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Nachtrag: Nein ich sehe keine Gemeinsamkeiten zwischen dem Merz und der Esken. Nein nichte. Wirklich nicht . Oder doch.
Meine Meinung: Langsam merkt es auch der Letzte: Dieser Herr und sein Netzwerk ist so wie (fast) alle im Schlandschen „Parlalalament“ (Heinrich Heine): Kann nichts, weiss nichts, macht nichts und hat auch nie etwas gekonnt. Dafür zerrt er (fast) jeden Kritiker vor Gericht, jammert laut, hat komischerweise vieeeel Geld und kommt sich äusserst wichtig vor.
Wir verleihen hiermit Herrn Abgeordneten Hans Koller (CDU) den Helge Lindh-Rhetorikpreis.
Wow, Kollers Unterhaltungswert kommt ja fast an den vom SPD-Helge heran, und das will was heißen. Und dass der CSU-Mann die Umfragezahlen ein wenig ander liest als der Normal-Bürger und -Politiker – geschenkt. Man muss sie nur geschickt interpretieren. Und wurden unseren bajuwarischen Amigos nicht schon immer „Bauernschläue“ nachgesagt?!
Das es den Namen Koller gibt war mir bisher nicht geläufig, ich dachte immer es handelt sich um einen wahnhaften Zustand ? Trifft hier anscheinend zu …
Hans Koller: Ich liebe doch alle.
Intonation, Bewegungsmotorik und die unangemessene Lautstärke deuten auf potientielle Alkoholprobleme hin. Sehr anstrengend diesem Redner auch schon rein sprachlich zu folgen. Und nein, nicht die regionale Herkunft macht es schwer erträglich. Herr Grimm da haben Sie eine echte Qualitätsrede rausgesucht. Man bleibt als Wähler mal wieder staunend zurück, was unsere Mitmenschen so für Wahlpräferenzen haben. Das vorhergende hatte ich bereits nach 2.12 Minuten geschrieben. Bis zum Ende hätte ich ohne geduldige Einordnung durch Sie nicht überstanden Herr Grimm. Die Leute, die für die Umfragen befragt werden, haben die Schnauze voll. Und das will was heißen, weil jeder der sich halböffentlich äußert im Normalfall noch eine wirksame Höflichkeitsbremse in Betrieb hat.