Gerald Wolf, Gastautor / 15.10.2021 / 06:01 / Foto: Louis Feuillade / 30 / Seite ausdrucken

Angst haben und Angst machen

Alle Arten von Ängsten begleiten uns, lebenslang. Derzeit macht sich die Politik unsere Angst zunutze. Kein Wunder, wenn sie diese schürt.

In jedem von uns hockt sie, die Angst. Angst vorm Sterbenmüssen, vorm Fliegen, vorm Alleinsein, vor Verlust der Arbeit, von Geld oder einer Freundschaft, einer Liebe gar. Angst vor einem Überfall, vor der Zukunft, vorm Dunkel, vor Schmerz und Verletzung, vor Hunden, vor Blasenschwäche, vor der Öffentlichkeit, vor einer Blamage, die Angst vor Krebs, vor falscher Ernährung, vor der Injektionsnadel, vorm Ertrinken, vorm Ersticken, vorm Dickwerden, vorm Zahnarzt. Die Angst, dass das Geld nicht zum Leben reicht, die Höhenangst, die Prüfungs- und Versagensangst. Angst vor Links, vor Rechts, vorm Volk, vor der Regierung. Angst vor dem allgemeinen Staatsversagen, vorm politischen Gegner, vor Neuwahlen, und die Angst vor Fremdem und vor Fremden. Auch die Angst vor der Angst.

Angst − ein Gefühl, das uns vor Gefahren warnt, gleich ob sachlich begründete oder nur eingebildete. Sie hilft, unser Wohlbefinden zu sichern, unsere Gesundheit und das Überleben. Die Angst lähmt oder – im Gegenteil – verleiht uns Kraft, um eine Bedrohung aktiv („mutig“) anzugehen. Im Extremfall schaltet sie unsere Vernunft aus, und Panik entsteht. Wenn eine Angstreaktion unverhältnismäßig ist und schwerlich überwunden werden kann, dann spricht man von einer Phobie. Von Arachnophobie bei Spinnenfurcht und von Soziophobie, wenn jemand Angst hat, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen, weil er Peinlichkeiten befürchtet. Damit verwandt ist die Erythrophobie (Errötungsfurcht) − die Angst vorm Erröten. Denken wir an einen jungen Mann, der begehrlich auf eine hübsche junge Dame blickt, sich aber nicht getraut, ihr zu begegnen, eben weil er befürchtet, dabei rot zu werden.

Nur Babys haben keine Angst

Unter uns Menschen völlig frei von Angst sind einzig die Babys. Wenn Neugeborene schreien, dann deshalb, weil sie Hunger empfinden, Kälte oder Schmerz, oder weil ihnen die kuschelige Nähe der Mutter fehlt, aber sie schreien nicht aus Angst. Kaum früher als mit dem achten Lebensmonat kommt sie auf, die Angstfähigkeit. So auch die Furcht vor Fremden, das sogenannte „Fremdeln“. Und das als Ergebnis der Hirnreifung − spontan, ohne irgendwann zuvor eine unangenehme Erfahrung gemacht zu haben. Geboren werden wir mit einer Hirnmasse von etwa 350 Gramm, als Erwachsene haben wir etwa das Vierfache in unserer Schädelhöhle. Nicht die Anzahl an Zellen nimmt zu, allzumal nicht die an Nervenzellen, vielmehr sind es deren Fortsätze. Sie verzweigen sich immer mehr, knüpfen dabei Kontakte zu anderen Nervenzellen, die sogenannten Synapsen, und das lässt die Hirnmasse insgesamt wachsen. Nicht irgendwie, sondern nach genetischem Programm. Aus der programmgemäßen „Verdrahtung“ ergeben sich oft ganz automatisch Fähigkeiten, die vordem nicht nachweisbar sind. So eben auch die Angstfähigkeit.

