, warum man das Wort „Kartellparteien“ im Bundestag nicht erwähnen sollte, beschreibt es doch genau die offen demokratieschädigende dortige Realität. Alle Parteien vereinigen sich gegen die eine Oppositionspartei, um die viralen Interessen der Bürger zu unterdrücken, die sie aus gutem Grund durch die Wahl dieser Partei ausdrücken. Sie bilden ein Kartell, offensichtlich und unübersehbar und grenzen darüber hinaus noch die Vertreter wie die Wähler dieser Partei offen aus. Der aggressive und lehrerhafte Ton der Bundestagsvizepräsidentin macht diese Haltung noch deutlicher, viel unsympathischer kann man wohl kaum auftreten. Die Kartellparteien arbeiten in dieser Weise täglich weiter an ihrem Abstieg und ich sehe es ohne Bedauern. Wer sich anmaßt, die Demokratie besitzen zu wollen, der verdient wohl keine Wählerstimmen.
Einge Worte, die ihre Fehler beim Namen nennen, möchten sie uns Untertanen verbieten. Dafür schaffen sie neue Worte. „Messerstreit“ zum Beispiel. Ihr Problem sind nicht Worte, ihr Problem ist die von ihnen geschaffene Realität.