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Mehrere Ex-Nationalsozialisten zählen zu den Gründern der Grünen. Dies ist auch nicht verwunderlich, denn Umweltschutz kann durchaus undemokratische Züge zeigen – was bspw., wenn die Mehrheit sich nicht umweltfreundlich verhalten will, weil es z.B. unbequem oder teuer ist? Eben. Wenn man so will, war die NSDAP ohnehin mit etlichen Programmpunkten sehr nah an heutigen „grünen“ Positionen (bzw. umgekehrt), beginnend beim „Naturschutz“ und endend beim Umgang mit Andersdenkenden. Womöglich auch daher der stete Versuch „Grüner“ durch Beschimpfung Andersdenkender von Ähnlichkeiten zu den sozialistischen Vorgängern in braun abzulenken.
So wie der Teufel bekanntlich in den verschiedensten Tarnungen auftritt, so tritt die Schwefel – Partei nicht etwa in Gelb sondern in Blau auf. Das verschafft ihr Seriosität.
Am Perfidesten allerdings agierte der ansonsten noch relativ hörbare Deutschlandfunk. Er verstrahlte am 29. 8. 2026 am frühen Morgen eine gegen die AfD gerichtete Hetzsendung nach der auch der unentschlossenste Sachsen – Anhalter aus purer Opposition die Schwefeligen wählen dürfte. Bravo !
Die Frage ist wohl eine andere – in welcher Partei finden sich niemand mit extremistischer Vergangenheit in die eine oder andere Richtung? Grimm zielt hier regelmäßig scheinbar nach links, um der AfD unterwegs kräftig eins mitzugeben. Das wird überdeutlich und ist wahrscheinlich der Zweck dieser Beitragsreihe. Offenbar gefällt dem Herrn das Land im jetzigen Zustand, dass er auf diese Weise für ein Weiterso plädiert. Ist denn noch nicht alles in ausreichendem Maß heruntergewirtschaftet? Müssen die Menschen im Land hungern und frieren, bis man zur Vernunft kommt? Wäre das dann genug? Wann wäre es genug?
Es ist nicht ungewöhnlich, im Laufe des Lebens die politische Richtung zu ändern, das ergibt sich bei vielen aus der geistigen Entwicklung heraus. Aber hier schlägt das Pendel ja sofort extrem in die andere Richtung aus. Wie glaubwürdig ist das dann? Vielleicht geht es nur um den Extremismus an sich. Aber dass Özdemir jetzt hingeht und Sziborra-Seidlitz mit den absurden Worten „(sie) versteht, wie man aus Nazis gute Bürger macht“ im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt anpreist, ist schlichtweg ekelerregend. Denn auf diese Weise beleidigt Özdemir die Ostdeutschen als Kollektiv als Nazis. Und wäre dieser Mann nicht eigentlich Ministerpräsident in BW? Was will er dann im Wahlkampf im Osten, wenn er die Menschen dort offensichtlich sowieso nur verachtet? Die Personalie Özdemir werde ich wohl niemals verstehen, ich wüsste auch nicht, für welche Position dieser Mann jemals überhaupt geeignet wäre.
Nun gut das war in der Tat bei ihrem Mann schon länger her. Wobei bei Hubert Aiwanger war dies noch länger her und wurde ihm vor wenigen Jahren von der SZ vorgehalten. Ist dies nicht die Frau, die die Sicherheitsmaßnahmen auf für das Oktoberfest mit dem Attentat aus dem Jahr 1980 erklärt? Da ich nahe der Theresienwiese wohne, weiß ich, daß die Sicherheitsmassnahmen erst ab etwa 2009 (Sperrung des Bavariaringes) weiter verschärft wurden.
Die Autoren wollen ja nicht, daß man den Irrtum diskret beseitigt. Sie beharren auf dem Irrtum, weil der genau ihre Mission ist. Und was für eine.
Es werden gewohnheitsmäßig fast alle Leser zu Rechtsradikalen gestempelt. Das funktioniert ziemlich lange – wie beim nackten Kaiser. Wie man sieht.
Der Wolf hat sich als Oma verkleidet.
Sorry, doch ich finde den Teasertext nicht in Ordnung, denn solche unappetitlichen Figuren finden sich in der zutiefst bürgerlichen, im besten Sinne rechtskonservativen AfD so gut wie gar nicht. Dies verhindert schon das komplizierte, langwierige Aufnahmeverfahren mit persönlichem Gespräch, bei dem unsichere Kantonisten aussortiert werden. Die Unvereinbarkeitsliste in Hinblick auf frühere Mitgliedschaften ist zudem umfangreich. In keiner Partei sind die Hürden, Mitglied zu werden, so hoch wie in der AfD.