
Wäre jede Dreistigkeit, die irgendjemand aus dieser Ampelregierung sich erlaubt, erlaubt hat oder noch erlauben wird, ein Fußtritt, und hätte die deutsche Gesellschaft auch ein breites Gesäß, so müssten wir dennoch längst einen pflaumenblauen Hintern haben, oder nicht?
Lauterbach? Ist der noch auf freien Fuß? Dauert wohl noch was bis die freiheitliche demokratische Grundordnung und der Rechtsstaat wiederhergestellt sind.
Einfach nur noch widerlich. Dann fangen wir doch ‘mal am besten mit dem in jungen Jahren Stamokap Kommunisten Olaf Scholz an. Man google “Die Akte Scholz” von Hubertus Knabe. Das Netz liefert Bilder vom Treffen mit dem lupenreinen Demokraten Egon Krenz. Wie sieht es mit dem Waschlappen-Benutzer Kretschmann aus? Dem früheren Mitglied im feinen maoistischen KBW. Jugendsünden? Da würde ich normal zustimmen, wenn diese Typen sich tatsächlich geändert hätten. Herr Reitschuster hat in seinem Artikel heute noch die Namen anderer strammen Schwertträger der aktuellen und jüngsten deutschen Politik aus dem Reich der Sozialisten und Grünen benannt. Aber es trifft aus polittaktischem Kalkül einen Herrn Aiwanger, den Bruder des ursprünglich fälschlicherweise angeschwärzten Politiker. Und eine Esken fordert allen Ernstes “Sippenhaft” - und das für etwas, was in den Schulzeiten vor vielen Jahren passiert ist. Dann sollten wir jetzt zum “quid pro quo” übergehen und in jungen Jahre Fans der Mauermörder und Massenmörder ebenfalls bloßstellen. Messen wir sie an ihren eigenen Maßstäben. Würden die aber eh nicht kapieren und weiterhin mit zweierlei Maß messen. All diese Sozialfaschisten und dieses Land sind/ist nur noch zum Kotzen, ja ich schreibe das Wort aus.
Mich hat als Kind mal einer mit der Schippe im Sandkasten gehauen und dann mein Eimerchen weggenommen. Ich glaube, er hieß Olaf Sch…
Die linken Antisemiten von heute wollen einen unliebsamen Politiker zur Strecke bringen, weil der als 17jähriger angeblich ein antisemitisches Flugblatt verfasst hat? Realsatire pur. Natürlich tut sich ausgerechnet der Klabauterbach damit hervor, ein verkniffener, humorloser Polit-Versager, der sich sein Leben on top auch noch durch seine Essgewohnheiten versaut.
Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Pamphlet gegen Juden geht. Wen er mit Vaterlandsverräter meint bleibt offen. Wir kennen den Kontext nicht, der ihn antrieb. Aber der Rest mit Dachau und Auschwitz ist ein unsäglicher Vergleich das Schicksal der Juden und der anderen Menschen im Vernichtungslager zu nutzen. Mehr interessiert mich, warum aus den Schülerakten, die Aufbewahrungsfristen unterliegen, dieser Zettel privat aufbewahrt wurde. Wollte man Aiwanger später erpressen. Heute ist alles möglich
Hätte er mit 16 jemanden totgeschlagen wär’s verjährt.
Sehr geehrter Herr Broder….Im Alter haben Sie Sich gewandelt, Ihr gutes Recht. Sie dürfen auch immer noch gegen einen wie auch immer gearteten Anti-Semitismus vorgehen, ebenso rechtens. Im Bezug auf Deutschland sind immer noch 100k - 200k Juden hiervon betroffen. Allerdings, hat der Zentralrat der Juden selbst mitgeholfen, daß hier Mio. muslimischer Migranten importiert wurden, welche die Anti-Semitismus-Lage nicht verbessert haben. Und der Anti-Semitismus bedeutet auch, daß unsere Juden eine eigene Identität besitzen dürfen. 62 Mio. Deutsche dürfen keine eigene Identität mehr besitzen. Wer straft schon die anti-germanische Haltung des polit-medialen Komplexes ab? Oder soll uns eine pro-semitische Haltung Legitimität in unserer eigenen Identität erteilen? Da Sie hier in Deutschland gut & gerne leben, könnten Sie vielleicht auch etwas gegen die anti-germanische Haltung schreiben. Das würde Ihre Reichweite sicherlich weiter erhöhen. Das hieße auch, hier den Zentralrat der Juden mit einzubinden, der öfters eine anti-germanische Haltung einnimmt, weil auch dieser der Meinung ist, uns Deutschen stünde keine eigene Identität zu.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.