Heute um 11.15 Uhr traten Außenministerin Annalena Baerbock und ihr palästinensischer Amtskollege Riyad al-Maliki in Berlin vor die Presse, um über ihre kurz zuvor beendeten Beratungen zu berichten. Es waren zähe 25 Minuten.
Die Erwartungen waren niedrig, aber es gelang den beiden mühelos, sie zu unterbieten. Frau Baerbock hält die Palästinensische Autonomiebehörde (PA), aus welchen Gründen auch immer, für die „legitime Vertretung der Palästinenser“ und al-Maliki für einen Partner, mit dem sich konstruktiv arbeiten lässt.
Hierzu ist festzustellen: Die PA wurde 1993 gegründet, 1996 fanden die ersten Wahlen statt. Der Erzterrorist Yassir Arafat ließ eine unbekannte Oma als Pro-forma-Gegenkandidatin antreten, besiegte sie haushoch und regierte dann einfach bis zu seinem Tod im November 2004 weiter. 2005 wurde dann Mahmud Abbas auf den Häuptlingsschild gehievt. Der wollte keine Wahlen, musste aber auf amerikanischen Druck hin 2006 welche durchführen. Die gewann dann die Hamas, weil die Palästinenser sie für noch israelfeindlicher als die Fatah hielten (zu Recht) und für weniger korrupt (zu Unrecht). Der Rest ist Geschichte: Die Hamas stürzte 2017 die Fatah im Gazastreifen, und die Fatah regiert in der Westbank ebenfalls ohne lästige Wahlen weiter, mutmaßlich, bis der heute 88-jährige Mahmud Abbas (Abu Mazen) irgendwann in die ewigen Jagdgründe eingeht.
Die deutsche Außenministerin bezeichnete die israelischen Siedlungen in Judäa und Samaria (Westjordanland) als „illegal“, was völkerrechtlich durchaus fragwürdig ist. Sie träumt offenbar noch immer von einer „Zweistaatenlösung“ und von einer Zeit, in der wie in der biblischen Vision der Wolf friedlich neben dem Lamm ruht. Sie sprach auch von „Reformen“, die man mit der PA andenke, und irgendwie „mittelfristig“ von Wahlen (siehe oben). Gemeinsam werde man und so weiter.
Auch Riyad al-Maliki hält viel von der biblischen Vision, solange es jeden Morgen ein frisches Lamm gibt. Von einer „Zweistaatenlösung“ spricht er nicht, weil die Palästinenser eben nicht von einem eigenen Staat träumen (wenn überhaupt, dann in zweiter Linie), sondern davon, dass der jüdische Staat verschwindet. Israel erwähnt er kaum: einmal die Geiseln, ja, ansonsten führt Israel „einen Krieg gegen den Gazastreifen“ und jüdische Siedler sind sowieso eine ganz furchtbare Gefahr, vor der man die Palästinenser schützen muss. Der Gazastreifen zählt für al-Maliki, nicht erst seit ein paar Monaten, zu den „besetzten Gebieten“, und ansonsten behauptet er faktenfrei – und getreu dem palästinensischen Credo Lamento, ergo sum –, im Gazastreifen lebten 2,4 Millionen (!) Menschen und die, die nicht von Panzern getötet worden seien, „sind verhungert, sind verdurstet“, hätten keinerlei Medikamente. Wovon wir ganz sicher erfahren hätten, wenn es denn so gewesen wäre, und zwar mit Bildern in Dauerschleife, aber, hey: that’s Pallywood!
Die ominöse „Reform-Agenda“ sprach er auch kurz an, ohne ins Detail zu gehen. Diese werde man „früher oder später“ umsetzen (eher später, wie mit Fug anzunehmen ist). Er dankte aber brav für Frau Baerbocks (die er „meine Freundin Annalena“ nannte) Bemühungen und Unterstützung und im Stillen ganz sicher auch für die vielen hundert Millionen Euro deutscher Steuergelder, die weiter nach „Palästina“ fließen werden, in der PK aber lieber nicht zur Sprache gebracht wurden. Baerbock begleitete die ermüdenden Ausführungen des Phrasendreschflegels aus Ramallah mit permanentem leichten Kopfnicken, wie ein Wackeldackel auf der Hutablage.
