Von Elisabeth Wagner.
Nein, ich war nicht in einem militärischen Kriegsgebiet. Ich folgte dem Ruf „Wir schaffen das!“ als Lehrkraft im deutschen Bildungssystem. Hier nun die Essenz nach 10 Jahren.
Nein, wir schaffen es nicht, nicht, weil wir es nicht schaffen, sondern weil die andere Seite es nicht schafft!
Geboren und aufgewachsen bin ich als sogenannte „Biodeutsche“ im Süden Deutschlands und gehöre der Generation X an. Ausgebildet im künstlerischen Bereich, weltoffen für fremde Kulturen, lebte ich über ein Jahrzehnt in Asien. Gab dort Kurse in Deutsch und Englisch mit dem Schwerpunkt europäische Kunst und Kultur, später auch Politik und Zeitgeschichte. Lernte die dortige Sprache, zog drei Kinder auf und kam 2011 nach Deutschland zurück.
2015 wurde ich dann gefragt, ob ich nicht Deutsch für die ins Land strömenden Migranten unterrichten möchte. Gern willigte ich ein, organisierte erste Kurse und gab Unterricht. Zu den ersten Neuankömmlingen gehörten eine Zahnärztin aus Bagdad, ein Physikprofessor aus Damaskus, ein Kinderarzt aus Aleppo und andere Personen, denen ich durchaus eine berufliche und soziale Integration in Deutschland zutraute.
Dann wurde ich gefragt, ob ich nicht zusätzlich als Deutschlehrerin in einer Berufsschule für Jugendliche von 16-21 Jahren lehren könnte. Das tat ich dann auch. Bei den Jugendlichen war es eine andere Herausforderung. Es waren anfangs vorwiegend junge Männer, die mit mehr oder weniger Vorbildung in den Klassen saßen. Mit Witz, Strenge, Freundlichkeit, Empathie und Disziplin hatte ich die Klassen gut im Griff. Ich unterrichtete ab dem Niveau Alphabetisierung bis A2 an der Berufsschule und zusätzlich in Integrationskursen mit BAMF-Zulassung.
Irgendwann fragte ich mich: Wie vielen Schülern pro Klasse würde ich eine spätere Integration in den Arbeitsmarkt und eine Sozialisierung in die deutsche Gesellschaft zutrauen? Im Laufe der Jahre pendelte sich eine Zahl von zwei pro Klasse mit 20 Schülern ein. Und die anderen 18 Schüler? Keine Ahnung? Abschieben?
Er trainiert in seiner Freizeit in einem Boxclub
Dann kam Corona, dann der Ukraine-Krieg. Die Schüler änderten sich. An der Schule wurde ein Lehrplan eingeführt. Neben Deutsch, Mathematik und Ethik standen da jetzt Fächer wie Medienwelten, Lebensgestaltung, Politik, Berufliche Handlungsfähigkeit und so weiter. Zwei sehr engagierte Sozialpädagogen kümmerten sich um die Hintergrundbetreuung der sieben Klassen. Kostenlose Fahrkarten, psychologische Betreuung und weitere Unterstützung gehörten zum Schulalltag. Wir waren ein sehr gutes Team.
Aber dann fielen in der Pause im Lehrerzimmer immer mehr Worte wie: „So, nun geht es wieder an die Front“, „Schüler A. hat Schüler B. geschlagen“, „Schüler C. hat der Schülerin D. mit dem Tod gedroht, weil sie geschminkt und in schicker langer, schwarzer Hose zum Unterricht kam.“, „Schülerin E. hat Schülerin F. auf dem Heimweg an den Haaren (sie trug Kopftuch!) gezogen und blutig geschlagen, weil in den Augen der Frauenclique ihr Rock etwas zu hoch war (sie trug ein langes afrikanisches Gewand). Das Opfer hatte in der letzten Zeit erfreuliche Fortschritte gemacht und war auf dem Weg, sich zu öffnen“, „Der Schüler G. hat gedroht, mich (Lehrerin) zu schlagen, weil ich ihm sein Handy wegnehmen wollte“, „Pass auf, er trainiert in seiner Freizeit in einem Boxclub. Ich provoziere ihn nicht mehr“, „Der Schüler H. hatte Kontakt in der Pause mit einem deutschen Schüler. Er hat Drogen verkauft“, „Der Schüler I. hat heute plötzlich in der Klasse eine täuschend echte Spielzeugpistole aus seiner Tasche geholt. Der Direktor hat sie ihm weggenommen“, „Dem Schüler J. habe ich heute den Verweis wegen Fehlverhaltens in Briefform gegeben. Seine Antwort darauf war: Ich weiß, wo du wohnst Alter und dass du zwei kleine Töchter hast“, „Die Schüler in der Klasse machen überhaupt keine Fortschritte“, „Die Schüler können nach einem Jahr immer noch nicht das Alphabet“, „Sie können die Grundrechenaufgaben wie Addition und Subtraktion nicht. Ich habe die Aufgaben meiner Tochter von der 1. Klasse Grundschule dabei“, „Von zwanzig Schülern sind elf da, fünf haben geschlafen, mit den anderen konnte ich Unterricht machen.“ Und so weiter.
