Achgut.com / 10.03.2019 / 06:00 / 45 / Seite ausdrucken

Achgut U25: Heute schreibt hier die Jugend

An diesem Wochenende treffen sich eine Reihe Achse-Macher und Autoren mit einer Gruppe junger Leute in einem Tagungszentrum am Wannsee. In Zusammenarbeit mit der Friedrich A. von Hayek Gesellschaft und dem Schülerblog „Apollo-News“ richten wir einen Workshop für junge Blogger aus. Thema: „Wie produziere ich einen politischen Blog“. Es sind 20 Teilnehmer aus ganz Deutschland zwischen 15 und 25 Jahren dabei. Der Juniorenkreis Publizistik ist eine Veranstaltungsreihe, die zur Ausbildung junger Journalisten dient. Und da man am meisten und am schnellsten lernt, wenn man gleich ins kalte Wasser geworfen wird, haben wir die versammelten Jung-Autoren und Blogger gebeten, im Rahmen unseres Workshops die Achgut-Beiträge für den heutigen Sonntag zu verfassen. „Learning by doing“ heißt das Motto. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Weitere Beiträge von der Veranstaltung erscheinen aktuell auf apollo-news.net"

Foto: Fabian Nicolay

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R.E.Rath / 10.03.2019

Ich befürchte, die Achse wird durch diese gezielte Maßnahme beliebig und verliert ihren Kern. Schade.

Peter Grotmann / 10.03.2019

@Heiko Loeber: Tja, die sind aber vermutlich ehrlicher als jene, die als junge Leuten cool rumlabern und den steinewerfenden Rebellen geben, aber, sobald an den Futtertrögen sitzend, nur pharisäerhaft handeln, also grün reden, aber Meilen sammeln, als verfettete Sugardaddies auftreten und in gepanzerten Regierungslimousinen rumfahren.

Karsten Kaden / 10.03.2019

Oft wird behauptet, die heutige Jugend wäre verweichlicht, konsumorientiert und bekäme ohne Smartphone nichts mehr auf die Reihe. Auf einen Teil mag das zutreffen, auf die jungen Achgut Gastautoren ganz sicher nicht. Die Artikel sind inhaltlich und stilistisch sehr gut. Danke und bleibt euch treu!

Karl Krumhardt / 10.03.2019

Das sind ja wirklich junge Talente! Toll. Macht richtig Spaß, die Artikel zu lesen. Und die Achse wird ihrem Ruf gerecht, immer wieder mit neuen Ideen zu überraschen - und so selber jung zu bleiben. Das gefällt mir ausnehmend gut - werde daher gleich mal meine Patenschaft erneuern.

Reiner Gerlach / 10.03.2019

Liebe Achse-Macher, Ihr seid genial. Die Idee mit dem Workshop ist doch glatt eine weitere Patenschaft wert. Und @Hubert Bauer: das ist doch schon ein tolles Ergebnis und der Sonntag ist gerettet. Auch mit den Achse-Stammautoren bin ich nicht immer zu 100% einig. Das nennt man Meinungsvielfalt. Bitte weiter so.

Klaus Reichert / 10.03.2019

Ein Kommentator schreibt von geleckten Unter-25-Jährigen mit Anzug und Seitenscheitel. Einer anderer wünscht sich den Warnhinweis, dass die Reifung der Unter-25 -Jährigen noch nicht abgeschlossen sei. Macht mal halblang, Leute! Der gepflegte Auftritt kann durchaus ein bewusster Gegenentwurf zum pseudo - Rebellenhaften der Linken sein. Außerdem spielt er für die Inhalte keine Rolle. Und ein guter und fundierter selbst geschriebener Artikel von einem 25 - Jährigen braucht auch keinen Warnhinweis auf die Jugend des Autors. Der ist auch nicht zu vergleichen mit der Weltuntergangsparolen schmetternden 16 - jährigen, die in Wahrheit ein Team von Erwachsenen hinter sich hat und die von Seiten der europäischen Eliten eine absurd große Bühne gestellt bekommt. Ich selbst bin 62, also eher ein alter Achse - Knacker. Ich sehe aber auch das Problem, dass wir neue, liberal - konservative Eliten benötigen, bevor die Linken das Land in Grund und Boden gewirtschaftet haben.

M. Simon / 10.03.2019

@HeikoLoeber: Lieber Herr Loeber, wer heutzutage als junger Mensch einen Anzug oder ein elegantes Kleid trägt, ist mehr Rebell als der mit den abgerissenen Jeans. An die Achgut-Redaktion: Großartige Aktion, dass Sie junge Autoren fördern - die Sie anscheinend auch sehr gut ausgewählt haben. Das Niveau ist beeindruckend! Vielen Dank dafür und bitte mehr davon!

Max Biber / 10.03.2019

Eine wirklich gute Idee. Bitte die Gedanken dieser jungen Leute auch veröffentlichen. Der Blickwinkel ist sicherlich sehr interessant und sollte auch diskutiert werden.

Elke Siegmund / 10.03.2019

Ach, @Heiko Loeber, sagen Sie bloß, Sie machen sich an Äußerlichkeiten fest? Und zukunftsträchtige junge Menschen müssen demzufolge 3/4 ihrer Oberfläche tätowiert haben und sich beim Frisör auf ungekämmt zurechtmachen lassen, damit sie bei Ihnen Gnade und Gehör finden? Kommt Ihnen das nicht bekannt vor? Bloß andersrum? Mein Tipp: einfach was anderes lesen. Es erfordert schon fast Mut heutigen Tages, sich als junger Mensch dem zu verweigern, was eben cool und hip ist. Und wenn man seine Meinung dann auch noch ohne “ey, Alder” ausdrücken kann, mag das manchem unheimlich sein. Ich finde die gut!

Mathias Bieler / 10.03.2019

Eine tolle Sache,absolut.Wenn allerdings einer der Jungautoren gleich zu Beginn seiner “Karriere” einen anderen Journalisten (Ken Jebsen) als Spinner betitelt, legt er meiner Meinung nach schon mal einen schlechten, journalistischen Stil an den Tag. Keine Frage Ken Jebsen ist sehr streitbar und hat für mich hin und wiedermal ein paar Aussetzer.Allerdings habe ich durch seine Interviews auf Ken FM interessante Leute kennengelernt und deren Themen waren sehr aufschlussreich für mich.  Vorausgesetzt jener Jungautor möchte einen gesellschaftlichen Diskurs durch seine Texte erreichen, sollte er nicht mit Beleidigungen anfangen.

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