
Man könnte meinen das man es seit Jahren mit einer Massenpsychose zu tun hat in der die Patienten der Überzeugung das es vernünftig ist der SZ zu glauben und das es ihnen selber nutzt wenn sie Söder und seine CSU wählen. Man kann durchaus versuchen seinen Zorn durch Mitleid zu ersetzen und Söder eine längere Auszeit von politischen Ämtern zu wünschen in denen er sich erden und zur Ruhe kommen kann. Der Mann wird, wenn er so weiter man an sich selber scheitern. Das kann böse enden. Ich wünsche allen CSU-Wählern und SZ Lesern gute Besserung, Herrn Söder natürlich auch. Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Er müsste dazu aber sein Verhalten ändern. Das ist in sofern schwierig da er in seinem Fehlverhalten immer auch bestärkt wird. Das Problem hat auch Herr Minister Lauterbach. +++ Zum latenten Antisemitismus. Mir fällt dann auch immer Siegmar Gabriel ein der, wenn er die Finanzwelt kritisieren wollte Goldman-Sachs zitierte und nicht von Wallstreet oder Bankstern sprach. Goldman und Sachs waren Einwanderer oder Nachkommen von jüdischen Einwanderern aus Franken/Bayern. Kritische Äußerungen über die Verbindung von Juden + Geld waren schon immer Teil des Judenhasses. Gabriel hat auf Lehramt studiert und war in der Erwachsenenbildung tätig und er ist wohl nicht blöd. Also weiß er von was er redet und man muss ihm Absicht unterstellen. Es geht nicht darum das man die Bank nicht kritisieren dürfte aber wenn einem nur der Name als Beispiel einfällt ist das m.E. schon auffällig.
Die SZ – ähnlich wie der SPIEGEL auch nicht mehr das, was sie mal war und eigentlich immer noch sein könnte. Ich geh’ mal davon aus, dass nun investigative Journalisten recherchieren, wer die Nachricht lanciert hat. Kein Job für den Rentner Hans Leyendecker?
Mitte der 80er, ich war ca. 14 Jahre alt, ich erinnere mich, es lief ein Bericht in der damals noch objektiven “Tagesschau”, über Zahlungsforderungen jüdischer KZ-Überlebender. Vorlaut äußerte ich, naiv, unbedacht und völlig ahnungslos, den mir damals “cool” vorkommenden Spruch: “Hätte Adolf es richtig gemacht, bräuchten wir heute nichts zahlen!” Zack, setzte es eine “Backpfeife” von meinem Vater, während er grollte, ich solle nicht so einen Mist erzählen. Natürlich war ich wütend auf “die Juden”, bzw. dass ich wegen “denen” eine geklatscht bekommen hatte, obwohl ich doch schon “erwachsen” war (dachte ich zumindest damals). Also befasste ich mich mit “den Juden” im WW II und davor und danach. Ursprünglich mit der Intention, meinen Spruch zu rechtfertigen. Zuerst sprach ich mit Zeitzeugen, dann las ich viel über den Holocaust und merkte schnell, dass die “Schelle” wohl gerechtfertigt war. Aber über diese Brücke kam ich auch zu Kishon und den Blaumilchkanal, lernte den jüdischen Humor zu schätzen und über einige weitere Stationen landete ich bei Reich-Ranicki, der mir mit seinem Wissen und seiner großen Klappe imponierte, irgendwann bei Broder und heute bei Krav Maga (heute bin ich darin Instructor). Nicht zu vergessen, die hübschen israelischen Mädels in der IDF, die es bei uns, in meiner BW-Zeit, nirgendwo gab und die wirklich coolen Aktionen des Mossad. Kurz, ich wurde vom dämlich-naiven Saulus zum Paulus, der heute schon viele Jahre ein Fan der jüdischen Kultur und Israels ist. Nicht auszuschließen, dass es den Aiwangers ähnlich erging.
Solange wir als Volk uns das noch gefallen lassen, was die da Oben abziehen. Solange werden die auch weitermachen. Das hört nicht auf. Aber da 80% von diesem Volk offenbar mit denen da Oben einer Meinung sind, ist kein Ende abzusehen. Finis Germania
SZ und ZEIT gäbe es schon lange nicht mehr, würden die nicht vom NDR mit penetranter Schleichwerbung im Spiel gehalten. Wikipedia SZ Kritik: Antisemitismus: “Nachdem die SZ im August 1949 einen zustimmenden Kommentar Wilhelm Emanuel Süskinds zur These des alliierten Hochkommissars John Jay McCloy vom Verhältnis der Deutschen zu den Juden als „Feuerprobe für die deutsche Demokratie“ veröffentlicht hatte, druckte sie unkommentiert neben zwei positiven Leserbriefen auch einen ab, dessen Verfasser das provokante Pseudonym „Adolf Bleibtreu“ (eine Anspielung auf Adolf Hitler) und die fiktive Adresse in der „Palästinastraße“ angab, was von einem Korrektor dann in „Palestrinastraße“ geändert wurde. Darin wurde bezüglich der Juden das Bedauern zum Ausdruck gebracht, „dass wir nicht alle vergast haben“.”
