Angela Merkel hat in ihrem aktuellen Podcast vor dem heutigen Holocaust-Gedenktag daran erinnert, dass in der Zeit des Nationalsozialismus „Millionen Menschen entrechtet, gefoltert, gequält und ermordet“ wurden. Dabei ließ sie auch den muslimischen Antisemitismus nicht unerwähnt.
Zwar betonte die Kanzlerin, dass „wir“ „null Toleranz gegen Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit, Hass und Rassenwahn zeigen“. Die Maßnahmen, die sie als Beleg dafür anführt, nehmen sich jedoch reichlich spärlich aus: „einen Beauftragten für die Fragen des jüdischen Lebens in Deutschland und für den Kampf gegen den Antisemitismus“, „eine Meldestelle, wo antisemitische Vorfälle gesammelt werden“ sowie „Strategien“ und „Programme“.
Dass der Gründer des Islams, der ja laut Merkel zu Deutschland gehört, seinen Anhängern diesen Hadith (Ausspruch) hinterlassen hat, hat sie leider ebenso wenig erwähnt wie die Maßnahmen der Bundesregierung gegen diese noch heute bindende Anweisung des „Gesandten Allahs“: „Ihr werdet die Juden bekämpfen, bis einer von ihnen Zuflucht hinter einem Stein sucht. Und dieser Stein wird rufen: ‚Komm herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn!’“

Wenn die Araber wüssten, dass sie allesamt Semiten sind. Dann wären sie nicht mehr so antisemitisch. Nach Hamed Abdel-Samad findet man 25 Tötungsbefehle zur Tötung von al-Kaffirun - das seid ihr, nicht ich, bin konvertiert (2014), aus Sicherheitsgründen. Und zum besseren Zugriff auf die Weiber. Der Koran ist unser Grundgesetz, Beweis: "Das islamische Grundgesetz" von Waqar Tariq. Tariq ist Jurist in Frankfurt am Main, als solcher leitet er das GG von 1949 aus dem Koran her. Einfach mal im ww.net eingeben, schon wird man fündig. Tariq publiziert auch fleißig auf der Website des LIB von Lamya Kaddor (LIB = liberal islamische Bund). LIES!
Den institutionalisierten Antisemitismus des Islam zu benennen ist nicht so das Ding von Frau Merkel. Dazu müsste sie ja ihre Denkkoordinaten ändern. Wird schwer in ihrem Alter. Aber wie ich Ihrem Artikelfoto entnehmen kann, bildet sich aus der Handraute so langsam ein gefaltetes Händepaar. "Back to the roots" ins Pastoren-Elternhaus. Ich zähle schon die Tage runter, die sie noch amtiert, denn bei dieser Kanzlerin ist alle Hoffnung vergebens.