Am vergangenen Samstag, einem schönen Sommerabend, fuhr ich in bester Stimmung vom Schwimmen im Forellensee nach Hause. Ich beschloss, mir noch ein Stück Melone aus dem neu eröffneten EDEKA in der Schlossgalerie zu holen. Das Parkhaus war fast leer. Ich nahm den Fahrstuhl nach unten. Als die Tür sich öffnete, sah ich im Vorraum Polizisten stehen. Noch ehe ich mich wundern konnte, hörte ich: „Raus, raus, raus!“ und wurde nach draußen gezerrt. Die Polizistin sagte mir, es würde im Markt einem Herren ein Messer an den Hals gehalten. Bisher hatte ich nur solche Meldungen gelesen, nun war ich mittendrin. Stand inmitten schreckensstarrer Menschen und blinkender Polizeiautos.
Ich wollte nicht bleiben, erbat die Erlaubnis, über die Treppe zum Parkhaus gehen zu dürfen. Das wurde mir gewährt. In meinem Stamm-EDEKA in einer Siedlung aus den 1960er Jahren herrschte die gewohnte Idylle. Nein, nicht ganz. Die Verkäuferin am Backstand erzählte mir, dass kürzlich ein betrunkener Neubürger systematisch die Spiegel der geparkten Autos abgetreten hatte. Offenbar hatte sich niemand getraut, Einhalt zu gebieten. Security hatte der Laden bisher nicht gebraucht. Ich erfuhr, dass dieser Typ schon öfter in der Gegend unterwegs war. Hier gehe ich ab und zu mit meinen Enkeln auf den Spielplatz. Der Abend war nach wie vor wunderschön, aber für mich hatte er sich verdunkelt.
Später erfuhr ich, dass der Mann mit dem Messer ein 42-jähriger Marokkaner war, der schließlich von der Polizei überwältigt und in eine Fachklinik gebracht worden sein soll. Wo der Mann geblieben ist, der in der ganzen Stadt mindestens 30 Autos beschädigt hat, weiß ich nicht. Sicher ist nur, dass in einer Kleinstadt mindestens zwei polizeibekannte gewalttätige Männer herumlaufen, denen die Bevölkerung ausgeliefert ist. Es gibt hier eine Chat-Gruppe, die sich gegenseitig über Neuigkeiten in der Stadt unterrichtet. Einer hatte den Autotreter mit seinem Handy gefilmt und erst nach langem Zögern die Aufnahmen online gestellt. Hoffentlich wird er nicht verklagt, denn an diesem Tag ging über den Ticker, dass der Ehemann, dessen Frau und Baby von einer syrischen Bürgergeld-Empfängerin attackiert worden waren, für die Aufnahmen, die er ins Netz gestellt hatte, mit einer hohen Geldstrafe belegt worden ist. Er hatte die Privatsphäre der Täterin verletzt.
Niemand ist mehr sicher
Die von Ex-Kanzlerin Merkel gestartete unkontrollierte Masseneinwanderung frisst die Substanz unserer Gesellschaft auf. Sie hat die „schon länger hier Lebenden“ von Bürgern zu Einwohnern zweiter Klasse gemacht.
Migrantische Täter werden mit größter Nachsicht behandelt und immer wieder auf die Bevölkerung losgelassen. Am Samstag lief über den Ticker, dass ein mehrfach vorbestrafter Täter, der in einem Regionalzug einen Bahnmitarbeiter angegriffen hatte, wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, während sein aus dem Zug gestürztes Opfer auf der Intensivstation um sein Leben kämpft. Das Bundesland, in dem das passiert ist, hat Michael Ballweg wegen knapp 20 Euro Steuerschulden neun Monate in Untersuchungshaft gehalten. Diese grotesken Maßstäbe der Justiz hält keine Gesellschaft auf die Dauer aus.
Gleichzeitig erschüttert ein anderer Fall Deutschland. Der Student Marius wird beim Einkaufen von einem Asylbewerber erstochen. Er ist ein sogenanntes Zufallsopfer, das der Täter willkürlich ausgesucht hat. Die Eltern, beide engagiert in der CDU, sind nun mit der Forderung, dass sich in Deutschland etwas ändern müsse, an die Öffentlichkeit gegangen. Das ist längst überfällig.
Es war die CDU, die Merkels unkontrollierte Masseneinwanderung unterstützt hat. Es ist die Union, die bis heute eine wirkliche Umkehr der Asylpolitik blockiert. Auch nach den jüngsten „Reformen“ bekommen mit Haftbefehl gesuchte Straftäter weiter Bürgergeld, jetzt Grundsicherung genannt. Straffällige Asylbewerber werden weiterhin nach verübten Straftaten auf die Gesellschaft losgelassen.