Gab es denn gar nichts Positives? Ach, ja, doch: Immerhin wurden keine „50 Holocausts“ an den Palästinensern behauptet, wie im August 2022 von Mahmud Abbas. So ersparte es dessen Außenminister seiner Freundin Annalena, erst, wie seinerzeit Bundeskanzler Olaf Scholz, stumm danebenzustehen und sich hinterher wie ein Aal winden zu müssen.
Claudio Casula arbeitet als Autor, Redakteur und Lektor bei der Achse des Guten.

Die hätten am Donnerstag um 11:11 Uhr auf dem Alter Markt auftreten sollen.
Da hat die Annalena wieder eine 360 Grad Wendung hingelegt. Hoffentlich weiß sie, wo Palästina liegt. 100.000 km weg jedenfalls nicht. Aber gut sah sie sicher wieder aus (5.000 € Steuergelder wieder flöten).
Mit dem 7. Oktober hat sich eine Zwei-Staaten-Lösung endgültig erledigt. Sie haben gezeigt, dass sie daran kein Interesse haben. Den Israelis kann man sowas ohnehin nicht zumuten. So wenig, wie man Europa Islam zumuten kann. Erst wenn das weg ist, kann man weiter reden.
Treffen sich zwei Palästinenser. Fragt der eine: Was schenkst du deiner Frau zum Feiertag der Erlösung unseres Volkes? Sagt der andere: Ich habe ihr einen Pullover gestrickt, nachdem ich das Schaf (Israel) geschoren und seine Wolle gesponnen habe. Fragt der Erste: Und was gibt es zum Festmal? Der Zweite: LAMM!
Man muß keine Leuchte sein, um zu erkennen, daß Israel es nicht zuläßt, sowohl von der Westbank, wie von Gaza, mit Raketen und Drohnen aus dem Iran beschossen zu werden. Deswegen ist eine zwei-Staaten-Lösung, die die Souveränität und die Aufrüstung beinhalte würde, ausgeschlossen. Zudem würden die Palästinenser die 700 Tausend dort wohnenden Juden sofort zu töten versuchen. Insofern plappert der Kobold nur nach, was alle Anderen auch unüberlegt sagen. Über eine Lösung, z.B. ein von internationalen Truppen kontrolliertes Selstverwaltungsgebiet, in dem Waffen in Bewohnerhand verboten sind, wird mangels kreativer Fähigkeiten, gar nicht erst nachgedacht. Über die Folgen von Häuser- und Tunnelkampf in Städten, in der versteckte Kämpfer von der Bevölkerung gedeckt werden, hätte sich der Kobold bei letzten Kompetenten der BW erkundigen können. Dann würde sie den israelischen Streitkräften keine Vorschriften machen wollen.
Es kommt die Zeit nach Biden und nach der Ampel. Die Relevanz unseres Bodenverdichters der weiblichen Kunst des Stampfens ohne jegliche Noblesse dürfte sehr relativ sein. Zeitlos hingegen ist diese typisch deutsche Überheblichkeit und dieses Ubermuttersyndrom alles regeln zu wollen: Geltungsbedürfnisse auf dem Stand einer Fünfjährigen sind das. Eine der vielen Erscheinungen aus dem weiten Feld des Haarer – Syndroms.
Die Genossin Baerbock hat allein 2023 etwa 200 Milllionen Euro Deutsches Steuergeld an das terroristische Pack der UNRWA verschoben. Deutschland wurde damit unter ihrer Verantwortung zu einem Haupt-Finanzier des internationalen Terrorismus (na gut ob es unter ihren ‚Kollegen‘ Maas und ‚Waffen-Walther‘ soviel besser war – immerhin haben die Rußland aber nicht den Krieg erklärt). Wo war eigentlich der kleine Kevin? Als Juso-‚Bruder‘ (oder ‚Schwester‘ – vgl. Monty Python) der Fatah-Jugend, ist er sozusagen einer politischer Neffe der Abbas-Terroristen – da hätte der Pali-Minister ihn doch auf einen ‚Schwarzen Aghanen‘ einladen können. Ja, dieses Regime hat schöne Freunde! Steinmeier die iranischen Mullahs, Baerbock einen Minister des Holocaust-Erklärers Abbas und Scholz Vertreter der CumEx-Mafia, denen er auf ‚Geheimtreffen‘ begegnete – wenn auch nicht in Potsdam. Aber das ist auch egal; denn Schold an allem sind diese Rächten (und dieser Puttin)!!! Wo kommt nur dieser schräckliche Haß dieser schräcklichen Leute her? Unerklärlich.