Im Frühjahr fragte ich mich irgendwann im Halbschlaf, wie vielen Schülern pro Klasse würde ich eine Integration zutrauen? Im Geiste ging ich durch alle vier Klassen, die ich zu diesem Zeitpunkt unterrichtete, also insgesamt mehr als 80 Schüler. Fazit: Von 80 Schülern zwei (darunter eine Rumänin und ein Syrer). Das macht 78 Abschiebungen. Zum Schuljahresende habe ich gekündigt.
Elisabeth Wagner hat viele Jahre im Ausland und in Deutschland als Künstlerin, Projektmanagerin und Sprachlehrerin gearbeitet. Die Mutter von drei Kindern schreibt hier unter Pseudonym.
„NUN SIND SIE HALT DA.“ +++ Schaut mal auf Wikipedia nach, wieviele Auszeichnungen und Orden man für diesen dummen Satz bekommt! Ein komisches Volk, diese Deutschen.
„Wir“ faffen daf!
Ich wurde bei zwei Gelegenheiten gefragt, ob ich nicht Lust hätte, Flùchtlinge zu unterrichten. Daraufhin hsbe ich beide Male eine kleine Aufklärungsansprache vom Stapel gelassen. Ich hätte 30 Euronen pro Schulstunde verdient.
Deutschland im Jahr 2025. Es gibt ihn, den Teilerfolg bei der Integration. „In Cuxhaven ist am Dienstag ein 17 Jahre alter Jugendlicher auf eine Polizeiwache gekommen und wollte Anzeige erstatten. Der Grund: Er war von seinem Vater (46) beauftragt worden, seine ältere Schwester (19) zu töten.“ Das ist alles so unfassbar.
Viele Defizite sind erblich bedingt. Die Verwandtenehe ist in diesem Kulturkreis weit verbreitet. Nicht nur bei Moslems, auch bei Jesiden u.a. Denen sind Alphabet und Einmaleins schlicht nicht vermittelbar. Psychisch instabile Charaktere sind die Norm, nicht die Ausnahme. Das hat überhaupt nichts mit dem deutschen Schulsystem zu tun, so sieht es europaweit aus, wo immer diese Klientel auftaucht. Die Plünderung des deutschen Sozialsystems seit 2015 zugunsten dieser Klientel ist und bleibt jedenfalls Staatsverbrechen.
Ein wichtiger Erfahrungsbericht. Man möchte mehr darüber lesen, wie sich die politischen Parolen über unsere angeblichen neuen Renteneinzahler in der Praxis bewähren. Warum verbeamtete Lehrer und Polizisten in aller Regel dazu schweigen, wurde hier schon erwähnt. Aber die Freiberufler und befristet angestellten Quereinsteiger können hier erzählen und sie sollten es endlich tun. Nach 10 Jahren Masseneinwanderung ist Zeit für eine Bestandsaufnahme ohne politische Schaumschlägerei. Viele der „erst vor kurzem Angekommenen“ sind salopp gesagt ziemlich trübe Tassen, sie sind schlichtweg nicht fähig in den Facharbeiter-Markt integriert zu werden. Und die Deutschen haben es satt, immer noch das Gegenteil ihrer täglichen Wahrnehmung vorgegaukelt zu bekommen. Wo findet die gesellschaftliche Debatte statt? Warum nicht jetzt und hier bei AchGut?
Die Linke Selektion Teil 2: Ich finde wir sollten den Konflikt durchkämpfen. Der präpotente Mohamed mault nicht mehr herum, wenn er die Mäuler seiner messerschwingenden kleiner Mohameds nicht mehr mit Steuergeldern stopfen kann. Die linken Politprofessoren können die Gesellschaft nicht weiter schädigen, wenn sie hinter der Supermarktkasse malochen. Die sogenannten Aktivisten müssen sich am Arbeitsamt anstellen und die Klobürste schwingen. Hiermit schlage ich die Gründung einer nationalen Vereinigung der Steuerzahler & Leistungsträger vor. Als Gegengewicht zu den zahlreichen Parallelgesellschaften & Gegengesellschaften, die von unseren Steuergeldern leben! Der DEUTSCHE BUND DER STEURZAHLER UND LEISTUNGSTRÄGER bestimmt selber, wofür seine Steuern ausgegeben werden.