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Es ist anscheinend für eine Ministerin unwichtig, die eigenen fachspezifischen Gesetze zu kennen, die u.a. noch von Herrn Habeck und den Grünen übrig sind. Auch wenn sie den Bürger teuer zu stehen kommen oder ihn gar zum Verkauf der Immobilie nötigen. Obwohl Merz das ja verändern wollte. Die Gesetze bleiben. Die (dagegen kaum belastende) Sektsteuer zur Finanzierung der Reichsflotte Kaiser Wilhelms II von 1902 ist ja auch noch da. Ist es nicht schön, Politiker von „unserer Demokratie“ zu sein? Hauptsache gute Laune verbreiten und die richtige Haltung haben. Alles andere ist egal. Prost!
Toll, wie es die deutsche Köterrasse mehrheitlich geschafft hat, sich kindgebliebene Erwachsene in verantwortliche Positionen zu wählen. Jetzt müssen sie infantile Politik über sich ergehen lassen.
Hat man ihr ein Schnupperpraktikum bei Lego wegen zu viel Frohsinn verweigert?
Ich las (ohne Lesebrille) „BundesBrauministerin“ und lugte interessiert auf den Artikel.
War aber ein Irrtum. Hätte mich ex post auch gewundert, wenn von den Sozen (2025) etwas Positives kommt.
Infantilisierung der Politik – ein sehr gutes Beispiel ist dafür die blonde Dame. Mehr muss sie nicht können.
Die Kleine ist wohl mit Behindertenbonus auf ihren Job gesetzt worden, etwa wg. Intelligenzminderung durch perinatalen Sauerstoffmangel, oder als Frühchen? Mein Gott, wie kann ernsthaft so eine Figur, ein Klatschhäschen auf Kindergarten-Niveau („ich bin die, die die Gesetze macht“), zur Ministerin eines Landes werden? Doch höchstens im TakaTukaLand, oder? Da, wo es auch „Gass“-Heizungen gibt, wie sie erklärt. Und natürlich die allseits beliebten „Fachkräfte“, samt Buntheit und Vielfalt. Man hat den Eindruck, solchen Leuten bleibt der Tonabnehmer immer in der gleichen Rille hängen, und sie klingen wie der kaputte Rauschgoldengel in dem Weihnachtssketch von Loriot, der immer wieder „Frieden, Frieden“ plärrt.
Herzlichen Dank Herr Grimm. Ihrer sachlichen Auseinandersetzung mit dem kurzen Auftritt der Frau Ministerin ist uneingeschränkt zuzustimmen. Schade ob der geringen Resonanz. Wie die Frau redet ist symptomatisch für die gesamte Regierung; es wird unprofessionell argumentiert, gehandelt gleich gar nicht. Verstecken hinter anderen Problemen und Emotionen ist nicht hilfreich. Hubertz taucht ab hinter seichten Ausreden und natürlich der Nazikeule. Der gordische Knoten wurde nicht durch Herumgefummel gelöst. Man darf getrost davon ausgehen, dass, so mein Eindruck, auch der Wille fehlt Probleme zu lösen. Ganz einfach, weil übermächtige höhere Instanzen geradezu ehrfürchtig zitiert werden. Es fehlt Mannesmut, ins weibliche übertragen. Frau Hubertz wäre, insoweit ist sie typisch für diese Regierung, besser bei ihrem Leisten geblieben und hätte die alberne KochApp weiterentwickelt.