
Herr Bonhorst, wenn sie Phobie und Vernunft nicht auseinanderhalten können bezüglich Einwanderung und AfD, sollten Sie besser in den Mainstream-Medien veröffentlichen. Nach dem Satz war Ihr Artikel für mich gestorben. Sachlich sieht anders aus!
@Frau Wilhelm : Danke fuer die Klarstellung in Sachen Fremdenphobie der AfD. Vermutlich ist dem Autor die Bedeutung des Begriffs “Phobie” nicht klar. Es gibt aber Experten auf Achgut wie Herrn Meins, die ihm hier sicher helfen koennen. Richtig ist, dass die Gruenen unter einer Deutschenphobie leiden. Richtig ist, dass nicht jeder, der die Zuwanderung aus archaischen, in der Regel islamisch geprägten, Kulturkreisen ablehnt, wie ich z. B., unter einer Phobie leidet. Ganz im Gegenteil uebrigens. Jeder, der klar bei Verstand ist, muss diese Art von Migration ablehnen, was uebrigens auch in anderen westlichen Laendern durchaus praktiziert wird. Ich wusste nicht, dass Australien, Kanada, neuerdings Dänemark uvm von Phobikern regiert wird. In etwa diese Politik wird auch von der AfD, frueher uebrigens auch von der CDU, vertreten. An dieser Stelle wuerde ich um etwas mehr intellektuelle Qualitaet bitten. Der Autor wird eine der Blockparteien waehlen, was ihm unbenommen bleibt, weiter ueber die AfD zetern und sich fragen, warum es hierzulande immer weiter bergab geht. Ich koennte ihm “helfen”. Natuerlich war Afghanistan, wo laut Herrn Struck /SPD, nicht AfD, unsere Verteidigung beginnt, politisch und militärisch hirnrissig und kriminell. Jeder Klarsichtige, womit wir wieder bei der AfD waeren, wusste, wie es ausgeht, was auch fuer den Irak u. a. gilt.. Die Struck’sche Verteidigung haben wir nun offenbar eingestellt, und zwar dermassen konsequent, dass wir sogar die Taliban light, und nicht nur die, hierherholen. Scholl - Latour laesst gruessen. Wer hierzulande massive psychische Probleme hat, sollte selbst dem Autor irgendwann aufgehen, die AfD ist es sicher nicht.
Wieder einmal hat die “idealistische” Politik irregeleiteter Gutmenschen die Zahl der Toten erhöht und den Qualen neue Opfer zugeführt. Das aber wird unsere “Idealisten” nicht davon abhalten, weitere Zerstörungen und Opfer zu produzieren.
Immer wieder das Gleiche tun und ein anderes Ergebnis erwarten. Das erfahren wir nun selber. Nur das die Folgen (noch) nicht so dramatisch sind. Aber unsere Kompetenzminister lösen das auf jeden Fall.
“Mit ihnen (den Islamgläubigen) importiert jedes Aufnahmeland wahrscheinlich einen Haufen Probleme.” Der Konjunktiv wird entbehrlich, wenn man sich mit den Quellen befasst. Erspart Jahre des Studiums von Koran oder Hadith: “Bill Warner, PhD: Why We Are Afraid: 1400 Years of Fear - German Sub-titles”
Außer Sandsäcke, von Hand gefüllt, weil die braucht man zur Verteitigung ist mit der BW nicht viel los. Hat irgendein Partisan der Welt vor deutschen Truppen Angst? Ich denke nein. Die Politik hat die Armee vor langer Zeit kastriert, da kann sie auch zu Hause bleiben. Die anderen Völker können sich auch ohne uns die Köpfe einschlagen. Änderungen wird es in allen Ländern nur von innen geben, wenn die Zeit dafür gekommen ist und nicht mit militärischer Besetzung.
Der Westen ist wieder mal an allem schuld. Wenn nach 20 Jahren militärischer Unterstützung, militärischer Ausbildung und ziviler Unterstützung in Afghanistan wieder ein Taliban-Regime etabliert werden kann, dann geht offenbar nichts Anderes in Afghanistan. Dann sind in erster Linie die Afghanen selbst für die Entwicklung verantwortlich. Ich hoffe, dass die Taliban mindestens so rational veranlagt sind, dass sie nicht wieder Terror-Ausbildungscamps dulden. Wenn nicht wieder solche Camps entstehen, hat der Westen sein Hauptziel erreicht. Wenn doch, muss vermutlich wieder draufgehauen werden, dann ohne Brunnenbohrerei.
“Derweil verlieren die Zurückgebliebenen am Hindukusch ihre Freiheits-Illusion.” Das Schicksal der Afghanen in Afghanistan erinnert mich an das Schicksal der Deutschen in Deutschland. Freiheit gibt es wohl nicht. Natur gibt es allerdings. Die Ideologen mit ihrer Moral werden hart aufschlagen, auch in der BRD.
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