An der Grenze müssen wieder Recht, Gesetz und vor allem die Verfassung in Kraft gesetzt werden
Jeder hätte eine zweite Chance verdient, lautet der zynische Kommentar von Politikern zu dieser Praxis. Wer das nicht so sähe, wäre rechts. Michael Kyrath, dem das gesagt wurde, hat das gekontert mit: Der Politiker solle ihn ans Grab seiner Tochter begleiten, er bekäme eine Schaufel, könne Ann-Marie ausgraben und ihr sagen, sie verdiene eine zweite Chance. Seine Tochter hätte sicher Verständnis.
Kyrath war es übrigens, der es verhinderte, dass der Verfassungsschutz die Trauer um die Opfer von Migrantengewalt als rechtsextrem einstuft.
Ja, es muss sich dringend etwas ändern.
Es muss endlich die politische Blockade, gegen Migrantengewalt vorzugehen, aufgehoben werden. Es muss wieder gleiches Recht für alle gelten. An der Grenze müssen wieder Recht, Gesetz und vor allem die Verfassung in Kraft gesetzt werden. Wer aus einem sicheren Drittstaat kommt, hat kein Recht auf Asyl, muss das Land wieder verlassen. Wer straffällig wird, gehört in Abschiebehaft.
Der Schutz der Bevölkerung muss endlich Priorität haben.

Vorrangige Aufgabe ist, dass Deutschland 2045 klimaneutral an nachkommende Generationen übergeben wird. Die nachkommenden Generationen wünschen sich nichts Sehnlicheres, als das.
Es muss, es muss, es muss….
Der überwiegende Teil der Deutschen, wie auch der überwiegende Teil der anderen Westeuropäer, wählt weiter die Verursacher dieses gesellschaftlichen Niedergangs. Die Behörden, die Gerichte, die Schulen, die Universitäten, die Medien werden geführt von Menschen, denen seit 50 Jahren der Rassismusvorwurf das Gehirn vernebelt, und die jetzt selbst die Rassismuskeule gegen alle und jeden schwingen, der Kritik an jemandem übt, der nicht als weißer Europäer geboren wurde.
Nur so ist das alles möglich. Dass den Opfern von illegal Eingewanderten noch ins Grab nachgetreten wird, während die eingewanderten Mörder gehätschelt und entschuldigt werden.
Es wird sich nichts ändern, solange die „Guten“ hier das Sagen haben. Und in 20 Jahren wird es endgültig zu spät sein.
Liebe Frau Lengsfeld, man braucht die Messermänner, um den Leuten Hasenherzen einzupflanzen. Sonst erheben sie sich gegen die Verbrennung ihres Wohlstands mit Billionen €€ in das Götzenloch des Klimaofens.
Alles nur die Anfänge. Zu erwarten ist jetzt: mit Ausbleiben insbesondere von Düngemitteln wegen der Blockade der Straße von Hormus werden in schwarzafrikanischen Staaten Hungersnöte entstehen. Die Folge --- der Segensbereich liegt im Norden! Die EU und Deutschland.
Schwarzmalerei ? ( Das Wort ist so, für die Doppeldeutigkeit kann ich nichts)
Da es schon lange so ist, hatten meine Frau und ich vor Jahren schon das Land verlassen. Jetzt leben wir in Südamerika und genießen die Freiheit, den Frieden und die Gelassenheit. Das empfehle ich allen, die es nicht mehr aushalten wollen. Es gibt immer Wege wie man sein Auskommen erwirtschaftet. Lasst die linksfaschistischen Politiker und Medien, die korrupten Richter und die Stasi Polizei in diesem Shitholecountry mit den „Neubürgern“ alleine. Sollen die, die das alles verursacht haben, doch Opfer sein!
Alles soll anders werden, aber nur, wenn es so bleiubt, wie es ist.
Vor allem muß man den dicken Helmut Kohl vom Sockel stoßen. Der hat mit der CDU die Grundlagen gelegt.
Was sind denn Schengen und Maastricht für Verträge? Wir haben heute keinen Verfassungsstaat mehr. Kohl hat mit den Verträgen aus Deutschland etwas völlig anderes gemacht. Das ist die zweite Enteignung nach der Abwicklung der DDR. Umsonst delirieren die Gewerkschaften nicht von der großen Transformation. In einem Rechtsstaat säße die Gewerkschaftstante wegen verfassungsfeindlicher Umtriebe und Volksverhetzung hinter Gittern!
„Die Treuhand und der Ausverkauf der DDR I frontal classic“ youtube Der Bericht hat leider etwas Zwingendes. Da zerplatzen Illusionen wie Seifenblasen.
Habt Zuversicht. Eines Tages wird das Pendel in die andere Richtung ausschlagen. Vor einigen Jahren hätte ich gesagt: dann wird es dreckig, und davor fürchte ich mich . Heute sage ich mir: ja, es wird sehr, sehr dreckig werden – und das wird das kleinere Übel sein. Es mag noch eine Weile dauern, aber früher oder später werden sie ihre eigene Medizin schmecken. Hoffentlich darf ich es noch erleben.