Von Andreas Schulte.
Das Ziel „Klimaneutralität 2045“ baut rasend schnell den deutschen Wohlstand ab. Geht es auch anders? Oder müssen wir uns mit dem Verrat der Phantasie an die Dummheit abfinden?
Die Idee hinter fakten- und sinnbefreiter Klimaangst, Klimaschuld, Klimatrauer und so weiter hatte ich im ersten Teil dieses Videos vorgestellt und dargelegt, dass der in Deutschland eingeschlagene Weg des Klimafanatismus extrem teuer ist und zeitgleich nichts Messbares in Sachen globaler CO2-Emissionsreduktion bringt.
Aber: Er belastet kommende Generationen über De-Industrialisierung mit enormen Schulden und reduziert schneller werdend den über Jahrzehnte aufgebauten Wohlstand. Geht es auch anders? Oder müssen wir uns mit dem Verrat der Phantasie an die Dummheit abfinden?
Der zweite Teil unseres Doppel-Beitrages zeigt konkrete Lösungsmöglichkeiten und Chancen auf: Deutschland 2045, vielleicht doch nicht verarmt, zerstört, und unfrei, sondern reformiert, innovativ und wieder selbstbewusst liberal!
(Teil 1 finden Sie hier)
Prof. Dr. Andreas Schulte, geb. 1958, ist ein deutscher Waldökologe und Forstwissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Das Video erschien ursprünglich auf dem Youtube-Kanal CumTempore von Prof. Andreas Schulte. Sie können diesen Kanal hier abonnieren. Es ist im Rahmen der wissenschaftlichen Tätigkeit von Prof. Schulte an der Universität Münster entstanden.
Schaut den FiIm „Idiocracy“, und ihr bekommt einen Vorgeschmack von dem ,was kommen könnte.
Was ist „ Unendlicher = Das Universum oder die Dummheit der Menschen ? Sehen Sie …. Kommen Sie doch auch einmal nach Deutschland :o((
Der englische Begriff Hanlon’s Razor [ˈhænləns ˈreɪzɚ] (deutsch: Hanlons Rasiermesser) bezeichnet ein Sprichwort, das etwas über den wahrscheinlichsten Grund menschlichen Fehlverhaltens aussagt. Es lautet: „Schreibe nicht der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend zu erklären ist“ (englisch: Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity). Oder kürzer: Geh nicht von Böswilligkeit aus, wenn Dummheit genügt (englisch: Never assume malice when stupidity will suffice).
Bei Hanlons Rasiermesser geht es also um eine fehlerhafte Ursachenzuschreibung (Kausalattribuierung). Es ähnelt Ockhams Rasiermesser, nach dem man von mehreren hinreichenden Erklärungen die einfachste vorziehen sollte. wiki.
Also: Aufklärung hat eine Chance. Z. B.: Wenn etwas menschengemacht ist, das Klima etwa, dann weniger Menschen machen, basta. Denn die sind ganz sicher menschengemacht.
Herrn Prof. Schulte kann man immer wieder gern zuhören. Hat man doch das Gefühl, dass er weiß, wovon er spricht. Seine Vorträge basieren auf Fakten und Wissen – wie es sich eben für einen echten Wissenschaftler geziemt! Danke Herr Professor!
@Gus Schiller – GENAUSO ist es bzw. wird es sein. Es ist für mich wenigstens so eine Art Trost, daß dieses Land bis 2040 für die neuen Herren so abgewrackt ist, daß die meisten von denen dann auf dem selben Level leben werden wie in ihren islamischen Shithole-Herkunftsländern. Den Indigenen wird es natürlich noch beschissener gehen, aber die haben ihr Schicksal ja selber gewählt – immer und immer wieder.
„Klimaziele“ existieren nicht! – WEF-Habeck und WEF-Baerbock ziehen sich in die USA zurück und sie werden es genießen, den Untergang Deutschlands aus der sicheren Distanz zu feiern.
In der vorigen Woche nahm ich an einer Führung im Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) teil. Es wurden vier Projekte vorgestellt. Beim ersten Projekt handelte es sich um die Optimierung der Synthese von Ammoniak mit Hilfe einer Elektrolyse-Plasma-Kopplung, um Ammoniak als Wasserstoffspeicher für die Wasserstoffindustrie unter Vermeidung des energie- und CO2-aufwändigen Haber-Bosch-Verfahrens zur Verfügung zu stellen. Eine weitere Verfahrensentwicklung beschäftigte sich mit der plasmainduzierten Spaltung von Methan in Kohlenstoff und Wasserstoff. Ein drittes Verfahren nannte sich „Plasmasprayprozess in der Elektromobilität“ – muss nicht kommentiert werde. Die vierte Verfahrensentwicklung hatte zum Ziel, Metalloberflächen umweltfreundlich zu glätten. Während der Vorführung der Methanspaltung – empfand die als schildbürgerhaft – verkniff ich mir die Bemerkung, dass man den anfallenden Kohlenstoff als Grillkohle verwenden könnte. Ich wollte weder die dort arbeitenden Wissenschaftler noch die Führungsteilnehmer düpieren, weshalb ich die Klappe hielt, aber ich fragte mich die ganze Zeit, womit die Wissenschaftler beschäftigt werden, wenn es zu einer Wende hin zu einer vernunftbasierten Klimapolitik kommt, wobei zumindest drei der vier Prozesse auch ohne die Klimaparanoia eine Berechtigung hätten. Die Finanzierung erfolgt wohl nicht direkt aus Steuermitteln, sondern aus Stiftungen und staatlichen Fonds, was m.M.n. nichts weiter als eine Verschleierung der tatsächlichen Steuerquelle ist. Mir tat jedenfalls die Vergeudung von Geld, Lebenszeit und Gehirnschmalz leid.