Gleiches gilt für sämtliche seelische und Sinnesgefühle, für damit zusammenhängende Handlungsantriebe und ebenso für die Intelligenz und die Lernfähigkeit. Wie auch sollte man das Sinnesgefühl für die Farben Rot oder Blau, für Laut und Leise, für den Schmerz oder für Freude oder Scham oder Zorn lernen können? Und wie sollten Mutter und Vater ihr Kind lehren, im passenden Moment Angst zu haben beziehungsweise mit unbegründeter Angst umzugehen? Die Eltern wissen ja selbst nicht, wie das mit dem Angsthaben „geht“. Niemand weiß es. Den sprachlichen Ausdruck dazu, na klar, den bringt man seinem Kind schon bei. Wenn es in Deutschland aufwächst und ihm mulmig ist, weil etwas „nicht stimmt“, dann lernt es dafür zu sagen: „Ich hab Angst“ − „I‘m scared“ in England, „мне страшно“ in Russland und „我很害怕“ in China.

Um Angst zu empfinden, genügt interessanterweise schon das von Angst kündende Gesicht eines anderen Menschen. Mit bildgebenden Verfahren lässt sich zeigen, dass ein und derselbe Hirnbereich, in dem sich bei realer Bedrohung das Angstgefühl entwickelt, allein schon beim Beobachten der Angstreaktion eines Gegenübers aktiv wird. Man spricht von „Spiegelneuronen“. Wesentlich für das Angstgefühl sind die sogenannten Mandelkerne (Amygdalae) in der Tiefe des Schläfenlappens. Dort auch können wir die Angst eines Anderen mitempfinden. Mit Anderen mitzuempfinden, rührt von unserer Natur her. Schon von Natur aus sind wir soziale Wesen.

Die Angst als Hebel

Oft genügt die bloße Vorstellung einer furchtauslösenden Situation, um die Mandelkerne zu aktivieren und ein entsprechendes Schutzverhalten zu aktivieren. Bei der Erziehung unserer Kinder spielt der Umgang mit der Angst eine wichtige Rolle. Mit drohend erhobenem Finger heißt es: „Wenn du nicht…, dann…!“ Und nicht zuletzt gehören Ängste zu den wichtigsten Machthebeln in den Religionen und in der Politik. Da ist es die Angst vorm Teufel oder die Angst zu sündigen, und dort die Angst vor dem Feind, vor Verlust an Rechten oder an Vermögen, oder – zeitgemäß − die Angst vorm Klimawandel oder einer Ansteckung mit Coronaviren.

Allem Anschein nach teilen wir die Angstfähigkeit mit vielen Tieren, nicht nur mit Angst-Hasen. Wenn ein Hund weinerlich kläfft, den Schwanz einzieht und zitternd auf dem Bauch kriecht, dann sind das sehr wohl Zeichen von Angst. Obschon uns der Hund nicht direkt sagen kann, dass er Angst hat, und warum und wie er sie empfindet. Wie erst ist das bei einer Kohlmeise, die auffliegt, sobald wir uns ihr nähern? Oder bei einer Forelle im Bach, die bei einem Steinwurf Reißaus nimmt? Tun das diese Tiere aus Angst? Denken wir an eine Fliege, die entfleucht, sobald wir über ihr die Hand heben. Inwieweit, müssen wir uns fragen, sind Tiere überhaupt zu seelischen Gefühlen befähigt, zur Subjektivität? Wenn sie doch ein Mienenspiel hätten, diese Mitgeschöpfe, allzumal eines, das wir deuten könnten!

Die Mimik unserer Mitmenschen zu deuten, haben wir bereits im Kindesalter gelernt. Und auch später noch so manches hinzuerfahren. Allerdings entsteht ein Problem, wenn jemand sein Gesicht verbirgt. Durch eine Maske zum Beispiel. Da müssen wir uns fragen, was geschieht unseren Kindern, wenn in Corona-Zeiten die Mund-Nase-Partie der Mitmenschen durch Masken verdeckt ist? Können sie später, wenn alles wieder normal sein sollte, noch ausreichend lernen, Mimik zu deuten? Die uns verrät, dass unser Gegenüber Angst hat oder auf etwas stolz ist oder sich schämt. Was, wenn ein Kind, ein Einzelkind zumal, anstelle mit anderen Kindern zur Schule zu gehen, in der heimischen Isolation unterrichtet werden muss? Jeder mag sich dazu seine eigenen Gedanken machen. Allen voran die Pädagogen, die Psychologen und die Psychotherapeuten. Und unsere Politiker? Die haben gelernt, wie die Angst vor einer Ansteckung mit Corona-Viren die Menschen verändert, ja, wie sie ihr Volk (noch) willfähriger macht. Liegt es da nicht nahe, diese Angst zu pflegen?

