Endlich in Chemnitz, nach Bahn-Verspätung, Anschluss verpasst, zweimal Umsteigen, Notdienst an der Strecke, egal, aber nach sechs Stunden endlich da.
Raus, über die Strasse neben dem Parkhaus ein runtergeranztes Mietshaus, unten war wohl eine Spielhalle drin, aber wichtig der Spruch unter den verrußten Fenstern: “Nie wieder Faschismus!” Mir sind fast die Tränen gekommen. Das muss von einer/einem stammen, die/der ihn erlebt hat! Das las sich so überzeugt, wenn man bedenkt, der/die mindestens 80 gewesen sein muss, der/die das dahin gesprüht hat.
Wahrscheinlich nach Einbruch der Dunkelheit. Weil Chemnitz ja voll die Faschostadt ist.
Wenn man bedenkt, das hier dieser Deutsche (aus Kuba gebürtig) die zwei Afghanen abgestochen hat, nur weil die ihm nicht ihre Bankkarte geben wollten. Oder war das umgekehrt? Auf jeden Fall gab es dann Hetzjagden auf Afghanen, und eine dieser Faschotanten hat ihrem Männe zugerufen “Hase, du bleibst hier”, weil die Afghanen in Notwehr Bier auf ihn gegossen haben und auch dieser Maaßen vom Verfassungsschutz hat was abgekriegt, weshalb ihn die Angela entlassen hat. Wahrscheinlich hat er sie provoziert.
Jetzt stellt sich raus, dass dieser Maaßen ein ganz übler Antisemit ist, weil er jahrelang das Wort “Globalist” benutzt hat, was ein Codewort für “Juden” ist. Wusste ich auch nicht, so geheim haben die das gehalten.
Später noch Kranz niederlegen bei diesem riiiiesigen Marx-Kopf für die Internationale, also die von uns Grünen, also global gesehen oder wenn man so will globalustisch, was für mich das Gegenteil von nationalistisch ist, weil damit kann ich auch nichts anfangen.
Was soll dieser Deutschland-Sch…da bin ich mit Robert voll einig.
Morgen dann Wahlkampf am Stand, bin gespannt…jetzt erstmal Bett und TV und die Minibar leer knabbern!
Beitragsbild: Katze Horstbu CC BY-SA 3.0 de via Wikimedia Commons

Korrektur: Sie hat „globalulistisch“ gemeint, aber versehentlich „globalustisch“ geschrieben. Ich sage ganz offen, dass Analena hier vermutlich einen Fehler gemacht hat, obwohl diese Woche in der ZEIT steht, dass sie gar keine Fehler macht, bzw. nur selber zugegebene. Die AfD will sie doch bloß fertigmachen – aber nicht mit Tina Hildebrandt und Watthais Geis in der ZEIT – die Wacht an der HH-Alster steht stramm in der Deutchland-Dämmerung und schaut ganz genau hin, dass der Annalena da nichts passiert.
@ Herrn Pappe: Jaja, ist schon imposant, die Häufung an Nazi-Vorfahren bei unseren grünen Eliten. Auch die Genossin Baer barmte sich über die strammen SS-Goldfasane in der Familienhistorie und wenn ich es richtig erinnere, gab es auch ein Baerböckchen, das in WW II in Stalingrad nur so rumlustmordete und der Reemtsma-Gevatter Jan Phillip zog ein Jahrzehnt lang mit der blutigen Schurken-Fama deutschen Soldatenkanonenfutters über die Lande, ohne daß ihm einer ob dieser Frechheit die Rübe eingedroschen hätte.
Indes kommen wir der Sache auch kausal näher, wenn wir Wahlkreise wie den von Langstrecken-Luisa etwas unter die Lupe nehmen: Je edler und reicher, desto höher der Stimmanteil der grünen Ganoven. Mit Verlaub gesagt: Kein Zufall. Und so zielführend wie das Engagement reicher Damen aus dem Dunstkreis des Bankiers Schröder, die den Tropf Adolphe nach der Landsberghaft mit edlem Tuch und reichlich Knete ausstatteten. Umso erstaunlicher, warum derlei Offensichtliches den Linken bislang nicht aufgefallen ist. Oder doch? Jedenfalls wurde anläßlich G 20 in HH nicht ein einziger „Aktivist“ mit Bengalo, Pflasterstein und Totschläger im vornehmen Pöseldorf, Alsterdorf, Niensteden oder Blankenese gesichtet.
Monsieur Guillot hatte nach 1789 seine große Stunde beim jakobinischen Wohlfahrtsausschuß.
Es hat einen tieferen Grund, warum es fehlgeht, seine Erfindung blind zu verdammen.
Die Mineralölsteuer wird für Bau und Erhalt der Straßen verwendet. Verursacherprinzip. Straßen, die sich im Kopf irgendwelcher Minister befindet, werden also besteuert? Müßte nicht der Minister besteuert werden, der eine Straße baut? Na ja, sei’s drum .. Es ist allerdings ein schwieriges und komplexes Unterfangen, sämtliche gesellschaftliche Kosten des Straßenverkehrs zu ermitteln. Schreiben die Besteuerungexperten. Dabei ist das gar nicht so schwierig und komplex. Ein 80tonner LKW verursacht denselben Schaden an den Straßen wie 80.000 PKWs. Praktisch brauchte der Eigner des LKWs nur 80.000 mal mehr zu bezahlen? Ich glaube, wir werden betrogen?
Sehr geehrter Herr Dieter Herrmann, vielen Dank für Ihren treffenden Kommentar. Ich darf Sie noch darauf hinweisen, mit wem Annalena Charlotte Alma Baerbock eine phänomenale Ähnlichkeit aufweist: mit Annie Wilkes aus der Stephen King-Verfilmung „Misery“. Schauen Sie sich die Bilder im Internet an – die Ähnlichkeit mit Annie Wilkes wird Sie bis ins Mark erschüttern (viele Mitkommentatoren werden den Film kennen, für die anderen: ein Schriftsteller verunfallt im Schnee. Eine Frau – Annie Wilkes – nimmt ihn auf. Doch diese Helferin, die vermeintlich Gute, entpuppt sich als psychopathisches Monstrum…..).
Liebes Tagebuch, heute hat der Christian Drosten angerufen. Das ist der Rasputin von Tante Angela. Er hat den Marderhund gefunden, durch den der Corona-Bazillus auf die Menschen in Wuhan übergesprungen ist. Das dortige Labor sei sauber, sagt er, weil da würden keine Marderhunde wegen ihres Fells gezüchtet. Voll logisch, wie ich finde.
P.S. Bei der letzten Pressekonfettienz habe ich mich komprimiert: Wieder die Desinfektationsmittel vergessen, trotzdem ich – äh – sie mir in der Handflächte notatiert hab.
Herr Matussek,ich glaube das Analphalenchen ist die Dochter von Felix Krull.