
Trump hat das “beschädigte Amerika” nicht hinterlassen, er hat es vorgefunden. Identitätspolitik hat schon zu Zeiten des Heilsbringers Obama das Land vergiftet und gespalten, und während der Amtszeit von Trump wurde von den Democrats, den ihnen hörigen Medien und den “woken” Social Media- und Big Data-CEOs in Silicon Valley alles getan, um diese Spaltung zu vertiefen. BLM und die damit verbundene Verbreitung von Hass auf Durchschnittsamerikaner haben ein übriges getan. Die Vorgänge um die Präsidentschaftswahl haben dann den Damm brechen lassen. Nein, die positiven Resultate der Amtszeit von Trump werden ganz sicher nicht durch die durch nichts zu rechtfertigenden Ereignisse vom Capitol entwertet, das hätten die Trump-Verächter gerne. Ja, auch Biden mag für “America first” stehen. Aber er wird nicht viele Entscheidungen zu treffen imstande sein, und hinter ihm warten mit Harris, Ocasio-Cortez und Warren Personen, die offenbar - wie Merkel in Deutschland - bereit sind, das Land, dem sie dienen sollten, aus ideologischen Gründen zu ruinieren. Dagegen war Trump tatsächlich ein Kontrastprogramm. Und wenn die Damenriege hinter Biden erst mal so richtig loslegt, werden sich viele Amerikaner den Orange Man zurückwünschen.
Sehr geehrter Herr Bonhorst, vielen Dank für Ihren Artikel zur Rolle der USA als Welthegemon! Ihrer Beurteilung Herrn Bidens kann ich nicht folgen. Dieser ist gesundheitlich angeschlagen und wird kaum der Belastung des Amtes standhalten können. Zudem hat er Herr Biden eine Vergangenheit, die eine Prognose als Präsident des Friedens und Ausgleichs nicht rechtfertigt. Zudem sollten wir eher einer multipolaren Möchtekonstellation den Vorzug geben, als eine von der Finanzindustrie und von Riesenkonzernen dominierte Welt zu wünschen. Dies entsteht nämlich gerade mit Herrn Biden! Mit freundlichen Grüßen! Ulrich Kalscheuer
...und dann kommt Frau Harris ans Ruder und alles kippt in Richtung China.
Sehr geerhter Herr Bonhorst, Ihre Worte haben mich ehrlich berührt. Endlich konnte ich mal wieder etwas zum Thema USA lesen ohne Hass und Hetze. Ich werde Donald Trump vermissen und bin keineswegs begeistert von seinem Nachfolger. Aber geben wir dem neuen Präsidenten Joe Biden die 100 Tage die die Medien dem scheidenden Präsidenten bei seinem Amtsantritt verweigert haben.
“Donald Trump, der in den letzten Tagen, Wochen und Monaten das verspielt hat, was er zuvor an Beachtlichem geleistet hat, hinterlässt ein beschädigtes Amerika.” Klar, die Brandstifter, mit ihrem vierjährigen Dauerfeuer, Lügen und Schmutzkampagnen können es ja nicht gewesen sein. Zum Glück merkt auch kaum jemand wie inszeniert dieser Sturm gewesen ist und von wem. Ganz zu schweigen von den Opfern, kaum der Rede wert, sie waren ja schließlich weiß. Das alles mutet ein wenig seltsam an, in einem Artikel, der sich über Heuchelei beklagt. Mir persönlich dient dies als Nachweis -sofern es eines weiteren bedurft hätte - dass natürlich immer etwas hängen bleibt, wenn man nur genug Dreck schmeißt. Das der Autor auf die Marionette Biden hofft…geschenkt. Wir werden die große Kooperation ja demnächst erleben, wenn seine Puppenspieler kräftig an den Fäden ziehen. Wenn er sich überhaupt noch daran erinnert, wer ist oder wozu der ganze Zirkus dient. Auch wenn ich mich wiederhole: Der Westen hat fertig.
Herr Bonhorst, Jeder , aber auch wirklich jeder amerikanische Präsident ist in zuallererst Amerikaner, egal ob Repuplikaner oder Demokrat, das heisst immer : Amerika First. Was ich bei unseren Politikern leider, leider vermisse. Und ja, Amerika ist ein starkes Land , Liberty. Ein rief verwurzeltes Lebendsgefühl, anders als in Europa oder gar Deutschland. Die entscheidenden zukünftigen Faktoren dürften sein, ob und wieviel Einfluss die ultralinken innerhalb der Demokraten haben werden, die zukünftige Vizepräsidentin gehört zu diesem Flügel, was nichts gutes erwarten lässt. Der Amerikaner hasst Gängelungen und Vorschriften des Staates, was Trump sehr gut wusste. Die amerikanische Gesellschaft ist anders aufgebaut und setzt völlig andere Prioritäten als wir Deutsche, was leider völlig vergessen wird. Die letzte Bemerkung , ’ politisch- moralisch ’ , hätten sie sich verkneifen können, was dabei rauskommt, sieht man ja in Deutschland, auch nichts wirklich gutes.
Danke Herr Bonhorst für ihr klares Statement. Das die gesamte Riege der politischen Maulhelden sich zu den unschönen Ereignissen in den USA nun alle reihenweise melden war deutlich abzusehen, letztlich völlig vorhersagbar. Da reiht sich natürlich so einiges an buntem Personal zusammen, Demokratie-Pennäler, autokratisch-religiöse Wirrköpfe, pseudo-liberale Opportunisten bis hin zu ausgewachsenen Potentaten. Auch wenn sich im Westen die großen Dekonstrukteure auf den Weg machen die eigenen Wurzeln zu kappen, so gibt es doch eine große Mehrheit an Bürgern, die sich das nicht bieten lassen und dieser Freak-Show ein schnelles Ende bereiten können, soziale Medien hin oder her. Diese brachiale Dekonstruktion hat nun mal nichts mit der Lebenswirklichkeit der Menschen zu tun. Ich denke schon, daß ein Land der individuellen Freiheit sich dauerhaft erneuern und stabilisieren kann, weil man sich der eigenen Geschichte bewußt ist. Für mich sind die USA immer noch der wichtigste westliche Verbündete und sie wird auch diese Krise überstehen. Es wäre jetzt dringend notwendig, wenn auch den Spaltern unter den Wortführern der Demokraten das Mikrophon mal deutlich abgedreht würde. Und im übrigen sind auch die Tage einer politischen Scharfmacherin wie Nancy Pelosi gezählt.
Trump ist selbstverständlich nicht schuld am Fehlverhalten einiger weniger, zumal der wohlbegründete Verdacht im Raum steht, dass Antifa-Provokateure unter den Randalieren waren. Insoweit ist mir völlig unklar, was er verspielt haben soll. Wenn ich haarstäubende Anschuldigungen und tumbe Hetze gegen den amerikanischen Präsidenten lesen will, kaufe ich mir die Süddeutsche.
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