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Arnold Krämer / 15.10.2021

Gesellschaftliche Ängste sind relativ leicht zu erzeugen. Sie haben tiefergehende psychische Auswirkungen als Meinungen. Deshalb lassen sich damit Denken und Handeln wirksamer steuern als durch einen demokratietypischen Meinungsdiskurs. Zur Absicherung bzw. zur Erlangung von Herrschaft ist die Erzeugung von Ängsten recht gut geeignet und wird deshalb von allen politischen Parteien in unserem Lande angewandt (bzw. versucht). Beispiele finden sich für alle Politikbereiche: z.B. Klima (besonders aktuell), Atom, Stromversorgung (wird richtig aktuell werden ab 2023) Ernährung, Landwirtschaft (Dauerthema), Gesundheit usw.

Gudrun Meyer / 15.10.2021

Die Mimik ist glücklicherweise zum großen Teil angeboren, sie wird nicht erlernt, sondern reift aus, wie auch das angeborene Angsterleben. Das begrüßende Lächeln mit Blickkontakt ist eine reine Erbkoordination, die bei allen neurologisch gesunden, nicht-autistischen Menschen der Welt völlig gleich abläuft, auch bei blind geborenen Menschen, die sie unmöglich gelernt haben können. Andere mimische Signale und besonders Gesten sind erlernt oder teilweise erlernt. Aber: ein Kleinkind, das von einer Person mit Corona-Schleier angeschaut und angelächelt wird, sieht noch nicht der oberen Gesichtshälfte an, wie das “gemeint” ist. Direkter Blickkontakt kann ja auch drohend sein. Ältere Kinder und Erwachsene schließen aus feinen Bewegungen um die Augen herum sowie aus der Körpersprache, dass ein harmloser Gruß gemeint ist. Für Kleinkinder sind soziale Situationen, außer vielleicht mit Bezugspersonen, die es genau kennt, verwirrend, verunsichernd und damit bedrohlich, sobald das Gesicht der Kontaktperson teilweise unter einem Maulkorb steckt. Mit der permanenten Verunsicherung von Kindern fördert man das Aufkommen neurotischer Ängste sehr wirksam. Das größte mit Covid begründete Verbrechen gegen Kinder ist allerdings eins, das ältere Kinder betrifft: “Wenn du noch so harmlos mit anderen Kindern spielst oder zur Schule gehst, erwischst du das Virus, und dann steckst du die Oma an, und sie stirbt”. Dieses Vorgehen ist eine sehr grausame Misshandlung, zumal das bereits in Angst getriebene Kind sich die Sache noch weiter ausmalt: “Dann sterben auch Mama und Papa, die sind ja auch schon alt, und vielleicht das Brüderchen, es ist ja noch so klein und empfindlich, und ich bin schuld!” Bei einer Pest- oder Ebola-Pandemie müsste man ein derartiges Vorgehen tatsächlich in Kauf nehmen, bei Covid ist es ein Verbrechen. Es wird nicht damit entschuldigt, dass die Corona-Diktatur in Australien und Neuseeland noch weiter geht als die in Deutschland und anderen europäischen Ländern.

Heidi Falkenberg / 15.10.2021

Angst verliert sich mit zunehmender Erkenntnis über die reale Gefahr. Daher gibt es für mich in der Regel DIE Strategie, da gegenzusteuern: Aufklärung, Wissen holen. Und dann für mich einordnen. Hat mich im Laufe der Jahre ziemlich angstfrei gemacht. Gilt in jedem Bereich, nicht nur dort, wo die Politik diese Angstmache betreibt.

Ludwig Luhmann / 15.10.2021

In letzter Zeit ist mit das christliche Konzept des Gottvertrauens sehr sympathisch geworden, weil es mir als antirational unzerstörbare, innerliche Waffe gegen das erscheint, was uns alle mit Argumenten und raffinierten Lügen und tödlicher Staatsmacht zu Boden drückt.—-—- “Der Tod ist kein Ereignis im Leben” ... Der Spruch kommt von einem, der dem Kotzbrocken und Jauchemaul Bertrand Russell sinngemäß gesagt hatte, dass er lieber einem Verein für Kriegstreiberei beitreten wolle als einem für Pazifismus.

