Mehr als eine halbe Millionen Euro gab die Ampelregierung für den schönen Schein ihrer Minister und Ministerinnen in Form von Make-up aus. Spitzenreiterin war Ex-Außenministerin Annalena Baerbock, während Parteikollege Robert Habeck zumindest hier den Steuerzahler schonte.
Von Anfang 2022 bis Ende 2024 hat die Ampel-Koalition mehr als 538.000 Euro für Make-up und Styling ausgegeben, wie bild.de berichtete. Die rot-grüne Rest-Ampel gab in den ersten Monaten von 2025 nochmal fast 50.000 Euro für Visagisten aus, insgesamt also fast 600.000 Euro. Dabei sind noch nicht die Kosten für Fotografen, Friseure und Kleidung mitgerechnet. Besonders viel gab Annalena Baerbock aus, die nach eigener Aussage sonst wie ein Totengräber aussehen würde, gefolgt vom damaligen Kanzler Olaf Scholz. Andere Ministerinnen wie Lisa Paus und Nancy Faeser investierten ebenfalls erheblich in ihr Aussehen, obwohl dies weniger ins öffentliche Bewusstsein drang als im Fall von Frau Baerbock.
Wirtschaftsminister Robert Habeck gab am wenigsten aus. Was nicht erstaunlich ist, bevorzugte der Minister doch den verwuschelt-verknitterten Look, der als besonders authentisch herüberkommen sollte. Dafür leistete sich das Wirtschaftsministerium einen teuren Fotografen. Die Regierung sagte, dass nicht nur die Minister, sondern ihre gesamten Ministerien von den Ausgaben profitiert hätten, sprich, auch unter den Ministern stehende Personen wurden geschminkt. Ob der Bürger als Souverän auch davon profitierte, ist eine andere Frage.