Parallelen zu Ibiza, auch einem “Projekt” der SZ, sind unübersehbar. Man erinnere sich: Die Grünen wurden bei einer Nationalratswahl wegen ihrer allein feministischen Politik komplett aus dem Parlament gewählt. Eine Regierung SchwarzBlau bildet sich. Zwei Einfaltspinsel, Strache und Gudenus vom Regierungskoalitionspartner FPÖ lassen sich mit Alkohol abfüllen und führen dann einen besoffenen Schmäh. Allerdings auch nichts anderes, was alle Politiker mit Wirtschaftsleuten besprechen. Das Ganze illegal gefilmt. Kommt für 2 Jahre in die Schublade. Dann vor der Wahl wieder hervorgezaubert. Wegen dem üblichen linken Empörungssturm der Medien beide nicht mehr haltbar. Zuerst Gudenus, dann Strache zurückgetreten. Um die Koalition für die Partei zu retten. Eigentlich wäre es dann gut gewesen. Aber dann passiert Interessantes. Dem Herrn Bundeskanzler Sebastian Kurz, der mittlerweile selbst ein Korruptionsverfahren nach dem anderem am Hals hat, reicht das noch nicht. Die Köpfe von Strache, Gudenus sind ihm noch nicht genug. Er verlangt auch den Rücktritt von Herbert Kickl, der mit Ibiza überhaupt nichts zu tun hat. Es wird deutlich, dass es gar nicht um Strache ging, sondern noch um viel mehr. Einerseits ist Kickl ein ernstzunehmender, populärer Konkurrent. Und zum anderen ist völlig klar, dass die FPÖ nicht auch noch auf diesen Erpressungsversuch seitens Kurz eingehen kann, denn Kickl ist ja ihr unbelasteter Hoffnungsträger. Es wird also deutlich, dass es bei Ibiza nicht um Enthüllungsjournalismus geht, sondern darum eine nichtlinke Regierung zu sprengen. Die Koalition platzt, Kickl kann die FPÖ nicht auch noch opfern. Kurz ruiniert seine bereits dritte Regierung. Dann Neuwahlen. Die Grünen, wieder auch mit ein paar männlichen Kandidaten” schaffens zurück ins Parlament. SchwarzGrüne Regierung folgt. Operation gelungen. Grün nicht nur gerettet, sondern als Regierung implementiert….Genau das ist hier auch die Roadmap für Bayern. Fazit: ES IST EIN PUTSCH ! Und der Söder…??
Der Kommentar geht leider etwas an der Sache vorbei. Es ist zwar alles richtig erzählt, aber es geht nicht darum, was ein, oder mehrere Mitspieler des Systems dazu sagen. Die sind immer da, werden schön vorgeschickt, Wadenbeißerzeit. Es geht um Söder höchstpersönlich. Nach der Rede in Erding war klar, der Aiwanger wird zur Gefahr, weil er dem Kini die Show gestohlen hat. Also muss er weg. Ein Anruf bei der Alpenprawda und im Hintergrund wird allen Parteien im Landtag erklärt, dass die Freien Wähler keiner im Haus braucht, man will unter sich bleiben, AfD natürlich ausgeschlossen. Also werden von den Grünen die Rücktrittsforderungen erhoben, SPD und FDP bauen mit Druck auf und die Einheitsfront steht wieder mal gegen ungeliebte demokratische Mitspieler. Dann wird für Dienstag ein quasi Standgericht einberufen, auf dessen Ergebnis heute noch Wetten angenommen werden. Herr Aiwanger soll wie ein kleiner ungezogener Schüler vor Allen erniedrigt werden. Ein Bekenntnis seines Bruders reicht natürlich nicht, wie 35 Jahre her, verjährt, oder nur sein eigenes Wort, dass er es nicht war. Auch ein zartes Alter von 17 schützt nicht! Der feine Herr Söder schaut sich das natürlich belustigt im Hintergrund an, weiß er doch, er hat alle an der Leine. Und ist natürlich die Unschuld in Person, die SZ wird spätestens in vier Wochen mit einem Exklusivinterview belohnt. Was allen Wählern von Herrn Aiwanger, und ihm selbst, jetzt unbedingt klar werden muss: In diesem Land wird jeder vernichtet, der nicht der offiziellen Politik der US-Marionetten folgt. Egal, ob dort Freie Wähler oder AfD drauf steht. Jeder! Deswegen hat sich auch der vergessliche Herr Scholz gemeldet. Befehl von oben!
Bei Lauterbach fällt mir der bekannte DDR-Witz ein: “Frage an Breshnew: Was halten Sie von Honecker? Antwort: Von Politik keinen Schimmer, aber küssen kann der…..Wahnsinn!”
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