M.Müller / 15.10.2021

Das Beispiel ist nicht schlüssig. Würde die Politik bzw. die Politiker ihren Lustgewinn aus der Nutzung der Angst vor dem Coronavirus ziehen, dann wäre es sehr kontraproduktiv, die Impfung als wirksames Mittel gegen das Virus einzusetzen bzw. zu propagieren. Denn damit würden sie ja den Ast (also die Angst vor dem Virus) absägen, aus dem sie ihre Lust generieren. Schlüssig wäre, die Gegenmittel zu verbieten oder zu unterdrücken, damit das Virus weiterhin die Angst befeuern kann. Ängste, die in Verbindung mit Corona gern geschürt werden, sind z.B. solche wie die vor der angeblichen Coronadiktatur. Wobei ich keinen Diktator kenne, der jemals freiwillig seine Macht hergegeben hat. Grundsätzlich greift Politik, aber auch die Berichterstattung darüber, tatsächlich zum großen Teil Ängste auf. Mir fällt z.B. keine neuere Partei ein, die nicht auf irgend einer Angst basiert. Manche leiten konstruktive, andere destruktive Programme ab. Angstkampagnen funktionieren dabei aber nicht immer, wie wir an der lange Zeit erfolgreichen Rote Socken Argumentation in diesem Jahr gesehen haben. Ebenso hat die Angst vor dem Klimawandel weniger gezogen, als die Grünen und ihre Gegner gedacht hatten. Die Meister der Angstverbreitung sitzen vermutlich in Amerika. So begleiteten Biden solche finsteren Behauptungen wie: er würde a) den Supreme Court mit neuen Richtern “fluten”, er würden b) den Filibuster abschaffen, er würde c) Amerika ein Programm zur Deindustrialisierung verordnen und er würde d) die Polizei abschaffen.  (nachzulesen hier bei Herrn S. Frank, 05.01.2021)  

Frances Johnson / 15.10.2021

Ergebnis von Distanzregeln und Maske, bitteschön: “Experts advise it is unlikely to represent a new strain of the coronavirus and instead could be the result of 18 months of social distancing reducing levels of immunity against seasonal colds.” Auf Yahoo unter “Public Health England look into ‘super cold’ amid rise in 111 calls and GP visits”. Das passiert, wenn Politiker sich zum Herren über Atemwegsviren machen wollen. Herzlichen Glückwunsch auch an die Virologen. Vielleicht sollte man die Gesundheit wieder zurückgeben an Ärzte mit Verstand.

Peter Groepper / 15.10.2021

Mir wird Angst und Bange vor der Angst der Corona- und Klima-verängstigen Menschen und was diese Angst mit ihnen macht, wem sie zuhören, wem sie ihr Vertrauen schenken.

Peter Groepper / 15.10.2021

Schöner Beitrag. Dank an den Autor

Karsten Dörre / 15.10.2021

Die Sorge ist unberechtigt. Ostasiaten haben drei oder vier Mimiken, das reicht denen und vermehren tun die sich damit auch schneller als die europäischen Mimikakrobaten. Die natürlichen Defizite werden mit “Bereue!”, “Tue Buße!” oder staubwelzenden Erniedrigungen ausgeglichen (siehe u.a. bei öffentlich heulenden,  japanischen Managern und Politikern).

B. Dietrich / 15.10.2021

Angst vor der ungesteuerten Blödheit einzelner Mitmenschen habe ich schon länger. Seit geraumer Zeit wächst aber in mir eine Soziopathie gegenüber größeren Menschenansammlungen, sei es im Supermarkt, Bahnhof oder am Flughafen. Ich befürchte, dass es für Dummheit eine kritische Masse gibt, die bei Erreichen gnadenlos explodiert und alles in weitem Umkreis mit sich reißt. Und da die Dummheit derzeit exponentiell wächst, benötigt es zur Explosion immer weniger Menschen. Das macht mir Angst!

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